Deutsches Mahnmal für die Opfer des Kommunismus jetzt Äthiopien


Opfer Kommunimus
Gedenkstein für die Opfer des Stalinismus in Deutschland

Seit 2007 bemüht sich der Dachverband UOKG (Der Dachverband der SED- und Stasiopfer) ein würdiges Mahnmal für die Opfer des Kommunismus in Deutschland. Deutsche Opfer 70 000, zwischen 1945 und 1989.

„Und obwohl die Stiftung Aufarbeitung nach den erfolglosen Bemühungen des Opferverbandes vor wenigen Jahren die Initiative an sich zog und immerhin eine Ausschreibung finanzierte, sind zehn Jahre ohne Ergebnis vergangen (siehe unter „Zahnloser Tiger“).“

Nach heutigen Informationen der Zeitschrift „Stacheldraht (1/2017, S.12)“ soll ein Mahnmal finanziert werden. Allerdings nicht in Deutschland, sondern in Addis Abeba/Äthiopien. Hier soll ein Museum entstehen was an den „Roten Terror“ erinnern soll.

„Jetzt soll nach Informationen im Stacheldraht (1/2017, S.12) in Addis Abeba/Äthiopien mit Unterstützung der Bundesstiftung Aufarbeitung ein Museum des „Roten Terrors“ entstehen. Das Projekt soll ab Mai 2017 gestartet werden.“

„Das Projekt soll ab Mai 2017 gestartet werden. Warum Bundesmittel zur Aufarbeitung der SED-Diktatur jetzt (auch) in Afrika eingesetzt werden sollen, während zahlreiche Anträge von Aufarbeitungsinitiativen an die Stiftung in Deutschland abgelehnt werden, erscheint Beobachtern aufklärungsbedürftig.“

https://17juni1953.wordpress.com/

Deutsche Steuergelder für ein Mahnmal werden nun für ein ähnliches Mahnmal in Äthiopien verpulvert.

Das linke Deutschland will anscheinend kein Mahnmal für die Opfer des Kommunismus in Deutschland haben, sondern weit weg, um hier den linken roten Terror aus dem Weg zugehen.

Der linke rote Terror scheint immer stärker in Deutschland zu werden. Die echten Schaltzentralen der Macht sind von Kommunisten besetzt. Nicht nur die „kleinen“ Zeichen deuten darauf hin, die jeder jeden Tag erleben kann, sondern die großen Zeichen werden so in der Presse nicht mehr mitgeteilt, um Unruhen zu vermeiden und die Wahrheit zu verbergen. Was jeder DDR-Flüchtling und jeder der die DDR vor der Wiedervereinigung verlassen konnte schon länger vermutet und schon seit geraumer Zeit bemerkt, wird nun zur Gewißheit.

Deutschland ist in die nächste Stufe des kommunistischen Experimentes eingetreten. Der Umbau Deutschlands hält schon seit längeren an und wir merken es schon seit langer Zeit. Das alte Deutschland hat sich seit der Wiedervereinigung verändert, sehr verändert und verliert seit den letzten Jahren auch noch die letzten Verbindungen zur alten BRD.

Der linke Terror wird intensiver, Kritiker werden als „Nazi“ bezeichnet, obwohl der Begriff völlig aus dem Zusammenhang gerissen wird.

Die Beschwichtigungsversuche der Regierung und vor allem der Rot-Rot-Grünen Regierung der Stadt Berlin werden immer zum Vertrauensverlust der Regierenden. Deutschland im Niedergang.

Es darf keine Opfer des Kommunismus geben, denn diese Ideologie ist doch die, die wirklich menschenfreundlich agiert und sich für die Arbeiterklasse einsetzt.

Nein. Diese Ideologie ging nahtlos aus der National Sozialistischen Ideologie in die kommunistische Ideologie über.

Und heute haben wir sie wieder, unbemerkt und unter anderem Namen. Die heute agierenden Antifaschisten, sind die gleichen wie 1933. Der sogenannte Kampf gegen Rechts, sind Scheingefechte und eine Erfindung der Linken, um ihre Existenz zu rechtfertigen und erklärbar zu machen. Der Kampf Gut gegen Böse, den man überall in der Geschichte erkennen und sehen kann. In Wahrheit ist es aber kein Kampf, sondern eine Werbung für Diktatur, Tot und Verbrechen.

„Wir leben wieder in einer faschistischen Diktatur nach Muster 1933, die heutigen Nazis sind flüchtlingsbesoffene Gutmenschen und asoziale „Antifaschisten“. Wer die Wahrheit ausspricht, wird verfolgt. So ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann es Tote auf beiden Seiten gibt. Die SPD hat bereits offen zur Gewalt aufgerufen und will jetzt sowohl Bundespräsident wie auch Kanzler stellen.“ Susanne Kablitz

https://philosophia-perennis.com/2017/02/13/susanne-kablitz-ist-tot/comment-page-1/#comment-10543

„Kommunismus ist eine kriminelle Ideologie.“
―Alexander Solschenizyn Zitate und Aphorismen – http://gutezitate.com

Mit dieser Regierung, mit diesem roten Terror der zur Zeit in Deutschland herrscht, wird Deutschland nie ein würdiges Mahnmal für die kommunistischen Opfer bekommen, alles andere ja, dafür sind auch Steuergelder verfügbar. Jetzt sollte auch der Letzte merken, wohin die deutsche Reise geht.

Ein Mahnmal für die Opfer des weltweiten Kommunismus steht in Washington, D.C.. Angeregt durch den damaligen Präsidenten der USA George W. Bush on June 12, 2007

Mahnmal den Opfern des Kommunimus in Washington, D.C.
http://victimsofcommunism.org/initiative/the-memorial/

Deutschland, das Land wo der Kommunismus grassierte, bringt es nicht fertig ein Mahnmal zu errichten.

 

Deutschland eine transformatorische Siedlungsregion, SPD schafft Deutschland ab


Viele erahnen es, viele wissen es, und sehr viele leugnen es. Deutschland wird es als Nation nicht mehr lange geben, sondern als ein Land in Europa abgetan. Deutsch ist jeder der in Deutschland wohnt, deutsch sein wird abgeschafft und zu einer Nation zu gehören finden nur noch z.B. Türken, Iraker, Afghanen und Afrikaner, aber auch Engländer, Franzosen, Spanier gut und richtig.

„Maikäfer flieg…“ so ging einmal ein Kinderlied, heute ist Deutschland an der Reihe ab zubrennen.

Nach der SPD Nahen „Friedrich-Ebert-Stiftung“ wird Deutschland nur noch ein Fleck auf der Landkarte sein. Es ist ein Einwanderungsland, ein Migrationsland. Alle leben friedlich und zufrieden zusammen.

Die Leitkultur wird abgeschafft und durch Leitbild ersetzt. Leitbild ist ein anderes Wort für einen ganz obenstehenden Befehl.

„Das neue Leitbild hingegen strotzt vor Vielfalt, Diversität und hybriden Identitäten. Proklamiert wird eine Gesellschaft hochgradig flexibler Individuen, die ihr Selbstbild permanent zur Disposition stellen und sich immer neu erfinden. Ihre Identität beziehen sie nicht länger aus einer kulturellen Überlieferung und Tradition, sondern aus sich stetig umbauenden sozialen Netzwerken.“

„Wir brauchen dieses Leitbild, weil unsere Einstellung zur Einwanderung das Selbstverständnis von Staat und Gesellschaft berührt. Unser Umgang mit Vielfalt und gerechte Teilhabemöglichkeiten sind Gradmesser für unsere Demokratie, den sozialen Frieden und Sicherheit“, sagt Staatsministerin Aydan Özoğuz, Vorsitzende der 38-köpfigen Kommission, die das Leitbild im Auftrag der FES erarbeitet hat.

Das Leitbild und die daran geknüpfte Agenda mit integrationspolitischen Forderungen ruft dazu auf, Einwanderung aktiv zu gestalten, um deren Potentiale zu nutzen und Risiken zu begegnen.“

http://cicero.de/berliner-republik/leitbild-der-friedrichebertstiftung-der-umbau-von-deutschland

Bei aller strenge dieses Leitbildes ist dieser Satz eher ein Witz:

„Wenn das Leitbild diskutiert, kritisiert und erweitert wird und sich eine öffentliche Debatte über Einwanderung, Integration, Vielfalt und die verbindenden Werte einer Gesellschaft entwickelt, hat die Kommission ihr Ziel erreicht“
Wenn man über das Leitbild „diskutiert, kritisiert und erweitert wird und sich eine öffentliche Debatte über Einwanderung, “ . Also es darf kritisiert werden, wiederum aber auch nicht, denn wer zu sehr kritisiert macht etwas falsch und ist Fremdenfeindlich. Diskutieren und Kritisieren steht nur den Politikern zu, also Menschen die angeblich das Sagen haben in Deutschland und nicht so einen Dahergelaufenen, wenn der nicht sogar „rechts“ ist.

Weiterlesen „Deutschland eine transformatorische Siedlungsregion, SPD schafft Deutschland ab“

Links-grüne Lehrer an deutschen Schulen?


Was geht vor in Deutschlands Schulen. Sieht man sich die Befürworter der zur Zeit herrschenden Flüchtlingspolitik an, die Gegendemonstranten bei Kundgebungen, fällt eines auf. Es sind junge Leute zwischen 18 und 28 Jahren, die selbst gegen die eigenen Eltern auf die Straße gehen. Es sind junge Menschen die für eine zur Zeit herrschende Flüchtlingspolitik sind und linke-grüne Parteien wählen.

Eine Umfrage beweist zusätzlich in welche Richtung die Jugend wandert. Auf Grundlage der SPD ein Wahlrecht auch für Ausländer einzuführen die keinen Deutschen Paß besitzen, also folglich Ausländer sind, zeigt wie weit links unsere Jugend steht.

Die Auswertung dieser Umfrage bringt es an den Tag.

Weiterlesen „Links-grüne Lehrer an deutschen Schulen?“

Deutschlands nie enden wollende Schande: Die SED!


Wie man sieht denken sehr viele so. Deutschland im links Trend der scheinbar nicht aufzuhalten ist. Es ist eher so, das keiner die Linken aufhalten will, da man auch in der heutigen Zeit mit Konsequenzen rechnen muß, aber war es nicht schon immer so wenn man Linke kritisiert? Es wird Zeit umzudenken, es wird wieder Zeit den Linken die Stirn zu bieten, denn inzwischen sind sie wieder erstarkt und drehen am freiheitlichen demokratischen System. Die Linken sind die Populisten, diejenigen die dem Volk nach dem Mund reden, solange bis sie ihr Ziel erreicht haben. Erst dann zeigen sie ihre echte Fratze. Man darf die Linke nicht unterteilen, in gute Linke und böse Linke. Die Linksextremen wie auch alle Linken werden durch Spenden finanziert, die irgendwo auf der linken Seite stehen und im Bundestag sitzen.

philosophia perennis

Ein Gastkommentar von Adam Elnakhal

Die ewige Verklärung der Mauermörderpartei: Kein Tag vergeht in Deutschland ohne dass die Qualitätsmedien in Ton, Bild und Druck hysterisch über die AfD berichten. Obwohl die Partei explizit nicht von den Verfassungsschutzbehörden beobachtet wird, wittern viele Journalisten eine feindliche Übernahme der Bundesrepublik durch Rechtsextremisten in blauer Tarnung.

Nun, es ist ja gut, dass sich ein kritischer Journalismus einer neuen aufstrebenden Partei annimmt. Das gehört zu einer Demokratie. Es ist gut, wenn deutsche Journalisten in Hinblick auf unsere Geschichte zwischen 1933 und 1945 eine besondere Sensibilität an den Tag legen, was Parteien angeht, die (in Deutschland) als rechts der politischen Mitte empfunden werden.

Seltsam still ist die Kritik in Richtung Links(extremismus). Wenn es um die (deutsch-)deutsche Geschichte zwischen 1945 und 1989/90 geht, legt die journalistische Klasse keine derartige Sensibilität an den Tag.

27 Jahre nach dem Sturz der grausamen linkstotalitären Diktatur der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED)…

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Politiker ohne Volk


„In seiner gut 15-minütigen rede Rede sagte Trump, die Macht werde nun dem Volk, den Bürgern und Arbeitern, zurück gegeben. Bislang sei die Macht oft von einer kleinen Gruppe von Menschen gehalten worden. Die bisherigen Siege dieser Gruppe seien aber nicht die Siege der Bevölkerung gewesen.

An die Bürger gerichtet, sagte er: „Die Vereinigten Staaten sind Euer Land“. Man werde den heutigen Tag als den Tag in Erinnerung behalten, an welchem das Volk der Vereinigten Staaten wieder die Macht übernommen habe. Bessere Schulen, bessere Arbeit und „eine Zukunft für unsere Kinder“ wolle man haben.“

http://www.rtf1.de/news.php?id=15478

Der neue Präsident der USA macht das was im Grunde alle Politiker tun sollten, Politik für die Wähler und nicht eine Politik für die Kaste der Politiker. Trump will, und das war die Top Aussage seiner Erklärung, den Menschen der USA ihr Land zurückgeben.

Eine politisches Statement das in Deutschland undenkbar wäre und es auch ist. Wir deutschen Wähler werden gefragt wenn die Wahlen anstehen, ansonsten macht die Politik was sie will. Die politische sogenannte Elite zeigt der Bevölkerung wie man es nicht tun sollte in immer krasseren Beispielen. Weit abgehoben tut sie so als wäre die Welt ohne sie undenkbar, sieht man genauer hin so erkennt der Interessierte das es ohne sie viel besser laufen würde.

„Brexit und Trump signalisieren beispielhaft, was überall Trend ist: Politik verändert sich von einem «Top-down» zu einem neuen «Bottom-up». Die institutionalisierte Politik des Regierens von oben nach unten funktioniert nicht mehr geräuschlos, weil es von unten zu viele Gegen­geräusche gibt. „

http://bazonline.ch/ausland/europa/politik-ohne-volk/story/26525377

„Die Kritik der Menschen ist in genug empirischem Material belegt. Man sollte es zur Kenntnis nehmen, wie sich das eigentlich auch als Grundhaltung gegenüber dem Souverän gehörte. Stattdessen diffamieren es die Meinungsträger als populistisch. Doch das Problem ist in Wirklichkeit nicht der Populismus, sondern es sind diejenigen, die den Populisten die Nahrung liefern. Und es ist der tradierte Hochmut, dass es die Elite je besser weiss. „

„Das mag es noch geben. In globo ­bilden aber jene, die sich heute gerne selber als Eliten bezeichnen, Macht­kartelle; sie versuchen, ihre Privilegien zu sichern, und wären darüber soziologisch als Anspruchskaste einzuordnen. Der Verwaltungsjurist Hans Herbert von Arnim hat sie schon Ende der Neunzigerjahre als «selbstbezogen und abgehoben» bezeichnet.“

Beispiele hier für gibt es genug. Auch in Deutschland schachert man um Plätze im Bundestag, ob man seine nach außen hin existierende Überzeugung aufgeben muß oder nicht, Hauptsache für die nächste politische 4 Jahressaison einen Platz. Regelmäßig werden ein Jahr vor der nächsten Wahl, die Diaten erhöht, da nach Gesetz die Erhöhung erst nach ein paar Monaten Mitgliedschaft im Bundestag in Kraft treten kann. So bekommt man die selbst erhöhe „Rente“ noch rechtzeitig, falls man ausscheiden muß.

„Das Volk ist häufig anständiger als Politiker, die zunehmend ihr Amt als Selbstbedienungsladen missverstehen. In Deutschland sollen die Bürger bis 70 arbeiten, bevor sie in Rente dürfen; Politiker kriegen schon mit 56 Pension. Der Privatcoiffeur des französischen Präsidenten erhält 9895 Euro pro Monat. Eine Reinigungskraft in Bundesbern muss eine Genehmigung beantragen, wenn sie nebenher putzen will. Die Oberen müssen das nicht, wie zum Beispiel Barbara Schaerer, Direktorin des Eidgenössischen Personalamts, die ein Verwaltungsratsmandat bei den Berner Verkehrsbetrieben innehat.“

Politiker brechen das Recht regelmäßig, verlangen aber gleichzeitig die Einhaltung aller bzw. inzwischen ihrer Gesetze, ob bei den Flüchtlingsgesetzen, oder die immer wiederkehrende Religionsfreiheit, wir müssen uns dran halten, andersherum eher nicht.

„Doch die Mächtigen schotten sich nicht nur ab, sie machen auch, was sie wollen. Legislative und Exekutive handeln immer eigenmächtiger und oft gegen Entscheide des Volkes wie bei der Masseneinwanderungs-Initiative oder in Gemeinden, wo man so lange über ein Kabelnetz abstimmen lässt, bis der politisch gewünschte Anbieter gewählt ist. In Deutschland attestiert der ­ehemalige Bundesver­fassungsrichter Udo di Fabio in einem Gutachten der Immigrationspolitik der Kanzlerin einen kontinuierlichen Rechtsbruch. Oder Basel nach der Wahl 2016: Zwei Politiker wechseln aus Karrieregründen die Partei; ein weiterer nimmt die Wahl nicht an, um einer jüngeren Kollegin ins Parlament zu verhelfen.

Die Frage, ob Politiker vor allem die Interessen der Bevölkerung vertreten, bejahten in den Sechziger- und Siebziger-Jahren europaweit mindestens drei Viertel der Befragten. Heute sind es – laut Emnid – noch knapp 25 Prozent.“

All jene Politiker die heute dem Ende der Obama-Ära so hinterher jammern, haben aber vieles vergessen. Auch ein Obama war nicht ohne gravierende Fehler, auch er hat als ein „Leisetreter“ und „Lieber Onkel von nebenan“ Fehler begangen die zum Nachteil der Bevölkerung waren.

„Daniel Bonevac, Professor für Philosophie an der Universität Texas, sieht darin einen wichtigen Faktor für Trumps Wahlsieg: Von Obamas Wirtschaftspolitik hätten nur ein paar Reiche profitiert, am schlimmsten aber sei, wie Obama die Repräsentanten des ­Volkes im Kongress übergangen habe. Bonevac erkennt die Entstehung von Paralleluniversen: auf der einen Seite das Machtkartell und dessen Profiteure, auf der anderen Seite das breite Volk, aufgespalten in segregierte Milieus. „

Nicht umsonst hat sich Obama mit der politischen Elite Deutschlands und Europas so gut verstanden. Umerziehung der Menschen, ob in den USA oder in Europa. Eine Erziehung die allen aufgezwungen wurde. Was früher Freund, ist heute Feind. Man hält sich dabei an politischen Kleinigkeiten auf um überhaupt etwas sagen zu können. Minderheiten, wie die Gender-Industrie treten in den Vordergrund und wollen tapfer mit erziehen. Minderheiten, NGOs die sich eigenständig machen und der Politik vorschreiben, was Menschen zu denken haben wird von der Politik gern übernommen. Denn diese Theorien passen in deren Konzept. Meinungen werden ebenso vorgeschrieben wie Verhaltensweisen, gegenteilige Meinungen als strafbar abgewiesen und offen gebrandmarkt.

„Bei einer Veranstaltung in Basel zum Thema «Heimat», zu der Verfechter des Heimatgedankens erst gar nicht eingeladen wurden, meinte die slowakisch-schweizerische Schriftstellerin Irena Brezná: «Heimat im üblichen Sinne ist etwas für Kinder und Nationalisten. Ein denkender erwachsener Mensch hat kaum eine feste Vorstellung von diesem diffusen Wort.» Und Balthasar Glättli von den Grünen: Heimat sei etwas für Zurückgebliebene.“

„Solche Arroganz stösst zunehmend auf Ablehnung. Die Menschen haben die Bevormundung satt, die vorgeschriebene Korrektheit und die politischen Umerziehungsprogramme. Das Resultat ist nicht unbedingt erfreulich: lieber Pöbler Trump als Lady Clinton.“

Weiterlesen „Politiker ohne Volk“

Die Grünen im Umfragetief


7% nach neuester Umfrage, mehr Stimmen bekommen die Grünen, grüner Mantel mit roten Herz, zu Zeit nicht.

Der neue Kanzlerkandidat der SPD Schulz soll daran schuld sein, denn keiner der Grünen will zugeben das es die linke Politik ist.

„Da ist auch das Nach-Silvester-Drama um Parteichefin Simone Peter, die mit einem Kommentar über den Kölner Silvestereinsatz Zorn auf sich zog. Da sind – nur teilweise selbst verschuldete – Schein-Debatten über Katzensteuer und Sexhilfen auf Rezept, die zwar längst nicht das 2013er-Chaos um den „Veggie Day“ herankommen, aber in die gleiche Richtung weisen. Und da ist das Mega-Thema innere Sicherheit nach dem Berliner Anschlag, bei dem die meisten Wähler den Grünen traditionell nicht recht über den Weg trauen.“

So der Erklärungsversuch der grünen Spitzenpolitiker, Schuld sind die anderen. Aber man will zurück zu den Wurzeln, die politische Öko-Partei will wieder mehr auf Öko machen statt große soziale Politik.

„Vor ein paar Wochen war bei den Grünen noch mehr von Gerechtigkeit die Rede als von Umwelt, das Thema hat Schulz nun komplett für die SPD gekapert. „Wir müssen das andocken an die Themen, die die Menschen bewegen“, sagt Parteichefin Simone Peter. Man müsse klar machen, dass soziale und ökologische Fragen zusammenhängen. Die Grünen wollen das Öko-Thema als „Existenzfrage“ an den Wähler bringen.

Sachlich spricht viel dafür. Aber zieht das in einem Jahr, in dem es – wie die Partei zugibt – hauptsächlich um Gefühle geht?“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article162118202/2002-lagen-wir-bei-vier-Prozent.html

Nun kommt die Frage auf, wer braucht die Öko-Partei noch?

Eine Partei die nicht regiert, sonder einfach sagt was sie will und alle anderen werden gezwungen es zu tun.

Man kann nur hoffen, das Öko wieder das einzige Thema der Grünen sein wird und auch bleibt. Zu echter Politik sind sie nicht zu gebrauchen.

Da sie nun aber so zielgerichtet um Wählerstimmen bemüht ist, und sich wieder mehr in das Fundament der Grünen eingraben will, wieso läßt sie zu, das in Berlin ein über 100 Jahre alter Park mit eben solchen alten Baumbestand vernichtet werden soll. Und das nur, um eine Flüchtlingsunterkunft bauen zu können. Diese Unterkunft aber in zwei Jahren schon leer stehen könnte, da laut Gesetz nach zwei Jahren geprüft werden muß ob die Sicherheit im eigenen Land der Flüchtlinge wieder verfügbar ist und sie zurück ins Heimatland müssen.

Ein politischer und ideologischer Schachzug, da dieser Park von einem jüdischen Arzt geplant und ausgeführt wurde?

Den Grünen ist Öko schnurz, sie fanden ein Thema was viele Unliebsame und Ungelernte als Leitmotiv nutzen konnten um in die Politik gehen zu können. Da inzwischen auch anderen Parteien sich diesem Thema angenommen haben, hat die grünen Partei im Grunde ihr Leitmotiv verloren und könnte sang und klanglos verschwinden.

Man kann nur hoffen das es sehr bald dazu kommt, denn wirklich etwas geleistet hat sie bisher nichts außer ein Bindungsglied zwischen SPD und der Partei „Die Linke“ zu sein.

 

Der Einzug der roten Faschisten


Deutschland, einst blühender Staat Mitten in Europa. Das reichste Land innerhalb der EU, Freiheit, Unabhängigkeit waren im Grundgesetz verankert. Die soziale Marktwirtschaft sorgte für Reichtum und Arbeitsplätze. Parteien fanden Zuspruch die sich zu diesen ehrenwerten Zielen bekannten und eine Fortsetzung und Erreichung diese Ziele garantierten. Alle linkslastigen Parteien hatten es schwer und bekamen nur Zuspruch von sogenannten „verkrachten Existenzen“. Menschen die Schwierigkeiten hatten sich in diese Gesellschaft einzuordnen, etwas zu lernen, und die keine Lust an täglichen Arbeitswerk hatten. Diese Parteien wollten auch diese Menschen die irgendwo auf der Strecke blieben, voll integrieren. Unter dem Vorwand Kranken und alten Menschen helfen zu wollen, zogen sie in den Bundestag ein und verändern nun Deutschland total. Die Kranken und Alten sind vergessen, denn man hat jetzt die Flüchtlinge die ein noch viel größeres Potential haben, und man kann viel besser mit Ihnen arbeiten. Denn sie sind es die nach Deutschland kamen um hier ein „besseres Leben“ führen zu können. Bei Einigen mag dies zu stimmen, bei vielen aber ist eine Religion wichtiger als das irdische Leben.

Die seltsame Definition, das alle Menschen als „Flüchtling“ bezeichnet wurden die nach Deutschland kamen, sorgte dafür, das die Linken einen Aufschwung erlebten der anders nicht nachvollziehbar gewesen wäre. Allein das Wort“Flüchtling“ suggeriert, etwas menschliches, etwas was die eigene Spezies betrifft und so geholfen werden muß.

„Jeder Mensch ist gleich“, war die Losung dieser Linken. Was so stimmen mag, äußerlich betrachtet. Was die inneren Werte angeht, ist es eher falsch. Aber diese Losungen der Linken wird schon seit Jahrhunderten benutzt, um ihre Sache zu erklären.

Kein Mensch ist gleich.

Diese Linken, von SPD bis zur Partei „Die Linken“, wollen die Menschen nur gleich machen, da sie dann besser und leichter zu regieren sind. Menschen die nicht selbständige denken wollen und brauchen und nur das tun was sie gesagt bekommen. Kritik ist gegen diese Ideologie und somit schon einmal von vornherein verboten, verpönt und ein Verbrechen.

Weiterlesen „Der Einzug der roten Faschisten“