Integration geht nur wenn alle mitmachen


England hat es gewagt sich darüber Gedanken zu machen, inwieweit sich Moslems integrieren können und auch wollen. „Forscher befragten Muslime in Großbritannien über ihre Ansichten zu Frauen, Homosexualität, der Scharia. Die Ergebnisse sind beunruhigend. Nun wird gestritten, ob die Integration funktionieren kann.“

Wie in Deutschland so auch in England glauben immer noch viele Gutgläubige auch „Gutmenschen“ genannt, daß die Integration zwischen Muslimen und Europäern möglich ist. Die Wahrheit wird verdrängt und wenn möglich auf Fragen mit diesem Ziel ausweichend beantwortet am liebsten läßt man sie getrost im Raum einfach stehen. Alle reden von Integration der Flüchtlinge und Asylanten, wie es gehen soll weiß keiner, oder man möchte der Wahrheit nicht ins Gesicht sehen. Die Wahrheit sieht erschreckend anders aus. Integration setzt einen Willen der Menschen voraus, die in ein fremdes Land kommen, ebenso einen Integrationswillen der Bevölkerung die diese Menschen in ihrem Land aufnehmen. Weigert sich eine Seite davon ist sie nicht Willens, geht diese ganze Sache schief. In Deutschland wird uns ständige vorgeworfen, wir Deutsche weigern uns, wir sich diejenigen die es Ausländern schwer machen hier Fuß zufassen. Menschen aus vielen anderen Ländern, von Japan über die USA bis hin nach Ex-Jugoslawien und zu den EU Staaten, sagen aber etwas anderes. Es liegt nicht an uns. Eine britische Studie zeigt wo die echten Probleme liegen, wer wirklich mitverantwortlich ist wenn eine Integration nicht funktioniert.

„Trevor Philips, der ehemalige Vorsitzende der staatlichen Kommission für Gleichberechtigung und Menschenrechte war dafür durchs Land gereist, um mit Muslimen über die ICM-Resultate zu reden.“ Der Fernsehsender Channel 4 hat die Studie zu einer Dokumentation ausgeweitet, die Mittwochabend ausgestrahlt wurde mit einem Ergebnis das keiner erwartet hatte.

Bei der Befragung wurden 1000 Muslime gefragt, etwas mehr Männer als Frauen, zum Thema „Was britische Muslime wirklich denken“ von Meinungsforschern des Instituts ICM.

Das Ergebnis: „Vier Prozent der Befragten sympathisieren mit Fanatikern, die im Kampf gegen „Unrecht“ Selbstmordanschläge ausüben. Übersetzt in die tatsächliche Bevölkerungsgröße seien dies 100.000 Unterstützer, so die Autoren.“

„18 Prozent meinen, dass Homosexualität legal sein soll – 52 Prozent sind dagegen. 35 Prozent denken, dass Juden zu viel Macht im Land haben. Fünf Prozent halten Steinigung als Bestrafung für Ehebruch für legitim.“

„So meinen 39 Prozent der Befragten, dass „die Ehefrau dem Mann immer zu gehorchen habe“. 31 Prozent halten Polygamie für akzeptabel. 23 Prozent sind der Überzeugung, dass nach der Scharia gelebt werden solle und und nicht britische Gesetze den Handlungsrahmen vorgeben sollten.“

„Acht von zehn Muslimen, so fand er heraus, seien sehr zufrieden mit ihrem Leben. Sie fühlten sich als Briten. Doch gleichzeitig lebt die Mehrheit ein von der nicht-muslimischen Bevölkerung sehr separiertes Leben.“

Das Fazit von Trevor Philips:“ „Die Integration der Muslime wird wahrscheinlich die härteste Aufgabe, die wir je vor uns hatten. Weil sie bedeutet, dass wir unseren abgestandenen Multikulturalismus aufgeben müssen, den manche noch immer so lieben, und einen weitaus zupackenderen Ansatz in Sachen Integration durchsetzen.“

Und weiter:“ Was Philips damit konkret meint: Unter anderem müsse den wachsenden Scharia-Gerichten Einhalt geboten werden. Mindestens 85 dieser Gerichte bestehen bereits in Großbritannien, eine parallele Judikative mitten im Land. Zudem fordert Philips, selbst Sohn guyanischer Einwanderer, die Segregation in den Schulen zu stoppen. Keine Schule dürfe mehr als 50 Prozent Schüler einer religiösen Minderheit haben – was in vielen Gegenden schon lange der Fall ist. Mit Folgen wie 2014 in Birmingham, als islamische Hardliner mehrere Schulen mit ihrem „Curriculum“ zu übernehmen versuchten.“

Andere Forschen stimmen Philips zu, auch sie sind der Meinung das muslimische Gemeinden in Großbritannien sich abschotten, was besonders für Frauen schwere Folgen hat. „Sie gelten als austauschbar, werden als minderwertig behandelt. Wenn sie sich zum Beispiel scheiden lassen und neu heiraten, dürfen sie ihre Kinder nicht mehr sehen“, so die Politologin Elham Manea, und weiter:“ „Ich habe eine Interpretation des Islam vorgefunden, wie man sie bei den Taliban kennt“.

Weiter weist die Studie auf folgendes hin:“ Die Errungenschaften der modernen Welt haben dazu beigetragen, dass steinzeitliche Lebenseinstellungen immer stärker ihren Weg in den Westen finden, so das Fazit. Durch erschwingliche Flüge in erzkonservative Weltgegenden wie Pakistan oder Bangladesh. Und natürlich durch das Internet, das Scharia und Steinigung ungebremst in britische Wohnzimmer beamt. Der Fehler sei zu denken, so eine von Trevor Philips muslimischen Gesprächspartnerinnen, dass die Muslime westliche Werte annehmen wollten. „Die Mehrheit will das gar nicht.“

Allein diese Ergebnisse zeigen, eine Integration in die europäische Lebensweise hat nie statt gefunden und wird, falls sich die Muslime sich nicht ändern, niemals erreicht werden.

Kritiker gibt es natürlich auch, wie immer, und wie immer aus der gleichen Ecke. So übt der „The Guardian“ scharfe Kritik an dieser Studie und weißt darauf hin, das gerade Menschen wie Philips schuld daran sind, die einen Keil in die Nation treiben und gefährliche Vorurteile gegenüber Muslime zu schüren. „Nicht die Muslime wendeten der Mehrheit den Rücken zu“.

Diese typischen Aussagen, das immer diejenigen Schuld sind die auf Mißstände hinweisen, ist auch in Deutschland hinreichend bekannt.

Integration ist eine Arbeit die beide Seiten abarbeiten müssen, und nicht mit einer „Willkommenskultur“ zu erreichen ist. Beide Seiten haben einen Schritt vorwärts zu gehen, beide Seiten müssen sich bereit erklären. In Europa muß der Europäer diese Schritte allein tun, die meisten der Muslime bleiben auf der Stelle stehen und warten. Paßt ihnen dann etwas nicht, holen sie sehr schnell die „Rassisten-Karte“ heraus und schon springen die Politiker im Kreis, und genau diese Karte wird in letzter Zeit sehr oft und gezielt angewandt zum Schaden der Bevölkerung Deutschlands.

http://www.welt.de/vermischtes/article154359076/So-denken-Muslime-in-Grossbritannien-wirklich.html

Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist und trotzdem kein Faschist, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch",

Schreibe einen Kommentar

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s