Das „Kettensägen-Massaker“


„Im Hamburger Nobel-Viertel Blankenese sollen Baracken für 192 Flüchtlinge entstehen. Zu diesem Zweck plante die Stadt, 42 Bäume zu fällen. Die Anwohner wehrten sich vehement – am Dienstag blockierten sie mit Autos die Zufahrt zu dem Grundstück am Björnsonweg und verhinderten so die Arbeiten.“

http://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlingsunterkunft-in-blankenese-linke-planen-kettensaegen-massaker_id_5416871.html

Nun nicht das ich etwas dagegen hätte, wenn die Leute ebenso ein Flüchtlingsheim vor die Tür gestellt bekommen wie alle anderen auch. Ebenso bin ich dafür, das solche Leute, die doch eher Befürworter der großen „Umvolkung“ sind, nun auch den negativen Teil dieser linken Ideologie zu spüren bekommen.

Was allerdings meinen Unmut hochkochen läßt, ist die Tatsache, das linke Aktivisten wieder einmal das machen können was sie wollen.

„Nach Auskunft des Bezirksamtes ist die reguläre Baumfällsaison Ende März ausgelaufen. Für die Arbeiten zum Bau der Flüchtlingsunterkünfte war eine Sondergenehmigung erteilt worden. Diese hätte jedoch bis Freitag wahrgenommen werden müssen. „Weil das Gericht über den Fall nicht bis dahin entscheiden kann, wird die Genehmigung verfallen und wir werden eine neue einholen müssen“, sagt die Sprecherin des „Zentralen Koordinierungsstab Flüchtlinge“, Christiane Kuhrt, FOCUS Online.“

So will die Gruppe „Interventionistische Linke“ sich mit einen Baustillstand nicht zufrieden geben, da die Bäume nicht mehr gefällt werden dürfen und plant deshalb das „Blankenese Chainsaw Massacre“ . Übersetzt bedeutet das Blankenese Kettensägen-Massaker.

Die Aktivisten fordern „Platz für Flüchtlingsunterkünfte zu schaffen“ und „Flüchtlingssolidarität wird jetzt Handarbeit. Mit Fahrrad und Kettensäge. Bäumefällen im Nobelviertel!“

Notfalls wollen sie auch die Bäume selbst fällen. 42 Bäume die dort stehen, sollen nach dem Willen der linken Deppen gefällt werden, wo doch ihre Verbündeten in Stuttgart gegen das Fällen von Bäumen protestiert hatten und so die Vorlage für den Wahlsieg der Grünen schufen.

„Wir sind auch bereit, Bäume zu fällen“, so die Sprecherin der Aktivisten weiter. „Ich studiere Forstwirtschaft und weiß, welche Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden müssen.“

Nun wird mal einer schlau aus dem links-grünen Lager. Die einen wollen fällen die anderen lieber nicht, aber beide lassen sich lieber zusammenschlagen die sie wieder, und davon gehe ich aus, solange provozieren bis die Polizei einschreiten muß. Selbstverständlich ist dann die Polizei wieder Schuld, schließlich hätten sie ja es nicht tun müssen.

Nun soll mal noch einer sagen, die Linken und Grünen hätten eine Linie in der Politik. Das kann, so sieht man, in jedem Bundesland anders sein.

Vielleicht sollte man „Linke“ und „Grüne“ einfach mal so aufeinander loslassen, und vielleicht erledigen sich so viele Sachen von selbst. Wie heißt das Sprichwort: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.

Auf geht’s bringt sie zusammen und wir haben Ruhe.

http://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlingsunterkunft-in-blankenese-linke-planen-kettensaegen-massaker_id_5416871.html

Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist und trotzdem kein Faschist, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch",

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