Das Schicksal des Retters der wohl bekanntesten Ezidin in Deutschland


 

Nadia Murad, eine der tausenden ezidischer Mädchen und Frauen, die 2014 im Irak vom Islamischen Staat in die Sexsklaverei verschleppt wurden, ist inzwischen weltberühmt. Sie konnte schon wenige Wochen nach ihrer Gefangennahme fliehen, anders als so viele andere Mädchen und Frauen, die noch jahrelang in IS-Gefangenschaft leben und leiden mussten. Murad konnte fliehen, weil ihr ein arabischer Bewohner Mosuls damals half. Sein Name: Omar Abdel Jabar.

Jabar geriet später selbst in das Fadenkreuz des IS und floh aus dem Irak. Seine Fluchtgeschichte ist nichts wirklich besonderes, sondern gleicht denen so vieler Flüchtlinge vor Krieg und Terror aus dem Nahen Osten:

„Jabar lieh sich fast 7000 Dollar von einem Onkel, und ein Freund traf die Vorkehrungen, damit er zusammen mit seiner schwangeren Frau und ihrem gemeinsamen Sohn auf einem Tanklaster aus Mosul herausgeschmuggelt werden konnte. Das Ziel war Europa, wo der Islamische Staat ihm nicht würde nachstellen können. Doch erwies sich die Reise für Jabars kleinen Sohn und seine schwangere Frau Randa als zu anstrengend, und sie kehrte im November 2014 nach Mosul zurück. (…)

Nach mehreren Wochen in der Türkei machte Jabar sich zur bulgarischen Grenze auf. In Sofia wurde er mit anderen irakischen und syrischen Asylbewerbern zusammen festgenommen. Der bulgarischen Polizei war seine Heldentat – und die ganz reale Gefahr, der er bei einer Rückkehr in den Irak ausgesetzt sein würde – egal. ‚Dort ging alles daneben‘, so Jabar.“

Irgendwie schaffte er es dann doch noch, nach Deutschland zu kommen, wo er einen Asylantrag stellte, allerdings bislang nicht anerkannt wurde. So hat er hat lediglich befristeten Schutz und darf seine Familie nicht nachholen:

„In der Einraumwohnung im deutschen Torgau, in der er jetzt lebt, führt er ein Videogespräch mit seiner Familie in Mosul. Seine Söhne erkennen ihn kaum. Seine Frau Randa hält den inzwischen dreijährigen jüngeren Sohn des Paares Yahya an den Bildschirm. ‚Sag »Hi Baba«‘, spornt sie ihn an. Yahya starrt sie nur an. Jabar ist diesem Sohn noch nie begegnet, hat ihn noch nie halten können. Auf der Flucht war seine Frau noch schwanger.“

Und so sieht die Realität für den Retter der wohl bekanntesten Ezidin in Deutschland heute aus:

„Nachdem die irakische Regierung erklärt hat, der Irak sei vom Islamischen Staat befreit, befürchten manche, Iraker wie Jabar könnten nun zurückgeschickt werden. Doch für Jabar kommt eine Rückkehr in den Irak nicht in Frage. Er sagt, er sei am Telefon und online von Anhängern des Islamischen Staats bedroht worden und habe seine Telefonnummer und sämtliche Konten in den sozialen Medien neu einrichten müssen. Seine Familie in Mosul hat erklärt, sie habe bis vor Kurzem Anrufe erhalten, in denen für den Fall seiner Rückkehr Drohungen gegen ihren Sohn ausgesprochen wurden. ‚Mein Freund erzählte mir, ich solle nicht einmal in die Türkei kommen‘, so Jabar. ‚Hier kriegen sie einen.‘

Selbst in Deutschland fühlt Jabar sich nicht vollkommen sicher. Im letzten Jahr erhielt er eine anonyme Nachricht, in der es hieß, man wisse, dass er sich in Deutschland aufhalte, und werde ihn drankriegen. ‚Ich gehe nicht oft aus dem Haus‘, erklärt Jabar. ‚Meistens gehe ich zum Kurs und dann gleich wieder nach Hause.‘ (…)  Er will nur eins, erklärt er: Seine Familie zu sich nach Deutschland holen. In der deutschen Stadt mit ihren 20.000 Einwohnern ist er einsam und isoliert. ‚Ich will sie nur bei mir haben‘, sagt er. Ohne Flüchtlingsstatus kann er noch nicht einmal einen Antrag auf Familienzusammenführung stellen.

Jabars Zukunftsaussichten sind düster. Er denke oft daran, seinem Leben ein Ende zu setzen, berichtet er. Sein Freund Salim sagt, er habe ihn zweimal am Selbstmord hindern müssen. Dass er auf absehbare Zeit Asyl erhält und seine Familie zu sich nach Deutschland holen kann, scheint sehr unwahrscheinlich.“

https://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/das-schicksal-des-retters-der-wohl-bekanntesten-ezidin-in-deutschland/

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EU-Kommission startet Befragung zur Abschaffung der Sommerzeit


https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/2018-summertime-arrangements

 

Öffentliche Konsultation zur Sommerzeitregelung

 

 

Nach 17 Jahren Haft: „Mentor“ der Paris-Attentäter freigelassen – Ehemalige Al-Kaida-Größe nach Algerien abgeschoben


Der Al-Kaida-Terrorist Djamel Beghal wurde nach 17 Jahren Haft aus dem Gefängnis in Frankreich entlassen und nach Algerien abgeschoben.Foto: SEBASTIEN SALOM GOMIS/AFP/Getty Images & Screenshot Youtub

Nordafrika hat ihn wieder: Nach langjähriger Haft wurde der bekannte Islamist Djamel Beghal jetzt in Frankreich freigelassen. Da ihm für seine Taten die französische Staatsbürgerschaft aberkannt wurde, wurde der 52-Jährige umgehend in sein Heimatland Algerien abgeschoben.

Er gilt als „Mentor“ der Paris-Attentäter vom Januar 2015 – nun ist der bekannte Islamist Djamel Beghal nach 17-jähriger Haft in Frankreich freigelassen und sofort abgeschoben worden.

Der Algerier verließ das nordfranzösische Gefängnis Vezin-le-Coquet bei Rennes am frühen Morgen des 16. Juli 2018 und wurde von Paris aus in sein Heimatland Algerien ausgeflogen, wie es von mit dem Fall vertrauten Quellen hieß. Vor zwölf Jahren war ihm die französische Staatsbürgerschaft aberkannt worden.

Stratege im Hintergrund?

Djamel Beghal stand vor den Anschlägen auf die Satirezeitung „Charlie Hebdo“ und einen jüdischen Supermarkt im Januar 2015 lange in Kontakt mit zwei der Attentäter.

Eine direkte Beteiligung an den Anschlägen mit insgesamt 17 Toten konnte dem heute 52-Jährigen jedoch nicht nachgewiesen werden. Er selbst leugnete jede Beteiligung.

Anschlags- und Ausbruchsplaner

Im Jahr 2005 war Djamel Beghal, damaliger Chef einer europäischen Al-Kaida-Gruppe, wegen der Planung eines Anschlags in Paris zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt worden. Er soll für das Jahr 2002 einen Anschlag auf die US-Botschaft und ein amerikanisches Kulturzentrum in Paris geplant haben.

Seine aktuelle Haftstrafe verbüßte der Algerier, der 1987 als 21-Jähriger zum Studieren nach Frankreich kam, weil er für andere Islamisten einen Ausbruch aus einem französischen Gefängnis geplant hatte. (afp/sm)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/nach-17-jahren-haft-mentor-der-paris-attentaeter-freigelassen-ehemalige-al-kaida-groesse-nach-algerien-abgeschoben-a2494742.html

17-Jähriger aufgrund seiner Religionszugehörigkeit von Gruppe attackiert – Staatsschutz ermittelt


Der Staatsschutz der Düsseldorfer Polizei ermittelt seit dem Wochenende wegen eines Geschehens, dass sich am späten Freitagabend (13.07.) in der Düsseldorfer Altstadt ereignet hat. Dabei wurde ein 17-Jähriger aufgrund seiner Religionszugehörigkeit beleidigt und von einem Tatverdächtigen angerempelt. 

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen hielt sich der 17-Jährige in der Nacht von Freitag auf Samstag in Höhe der Neustraße auf der Straße auf.  

Hier befand sich zu diesem Zeitpunkt auch eine etwa zehnköpfige Gruppe junger Männer. Aus dieser Gruppe heraus wurde der Jugendliche, der einen Anstecker mit israelischer Flagge und eine Kippa trug, beleidigt und massiv angerempelt. Aufgrund der Darstellung des jungen Mannes gehen die Ermittler von einer antisemitischen Straftat aus.

Täterbeschreibungen:

  • Die Tatverdächtigen sollen circa 18 bis 23 Jahre alt sein
  • Sie hatten schwarze Haare und schwarze Bärte
  • Einige von ihnen trugen weiße T-Shirts
  • Laut Angaben des Jugendlichen haben sie ein südländisches bzw. nordafrikanisches Aussehen

Tatzeit: 

  • Freitag, 13. Juli 2018, gegen 23.45 Uhr

Hinweise nimmt der zuständige Staatsschutz der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211-8700 entgegen. 

In Malta angeklagter „Lifeline“-Kapitän wieder in Deutschland: „Seehofer gehört vor Gericht – er muss zurücktreten“


Der in Malta angeklagte deutsche Kapitän des Schiffs der NGO „Lifeline“ ist wieder in Deutschland. Er fordert Innenminister Seehofer vor Gericht zu stellen.

Der in Malta angeklagte deutsche Kapitän des Schiffs der Nichtregierungsorganisation (NGO) „Lifeline“, Claus-Peter Reisch, ist wieder in Deutschland.

Reisch landete am Montag mit einem Flugzeug in München. Er muss allerdings am 30. Juli wieder zurück in Malta sein, wo ihm nach einer Abholaktion im Mittelmeer vor der libyschen Küste der Prozess gemacht wird.

In einer von der Organisation „Lifeline“ verbreiteten Erklärung griff Reisch Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) scharf an. Er warf Seehofer vor, Menschen im Mittelmeer ertrinken lassen zu wollen. „Er will die Rettungsorgansationen vor Gericht stellen“, erklärte der Kapitän. Tatsächlich sei der Minister aber ein Täter. „Er gehört vor Gericht. Er muss zurücktreten.“

Reisch nannte es beschämend, dass die Europäische Union mehr zum Verhindern von „Seenotrettung“ unternehme als gegen das Sterben im Mittelmeer. Hätte die „Lifeline“ die Migranten einfach ertrinken lassen, würde er jetzt wohl nicht vor Gericht müssen, erklärte der Kapitän. Dies sei eine Gefahr für die Demokratie.

Die „Lifeline“ hatte im Juni 234 Flüchtlinge und Migranten vor der libyschen Küste eingesammelt und war danach tagelang über das Mittelmeer geirrt, weil Italien und Malta zunächst ein Anlegen verweigerten. Schließlich durfte das Schiff in Malta anlegen, wurde aber von den Behörden beschlagnahmt.

Den Aktivisten wird vorgeworfen, sich bei der Abholung von Flüchtlingen und Migranten auf dem Mittelmeer behördlichen Anweisungen widersetzt und gegen internationales Recht verstoßen zu haben. Kapitän Reisch wurde mehrfach von der Polizei vernommen und vergangene Woche vor Gericht gestellt. Die Dresdner NGO bestreitet jegliches Fehlverhalten. (afp/so)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/in-malta-angeklagter-lifeline-kapitaen-wieder-in-deutschland-seehofer-gehoert-vor-gericht-er-muss-zuruecktreten-a2494760.html

Iran: Auspeitschung für Alkoholkonsum


 

 

 

 

 

 

„Am Dienstag wurde im Iran ein junger Mann öffentlich ausgepeitscht, weil er vor mehr als einem Jahrzehnt als 14- oder 15Jähriger Alkohol zu sich genommen hat. Amnesty International zufolge spiegele dies die Inhumanität eines Rechtssystems wider, das Grausamkeit legalisiere. ‚Die Umstände dieses Falls sind zutiefst schockierend und ein weiterer grauenerregender Beleg für die perversen Prioritäten der iranischen Behörden. Unabhängig vom Alter sollte niemand ausgepeitscht werden. (…)

Die öffentliche Auspeitschung fand am 10. Juli auf dem Niazmand-Platz in der in der Provinz Razavi Khorasan gelegenen Stadt Kashmar statt. Dort erhielt der lediglich als M. R. bekannte Mann 80 Hiebe auf den Rücken. In den iranischen Medien wurde ein Bild veröffentlicht, auf dem zu sehen ist, wie der an einen Baum gebundene junge Mann von einem maskierten Mann geschlagen wird. Dem Staatsanwalt in Kashmar zufolge soll M. R. auf einer Hochzeit, bei der es zu einem Streit kam, der mit dem Tod eines 17-Jährigen endete, Alkohol zu sich genommen haben. An dem Mord sei M. R. nicht beteiligt gewesen und die Strafe habe lediglich dem Alkoholkonsum gegolten, so der Staatsanwalt. Das ‚Vergehen‘ soll im iranischen Jahr 1385 (März 2006 bis März 2007) begangen worden sein. M. R. wurde im iranischen Jahr 1370 (März 1991 bis März 1992) geboren, war also zum Zeitpunkt des Vorfalls entweder vierzehn oder fünfzehn. Das Urteil erging vor zehn Jahren, im Jahr 1386 (März 2007 bis März 2008). Warum es nach mehr als einem Jahrzehnt vollstreckt wurde, konnte Amnesty International nicht in Erfahrung bringen.

Die Justizbehörden im Iran haben dieses Jahr eine ganze Reihe grausamer Strafen vollstreckt. Unter anderem wurde einem Mann wegen Diebstahls eine Hand amputiert. (…) Der Artikel 265 des iranischen Islamischen Strafgesetzbuches sieht für den Alkoholkonsum durch einen Muslimen eine Strafe von 80 Hieben vor. Im Iran werden mehr als 100 Straftaten, darunter Diebstahl, tätliche Angriffe, Sachbeschädigung, Verleumdung und Betrug, mit Hieben bestraft. Hinzu kommen Handlungen, die gar nicht unter Strafe stehen sollten: Ehebruch, intime Beziehungen zwischen unverheirateten Männern und Frauen, ‚Vergehen gegen die öffentliche Sittlichkeit‘ und gleichgeschlechtlicher Sex. Im Januar 2016 drängte der Ausschuss für die Rechte des Kindes, das UNO-Gremium, das die Einhaltung der Kinderrechtskonvention überwacht, den Iran, ‚sofort alle Vorschriften abzuschaffen, die die grausame, unmenschliche und entwürdigende Behandlung von Kindern vorsieht oder billigt‘.“ (Bericht von Amnesty International: „Iran: Young man flogged 80 times for drinking alcohol as a child“)

https://www.mena-watch.com/iran-auspeitschung-fuer-alkoholkonsum/

Irak: Der Islamische Staat macht sich wieder bemerkbar


 

 

 

 

 

 

„Ende Juni 2014 veröffentlichte der Sprecher des ‚Islamischen Staats im Irak und in Syrien‘ ein Video, in dem er die Änderung des Namens der Terrororganisation bekanntgab. Fortan würde sie nur noch Islamischer Staat heißen. Anlässlich der Ausrufung des ‚Islamischen Kalifats‘ ernannte Abu Bakr al-Baghdadi sich selbst zum ‚Kalifen und Obersten Herrscher‘ jenes Staats. Nach vier Jahren sind von dem Staat nur noch einzelne Landstriche übrig und er kontrolliert keine nennenswerte Bevölkerung oder Ressourcen mehr. Doch macht der Islamische Staat sich in den strittigen Gebieten zwischen Erbil und Bagdad und insbesondere in der Umgebung Kirkuks nun wieder bemerkbar. (…)

Das Wiederaufleben des Islamischen Staats und ähnlicher Gruppen in den strittigen Gebieten hat verschiedene Formen angenommen: Straßensperren, Entführungen und Bombenanschläge, insbesondere in Kirkuk, das seit dem Rückzug der Peschmerga am 16. Oktober 2017 unter der mangelnden Koordination zwischen Bagdad und Erbil leidet. Das Wiedererstarken der Gruppe hat Beobachter der Sicherheitslage und Experten überrascht. Sie waren davon ausgegangen, der Islamische Staat werde von Anbar und der Wüste aus wieder aktiv werden, wo er beiderseits der irakisch-syrischen Grenze weiterhin über Stellungen verfügt, und sich das letzte offiziell noch vom Islamischen Staat kontrollierte Gebiet befindet. Infolge seiner Aktivitäten in den Vorstädten und der massenhaften Vertreibung der Minderheit der Kakaiyi haben manche Beobachter nun auf Kirkuk als mögliche neue Hauptstadt des Islamischen Staats verwiesen. Der Islamische Staat macht sich die schwerwiegenden verfassungsrechtlichen und ethnischen Konflikte in der zunehmend gespaltenen Region aktiv zunutze. (…)

Der Islamische Staat wird zu einem Zeitpunkt wieder aktiv, da Ministerpräsident Haidar al-Abadi sich kurz vor Ende seiner Amtszeit in einer schwierigen Position befindet. Nachdem er sich bei den Wahlen vom 12. Mai 2018 als Sieger über den Islamischen Staat präsentierte, bringt die jüngste Entwicklung ihn zunehmend in Verlegenheit. (…) Der Plan der irakischen Regierung zur Befriedung des ‚Dreiecks des Todes‘, jenes Gebiets, das sich von Salahaddin nach Kirkuk, Baiji, Hamrin und Umgebung erstreckt und in dem Kämpfer des Islamischen Staats sich erneut betätigen, ist bestenfalls umstritten. Ein derartiger Schritt bedürfte der Unterstützung der örtlichen Bevölkerung und der Koordination zwischen Bagdad und Erbil. Doch könnten die Kurden, die die Region bis Oktober 2017 mehrere Jahre lang kontrollierten, sich nach dem Rückzug der Peschmerga im Stich gelassen fühlen. Al-Abadis Wahlkampf war vor allem auf Sicherheitsfragen abgestellt, doch könnten der gesunkene Ölpreis und die sporadischen Anschläge die Region noch weiter destabilisieren.“ (Yassen Taha: „Growing influence of ISIS in Kirkuk, reasons and recommendations“)

https://www.mena-watch.com/irak-der-islamische-staat-macht-sich-wieder-bemerkbar/