Gender-Erziehung und die Opferente


Sehr geehrte Gender-Vertreter_Innen

Zur Zeit besuche ich eine Gender-Selbsthilfegruppe. Ich muß schon sagen die greifen finanziell ganz schön zu, ob es hilft wissen die Götter. Ich, als einfacher Mensch kann mir so einen Besuch einer Selbsthilfegruppe auf Dauer nicht leisten. So kam ich auf folgenden Gedanken.

Da dieses ganze Gendergerede erst auf kam, nachdem Professoren sich diesem Thema annahmen und dadurch eine Menge Steuergelder bekommen haben, ebenso wie die ganze Genderindustrie über Steuergelder finanziert werden kam ich auch den Gedanken, wieso bekomme ich keine finanzielle Unterstützung für unsere Selbsthilfegruppe? Studenten bekommen Bafög und unsere Gender-Selbsthilfegruppe hat darauf kein Recht?

Uns alle die zu dieser Selbsthilfegruppe gehören, können doch nichts dafür das wir nicht die richtige Erziehung genossen haben im Gegenteil, im Grunde sind wir Opfer.

Wir alle in dieser Gender-Selbsthilfegruppe sind Kinder, in der Ex-DDR geboren zwischen 1956 und etwas später, aber auch Leute im gleichen Alter aus den alten Bundesländern, wo es zu dieser Zeit nur wenige Kindergärten bzw. gar keine Kindergärten gegeben hatten. Es sind also weder unsere Eltern noch wir schuld. Wir spielten auf dem Hof mit ca. 15 Kindern. Räuber und Gendarm, oder Indianer und Cowboy. Das waren die Favoriten, und wenn man wirklich nichts besseres zu tun hatte, spielte man mit den Mädchen: Vater, Mutter und Kind, oder wie es heute heißen sollte, Mutter, Kind und Vater. Na, Sie wissen schon was ich meine.

Dumm nur, ich mußte als Junge immer Vater spielen, der machen mußte was die vermeintliche Mutter von einem wollte. Diese Mutter sagte was man als Vater sagen sollte, was man tun und lassen sollte, wann man auf Arbeit gehen mußte und wann wieder kommen. Weigerte man sich, durfte man nicht mehr mitspielen. Aber ich denke sie wissen schon was ich meine.

Ich wurde also so in die Männerdomäne hinein gezwängt, keiner fragte ob man das wollte, oder ob man mit 5 Jahren seine sexuelle Ausrichtung schon weiß, auf den Gedanken kam niemand. Selbst die Lehrer später, hatten andere Probleme als alle zu fragen ob man nun Mädchen, Junge oder sonst etwas sein wollte. Man war was man ist.

Allen war es egal, und keiner fragte:“ Bist du wirklich ein Junge, oder willst du lieber ein Mädchen sein.“ Es hat uns auch nicht interessiert, denn wir wußten es nicht anders. Wer zu oft mit Mädchen spielte war nicht gerade gut angesehen bei den anderen Jungen. Auch später war es uns egal ob der Mann „schwul“ war oder die Frau „lesbisch“, es ist einfach kein Thema gewesen, und das obwohl diese sexuelle Ausrichtungen bis in die 80 ziger Jahre noch unter Strafe stand. Es war uninteressant, wer uns gegenüber gestanden hatte, er oder sie war und ist ein Mensch und so wurde er auch behandelt. Warum dieses Thema heute so im Vordergrund steht weiß doch auch keiner.

Und jetzt haben wir den Salat. Wir alle sind nicht nur falsch erzogen wurden, sondern auch in die Männer-, und Frauenrolle hineingedrängt worden.

Es kommen immer wieder Gedanken auf, die mir sagen wie wäre mein Leben mein Weg verlaufen, hätte ich diese Erziehung von heute genossen. Als glücklicher Großvater von 6 Enkeln (die ich irgendwie auch wieder falsch erziehe, also Spätfolgen der oben genannten Erziehung), wird diese Frage immer drängender und wird so natürlich langsam eine existentielle Frage.

Die Schule konnte oder wollte es mir nicht vermitteln, das spätere Leben auch nicht. Also bin ich gefangen in der schlechten und, wie es aussieht, auch falscher Erziehung.

Unsere männliche Selbsthilfegruppe, wie schon geschrieben, sehr teuer, versucht man nun das negative Erziehungsergebnis etwas auszubügeln.

Alle die sich mit dem Thema befassen bekommen staatliche Unterstützung, vom Professor, der sich diesen Mist ausgedacht, bis zum Kultusministerium die es nun durchsetzen muß. Ganze Schulklassen und Studiengänge bereichern sich mit Steuergeldern.

Warum nicht auch meine Selbsthilfegruppe und ich?

Ich weiß, diese falsche Erziehung wurde vielen zu Teil. So haben ca. zwei Drittel der Deutschen diese Erziehung bekommen. Das bedeutet also nichts anderes als das in nächster Zeit immer mehr Selbsthilfegruppen unserem Beispiel folgen werden und wie Pilze aus dem Boden schießen. Finanziell würde das für den Staat höchstwahrscheinlich in die Milliarden gehen, aber ist es nicht der Mühe wert?

Dazu käme natürlich noch etwas Schmerzensgeld, schließlich hängen diese Leute heute in den Seilen da sie ihre sexuelle Ausrichtung nun erkennen oder immer noch nicht wissen, aber es zu spät ist dagegen etwas zu unternehmen. Schmerzensgeld sollte doch für dieses dramatische Thema für den Staat kein Problem bedeuten, so sehen wir das. Es kommt ja schließlich allen zu Gute.

Da ich wie schon geschrieben in der Ex DDR groß wurde, fällt diese als Regreß-Anspruchspartner weg, so bleibt nur noch die Gender-Industrie oder die Bundesrepublik Deutschland. Wer die Knete nun überreicht, ist mir so was von egal, die Hauptsache es kommt was rüber. Denn ein Urlaub hätte ich auch nötig, vielleicht in den USA, aber die kann ich mir ja von dem Geld als Opfer leisten, eine Opferrente könnte es auch sein, aber dann in richtiger Höhe bitte.

Was erschwerend noch hinzu kommt, selbst mit 5 Jahren, konnte mir keiner sagen was ich nun bin, Junge oder Mädchen, und was es sonst noch so alles gibt heute.

Meine Depry- Phase baut sich fast täglich aus, ich sitze nur noch voller Depression in der Ecke und frage mich, wie wäre mein Leben verlaufen, wenn ich richtig erzogen wurden wäre und vor allem welche Toilette ich hätte benutzen könnten. Wie sie sehen, wirklich schwer wiegende Probleme und nicht so ein Larifari, wie Flüchtlinge, oder Asylanten.

Wir alle in der Selbsthilfegruppe-Gender möchten Sie bitten uns mit einer großzügigen Spende zu unterstützen, und bei dem Antrag für Opferente bzw. Forderungen für Steuergelder  zu helfen.

Vielen Dank.

Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist und trotzdem kein Faschist, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch",

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