Integrationskolonie-Ein geschichtliches Déjà-vu


Seit Jahren werden in Deutschland und Europa immer mehr sogenannte Flüchtlinge registriert, wobei nur 50 % davon wirkliche Flüchtlinge sind. All die anderen sogenannten Flüchtlinge bekommen ein Bleiberecht oder sie werden geduldet, was nichts anderes bedeutet als das jeder Flüchtling der nach Europa kommt auch hier bleiben darf.

Willkommenskultur und Begeisterung der hier lebenden Menschen haben den Eindruck etwas Gutes zu tun, allerdings kann dies auch sehr negative Folgen für Deutschland und Europa haben. Wieso?

Im Grunde ganz einfach, in der Weltgeschichte findet man eine Erklärung. Einfach ausgedrückt würde es so dargestellt.

Die Flüchtlinge kommen nach Europa, werden hier seßhaft und arbeiten. Die Kinder die diese Flüchtlinge zur Welt bringen werden integriert, gehen zur Schule, studieren oder lernen einen Beruf. Danach gehen sie in Schulen um zu lehren, werden Büroangestellte oder Büroleiter, manche gehen in die Politik bzw. in die öffentliche Verwaltung. Man nennt es auch Integration, sie fügen sich ein, in diese für Sie neue Gesellschaft. Auf Grund der Tatsache, daß diese Flüchtlinge, bzw. Migranten eine höhere Zahl an Kinder zur Welt bringen wird eines Tages in manchen Städten es mehr Migranten geben, wie einheimische Europäer.

„Laut einer Meldung in der Augsburger Allgemeinen, welche sich auf Aussagen einiger Integrationsexperten beruft, bricht in einigen Großstädten bald eine neue Zeit an. Demnach werden die Großstädte Augsburg, Stuttgart und Frankfurt die ersten deutschen Städte sein, in denen Einwanderer eine Mehrheit stellen.“

http://preussischer-anzeiger.de/2016/04/20/deutsche-ballungsraeumen-bald-minderheit/

Offiziell nennt man solch einen Umstand; Integrationskolonien

Denn eines Tages werden diese Flüchtlingskinder und deren Kinder einen Befreiungskampf führen. Dazu ist gibt es ein gutes Beispiel, die Kreolen.

„In den spanischen Kolonien waren die höheren Stellen in Verwaltung und Kirche (Gouverneure, Bischöfe und andere) zunächst meist den im Heimatland geborenen Spaniern vorbehalten. Aus den in Amerika geborenen Spaniern oder „Criollos“ erwuchs daher im Laufe der Zeit eine Art Mittelschicht, deren Einfluss immer mehr zunahm. Verarmte oder illegitime Kinder von Spaniern waren dagegen oft besitzlos, erlernten Handwerksberufe, gingen in den Handel oder wurden auf den Landgütern der Spanier als Verwalter eingesetzt.

Im 18. und 19. Jahrhundert stellten in den meisten spanischen Kolonien die „Criollos“ die zahlenmäßig größte (Kuba, Hispaniola) oder zumindest eine in den Metropolen sehr große Bevölkerungsgruppe (Mexiko, Peru). Sie führten die Befreiungskämpfe im Rahmen der südamerikanischen Unabhängigkeitskriege an, da sie sich von der Bevormundung durch spanische Verwalter befreien und zu mehr wirtschaftlichem und politischem Einfluss gelangen wollten.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Kreolen#Spanische_Criollo

„Integrationskolonien vereinten Elemente von Beherrschungs- und Siedlungskolonien. Die Schlüsselstellungen der Verwaltung besetzten mutterländische Kolonialbeamte, die sich auf eine mit politischen Mitwirkungsrechten operierende, durch Nachzug und Nachkommenschaft bedeutend anwachsende Siedlerschicht stützten, so die Kreolen in den spanischen Kolonien Südamerikas. Ihre Bewohner hatten formal die gleichen Rechte wie die Einwohner des Mutterlandes und genossen eine weitgehende lokale Autonomie. Man konnte die Kolonialherrschaft hier ökonomisch auf bereits existierende leistungs- und besteuerungsfähige Ackerbausysteme gründen.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Kolonialismus

Genau das passiert in Europa zur Zeit und es wird eine in absehbarer Zeit eine Integrationskolonie werden.

Auch wenn das Wort „Integrationskolonie“ sehr negativ behaftet ist, entspricht es doch der Tatsache auch in Europa.

Wobei allerdings es eine weitere Art von Kolonien gibt die ebenso zutreffen könnte, den Siedlungskolonien.

„Siedlungskolonien entstanden hauptsächlich infolge massenhafter Individualmigration, deren Träger ihre Heimatgebiete ohne Rückkehrabsicht verließen, oft aus wirtschaftlichen Motiven oder Nöten.[4] Die Siedlungskolonisten vertrieben dabei entweder die ansässigen Bevölkerungsgruppen oder unterwarfen sie sich und nutzten sie als Arbeitskräfte. Ihre mitgebrachte Kultur behielten die Siedler bei und übernahmen alsbald in Selbstregierung die politische Herrschaft in ihrem Siedlungsraum. Dabei unterschieden sich die Bedingungen wirtschaftlicher Machtausübung und Ressourcenerschließung beim Siedlungskolonialismus teils beachtlich.“

„Integrationskolonien vereinten Elemente von Beherrschungs- und Siedlungskolonien.“

Was hier in Europa zur Zeit passiert gab es schon vor vielen Jahren. Die politischen wie auch die wirtschaftlichen Elemente von damals und heute, ähneln sich sehr.

„Willkommenskultur“ ist ein anderes Wort dafür.

Was bedeutet das? Unsere Kultur wird verändert und zwar zu unserem Ungunsten. Wir werden irgendwann in unserem Land keine Mehrheit mehr haben, bzw, und das ist noch viel schlimmer, wir werden verdrängt.

Beweise für diesen Umstand verdanken wir SPD und Grünen-Politiker. Auf Grund ihrer angeblichen Menschenliebe, meist nur für Landsleute oder deren moslemischen Glauben, die schon heute in Spitzenpositionen der Partei und in dem immer noch „Deutschen Bundestag“ sitzen und sich für immer mehr Menschen einsetzen denen sie am ähnlichsten sind. All jene die zum überlegen kommen und dies „verneinen“ werden als „böse Menschen“ hinstellen und öffentlich gebrandmarkt.

Wir befinden uns mittendrin in einer gesellschaftlichen Umstellung und Umstrukturierung, die eben als „Integrationskolonismus“ bezeichnet wird.

Aber um ehrlich zu sein, eine „Multikulti Kultur“ klingt natürlich viel besser, und hat auch seine Vorteile. Diese Vorteile werden uns tag-täglich eingetrichtert, vorgebetet und teilweise eingebleut.

Wir sind aber nicht mehr weit von einem Umsturz, was hier als Kippen gemeint ist, entfernt.

„Würden in Deutschland nur Türkeistämmige an die Wahlurne gehen, hätten die Sozialdemokraten die absolute Mehrheit und keinen Koalitionspartner nötig. Die Unionsparteien hingegen müssten um den Einzug in den Bundestag zittern. Verkehrte Welt? Nicht ganz: Die FDP würde auch nach dem Willen der Türkeistämmigen die 5-Prozenthürde verpassen – deutlich. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Data-4U im Auftrag der Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) und des Zentrums für Migration und politische Wissenschaften der Hacettepe Universität in Ankara (HUGO).“

http://www.migazin.de/2013/10/30/bundestagswahl-2013-so-haben-deutsch-tuerken-gewaehlt/

„Danach haben bei der Bundestagswahl 2013 rund 64 % der türkeistämmigen Wähler die SPD gewählt. Dies entspricht rund 425.000 Stimmen für die Sozialdemokraten oder rund 1 Prozentpunkt am Gesamtergebnis der SPD (25,7 %). An zweiter Stelle folgen die Grünen und die Linkspartei mit jeweils 12 % und die CDU/CSU mit etwa 7 %. Die BIG Partei haben 3 % der wahlberechtigten Türkeistämmigen gewählt. Die FDP ist unter den Sonstigen (2 %) zu finden. Ein Vergleich mit Umfrageergebnissen aus früheren Wahlen zeigt, dass die Grünen mit einem Minus von 17 Prozentpunkten die größten Verluste verzeichnen – zugunsten der SPD.“

Und wer sitzt bei der SPD bei den Grünen? Aydan Özoguz, Cem Özdemir z.B. Beide Kinder der ersten türkisch stämmigen Einwanderer.

Das hat weder etwas mit “Hetze“ zu tun noch mit „Fremdenfeindlichkeit“ ich füge nur Tatsachen zusammen und die Flüchtlinge kommen auch ohne unser Zutun, da die Regierung immer mehr nach Europa einreisen läßt. Erst offen und ohne Kontrolle, jetzt ohne die wirklichen Zahlen zu kennen oder zu nennen.

„Ungeachtet dessen fühlen sich 70 % der Befragten als „Türkische-Muslime“, „Türkisch“, „Deutsch-Türkische-Muslime“ oder als „Türkisch-Deutsche“. Nicht einmal 1 % bezeichnet sich als „Deutscher“. Wie aus der Erhebung allerdings auch hervorgeht, fühlen sich 90 % der Befragten in Deutschland „zuhause“ und „integriert“, ohne „Deutsche“ zu sein – unabhängig von der Staatsbürgerschaft.“

Wie war das mit der Siedlungskolonie? „„Siedlungskolonien entstanden hauptsächlich infolge massenhafter Individualmigration, deren Träger ihre Heimatgebiete ohne Rückkehrabsicht verließen, oft aus wirtschaftlichen Motiven oder Nöten. …“

Irgendwo liest man das jeden Tag, oder nur anders formuliert.

Wir werden sehen wir es weiter geht, anscheinend hilft das warnen nicht mehr. Bekanntlich heißt es:“ Wer nicht hören will, muß fühlen“.

Also dann, Multikulti als neue Gesellschaftsordnung, oder anderes Wort für „Unterwerfung“.

„In vielen Fällen war mit der politischen Unterwerfung auch eine Annahme des Islams verbunden. Nach dem Tode des Propheten setzte bei den …“

https://de.wikipedia.org/wiki/Islam

Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist und trotzdem kein Faschist, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch",

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