Zwischenruf: 27. Mai – Tag der Veteranen


Erstes Veteranentreffen am Ehrenmal der Bundeswehr (2014): Noch immer kein offizieller Gedenktag Foto: picture alliance / dpa

Wie schon oft hier geschrieben, ist die Deutsche Bundeswehr ein Stiefkind im eigenen Land. Im Gegensatz zu anderen Ländern der Nato hat die eigene deutsche Regierung wie s im Moment aussieht nicht viel übrig für die Bundeswehr. Um das zu ändern hat sich ein Veteran auf den Weg gemacht.

Am 17. April ist Alexander Sedlak in Freiburg gestartet. In 36 Tagesetappen, jeweils 16 bis 28 Kilometer lang, hat er die Strecke seither bewältigt. Er kommt heute im sogenannten Wald der Erinnerung nach 750 km in Potsdam an.

Er möchte mit dieser Aktion erreichen, das die deutsche Regierung endlich einen Veteranen-Tag und zwar offiziell, als Gedenktag einrichtet. Bis heute hat die deutsche Regierung sich nicht bereit erklärt einen solchen Tag in Erwägung zu ziehen, zumindest nicht offiziell.

Mit seiner Aktion möchte Alexander Sedlak nicht nur der Gefallenen gedenken, sondern auch auf die Veteranen der Bundeswehr aufmerksam machen und nicht zuletzt auf die Soldaten, die mit Schäden an Leib und Seele aus dem Einsatz zurückgekehrt sind. Wie er selbst. Sedlak war 2011 für sieben Monate in Afghanistan stationiert. Dabei war er als Scharfschütze und Richtschütze eines schweren Maschinengewehrs auch an Kampfeinsätzen beteiligt.

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/nicht-lockerlassen/

Es wird allerhöchste Zeit das Deutschland seine Soldaten ehrt. Aktionen die zur Zeit stattfindet um sogenannt „Rechte“ in der Bundeswehr zu finden, macht unsere Bundeswehr einfach lächerlich. Die Erklärung das die Bundeswehr einen Rechts-Ruck erlitten haben soll, verklärt die Situation ein wenig. Viele der im 3. Reich in den Krieg zogen waren, ganz normale Wehrpflichtige, selbst wenn sie freiwillig dabei waren, sind es noch lange keine National Sozialisten gewesen. Auch Anschläge gegen Hitler wurden aus den Reihen der Soldaten der Wehrmacht gezogen. Dieser Umstand sollte nie vergessen werden.

In der USA sind Veteranen und deren Ehrung nicht nur eine Normalität, sondern ein MUß. Bei allen großen Veranstaltungen, wie z.B. Sport Veranstaltungen, haben Veteranen einen besonderen Platz und werden auch sonst bevorzugt behandelt.

In Deutschland ist es genau das Gegenteil. Hier wird heimlich agiert, heimlich ein Friedhof eingerichtet, heimlich die Toten begraben, heimlich die Verwundeten versorgt. Warum das alles heimlich passieren muß zeigt unser tägliches Leben.

Links-Grüne Anhänger, sogenannte Aktivisten und Extremisten, tun alles um den deutschen Soldaten abzuwerten, ihn als Kindermörder darzustellen, und als Mörder. Es ist die Angst der Deutschen Regierung vor diesem linken Mob der einen solchen Gedenktag nicht zuläßt.

Das ist eine Schande:

Dies muß geändert werden und zwar schnell. Wir alle können etwas dafür tun, in dem wir auch öffentlich darauf aufmerksam machen.

Fordern wir den 27.Mai als Tag der Veteranen ein.

 

Geld regiert die Welt, nicht nur im normalen Leben


Es ist immer wieder erschreckend das dieses Sprichwort: Geld regiert die Welt“ zutrifft. Es ist immer und überall das Gleiche. Wer Geld hat, kann alles tun, wer keines besitzt hat schon verloren.

Dieses Phänomen trifft aber auch Flüchtlinge, also all jene die in Europa und Deutschland ankommen, sich hier als Flüchtlinge präsentieren und alles mitnehmen was sie können. Der allgemeine Flüchtling, von denen man annimmt, dem Kugelhagel gerade so entkommen zu sein oder seiner Hinrichtung, dem ist heute nicht mehr so. Hier gehts nicht mehr nur ums nackte Überleben, sondern wer das Geld dazu hat zu „flüchten“, eine kontrollierte Ausreise, oder eine größere Reise trifft es eher. Aber dazu würden unsere Gutmenschen und „Flüchtlingsbefürworter“ sich ein anderes Wort einfallen lassen müssen. Dieses neue Wort hätte aber nicht mehr die Wirkung des heutigen wohlbekannten und gehätschelten Flüchtlings der in Europa ankommt.

Schon vor Monaten wurden diese „Ausnahme Flüchtlinge“ bekannt, heute ist es nicht besser.

„Um vom türkischen Festland auf die griechischen Inseln zu kommen, liegt der auf Facebook genannte Preis zwischen 600 und 800 Dollar pro Person…..Aber auch die Landroute von Istanbul nach Thessaloniki wird stark beworben, sowie die Route über das Meer von der Türkei aus nach Italien (Preis: 5000 Euro). Immer noch wird auch die Balkanroute angeboten, meist per Auto. Und „arrangierte“ Flugtickets. Dazu müssen es die Menschen mit gefälschten Visen durch die Flughafenkontrollen schaffen (9000 Euro).“

Preise wie im Freudenhaus, oder? Wohlgemerkt, pro Person. Flüchtlinge kann man sie aus diesen Gründen schon nicht mehr nennen. Es können nur Reiche Menschen sein, die sich diesen Luxus leisten können, oder sie haben Schulden bis unter beide Arme. Nur wo sind die echten, die wirklichen Flüchtlinge, Menschen ohne Geld und vor allem ohne die Möglichkeit je gehabt zu haben, sondern ums nackte Leben rennen mußten? Wo sind sie hin, was mach Europa mit denen, sofern sie überhaupt bekannt wurden, sofern es überhaupt diese echten und wirklichen Flüchtlinge es noch gibt? Wo sind sie?

Angeblich kommen fast alle dieser „Flüchtlinge“ über Schlepper und Bauernfänger nach Europa, also alle müssen diese Preise bezahlen.

https://www.welt.de/politik/ausland/article164857650/Auf-der-Jagd-nach-Schleppern-im-Internet.html

Was aber ebenso heißt, alle müssen das Geld dazu haben. Woher? Oder besser, warum kommen sie her? Wer 7000 oder 8000 oder 9000 € bezahlen kann ist in den Ländern wo sie herkommen, oder auch nicht, viel Geld. So liegt das Durchschnittseinkommen pro JAHR 2010 in Syrien um 2700 US $, also das 2-4 fache von dem was sie den Schleppern zahlen. Sie dürften somit 4 Jahre weder essen,trinken noch wohnen. Sie müssen echt Hungerkünstler sein.

In Afghanistan kommen wir auf 410 US $ im JAHR ebenso in Guinea, wo nun diese anderen Flüchtlinge kommen werden und schon kommen. Somit sind 10-12 Jahre ohne essen und trinken drin. Sind tolle Menschen oder?

http://durchschnittseinkommen.net/liste-durchschnittseinkommen/

https://www.welt.de/politik/ausland/article164857650/Auf-der-Jagd-nach-Schleppern-im-Internet.html

Dies alles läßt die Vermutung sehr nahe kommen, das diese nach Deutschland geflüchteten, keine arme Menschen sind, sondern berechnende Wohlstands-Flüchtlinge, und/oder ein Teil davon von der IS bezahlte Terroristen.

Oder wie die Gutmenschen argumentieren, diese Leute hätten gespart und es bei Bekannten zusammengeholt die ebenso dafür gespart hätten. OK, dann wußten diese Kriegsflüchtlinge schon vor 4-5 Jahren das sie heute Krieg bekommen und flüchten müssen.

Merkwürdige Aussage, oder?

 

Zwischenruf: „Demokratie und Freiheit des Einzelnen“


Der Evangelischen Kirchentag in Berlin wird zur politischen Plattform. Obama und Merkel zwei Menschen die Gerüchte zu folge einige Absprachen getroffen haben, wie die neue Weltordnung aussehen soll. So sagte Obama: „Ich liebe nicht nur diese Stadt, sondern neben mir sitzt eine meiner liebsten Partnerinnen meiner Präsidentschaft.“ 

Und so geht es weiter:  „Auch wenn ich nicht mehr Präsident bin, könnte ich Menschen helfen, neue Anführer zu motivieren“, sagt er. 

Denn er sieht die Welt im Umbruch. „Die Weltordnung befindet sich an einem Scheideweg“, sagte Obama. Fremdenhass, Gewalt und antidemokratische Strömungen machten es nötig, dass die Weltordnung „aktualisiert“ werden müsse. „Das Wichtigste ist, dass wir diese Strömungen zurückdrängen und uns gegen die stellen, die Demokratie und Freiheit des Einzelnen verhindern wollen“, sagte er. Diese „wichtige Schlacht“ sei nicht einfach zu gewinnen, sagte er mit Blick auf Syrien.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article164913922/Die-Weltordnung-befindet-sich-am-Scheideweg.html

Antidemokratische Strömungen, auch Obama bläst in dieses krumme Horn um andere zu blenden. Diese angeblichen Demokraten die alles, siehe Maas, in die rechte Ecke stellen was nicht deren Meinung hat, findet natürlich, wie hier auch in Deutschland alle Linken toll.

„Barmherzigkeit“ gegenüber Flüchtlingen sprich Obama an, die Frau Merkel natürlich sehr befürwortet. Nur wo war die Barmherzigkeit als hunderttausende Christen ermordet worden, selbst auf Flüchtlingsbooten wurden sie ermordet oder ins Meer geworfen. Wo war und ist die „Barmherzigkeit“ mit den vielen Opfern der nicht angeblich nicht existierenden Islamisierung in Europa.  Die Trauermiene die beide Politiker bei jeder unschönen und kaltherzigen Anschlagsattacke aufgesetzt wird, die aber nicht lange anhält, sondern sofort die Entschuldigung kommt, das dieser und jener Anschlag nichts mit dem Islam zu tun hat. Keiner spricht davon, das diese Menschen, wieviele andere auch, keine Möglichkeit sehen sich zu integrieren, denn Integration ist gleichbedeutend in deren Ansicht, mit Unterordnen gegenüber des Westens und das geht aus Glaubensgründen niemals. Somit wird eine Integration völlig ausgeschlossen. Ohne Integration aber kein Zusammenleben und ohne Zusammenleben keine Ruhe im Land. So zieht ein Faden den anderen hinterher, davon spricht niemand, sondern die alten Phrasen werden bei jeder Gelegenheit aus dem Hut gezogen. „Demokratie und Freiheit des Einzelnen verhindern wollen“ so aussieht das diese Menschen hier in Europa tun und lassen können was sie wollen nur um ihren kranken Glauben ausleben zu dürfen, wo bleibt unser aller Freiheit und Demokratie? Bleiben wir auf der Strecke liegen?

„Barmherzigkeit“ klingt in diesem Zusammenhang sehr unglaubwürdig und politisch einstudiert.

Zur Flüchtlingspolitik, die sie als einen demokratischen Erfolg für Deutschland sieht: „Hunderttausende, vielleicht sogar Millionen haben Mitgefühl, Aufnahmebereitschaft und Solidarität gezeigt.“ Dieses Verhalten der Deutschen zu Beginn der Einreisen zeige, was man „bewegen“ könne: „Wir dürfen nicht in Monaten, sondern müssen in Jahren denken.“ Dafür gibt es viel Applaus aus dem überwiegend jungen Publikum. Und auch von Obama persönlich.

Umso überraschender an dieser Stelle kommt dann eine offensive Ansage Merkels zu ihrer neuen, restriktiveren Flüchtlingspolitik: „Menschen schneller nach Hause schicken ist die bessere Variante. Wir müssen aufpassen, dass wir denen helfen, die unsere Hilfe brauchen“, sagt die Kanzlerin. Die Buh-Rufe aus dem Publikum greift sie sofort auf: „Ich weiß, damit mache ich mich nicht sehr beliebt.“

Ein Kirchentag politisch ausgenutzt. Zwei Politiker denen wir den heutigen Stand der Dinge zu verdanken haben, bitten um Absolution. Bei den hier überwiegenden Jugendlichen  wirkt es schon und die Zustimmung ist erschreckend.

Fremdenhass, Gewalt und antidemokratische Strömungen machten es nötig, dass die Weltordnung „aktualisiert“ werden müsse.

So Obama, was die Zweifler auf den Plan ruft, die schon seit längerem von Absprachen zwischen Merkel und Obama schreiben und sprechen. Einen großen Plan sollen beide haben, einen Plan der die bestehende Welt verändert wird und es auch schon tut. Besser ist sie nicht geworden, diese Welt, eher schlechter und sicherer ebenso wenig. Welchen Zweck diese neue Welt haben soll, kann man nur erahnen. Auf alle Fälle möchte Obama:“„Auch wenn ich nicht mehr Präsident bin, könnte ich Menschen helfen, neue Anführer zu motivieren“. Neue Anführer motivieren, welche Art von neuen Anführern? Wer und was soll dieser Anführer sein und was soll er tun? Diese Fragen bleiben offen, aber man redet nun mal gern über eine neue, sauberer und globalisierte Welt, wo es nach Merkel Modernisierungsgewinner und Modernisierungsverlierer gibt. Wer diese Gewinner und Verlieren sein werden, auch hier schweigt man sich aus.

 

Das „Maas“ ist voll- Die geistigen Ergüsse eines Herrn Maas


Wie so viele kleine Politiker versucht nun Heiko Maas sich ins Leben zu rufen mit einem eigenen Buch.

„Aufstehen statt wegducken. Eine Strategie gegen Rechts“

So heißt das Buch. Vorab, alles was gegen Maas ist, alles was gegen Flüchtlingspolitik der Regierung ist, ist eh schon „Rechts“. Alle zusammen haben ein rechtes Gedankengut.

„Dazu ist vorab anzumerken, dass Maas es mit der Definition, was genau eigentlich mit „rechts“ gemeint ist, nicht sonderlich genau nimmt. Die AfD gehört jedenfalls dazu, auch Pegida, die Reichsbürger und die sogenannte Identitäre Bewegung. Weil sich Rechtspopulisten in ihrer Rhetorik aber nicht wesentlich von Rechtsextremisten unterschieden, so der Minister, erlaube er sich, „in diesem Buch auch pauschal von den Rechten zu sprechen“.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article164904655/Wer-fuer-Justizminister-Maas-so-alles-rechts-ist.html

Hier werden keine Unterschiede gemacht, oder wenigstens versucht welche zu machen. Nein, es geht darum alle in einen Topf zuwerfen um möglichst eine breite Wählerschaft davon zu überzeugen, daß nur er, er allein dazu in der Lage ist, mit Hilfe der SPD diese bösen Rechten, im Zaum zu halten.

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Katerstimmung bei den Grünen. „Operation Inzest“ verpufft im Nirwana


Die Grünen wie man sie kennt. Warum diese grünen Menschenverachter immer noch im Bundestag sitzen, wissen, so glaube ich, nur sie selbst und ihre Stammwähler. Man kann nur hoffen das diese Partei nur noch von den Mitglieder selbst gewählt wird.

Bayern ist FREI

Es gibt frappierend wenig, was man Grünen oder Piraten nicht zutrauen würde. Polizisten verprügeln, Gedenksteine schänden, Leichen im Keller, Sex mit Toten oder Tieren, ein pornographisches Verhältnis mit Kindern, Leichenschändung oder obsessives Denunziantentum gehören offenbar zum guten Ton im „lunatic fringe“. Also im Biotop der verrückten Randerscheinungen einer Gesellschaft.

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Die Mehrheit der Muslime will die westlichen Werte nicht annehmen


„Die Integration der Muslime wird wahrscheinlich die härteste Aufgabe die wir je vor uns hatten“, Trevor Philips,, ehemaliger Vorsitzende der staatlichen Kommission für Gleichberechtigung und Menschenrechte.

https://www.welt.de/vermischtes/article154359076/So-denken-Muslime-in-Grossbritannien-wirklich.html

Die Integration von Muslimen muß nicht hart sein, Integration kann nur funktionieren wenn diese Menschen auch wollen. Und hier ist der Punkt. Wer nach Europa kommt, und einen, nämlich seinen Glauben, wichtiger nimmt als die Gesetze in dem Land das er sich ausgesucht hat, kann man integrieren wie man will, es klappt nicht, denn der Betroffene will nicht. Auch die Ausreden die man immer in der europäischen Presse verwendet, die aber auch die Meinung unserer europäischen Politiker ist, das Integration nur mit einer Arbeit verbindet, stimmt so nicht. Der Anschlag in Frankreich, war ein integrierter Berufskraftfahrer.

Es ist der Glaube, diese Religion, die eine Integration unmöglich macht, der Glaube das der Mensch sobald er kein Moslem ist irgendwo zwischen „Schwein“ und „Hund“ liegt. Das ist die Tatsache. Und wer als Moslem den Glauben wichtiger nimmt, als sein weltliches Leben steht mit einem Fuß schon in der Terrorfalle die dann sehr schnell und sehr leicht zuschnappen kann.

Und solche Menschen haben kein Problem damit, sich nicht zu integrieren. Sie wollen einfach nicht, da des heißen würde, sich einer Gesellschaft unterzuordnen die sie eher verabscheuen als sie zu unterstützen. Das ist die Tatsache.

So meinen 39 Prozent der Befragten, dass „die Ehefrau dem Mann immer zu gehorchen habe“. 31 Prozent halten Polygamie für akzeptabel. 23 Prozent sind der Überzeugung, dass nach der Scharia gelebt werden solle und und nicht britische Gesetze den Handlungsrahmen vorgeben sollten.

18 Prozent meinen, dass Homosexualität legal sein soll – 52 Prozent sind dagegen. 35 Prozent denken, dass Juden zu viel Macht im Land haben. Fünf Prozent halten Steinigung als Bestrafung für Ehebruch für legitim.

So denken Moslems in England, meint die deutsche Kanzlerin in Deutschland wäre das andern? Und meinen die Verantwortlichen in Deutschland, wie auch in ganz Europa das dieser Glaube hier anderes gehandhabt wird? Das Deutschland hier eine Ausnahme ist?

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Der Terror ist wieder da und alle setzen ihre Trauermiene auf


Vorab, es ist sehr traurig was in Manchester passiert ist und das herzlichste Beileid für alle Menschen, den Opfern, den Angehörigen und Hinterbliebenen.

Die deutsche Politik darf nun wieder ihre Trauermiene aufsetzen, gleichzeitig vielleicht tausenden Menschen an diesem Tag die Einreise nach Deutschland garantieren. Flüchtlinge, Asylanten und Abenteurer die sehr gern in die europäischen Gefilde reisen denn hier lacht das Leben und das Geld.

Man muß sich ernsthaft die Frage stellen, wie es sein kann, das die Politik im Jahr hunderttausende jungen Männern die Einreise nach Europa garantieren können und gleichzeitig den Opfern ein Trauerspiel vorspielen können. Man kann dieses Szenario doch nicht mehr ernst nehmen. Hier passiert etwas was sich so richtig keiner mehr erklären kann, bzw. die Informationen dazu zurückgehalten werden. Der deutsche Bürger als Freiwild, als Arbeitssklaven für Europa und den Flüchtlingen? Wieviele dieser Menschen sind denn wirklich noch Flüchtlinge im Sinne des Wortes, ohne die von den Grünen und Linken eingerichteten neuen Rubriken, wie Klimaflüchtling z.B.

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