Wir Deutschen und der Rassismus


Deutschland ist fest in der Hand des Rassismus, allerdings des positiven Rassismus. Das bedeutet, wir diskriminieren eine Rasse, eine Minderheit indem wir sie bevorzugen und nicht gleichberechtigt behandeln. Dieser Rassismus wird zur Zeit in Deutschland mehr angewandt, als der uns allen übliche und folgenschwere Rassismus der aus linken Gutmenschen regelrecht überschwemmt wenn die Flüchtlingspolitik kritisiert wird.. Deutschland ist inzwischen soweit, das wir machen was uns die Neubürger befehlen bzw. wir unterwerfen uns ihnen. Unter dem Deckmantel wir Deutschen seien Rassisten, wird den Flüchtlingen alles erlassen und man läßt ihnen alles durchgehen. Sind ja arme Flüchtlinge die sich in Deutschland und Europa nicht auskennen, die Gesetz nicht kennen, die Lebensgewohnheiten nicht kennen, also dürfen sie alles tun was sie wollen. Strafen werden abgemildert viele überhaupt nicht durchgesetzt. Straftaten nicht angezeigt oder weiter verfolgt.

Deutschland im positiven Rassismuswahn. Nach den Frauenquoten kommt nun die Ausländerquote, die Flüchtlingsquote, und Asylantenquote dazu. Nicht das diese Menschen dazu befähigt wären das zu tun was sie tun wollen oder sollen, nein, nur ihre Hautfarbe, ihre Herkunft und ihr Geschlecht spielt eine entscheidende Rolle.

Im Fernsehen vorgemacht:

Vorbild z.B. das deutsche Fernsehen. Ein historischer Film:“ Götz von Berlichingen“, RTL mußte dringend eine schwarze Schauspielerin her, o.k. eine dunkelhäutige Schauspielerin. Wieso, was hat das jetzt mit einem Ritter zu tun, der 1480 geboren wurde? Künstlerische Freiheit, oder schlicht eine zu erfüllende Quote im deutschen Fernsehen.

Andere Beispiele:

„Das Gericht blieb damit unter der Forderung der Staatsanwaltschaft nach Haftstrafen zwischen einem Jahr und vier Monaten sowie drei Jahren. Den Vorwurf des versuchten Totschlags ließ die Staatsanwaltschaft mangels eindeutiger Beweise fallen.“

http://www.focus.de/politik/deutschland/urteil-nach-ausschreitungen-fluechtlingsheim-fff_id_5370175.html

Stattdessen wurde veranschlagt:“ Vier der Angeklagten erhielten Strafen zwischen einem und eineinhalb Jahren, die das Gericht zur Bewährung aussetzte. Zusätzlich sollen sie jeweils 300 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten. Ein 27-Jähriger, dem zusätzlich Körperverletzung angelastet wurde, muss für zwei Jahre und sechs Monate ins Gefängnis.“

Der Tatbestand bestand aus:“ Auslöser des Vorfalls im August 2015 war ein Flüchtling, der absichtlich Seiten aus dem Koran gerissen hatte. 17 Asylbewerber, Wachleute und Polizisten wurden verletzt. Zudem entstand hoher Sachschaden. Polizisten sagten aus, sie seien von der Menge regelrecht gejagt worden.“

So sehen fast alle Verurteilungen von sogenannten Flüchtlingen aus. Diese armen geschundenen Menschen, Vergewaltigen, Rauben, Stehlen und gehen zum Schluß ohne oder so gut wie ohne Verurteilung aus.

„Zum ersten Mal standen am Mittwoch Täter aus der Kölner Silvesternacht vor Gericht. Das Gericht verurteilte alle zu Bewährungsstrafen. Die drei waren wegen Diebstahls angeklagt.“

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/koeln/prozess-nach-silvester-in-koeln-erste-verurteilung-wegen-diebstahls-aid-1.5789925

Ja wir halten uns daran, diese armen Flüchtlinge können nichts dafür, denn sie kennen es ja nicht anders und plötzlich werden sie von der Polizei verfolgt. Wie ungerecht. Mehrfach Täter bekommen eine geringe Freiheitsstrafe wenn überhaupt.

„Der 23-jährige Deutsch-Afghane war als Intensivtäter einschlägig polizeibekannt. Er ist mehrfach verurteilt worden, saß jedoch nie in Haft, wie das Senatspapier dokumentiert:

Das Amtsgericht Hamburg verurteilte Ahmad O. am 23. Oktober 2006 wegen Sachbeschädigung in Tateinheit mit vorsätzlicher Körperverletzung und Diebstahl mit Waffen in zwei Fällen zu einer zehnmonatigen Freiheitsstrafe. Sie wurde zur Bewährung ausgesetzt.“

http://www.welt.de/regionales/hamburg/article2047425/Ahmad-O-war-als-Intensivtaeter-polizeibekannt.html

„FOCUS Online: Jung, männlich, ausländische Wurzeln – sieht so der typische Intensivtäter aus?

Hausmann: Im Prinzip: ja. 80 Prozent der Berliner Intensivtäter haben einen Migrationshintergrund. Die meisten von ihnen – 43 Prozent – sind arabischer Herkunft, 32 Prozent stammen aus der Türkei.“

http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-34723/berliner-oberstaatsanwalt-ueber-seine-erfahrungen-junge-arabischstaemmige-gewalttaeter-verachten-unser-land_aid_1161858.html

„Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch in einem Streitgespräch:

„Knapp 80 Prozent meiner Täter haben einen Migrationshintergrund, 70 Prozent sind orientalische Migranten. Jeder Einzelne dieser ausländischen Täter hat in diesem Land nicht das Geringste verloren. Jeder, der sich in dieser Weise aufführt, verdient es, dieses Landes verwiesen zu werden. Hier sind die gesetzlichen und praktischen Möglichkeiten einfach erbärmlich gering. Unser Gesetz strotzt von Ausweisungsschutz über Ausweisungsschutz …“

http://www.spiegel.de/spiegel/a-481413.html

Abartig und völlig Schwachsinnig ist das hier:

„Afrikaner haben Rhythmus im Blut.“ Alberto Rodriguez vom Anti-Rassismus- Informations-Centrum(ARIC), Moderator des Forums „Antidiskriminierung“, will mit dieser Aussage polarisieren. Genau wie die Meinung zu dieser Äußerung auseinander gehen, bewegen sich auch die Teilnehmer voneinander weg. Sie stellen sich in verschiedenen Ecken des Raumes auf und drücken so Zustimmung, Ablehnung oder Unentschiedenheit aus. Axel Köhler, Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, wittert hinter dem provokanten Satz eine

Form von Diskriminierung: „Menschen eine Eigenschaft aufgrund ihres Blutes zuzuordnen, steht eindeutig mit der Rassentheorie und dem daraus folgenden Rassismus in Verbindung.“

http://www.aric-nrw.de/files/pdf/Forum_AD-Verftag.pdf

Wie weit geht dieser Schwachsinn noch? Wollten die Ausländer nicht gleich behandelt werden? Wollen nicht sie, ein normales Leben führen? Wieso wird alles was gesagt wird, alles was sie betrifft, alles was auch gegen sie gesprochen wird erst auf „Rassismus“ untersucht? Sind nur die Deutschen so oder die Europäer, die Amerikaner? Oder ist jeder Mensch, egal wo er herkommt, egal welcher Religion er angehört ein Rassist. „Langnasen“ sind alle Europäer, alle „Weißen“ in Japan? Rassistisch, oder einfach nur eine Kategorie um schnell etwas sagen zu wollen, OHNE rassistische Hintergedanken, sondern einfach nur ein “Europäer“.

Positiver Rassismus, ein Phänomen der Deutschen. Bei aller Rassismus Verfolgung sind wir in das Loch des positiven Rassisten gefallen.

Positiver Rassismus, wir verzeihen den Flüchtlingen alles, nur uns selbst niemals nicht einmal nach 70 Jahren.

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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