DDR2.0: Wegen “Merkel-muss-weg”-Bannern wurde ein ganzer Autobahnabschnitt gesperrt und Nachrichtensperre verhängt (Michael Mannheimer)


https://michael-mannheimer.net/wp-content/uploads/2019/02/WEGEN-MERKELKRITIK-AUTOBAHN-GESPERRT-02.jpg

Keine Frage: Wir leben aktuell in der dritten sozialistischen Diktatur seit 1933

Die folgende Nachricht erreichte mich vor einer Woche. Ich bringe sie deshalb, weil ich zu genau dem in dieser Nachricht geschilderten Vorfall vor Jahren zwei Emails erhalten hatte, denen ich damals keine besondere Bedeutung zumaß, weil sie nicht präzise genug formuliert waren. Bei denen es sich jedoch um exakt denselben Vorfall gehandelt haben muss, der nun, nachdem mich dieser Bericht und damit die dritte Bestätigung der beiden vorigen Mails erreicht hat, eine Nachricht wert ist: Es geht um das Thema Nachrichtensperre bei Merkelkritik.

Es sind oft nur Kleinigkeiten, die eine Demokratie von einer Diktatur unterscheiden

Nichts Außergewöhnliches, sollte man meinen. Doch jene, die diese Ansicht vertreten, der sich gewaltig. Denn der Unterschied zwischen einer Diktatur oder Demokratie zeigt sich sehr häufig in den kleinen unscheinbar unspektakulär in Aspekten des Alltagslebens. Diktaturen vermeiden prinzipiell hässliche Bilder, die um die Welt gehen und ein schlechtes Bild auf die jeweilige Diktatur werfen. Alles wird getan, um solche Bilder zu vermeiden. Wenn nun ein ganzer Autobahnabschnitt mit Dutzenden Plakaten versehen ist, Wie sich dezidiert Gegen das StaatsoberhauptEines Landes wenden,Sehr wohl darüber berichten. Aber eine Diktatur werde alles tun, damit diese Plakate niemandem bekannt würden.

Eine solche Situation geschah ganz offenbar in Deutschland, Und zwar auf einem begrenzten Abschnitt der Autobahn A44: das habe ich in einer generalstabsmäßig in Aktion deutscher Patrioten professionell erstellte Plakate mit der Aufschrift “Merkel muss weg!” an den beiden Seitenstreifen des besagten Autobahnabschnitts angebracht. Eine Aktion, ist sicherlich nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa und sehr wahrscheinlich auch im Rest der Weltgemeldet worden wäre. Eine Demokratie hatte mit einer solchen Nachricht leben können. Eine Diktatur kann es nicht.

Lesen Sie in der Folge den hier vorgestellten exklusiven Bericht eines Autofahrers, Der Augenzeuge dieser Plakate war, ohne dass er damals ahnen konnte, dass er Zeitzeuge der heimlichen Umwandlung Deutschlands in eine sozialistische Diktatur und einen repressiven Unterdrückerstaat durch die Merkel-Administration gewesen war.

Für die Wahrheit dieses Berichtes verbürge ich mich mit meinem Namen.

***

DDR2.0: Wegen “Merkel-muss-weg”-Bannern wurde ein ganzer Autobahnabschnitt gesperrt und eine bundesweite Nachrichtensperre verhängt

Email eingereicht am 17. Februar 2018, Autor der Redaktion bekannt

Merkel muss Weg! Banner an Autobahn A44:

Ich kann Folgendes berichten, habe das aber schonmal vor ca. einem halben Jahr hier mitgeteilt, hier nun ganz ausführlich:

Ich hatte einen guten Freund in Kassel- Calden besucht, auch Wahrheitsforscher, der leider unter MS, Multipler Sklerose litt und Ende Oktober 2012 schließlich an dieser Krankheit verstorben war.

Es war 2012, meine ich mich zu erinnern, Sommer, beginnender Abend, einige Monate vor seinem Tode. Leider kriege ich das genaue Datum nicht mehr ermittelt.

Ich fuhr auf der Autobahn A44 von Kassel Richtung Dortmund, zurück nach Hause. Plötzlich sah ich riesige Stoff- Banner an allen landwirtschaftlichen Brücken über der Autobahn mit der Aufschrift: Merkel muss weg!

Offensichtlich professionell angebrachte Spruchbänder und maschinell hergestellt, über die Geländer gehängt und befestigt. Mich wunderte vorher schon, bevor ich das erste Spruchband sah, warum plötzlich kein einziges Fahrzeug mit mir zusammen auf der Autobahn war. Niemand überholte mich, ich hatte auch niemanden vor mir! Ich war quasi allein!

Auch Gegenverkehr gab es plötzlich keinen mehr. Wo doch fast immer LKW hinter LKW herfährt, man kann sagen, rund um die Uhr!

Ich kann mir das nur so erklären, daß man den Autobahnverkehr kurzfristig in beide Richtungen abgeleitet- und zunächst die Hauptzufahrten gesperrt hatte, damit niemand diese Banner sehen konnte und damit man Zeit hatte diese zu entfernen!

Ich war ja an einer Auffahrt weiter hinter Kassel Richtung Dortmund aufgefahren, diese Auffahrt hatte man offenbar nicht, oder noch nicht abgesperrt!

Ich fuhr dann nach einer knappen dreiviertel Stunde bei meiner Abfahrt in Ostwestfalen runter und hatte bestimmt 50- 80 solcher präparierten Brücken gesehen.

In den Tageszeitungen, auch nicht in den Lokalteilen, auch nicht in den Nachrichten und sogar Regionalnachrichten kam nicht ein Wort über diesen Vorfall! Nichtmals, daß die Autobahn überhaupt gesperrt worden war!

Verdammt, hätte ich mit dem Handy Fotos gemacht! Ich könnte mich ohrfeigen!

Ganz offensichtlich war eine absolute Nachrichtensperre verhängt worden!

Leider jedoch finde ich im Netz nicht einen einzigen Hinweis über die Totalsperrung der A44 in beide Richtungen, weil ich auch, wie schon erwähnt das genaue Datum nicht mehr weiß.

Es wurden aber über ähnliche Vorfälle ein paar Jahre später in Essen, letztes Jahr, Januar 2018, wieder in Essen und anderen Autobahnen A40 berichtet, wobei diese Banner aber nur bei einer einzigen Fußgängerbrücke angebracht worden war!- Zudem war dieses Banner von minderer Qualität und offenbar aus einem alten Bettlaken hergestellt!

Die WAZ Westfälische Allgemeine berichte am 19.01.2016:

https://www.waz.de/staedte/essen/merkel-muss-weg-unbekannte-haengen-erneut-banner-ueber-der-a40-auf-id11477153.html

Ein großes Banner in sehr guter, scheinbar identischer Qualität und Schrift wurde an einem Firmengelände am Dach befestigt!

Diese Firma könnte vielleicht was mit jenen Spruchbändern zu tun haben:

Am Firmengebäude des griechischen Unternehmers, Paul Guloglou mit syrischen Wurzeln:

https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Unternehmer-aus-Syrien-hisst-Merkel-muss-weg-Plakat-in-Laasdorf-1375465398

Und hier in der Thüringer Allgemeinen:

https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Unternehmer-aus-Syrien-hisst-Merkel-muss-weg-Plakat-in-Laasdorf-1375465398

Sehr interessant ist die Tatsache, daß die, oder das Banner an jenem Firmengelände den gesichteten an jenen landwirtschaftlichen Brücken frappierend ähnelten und auch den gleichen Qualitätsstandard und für mich identische Schrift aufwiesen!

Die Banner sind offensichtlich fabrikmäßig in großer Stückzahl gefertigt- und professionell angebracht worden!

Wenn man überlegt, wie das alles, das Herstellen und vor allen das Anbringen professionell durchgeführt worden ist, kann ich mir nur vorstellen, daß dutzende, gar knappe hundert Trupps die Banner in Windeseile überall auf diesen Brücken zur gleichen Zeit angebracht haben müssen, um nicht erwischt zu werden!

Allein diese Logistik ist schon eine große Herausforderung, das zu koordinieren!

Die Installationszeit muss extrem kurz gewesen sein, Pro Banner nichtmehr als 20 Minuten, schätze ich, eher weniger!

Diese Brücken müssen zum einen zunächst überhaupt gefunden werden und man muss sich über die landwirtschaftlichen Wege erstmal dahin auf den Weg machen!

Sie( wer das auch immer wahr) haben wirklich keine der Brücken ausgelassen, auch die die A44 überquerenden Land und Bundesstraßen auch nicht und das in BEIDE Richtungen!

Wie weit sich diese Banner noch in Richtung Dortmund weitergezogen haben, weiß ich nicht, denn ich bin beim Flughafen Paderborn- Lippstadt abgefahren.

In diesem Zusammenhang fällt mir noch eine Begebenheit bei uns im Ort ein, das war vielleicht ein Jahr später, also 2013 gewesen:

Hundertschaften an Polizei, SEK Leute und vermutlich Polizeischüler fuhren einer gigantischen lindwurmartigen Kolonne durch unseren Ort und gerieten mit sich selbst in einen Stau, weil es so viele Fahrzeuge waren: Mannschaftsbusse, große LKWs, Gepanzerte Fahrzeuge, Dienst PKWs; Klein LKWs und Transporter, zb Mercedes oder VW Crafter und so weiter!

Ich war auf dem Weg in die Bäckerei und fragte einen der Leute in einem Mannschaftsfahrzeug: Was ist los? Betriebsausflug oder dritter Weltkrieg? Ich bekam natürlich keine Antwort außer irgendeinem Gemurmel! Seltsamerweise fuhr dieser Treck genau in das landwirtschaftliche Gebiet, wo auch Brücken über die A44 gehen. Schon komisch, denn es gibt dort nur Felder und landwirtschaftliche schmale Wege…

Schlussbetrachtung:

Ich spreche jetzt nur von den Vorfällen an der A44 Kassel Dortmund.

Diese Gruppe, oder Organisation, welche die Spruchbänder angebracht hatte, ist scheinbar sehr groß und finanziell gut aufgestellt gewesen, hat sehr gute Kenntnisse und Fähigkeiten so eine Aktion durchzuführen!

Sie, diese Gruppe oder Organisation hat offensichtlich nichts mit der laienhaften Operation in Essen an der Fußgängerbrücke zu tun!

Man kann an diesem Vorfall erkennen, was für eine Macht dieser Staat hat, solch eine große Aktion totzuschweigen, erstens nämlich: das Anbringen an die fast hundert Banner totzuschweigen und eine totale Nachrichtensperre anzuordnen!

Zweitens die Schließung der Autobahn in beiden Richtungen in dieser kurzen Zeit anzuordnen und durchzuführen, worüber ebenfalls nicht berichtet worden durfte!

Drittens die schnelle komplette Entfernung der Spruchbänder in Hessen und NRW durch sicher zahlreiches Personal mit großer Logistik dahinter! Ich vermute da die Polizeischulen, THW und SEKs als ausführende Organe, die ebenfalls zum Stillschweigen verurteilt wurden.

Der logistische Aufwand durch den Staat, die Autobahn an allen Zufahrten zu sperren, die Banner in großer Eile zu entfernen, muss noch viel komplexer gewesen sein, als diese anzubringen!

Meine Frage ist daher, ob sich noch jemand anderes vielleicht an diese Situation erinnert, bzw. die Existenz dieser Spruchbänder bezeugen kann?

Oder sei es „nur“ die Umleitung auf die B7, die parallel zur A44 verläuft, zu dem fraglichen Zeitintervall 2012 bestätigen kann?

Ich kann nur vermuten, daß diese Organisation möglicherweise schon öfters solche Operationen durchgeführt hatte und jedes Mal kamen direkt die Schergen und haben alles beseitigt!?

Ich kann nur hoffen, daß jene Organisation noch existiert und daß sie nicht erwischt worden sind!

Sogar, wenn sie die erwischt hätten, würde wahrscheinlich darüber auch nicht berichtet, weil dann rauskommen würde, daß es signifikanten Widerstand gibt!

https://michael-mannheimer.net/2019/02/21/ddr2-0-wegen-merkel-muss-weg-bannern-wurde-ein-ganzer-autobahnabschnitt-gesperrt-und-nachrichtensperre-verhaengt/

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Kommen IS-Terroristen aus Österreich nun vor UNO-Tribunal?


Die jetzt von mehreren Seiten eingebrachte Idee gefällt: jene rund 800 IS-Kämpfer aus EU-Staaten, die von syrischen Kurden festgenommen wurden, sollen vor Ort vor UNO-Sondergerichte kommen und auch ihre Strafe dort absitzen. Damit könnten unter anderem Frankreich, Deutschland, Dänemark, Großbritannien und auch Österreich eine Rücknahme „seiner“ Terroristen vermeiden.

Ein Bericht von Kornelia Kirchweger

Terror-Reisen sind strafbar

Laut Innenministerium befinden sich zurzeit noch 100 IS-Kämpfer aus Österreich in den Krisengebieten. Ein Drittel davon sind Österreicher, fast die Hälfte kommt aus der russischen Föderation, der Rest teilt sich etwa auf die Türkei und den Westbalkan auf. Laut Innenministerium gibt es für solche Personen üblicherweise aufrechte Festnahmeanordnungen und eine internationale Fahndung. Auch das Reisen zu terroristischen Zwecken ist strafbar.

Regierung: Sicherheit der Bevölkerung hat Vorrang

Für Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat jedenfalls der Schutz der Bevölkerung oberste Priorität. Zudem gebe es ohnehin nur wenige Fälle, die Österreich betreffen, diese werden Fall für Fall mit den zuständigen Ministerien überprüft.

Vizekanzler Christian Strache (FPÖ) befürwortete auf Facebook die UNO-Tribunal-Lösung: EU samt USA und UNO sollen unter Einbindung der Länder in der Region ein eigenes „IS-Tribunal“ organisieren. Gerichtsverhandlungen finden dort statt, allfällige Haftstrafen werden dort abgesessen“.

Seit US-Präsident Donald Trump die EU-Staaten dazu aufrief, ihre IS-Kämpfer zurücknehmen, weil man sie andernfalls freilassen müsse, herrscht große Nervosität in der EU. Fakt ist auch: die in Syrien festgenommenen IS-Terroristen sind entweder Staatsbürger dieser EU-Länder beziehungsweise lebten dort – mutmaßlich nicht immer legal.

Ich habe kein Verständnis dafür, IS-Terroristen und IS-Handlanger, die als tickende Zeitbomben eine Gefahr für unsere Bevölkerung darstellen, zu reimportieren. Wir haben schon jetzt zu viele Kriminelle und Gefährder im Land. Die Sicherheit der österreichischen Bevölkerung muss an erster Stelle stehen.
Unser Vorschlag: Die EU samt USA und UNO organisieren unter Einbindung der Länder in der Region ein eigenes „IS-Tribunal“. Gerichtsverhandlungen finden dort statt, allfällige Haftstrafen werden dort abgesessen!

krone.at
Knapp 100 aus Österreich stammende

Österreicher müssen zurückgenommen werden

Für Österreich gilt jedenfalls: Staatsbürger müssen zurückgenommen werden. In den anderen Fällen muss der Aufenthaltsstatus überprüft werden. Diesbezüglich Erfahrung muss es ja schon geben: denn bis Jahresanfang 2019 kehrten bereits 90 IS-Kämpfer zurück. Sie müssen sich jetzt vor der österreichischen Justiz verantworten. Laut einem Bericht der „Presse“ wurden einige von ihnen schon verurteilt, einige davon sollen sogar wieder frei sein. Nicht alle von ihnen waren österreichische Staatsbürger.

Niemand darf staatenlos werden

Weil der Eintritt in den Militärdienst eines fremden Landes bei uns strafbar ist, könnte Österreich eingebürgerten Personen sogar die Staatsbürgerschaft aberkennen. Allerdings nur dann, wenn die Person dadurch nicht staatenlos wird. Abschiebungen sind bekanntlich wegen der widersprüchlichen Rechtslage ebenso kompliziert: das hängt vom Aufenthaltsstatus dieser Personen und vom Einzelfall ab. In jedem Fall stehen über allem die Menschenrechte.

Menschenrechte gelten auch für UNO-Tribunale

Die gelten dann auch für die UNO-Tribunale. Das wirft viele Fragen auf: wer sind die Richter, wie werden Beweise erbracht, nach welchen Gesetzen wird geurteilt, haben Angeklagte einen Verteidiger und Recht auf Einspruch, welcher Standards gelten für die Gefängnisse und Haftbedingungen vor Ort, was geschieht mit deren Familien, wohin gehen die Betroffenen nach ihrer Freilassung, wer trägt für all das die Kosten?

https://www.wochenblick.at/kommen-is-terroristen-aus-oesterreich-nun-vor-uno-tribunal/

Frontex-Ausbau muss warten: Weg frei für weitere Millionen an Afrikanern und Orientalen


Grenzschutz muss warten: Weg frei für weitere Millionen an Afrikanern und Orientalen nach Europa.  Foto: Irish Defence Forces / Wikimedia CC BY 2.0

Grenzschutz muss warten: Weg frei für weitere Millionen an Afrikanern und Orientalen nach Europa.
Foto: Irish Defence Forces / Wikimedia CC BY 2.0

Um die autochthonen Völker Europas zu beruhigen, hatte die EU-Kommission angekündigt, den Schutz der Außengrenzen zu verstärken und dies zur Priorität erklärt. Bis nächstes Jahr hätte die EU-Grenz- und Küstenschutzbehörde Frontex auf bis zu 10.000 einsatzfähige Beamte aufgestockt sein sollen. Aktuell verfügt die Behörde nur über rund 700 eigene Mitarbeiter und 1.300 von den Mitgliedstaaten entsandte Grenzschützer.

Verschoben – aufgehoben?

Jetzt beschlossen die EU-Vertreter, dass dies erst bis 2027 erfolgen soll. Aber selbst das ist nicht sicher. Denn zunächst soll es ab 2021 erste Entsendungen geben, die dann von der Kommission ausgewertet werden. Die Kommission soll dann im März 2024 einen Vorschlag vorlegen, „um die Zahl zu bestätigen oder anzupassen“.

Innenminister Herbert Kickl hatte im Dezember auf Personalengpässe bei den Mitgliedstaaten hingewiesen. Er hielt es für nicht ausgeschlossen, dass es am Ende auch nur 5.000 Grenzschützer werden könnten. Dazu kommen die hohen Kosten, vor denen viele Mitgliedsstaaten zurückschrecken, und die Sorge um die Einschränkung der nationalen Hoheitsrechte durch die EU-Grenzschützer.

Westliche Mittelmeerroute als Haupteinfallstor

Aktuell ist die Hauptroute der illegalen Einwanderer die westliche Mittelmeerroute über Spanien, aber auch über den Balkan dringen weiterhin Orientalen nach Mitteleuropa ein.

Die Nachricht, dass der Außengrenzschutz weiterhin mangelhaft bleiben soll, wird sich in Afrika und dem Orient rasend schnell verbreiten. Das kommt einer erneuten Einladung gleich. Wir werden es bald zu spüren bekommen. Ob sich im Mai eine Mehrheit der europäischen Wähler findet, um diesem Treiben ein Ende zu bereiten?

https://www.unzensuriert.at/content/0029027-Frontex-Ausbau-muss-warten-Weg-frei-fuer-weitere-Millionen-Afrikanern-und-Orientalen

Exhibitonist im Waschsalon! Unbekannter spielt vor Frau an Penis herum


Exhibitionist (Symbolbild)

Mannheim-Innenstadt – In einem Waschsalon will eine 29-Jährige ihre Kleidung waschen, doch dann kommt ein Mann herein – und seinen Anblick wird sie so schnell wohl nicht mehr vergessen!

Am Mittwoch (20. Februar) ist die Frau zwischen 13 und 14 Uhr in einem Waschsalon in G7 als ein Mann hereinkommt, sie anspricht und kurz darauf wieder geht. Doch dann Folgt direkt der Schock für die Mannheimerin: Er kommt jedoch wieder – diesmal mit geöffneter Hose! Dabei spielt er an seinem Penis vor der 29-Jährigen herum und flüchtet wieder.

Der Exhibitionist wird wie folgt beschrieben:

  • circa 50 Jahre alt
  • zwischen 1,65 bis 1,75 Meter groß
  • südeuropäisches Erscheinungsbild
  • sehr schlank
  • insgesamt ungepflegt
  • grau melierte schwarze kurze Haare und 3-Tage-Bart
  • hatte eine dunkelblaue Jeans mit heller Waschung, einen schwarzen Ledergürtel mit großen Ösen, einen dunklen Pullover und darüber eine zu große Windjacke und eine grelle Mütze an

Zeugen, die Hinweise zum Gesuchten geben können oder möglicherweise ebenfalls betroffen sind, werden gebeten, sich unter ☎ 0621 1744444 an die Kriminalpolizei Mannheim zu wenden.

jab/pol

https://www.mannheim24.de/mannheim/mannheim-exhibitionist-waschsalon-g7-mann-zeigt-penis-frau-fluechtet-11787871.html

Klage gegen den führenden Kopf der Hamas-Kinderarmee


Einem führenden Hamas-Führer wird vorgeworfen, 17.000 Kinder aus Gaza für die Teilnahme an Feindseligkeiten gegen Israel rekrutiert zu haben.

Das “Jerusalem Institute of Justice” (JIJ) hat eine offizielle Klage gegen den Internationalen Strafgerichtshof gegen Ismail Haniyeh, den hochrangigen Führer der Hamas-Terrororganisation, eingereicht. Die 71-seitige Anklageschrift gegen Haniyeh beinhaltet Beweise für seine direkte Verantwortung für „Kriegsverbrechen durch Rekrutierung, Einberufung und Einsatz von Kindern unter 15 Jahren, um direkt an Feindseligkeiten in einem bewaffneten Konflikt teilzunehmen“.

Dem ICI-Bericht zufolge soll die Hamas systematisch 230.000 Kinder mit Hasspropaganda indoktriniert haben, was zu einer ernsthaften oder direkten Bedrohung ihres Lebens und ihrer Sicherheit geführt hat. Als hochrangiger Führer der Hamas hat Haniyeh eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung und Durchsetzung der extremistischen Ideologie der Hamas und der Verbrechen gegen Kinder im Gazastreifen gespielt. Er hat die Rekrutierung von Kindersoldaten aktiv gefördert, um das Hamas-Militär durch Kinder im Alter von unter 15 Jahren zu unterstützen, um aktiv an Feindseligkeiten teilzunehmen.

Haniyeh wurde unter der Obhut von Sheik Ahmed Yassin, dem Gründer der Hamas und Architekt der Selbstmordattentate gegen Israel, zum Führer der Terrororganisation. Nach einem Selbstmordanschlag auf einen Jerusalemer Bus, bei dem im Jahr 2003 21 Menschen ums Leben kamen, feuerten israelische Apache -Hubschrauber Hellfire-Raketen auf Yassin ab, als er am frühen Morgen auf dem Weg in die Moschee war. Vor dem Angriff überflogen israelische F-16-Jets die Gegend, um den Lärm der herannahenden Hubschrauber zu verdecken. Yassin starb an Ort und Stelle.

Sein Schützling Haniyeh setzt seine Bemühungen fort, Kinder für die Mordmission der Hamas zu indoktrinieren. Haniyeh wurde vom US-Außenministerium für seine fortwährende Anstiftung zum bewaffneten Kampf gegen Zivilisten zu einem “besonders gekennzeichneten globalen Terroristen” erklärt (Specially Designated Global Terrorist). Haniyeh verurteilte die Ermordung Osama bin Ladens durch amerikanische Truppen. „Die Operation ist die Fortsetzung der amerikanischen Unterdrückung von Muslimen und Arabern und des Blutvergiessens. Wir verurteilen die Ermordung und das Töten eines arabischen heiligen Kämpfers “, sagte er. Bei seinem ersten Besuch im Iran als Vertreter des palästinensischen Volkes sagte Haniyeh: „Wir werden die zionistische unrechtmäßige Regierung niemals anerkennen und unsere jihadartige Bewegung bis zur Befreiung Jerusalems fortsetzen.“

Der von der Hamas beherrschte Gazastreifen hat nichts getan, um Haniyeh und andere hochrangige Hamas-Aktivisten daran zu hindern, jede neue Generation von Kindern im Gazastreifen direkt zu radikalisieren und sie zu einem Leben voller Feindseligkeit und Gewalt zu verurteilen.

Die Kinder von Gaza haben mehr verdient. Der Appell der JIJ an den Strafgerichtshof ist eine letzte Anstrengung, um die Gehirnwäsche und die Rekrutierung von Kindern für militärische Operationen einer terroristischen Organisation zu stoppen. Haniyeh sollte wegen seiner Förderung zur Entwicklung des fortschreitenden Hasses, Extremismus und Mordens unter gefährdeten Kindern im Klassenzimmer, in den Medien und in Hamas-Kampflagern für Kinder strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.

Die Kinder-Armee der Hamas:

 

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/35041/Default.aspx

Öffentlichkeitsfahndung in Halle Polizei sucht nach schwerem Raub zwei Männer


Gesuchte

 

Bilder der Überwachungskamera zeigen einen der Gesuchten

Foto:

Polizei

Halle (Saale) –

Die Polizei in Halle sucht derzeit mit einem Fahndungsfoto nach zwei Männer wegen schweren Raubes. Die Beiden sollen am 22. September 2018 gegen 21.30 Uhr versucht haben, in der Azaleenstraße in Halle einem anderen Mann den Rucksack zu stehlen. Als dieser sich wehrte, setzten die Täter Reizgasspray ein, und flohen mit dem Rucksack.

In dem schwarzen Rucksack befanden sich diverse Sportbekleidungen, Sportschuhe, eine Geldbörse samt Inhalt, sowie ein Schlüsselbund. Die Schadenssumme beläuft sich im unteren dreistelligen Eurobereich.

Öffentlichkeitsfahndung in Halle: Gesuchten sowie ihr späteres Opfer fuhren zuvor in einer Straßenbahn der Linie 2

Die beiden Gesuchten sowie ihr späteres Opfer fuhren zuvor in einer Straßenbahn der Linie 2 in Richtung Soltauer Straße, wobei Bilder der Überwachungskamera entstanden.

Die Polizei sucht mit diesen Bilder nun nach Personen, die Angaben zu den unbekannten Täter machen können. Diese sollen sich unter (0345) 2242000 bei der Polizei in Halle melden.  (mz)

https://www.mz-web.de/halle-saale/oeffentlichkeitsfahndung-in-halle-polizei-sucht-nach-schwerem-raub-zwei-maenner-32077688

 

Grüne und SPD wütend: Kein Islamunterricht in Sachsen-Anhalt


Magdeburg – In Sachsen-Anhalt wird in der schwarz-grün-roten Regierungskoalition heftig gestritten. Grund ist der im Koalitionsvertrag vereinbarte „Testlauf“ in Sachen Islamuntericht an Schulen. Die CDU will davon nichts mehr wissen und stellt sich quer.

Islamunterricht an Schulen? Auch in der Koalition von Sachsen-Anhalt ist das ein Streit-Thema. SPD und Grüne wollen einen Testlauf, wie er im Koalitionsvertrag vereinbart ist. Doch die CDU will sich plötzlich nicht mehr daran halten.

Ähnlich dem evangelischen und katholischen Religionsunterricht sollten auch die Kinder der stetig wachsenden islamische Gemeinschaft in den Genuss des Koranunterrichts kommen, so der Plan.

Doch der CDU-Bildungsminister Marco Tullner legt eine Vollbremsung hin. Er sehe juristisch keine Möglichkeit für Islamunterricht in Sachsen-Anhalt. Das habe laut Mitteldeutscher Zeitung ein Prüfbericht des Ministeriums festgestellt.

„Das Ministerium macht es sich zu einfach und sagt nur: Es geht nicht“, meckert Grünen-Innenpolitiker Sebastian Striegel.

Seitens der Grünen und der SPD wird da wohl neidisch auf das islamisierte Bundesland Nordrhein-Westfalen geschielt. Dort soll der Unterricht angesichts von 415.000 muslimischen Schülern landesweit weiter ausgebaut werden. Der Unterricht sei  „Ausdruck der Religionsfreiheit“ und wichtig für die gesellschaftliche Integration des Islam, heißt es aus dem NRW-Schulministerium und der Staatskanzlei in Düsseldorf. Wohl wissend, dass Erdogans langer islamischer Arm bereits bis in die deutschen Schulen reicht und hier frühzeitig die Kinder schariagerecht erzogen werden sollen.

Bisher würden etwa 20.000 Schüler an rund 250 Schulen an dem bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht (IRU) teilnehmen. Der Bedarf sei aber größer und wachse weiter. (MS)

http://www.zaronews.world/zaronews-presseberichte/gruene-und-spd-wuetend-kein-islamunterricht-in-sachsen-anhalt/