Gender-Erziehung und die Opferente


Sehr geehrte Gender-Vertreter_Innen

Zur Zeit besuche ich eine Gender-Selbsthilfegruppe. Ich muß schon sagen die greifen finanziell ganz schön zu, ob es hilft wissen die Götter. Ich, als einfacher Mensch kann mir so einen Besuch einer Selbsthilfegruppe auf Dauer nicht leisten. So kam ich auf folgenden Gedanken.

Da dieses ganze Gendergerede erst auf kam, nachdem Professoren sich diesem Thema annahmen und dadurch eine Menge Steuergelder bekommen haben, ebenso wie die ganze Genderindustrie über Steuergelder finanziert werden kam ich auch den Gedanken, wieso bekomme ich keine finanzielle Unterstützung für unsere Selbsthilfegruppe? Studenten bekommen Bafög und unsere Gender-Selbsthilfegruppe hat darauf kein Recht?

Uns alle die zu dieser Selbsthilfegruppe gehören, können doch nichts dafür das wir nicht die richtige Erziehung genossen haben im Gegenteil, im Grunde sind wir Opfer.

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Der staatliche finanzierte Kampf gegen die Polizei


Das wird immer öfter gerufen. Allein in NRW gab es 78 000 Einsätze an Flüchtlingsheimen. Im Kreis Viersen ca. 300 000 Einwohner, mußte die Polizei 19 602 Einsätze nur wegen oder für Flüchtlingsheime fahren.

http://www.rp-online.de/nrw/panorama/fluechtlingsheime-in-nrw-78000-polizei-einsaetze-in-2015-aid-1.5766266

Im Gegenzug sind die Polizeibeamten immer weniger gewurden. Im Jahr 1999 gab es deutschlandweit noch 252 230 Beamte die für Sicherheit sorgten. Im Jahr 2012 sind es noch 243 982 Beamte, also ca. 80 000 weniger.

Die Einsätze werden immer mehr. Insgesamt 1,51 Millionen Straftaten zählte die NRW-Polizei 2015 – rund ein Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist um 18,1 Prozent auf 62.262 Fälle gestiegen. Wie schon gesagt, allein in NRW.

https://www.polizei.nrw.de/artikel__13205.html

Im gesamten Deutschland stiegen die Wohnungseinbrüche im Jahr von 109 736 im Jahr 2005 auf 149 500 im Jahr 2013.

Es ist schon soweit gekommen, daß die Polizei in Viersen z.B. einen Einbruchradar eingerichtet hat, um zu zeigen wo in der letzten Woche die meistens Einbrüche statt gefunden haben.

https://www.polizei.nrw.de/viersen/artikel__13304.html

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Die Rente ist sicher – nur wo?


Schon vor zwei und mehr Jahren begann die Rentendiskussion. Die Menschen werden älter und somit muß eine Rente länger gezahlt werden also muß das Rentenalter steigen. Es mag stimmen das die Menschen älter werden, schließlich ist die medizinische Versorgung auch besser geworden, so sagt man. Von der anderen Seite betrachtet haben die Menschen aber eingezahlt und somit wäre das Geld ja da, oder nicht?

Bei einem normalen Leben (man gehe von der Idealform aus) beginnt man mit 16 Jahren eine Lehre und arbeitet bis 65 Jahren durch. Wie gesagt die Idealform.

Unter diesen Voraussetzungen käme man auf 49 Beitragsjahre, mit einen angenommen Rentenbeitrag von 250 € im Monat käme man damit auf 147 000 € angesammelte und gesparte Gelder. Bei einer Rente von 2000 € im Monat könnte man 73 Jahre zahlen ohne andere Gelder in Anspruch nehmen zu müssen, also die Person könnte ohne Probleme 139 Jahre alt werden.

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Integrationskolonie-Ein geschichtliches Déjà-vu


Seit Jahren werden in Deutschland und Europa immer mehr sogenannte Flüchtlinge registriert, wobei nur 50 % davon wirkliche Flüchtlinge sind. All die anderen sogenannten Flüchtlinge bekommen ein Bleiberecht oder sie werden geduldet, was nichts anderes bedeutet als das jeder Flüchtling der nach Europa kommt auch hier bleiben darf.

Willkommenskultur und Begeisterung der hier lebenden Menschen haben den Eindruck etwas Gutes zu tun, allerdings kann dies auch sehr negative Folgen für Deutschland und Europa haben. Wieso?

Im Grunde ganz einfach, in der Weltgeschichte findet man eine Erklärung. Einfach ausgedrückt würde es so dargestellt.

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Der Kampf


Seit dem 6. Februar 2013 gibt es eine Partei mit dem Namen „AfD“. Eine Partei die seit ihrer Gründung immer mehr Anhänger, Mitglieder und Wähler bekommt.

Allen etablierten Parteien ist sie ein Dorn im Auge und wird immer wieder als „rechte“ Partei eingestuft, einer Partei die man nicht wählen sollte da sie alles verkörpert was nicht zum Grundgesetz paßt. Wirklich?

Endlose Diskussionen aller Altparteien wie man mit dieser Partei umgehen soll, beweist eher das Gegenteil. Sie ist in Deutschland, nach Prüfung, zugelassen und ist gesetzeskonform, selbst die „Schlapphüte“ sehen keinen Anlaß gegen diese Partei vorzugehen.

Diese AfD fängt an, den Altparteien das „Wasser abzugraben“ mit immer höheren Wählen zahlen und Themen die den Menschen unter den Nägeln brennen. All diese Wähler sehen sich veranlaßt die Partei zu wählen, da wie es aussieht, keiner der Altparteien diese Wählerschaft mehr für „voll“ nimmt.

Alles „Rechte“, alles „Nazis“, alles Menschen, die Fremdenfeindlich sind und „Islamophob“.

Inzwischen läßt sich jeder AfD Wähler von diesem Populismus nicht mehr abschrecken, und die AfD hat ihren „Willen“ und ihren „Standpunkt“ durchgesetzt. Ähnlich der Partei „Die Linke“ erst wollte keiner mit denen was zu tun haben, inzwischen ist sie ein Koalitionspartner für „Grüne“ und SPD geworden. Leider.

Veranlaßt durch immer mehr Wählerstimmen die diese Partei vereint, wird jetzt nicht mehr gekleckert sondern geklotzt.

„Das allzu leichtfertig verteilte Stigma, rechtsradikal zu sein, schreckt die Mehrheit der Wähler nicht mehr ab, es empört sie, weil es ihre Intelligenz beleidigt. Viele von ihnen durchschauen, was bezweckt wird und sind gegenwärtig sogar geneigt, aus Trotz genau das Gegenteil des Gewünschten zu tun, sprich, die zu wählen, die als anrüchig gelten.“

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article154621237/Nehmt-die-AfD-ernst-und-beleidigt-nicht-den-Waehler.html

Selbst Herr Hans-Georg Maaßen sagte dazu: „AfD ist keine rechtsextremistische Partei“. Also, wie jetzt damit umgehen, wie kann man den Wähler überzeugen das die Altparteien doch besser sind.

„Auf alle Fälle sollte eines aufhören. Altbundespräsident Roman Herzog und einige andere wiesen diese Woche in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ darauf hin: Es sollte Schluss sein mit der „scheinbaren Sachzwang-Logik“, die Parteien schon vor dem offenen Streit den Kompromiss suchen lässt. Nötig sei die „Revitalisierung der politischen Parteien“.

In Wahrheit ist es ANGST, Angst vor einer immer größer werdenden Partei, die nicht links gestrickt ist, sondern die Konservativen immer mehr in den Bann zieht. Diese Partei die Themen zur Sprache bringt, die die Altparteien durch geschicktes Taktieren und mit Phrasen zu umgehen versuchen. Die AfD legt den Finger auf die Wunde. Alle Altparteien unterscheiden sich nur noch durch ihren Namen, von den Christdemokraten bis hin zu den Sozialisten, der Wust an Themen ist der Gleiche ebenso die Auslegung.

Parteiprogramme werden zur Seite gelegt, wichtige Unterscheidungsmerkmale der Parteien den anderen angeglichen. So dürfen jetzt in Hamburg Bäume gefällt werden nur um eine Flüchtlingsunterkunft bauen zu können. Bäume die schon Jahrzehnte dort stehen und im Normalfall nie hätten gefällt werden dürfen. Aber man tut etwas für Flüchtlinge und da sind sich alle einig. Das es sich hier um einen Gesetzesbruch handeln könnte, auf diese Idee kommt weder die Grünen noch die anderen Parteien. Das sog.“Schächten“ von Tieren von den Grünen als Tierquälerei Gebrandmarkt, was richtig ist, wird auf Grund der Vielzahl von Moslemischen Flüchtlingen schlicht außer acht gelassen. Man spricht einfach nicht mehr darüber. Gesetzesbruch hin oder her, es ist egal.

„Die Alternative für Deutschland ist eine Protestpartei. Als solche braucht sie den Aufschrei so dringend wie Angela Merkel den täglichen Wechsel ihres Blazers. Mehr als das: Ohne den Protest ist die AfD nicht denkbar. Er verschafft ihr Öffentlichkeit. Er hält sie im Gespräch. Er ermöglicht der Partei, ihre Gegner vor sich herzutreiben.“

„War es widersinnig, abwegig, gar hirnverbrannt, als er hinzufügte, einen Euro-Islam gebe es nicht? Was viele seriöse, darunter weltweit angesehene Islamwissenschaftler seit Jahr und Tag mit guten Belegen behaupten, scheint jählings ein Tabubruch sondergleichen zu sein, nur weil es der Vorsitzende der AfD Brandenburg wiederholt hat.“

Mit anderen Worten, die AfD hat recht, mit Diffamierung kommt man nicht weit, im Gegenteil, je mehr Diffamierung dieser Partei ertragen muß, umso mehr Anhänger bekommt sie.

Jetzt muß man sie als Partei anerkennen, und als Partei behandeln auch wenn es vielen nicht passt.

Man kommt dahinter, das diese Partei viel mehr sagte was richtig ist, da man jetzt zuhört, als nur mit der „Nazikeule“ zu schwingen und ihr Populismus vorzuwerfen.

„Die Fragen lassen sich weiter fassen: Wäre es für eine stabile, auch nicht mehr ganz junge Demokratie nicht angemessener, diente es dem Wohl der Gesellschaft nicht eher, wenn sich eine Debattenkultur in Deutschland festigte, in welcher der Aufschrei, der Zorn, das Gift, die Galle, die Bereitschaft, den Gegner zu brandmarken und auszustoßen die Ausnahme bildete – bei aller sprudelnden Beredsamkeit, die jede Diskussion haben sollte? Lag der Vordenker der AfD, Alexander Gauland, falsch, als er kürzlich feststellte, der Islam sei keine Religion wie die christliche, „sondern intellektuell immer mit der Übernahme des Staates verbunden“?

„War es widersinnig, abwegig, gar hirnverbrannt, als er hinzufügte, einen Euro-Islam gebe es nicht? Was viele seriöse, darunter weltweit angesehene Islamwissenschaftler seit Jahr und Tag mit guten Belegen behaupten, scheint jählings ein Tabubruch sondergleichen zu sein, nur weil es der Vorsitzende der AfD Brandenburg wiederholt hat.“

Ist das jetzt der Wandel in der politischen Szene, wohl eher nicht. Es wird sich nichts ändern. Die Altparteien stolpern über ihre eigenen Füße und müssen nun erst versuchen ihren Wust an Überheblichkeit, falschen Stolz und dem Gefühl der Überflieger zu entwirren.

Das kann dauern, so manche Partei ist eine solche späte Erkenntnis zu Verhängnis geworden und die Wahlen zum Bundestag sind im Herbst nächsten Jahres.

Um auf die Themen der AfD einzugehen braucht es länger vor allem um eine evtl. Glaubwürdigkeit zu diesen Themen zurück zu gewinnen, wenn dies überhaupt noch möglich ist.

Die Sonntagsumfragen zeigen, das die Altparteien an Glaubwürdigkeit verspielt haben, sie stehen inzwischen mit dem Rücken zur Wand, sie müssen handeln.

Der Ruf nach Merkels Rücktritt zeigt wie weit dieser Glaubensverlust schon voran gekommen ist aber er wird sich in ein paar Monaten auch nicht mehr aus der Welt schaffen lassen.

Es ist aber so, wenn man den Boden unter den Füßen verliert und den Kontakt zum Wähler, ja selbst zu den eigenen Landesvorständen, dann steht man schon viel zu lange kurz vor dem freien Fall.

Ich bin zuversichtlich, sollte die Partei AfD endlich zur Ruhen kommen und ihren politischen Alltag dort aufbauen, wo sie ihn haben möchte, das der Einzug in den Bundestag als drittstärkste Kraft, wenn nicht sogar noch höher, schaffen wird.

Der Wandel


„Laut einer Meldung in der Augsburger Allgemeinen, welche sich auf Aussagen einiger Integrationsexperten beruft, bricht in einigen Großstädten bald eine neue Zeit an. Demnach werden die Großstädte Augsburg, Stuttgart und Frankfurt die ersten deutschen Städte sein, in denen Einwanderer eine Mehrheit stellen.“

http://preussischer-anzeiger.de/2016/04/20/deutsche-ballungsraeumen-bald-minderheit/

Das sind strategisch wichtige Punkte in Süddeutschland. Wie geht es weiter? Bleiben die Grundrechte bestehen oder, wie in letzter Zeit immer öfter zu hören, werden die Gesetze Koran konform bzw. den neuen Mitbürgern angepaßt. Wird diese Multi-Kulti Gesellschaft auch für Deutsche bestehen bleiben? Oder versucht man schon irgendwo in Deutschland eine „autonome Volksrepublik deutscher Bürger“ installieren, ähnlich den Reservaten für amerikanische Ureinwohner. Schließlich sind wir doch ebenso Ureinwohner allerdings in Deutschland.

Also was passiert jetzt.

Die ganze Welt trifft sich in Deutschland, von Afrika bis zum Nahen Osten und alle sind Flüchtlinge, so sagt man. Obwohl, das nicht mehr ganz richtig ist, denn selbst Zeitungen kommen inzwischen ins Schleudern. Am Anfang schrieben sie noch von Asylanten, dann von Flüchtlinge und nun Migranten.

Im Grunde ist es doch egal, ein Bleiberecht haben sie fast alle, und die, die es nicht bekommen, werden geduldet. Unterm Strich, sie bleiben alle.

„Demographischer Wandel“ ist das Schlagwort der europäischen Politiker, was sagen soll, die Menschen in Europa werden immer älter und eine Jugend kommt nur schleppend nach. Arbeitsplätze seien unbesetzt und ein wirtschaftlicher Abstieg die Folge. Wirtschaft, ein sehr filigranes Gebilde, reagiert schon auf die kleinsten Einschnitte. Seit 1992 ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) fast jedes Jahr gestiegen bis auf drei Ausrutscher und zwar 1993, 2003 und 2009. Ansonsten ist es gestiegen bzw. liegen die Werte immer oberhalb der Nullgrenze also zwischen Null und 4.1 %. Erstaunlich dabei ist, das vor der Finanzkrise und nach der Finanzkrise der größte Wachstumsschub kam, Seit unsere neuen Mitbürger in Deutschland ankamen sank es von 4,1% 2010 und im Folgejahr 3,7 % schlagartig auf 0,4% im Folgejahr 2013 auf 03% ab. Seitdem steht es bei 1.6%.

Will man jetzt gehässig sein würde man doch sagen, man braucht diese ganzen Menschen nicht, wir schaffen das auch allein, auch ohne Menschen die sonst woher kommen.

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/2112/umfrage/veraenderung-des-bruttoinlandprodukts-im-vergleich-zum-vorjahr/

Demographischer Wandel, ich behaupte einfach einmal so die Menschen in Deutschland haben sich auf den neuen Arbeitsmarkt, sprich weniger Arbeitsplätze, eingestellt und deswegen weniger Kinder bekommen. Nun nimmt man diesen ja doch gewollten Umstand, um eine Erklärung zu finden wie man die Neubürger in den Arbeitsmarkt integrieren kann oder warum man das überhaupt will. Dumm nur das der überwiegende Teil der Neubürger keine Ausbildung hat, weder eine Schulische noch Berufliche was ja ein krasser Unterschied zu der vor einigen Jahren geforderten und dann durchgesetzten „Greencard“ für hochqualifizierte Arbeitskräfte darstellt. Wie will man jetzt erklären das diese Menschen nicht in den Arbeitsmarkt integriert werden können und erst einmal horrende Summen für Ausbildung verschlingen, um dann zu „alt“ für den Arbeitsmarkt zu sein.

Wie schon seit Jahrzehnten sind die südlichen Länder Deutschlands auch die wirtschaftlich Stärksten. Werden das die neuen Reservate für Deutsche, da wir doch bis zur vollständigen Integration der Neubürger und vor allem deren Kinder, Milliarden an Euro erwirtschaften müssen um sie bis zur einsatzfähig erst einmal durchfüttern zu können.

Die ersten Anzeichen sind da, von einer damaligen Rente mit 65 wurde eine Rente mit 67 und jetzt wird über eine Rente ab 70 gesprochen.

Am allerbesten wäre es, wenn der Arbeitnehmer frühmorgens seine Nachtschicht beendet um dann auf den Friedhof zu laufen, sich Grab selbst ausbuddelt und sich dann noch hineinlegt. Nur keine Kosten verursachen die dann irgendwo fehlen könnten und dann vielleicht noch zu Lasten unserer Neubürger, denn das geht gar nicht.

Ansätze sind da und es werden fast täglich mehr. Kritiker werden politisch so weit in die „rechte“ Ecke gestellt das keiner sich traut sich der Kritik anzuschließen. Menschen mit Verstand verlieren diesen, da sie sich die im Moment herrschende Politik einfach nicht mehr erklären können. Eine Regierung wechselt ihr Volk aus, obwohl diese Regierenden 70 Jahre sehr gut mit ihrem Volk gefahren ist und auch weiterhin fahren würden, würde man das Volk lassen.

Welchen Grund hat das Ganze? Die Steigerung des Bruttosozialproduktes durch nicht arbeitende aber konsumierende Neubürger? Dieser Konsum findet aber nur statt, wenn die Neubürger ausreichend Geld zur Verfügung gestellt bekommen. Steuergelder also, die erarbeitet werden müssen. Es sieht so aus, als ob ein neuer Sklave geboren wurde, er arbeitet für weniger Geld, ihm macht arbeiten Spaß und er ist ständig dabei. Das Geld was immer weniger wurde hat ihn veranlaßt seine Pflicht, Kinder zu bekommen, nicht mehr nachzukommen, und somit wurde erlassen, Kinderreiche Familien nach Deutschland zu holen die dann zu „Deutschen“ werden. Diese Menschen die einen Glauben haben der sie dazu befähigt, den Glauben vor den Staat zu setzen, und das Land so in eine andere politische doch eher Glaubensrichtung zu schieben.

Der Glaubensstaat Deutschland, eine Vorbereitung zum Islamischen Staat? Denn seit 2 Jahren hört man nicht anderes mehr, als vom moslemischen Glauben. Er will Rechte keine Pflichten, er will Moscheen, er will sich integrieren in Deutschland aber nur zu seinen Bedingungen, er will das man ihn achtet, ohne je dafür je gekämpft zu haben, um seine Achtung zu verdienen oder ihn als er achtenswert ansehen könnte. Er will, einem Kind in Deutschland würde man sagen, das heißt „möchte bitte“.

Dieser Glaube fordert und will sich durchsetzen und zwar mit allem Mittel, die der deutsche Staat im Grundgesetz“ Glaubensfreiheit“ festgeschrieben hat. Nur hat es bis heute noch nie ein Glaube geschafft sich gesellschaftlich oder politisch zu etablieren. Dieser Glaube arbeitet mit Hochdruck daran seinen Glauben durchzusetzen, egal ob man ihn will oder nicht, es ist schon beschlossen und wir sind Zuschauer an der Vernichtung eines wirtschaftlichen und politischen Spitzenstaates. Nicht umsonst will man alles in Deutschland den Flüchtlingen anpassen, was nichts anders heißt als, wir gehen Schritte zurück um dann auf gleicher Stufe mit Euch zu stehen. Im geistigen Normalfall würde es eher heißen, wir warten und unterstützen Euch damit ihr schnellstmöglich unsere Stufe erreicht. Diese Mentalität der Schritte zurück gehen, sollte sogar vor Schulen keinen „halt“ mehr machen. Gute Nacht, Europa, gute Nacht, Deutschland, das Mittelalter hat uns wieder, denn auch „schönreden“ hat seine Grenzen.

Deutschland ein Wintermärchen? Eher eine Gruselgeschichte der schlimmsten Art.

Die zwei Gesichter einer Religion


„Die meisten Muslime wollten friedlich ihre Religion ausüben, meint der Verband“ so Bundesvorsitzende der Türkische Gemeinde Gökay Sofuoglu

http://www.focus.de/politik/deutschland/nach-afd-kritik-am-islam-tuerkische-gemeinde-afd-ansicht-nicht-mit-grundgesetz-vereinbar_id_5448051.html

Was stört an diesem Satz? Die meisten Muslime wollen friedlich ihre Religion ausüben, was ist mit dem Rest? Es sind auch Muslime die anscheinend nicht so „friedlich“ ihre Religion ausüben wollen. Oder versteht man schon wieder die Muslime falsch?

„Die Islamkritik der Alternative für Deutschland (AfD) ist nach Ansicht der Türkischen Gemeinde nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. „Artikel vier erlaubt die freie Religionsausübung aller Religionen, und dazu gehört auch der Islam“, sagte der Bundesvorsitzende Gökay Sofuoglu der Deutschen Presse-Agentur am Montag in Stuttgart.“

Es ist eine Religion, bleiben wir dabei. Allerdings muß man sich dann fragen, wieso der Islam Deutschland verändern soll?

Warum um alles in der Welt, sagen viele Moslems das der Islam Deutschland verändert. In Deutschland leben über 100 verschiedene Religionen und Religionsrichtungen, keine davon beansprucht eine Veränderung Deutschlands. Keine davon will sich so in Europa einbringen das sie Europa verändert, sondern einfach eine Religion bleibt, ein Glaube an eine höhere Macht. Sonst nichts, eine Religion von vielen.

„Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken.
Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, daß wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben,  daß im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. […] Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert.” Ibrahim El-Zayat, Präsident der Islamischen Gemeinschaft 
in Deutschland e.V. (IGD) und andere Posten (Quelle: Jugendzeitschrift der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr. 1/9, 1996, S.2):

Sind das Worte von Menschen die in Deutschland eine Religion verteidigen, die angeblich friedlich ist, und in Europa nur „friedlich“ ihre Religion ausüben wollen?

Wo doch jeder Satz von den Moslems damit anfängt, das der Islam eine Religion und keine Ideologie ist. Was hat diese Religion, was eine Ideologie nicht hat?

Eine Religion will Deutschland verändern, eine Religion will hier auf Erden ein Paradies erschaffen, eine Religion will sich so in das Land einbringen das der „islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen“.

Religion, Staat, in Grundgesetz ist dies getrennt zu betrachten, da Staat und Religion getrennt wurde.

Jetzt will eine Religion den Staat verändern? Entschuldigung aber wieso bekommt eine Religion in diesem unserem Staat eine solche Macht?

Eines kann in diesen Definitionen nicht stimmen, entweder ist der Islam eine Religion oder er ist eine Ideologie. Nach diesem Zitat, wäre es eine Ideologie, was natürlich vehement abgestritten wird.

In Deutschland regiert eine „weltliche“ Macht, das sagt die Trennung von Kirche und Staat, und keine „religiöse“ Macht.

Der Islam hat aber vor dies zu ändern.

  1. Walid Nakschbandi, Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE. Er ist „deutscher Staatsbürger” afghanischer Herkunft und sagte (http://www.verteidigt-israel.de/MWalid%20Nakschbandi.htm

„Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, daß bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.”

 „Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.”, eine Religion will Deutschland in Ost und West verändern, wo doch nur Ideologien eine Gesellschaft verändern können. Somit stellt sich die Frage

Was hat eine Religion in unserem Staatswesen zu schaffen?

Moslems oder soll man besser der „Islam“ sagen, will uns in Deutschland und in Europa so verändern, daß sie uns Vorschriften machen wie wir in unserem Europa zu einer Religion stehen?

Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer.“

Wir schauen nur zu, wir dürfen nur zuschauen, wie eine Religion Europa verändert?

Diese Religion, die von sich hier behauptet, das sie uns humanisieren, modernisieren und internationalisieren will und vor allem auch kann.

Diese Religion die selbst Menschen auf bestialische Weise umbringt, Menschen verstümmelt, Frauen als Menschen „zweiter Klasse“  betrachtet mit keinerlei Rechten? Mit öffentlichen Hinrichtungen, Folterungen bis hin zu abgehackten Händen und Füssen. Diese Religion will Deutschland ZUM GUTEN verändern, und wir sind nur Zaungäste und dürfen zuschauen?

Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch,“ heißt doch nichts anderes als das diese Religion einen Internationalen Anspruch erhebt. Sie werden diese Religion „Internationalisieren“. Eine weltweite Religion also, die Machtansprüche anmeldet, eine Religion die versucht Europa zu verändern, die Menschen in Deutschland und Europa zu verändern.

Ist das wirklich nur noch eine Religion?

Wie schon geschrieben, gibt es in Deutschland und Europa eine Trennung von Kirche und Staat. Eine Religion die in Europa so einen Machtanspruch erhebt ist eine Ideologie und KEINE Religion.

Deshalb diese Ausdrücke für Menschen die dem entgegen wirken, wie „Islamophobie“ oder „Islamphobie“. Hier werden Menschen in eine geistig geschwächte und vor allem ängstliche Ecke gestellt.

Diese Menschen haben keine Angst vor der Religion sondern vor den Zielen dieser Religion.

So sagt dann doch Herr Sofuoglu:“ Sofuoglu betonte, dass religiös motivierter Extremismus bekämpft werden müsse. Aber Muslime dürften nicht pauschal an den Pranger gestellt werden. Sie hätten nicht per se einen Machtanspruch, sondern wollten ihre Religion frei ausüben. Davon zu unterscheiden seien Salafisten, die einen Gottesstaat anstrebten.“

http://www.focus.de/politik/deutschland/nach-afd-kritik-am-islam-tuerkische-gemeinde-afd-ansicht-nicht-mit-grundgesetz-vereinbar_id_5448051.html

Also, diese Religion hat keinen Machtanspruch aber einen Anspruch darauf, Deutschland so zu verändern das wir Europäer noch noch Zaungäste sein werden und es uns gefallen lassen, was man mit unseren Ländern macht.

Die zwei Gesichter einer Religion.

Auf der einen Seite, eine Religion die friedlich ist und keinen Machtanspruch hat, auf der anderen Seite eine Religion die Deutschland verändern will, ohne jemanden zu fragen und ohne das wir etwas daran ändern können, also eine Macht hat ohne je einen Anspruch auf Macht gestellt zu haben.