Der schlaue und der gerissene Islam


Bei aller Diskussion über Flüchtlinge, den Islam und Christen fällt eines auf, es gibt zwei Arten von Menschen, schlaue und gerissene.

Schlaue Menschen, nehmen den Islam wie er ist. Frau Arzu Toker (Arzu Toker (* 1952 in Halfeti, Türkei) ist eine in Köln lebende, deutschsprachige Schriftstellerin, Journalistin, Publizistin und Erzählerin) hat den Islam verlassen und ihre Gründe findet man in viele Publikationen, wobei keine in den Massenmedien zu finden sind. Sie führt aber 10 Gründe an warum sie den Islam verlassen hat und diese Gründe haben nichts mit den lieben Islam zu tun, den man uns verklickern will. Eher mit sehr eindeutigen Beweisen, das der Islam nichts von „Menschenfreundlichkeit“ besitzt.

So sind ihre Gründe:

  1. Der Islam als totalitäres, patriarchalisches Rechtssystem
  2. Der Prophet – alles andere als ein ethisches Vorbild
  3. Gottesknechtschaft statt Leben in Selbstverantwortung
  4. Intoleranz gegen Nicht- und Andersgläubige
  5. Christen- und Judenfeindlichkeit
  6. Frauen im Islam
  7. Gewalt im Islam
  8. Entmenschlichung der Männer
  9. Unterjochung der Frauen selbst noch im Jenseits
  10. Das muslimische Bild des Menschen: ein undankbares, zu absolutem Gehorsam verpflichtetes Geschöpf

https://www.ibka.org/node/908

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Politik, Polizei, Kriminalität – das Ende der Fahnenstange


Jeden Monat hören wir mindestens einmal, das sich ein Bürger Deutschland unverhältnismäßig gewehrt hat gegen einen Angreifer der irgendwie anders aussieht. Selbstverteidigung, heißt das Schlagwort und das Gewaltmonopol hat die Polizei in Deutschland.

Viele Bürger in Deutschland und inzwischen werden diese Bürger jede Woche mehr beklagen, das die Polizei immer mehr an ihrem Gewaltmonopol verliert. Die unterbesetzte Polizei wird immer wieder zum Angriffspunkt für beide Seiten, Politiker und Bevölkerung was keiner Verrät, die Polizei ist ein Organ der Exekutive und bekommt Gelder und Befehle vom Staat.

Wenn die Bevölkerung also mit der Polizei unzufrieden ist, ist der richtige Ansprechpartner der Staat.

Multi-Kulti soll und anerzogen werden, ja anerzogen, wer sich dagegen wehrt, hat schon mal die A-Karte. Immer mehr dieser sogenannten Flüchtlinge schwemmen ins Land ein wobei ca. 50% davon weder Flüchtling noch anders Verfolgte sind. Inzwischen gibt die Polizei und teilweise auch schon mal ein Mitglied irgendeiner Partei zu, die Polizei verliert nicht nur den Überblick, sondern auch kann die Sicherheit innerhalb Deutschlands nicht mehr garantieren. Steigende Einbruchszahlen, steigende Vergewaltigungszahlen, Gewalt gegenüber der Polizei die täglich zunimmt ebenso wie die Gewalt auf deutschen Straßen gegenüber jedermann.

Verzweifelt versucht die Politik uns zu erzählen, sie hätten alles im Griff, bis zu dem Punkt wenn die Politiker versuchen zu rudern um sich über Wasser zu halten. Sie haben und hätten nichts gewußt, sie wissen von nichts und man muß dagegen vorgehen. Sprechblasen die immer mehr und unkontrolliert aus den Mündern unserer Volkserzieher kommen. Alle diese Ausreden sind ein Armutszeugnis für unsere Multi-Kulti Politiker, die immer noch versuchen uns zu erzählen, es geht uns doch allen gut und mit all den „Flüchtlingen“ geht’s uns noch viel besser. Wo dieses „viel besser „ sein soll bleibt man uns schuldig wird aber immer mehr als Entschuldigung angewandt und vorgebetet.

Schilder wie:“Geben Sie Taschendieben keine Chance“, geben aber ein anderes Bild Deutschlands wider, man hat die staatliche Sicherheit schon lange verloren und steht kurz vor dem Aufgeben. Um dem Gesetz noch ein wenig auf die Sprünge zu helfen, nimmt man sich mehr und mehr Deutsche vor die gegen Gesetze verstoßen haben sollen, um wenigstens den Schein zu wahren, man hätte alles im Griff. Die Wahrheit wird aber unterdrückt, denn jeder der den Mund aufmacht ist ein potentieller Verstoß gegen Gesetze. Hierbei handelt es sich verstärkt um das Gesetz“ der Religionsfreiheit“, also ein Gesetz das man wie Gummi interpretieren kann, andere Gesetze dagegen werden zum Teil bis zur Unkenntlichkeit gebogen und dermaßen Überbeansprucht das sie zu kippen drohen.

Jetzt fordert man mehr Videoüberwachung, vor Jahren noch aus Datenschutzgründen heftig diskutiert, Videokameras für Polizisten sogenannte „Body Cams“ sollen nun die Polizeibeamten schützen gegen falsche Anschuldigungen und um die Angreifer gegen Polizisten schneller identifizieren zu können. Vor Jahren alles undenkbar, heute nicht nur zur Diskussion freigegeben, sondern schon im Einsatz wenn auch erst einmal zur Probe.

Keiner sagt dem Bürger das diese Maßnahmen das Eingeständnis einer Politik ist versagt hat und sie hat tatsächlich versagt. Alle Parteien sind sich plötzlich einig, mehr Polizisten einzustellen die Schutzmaßnahmen wie Videoüberwachung auszubauen und modernste Technik einzusetzen, vor Jahren noch als „viel zu teuer“ abgelehnt, auch sehr bliebt vor allem bei den Grünen, die Kriminalstatistik sei gesunken, aber nur weil sich nicht alle Bundesländer an diesen Aufzeichnungen beteiligten und nicht alles eingetragen wurde was relevant war.

Was sagt uns das?

Deutschland steht schon auf den Zehenspitzen und das Wasser geht schon bis Oberkante Unterlippe.

„Die Kriminalität in Deutschland nimmt zu. Als Gegenmaßnahmen kündigt IMK-Chef Klaus Bouillon eine Aufstockung der Polizei, den Einsatz moderner Informationstechnik und eine bessere Vernetzung an. Quelle: Die Welt „

Die Welt: Das hoffen Sie zumindest. In welcher Weise haben die hohen Flüchtlingszahlen dafür gesorgt, dass das Thema Innere Sicherheit einen so hohen Stellenwert bekam?

Bouillon: Wir hatten im Herbst keinen Überblick, wer in unser Land einreiste. So etwas schürt natürlich erst mal Unsicherheit. Köln war dann der Moment, der alles verändert hat. Die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht haben die Bevölkerung massiv beunruhigt.

Die Welt: Wie viele Menschen sind 2015 überhaupt nach Deutschland gekommen?

Bouillon: Wir wissen bis heute nicht, wie viele tatsächlich bei uns leben.

Die Welt: Wird man das denn jemals herausfinden?

Bouillon: Es kann gut sein, dass dies niemals der Fall sein wird. Wir schätzen, dass im gesamten Bundesgebiet sehr, sehr viele Menschen noch nicht registriert sind. Zudem verlieren wir immer wieder welche aus dem Blick. Ein besonderes Problem sind unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Wir haben in den vergangenen Wochen festgestellt, dass sie zum Teil über Nacht verschwinden. Kein Mensch weiß, wo sie sich anschließend aufhalten. Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass sich die Jugendlichen über ganz Europa verteilen. Dabei besteht die Gefahr, dass sie in kriminelle Netzwerke geraten. Niemand weiß, was da genau passiert.

Deutschland hat den Kampf um die Sicherheit im eigenen Land verloren. Jetzt versucht man, zu retten was noch zu retten ist. Erschwerend kommt nun aber dazu, das sich inzwischen immer mehr Menschen in Deutschland die Frage stellen brauchen wir diese Menschenmassen die nach Europa kommen überhaupt? Das schürt noch mehr Unsicherheit und vor allen auch Unzufriedenheit die sich jetzt schon bemerkbar macht und noch bemerkbar machen wird.

Ende der Fahnenstange, es geht nur noch zurück. Zurück zu einem Staat, der weiß was er tut, zu einem Staat der zurück finden muß zur Ordnung und Sicherheit. Dieser neue Weg verlangt aber einiges ab, so die inzwischen festgefahrenen Problemlösungen zum Beispiel zu überdenken, aber auch den Flüchtlingen besser auf die Finger sehen. Sind alle Flüchtlinge wirklich Flüchtlinge, sind alle Migranten wirklich darauf aus in Deutschland zu arbeiten um ihr eigenes Geld zu verdienen und nicht auf Kosten anderer ihr Leben bestreiten wollen. Ist Multi-Kulti wirklich so machbar?

Bouillon: Da wir bei einem Teil der Zuwanderer nicht genau wissen, wer sie wirklich sind und woher sie kommen, gibt es Sicherheitsrisiken. Alles andere wäre gelogen. Es könnte sein, dass darunter sogar Terroristen sind. Aber dazu liegen den Sicherheitsbehörden bisher keine konkreten Erkenntnisse vor.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article155744056/Am-Anfang-wurden-wir-geradezu-ueberrannt.html

Meines Erachtens sind nicht nur Terroristen, sondern im eigenen Land verfolgte Verbrecher, Mörder und eventuell auch die Vollstrecker der wahllosen Todesurteile in den Heimatländern, nach Deutschland gekommen denn warum die Flüchtlinge wirklich flüchten, konnte ja so auch nicht ermittelt werden. Hier sind Menschen eingeflossen von denen keiner weiß wer sie sind, warum sie flüchten, und woher sie wirklich kommen.

Wir haben uns nicht nur eine Laus in den Pelz gesetzt, sondern ganze Schwärme von Zecken die das Blut aussaugen. Heute weiß man, behandelt man diese Zecken befallen Stellen nicht kommt es zum Tod oder man wird schwer krank

Nur könnte es zu spät sein denn unkontrolliert verschwundene Flüchtlinge können und werden Netze ausbauen, um ihre Ziele durchzusetzen.

Bei Multi-Kulti sind wir jetzt bei „Multi“ angekommen, das „Kulti“ wird uns das Genick brechen.

Die Politik gibt ihr versagen nicht zu, sie schiebt den „schwarzen Peter“ zur Polizei, nur ohne Politik keine Polizei, somit ist die Politik der Schuldige.

Deutschland hat aufgegeben, wir sind an die Grenze des machbaren angekommen und versuchen nun wenigstens die Grenzen zu retten.

Die Zahlen in der Kriminalstatistik steigen nicht wie normal „jährlich“, sondern inzwischen „monatlich“. Banden von Kriminellen machen es der Polizei schwer den Überblick zu behalten, sie kommen aus den umliegenden Staaten, aber auch aus dem eigenen Land.

Wir sind noch nicht am Ende, aber wir stehen kurz davor und sollte die Politik sich nicht ändern, werden wir das Ende, unser Ende noch miterleben und das sehr bald.

Verfassungsschutz: „Wir wissen, dass der IS die EM ins Visier genommen hat“


Dies ist ein Satz der eher zum Nachdenken animieren sollte, als zu einer Feststellung bzw. einem Satz den man einfach so hinnehmen kann.

Die IS hat die Fussbal WM ins Visier genommen. Die IS in Europa? IS der Islamische Staat ist in Europa? Haben wir Europäer hier nicht etwas zusammengeschmissen was zwar unter dem Strich zusammengehört, aber im Grunde doch eher einzeln zu betrachten ist?

Seinen wir doch ehrlich, es sind Extremisten die unter dem Deckmantel IS agieren. Extremisten einer Religion die es auch hier in Europa gibt. Deutschland und Australien haben die IS, diese Organisation als Terrororganisation eingestuft, das hat aber nicht viel zu sagen, die Hamas hatte diesen Status auch einmal und wurde in Deutschland ganz schnell wieder abgeschafft.

„Muslimische Gelehrte lehnen das IS-Kalifat ab, weil seine Ideologie den Tod von anderen Muslimen und Kriegsunbeteiligten in Kauf nimmt, und wiesen daraufhin, dass nach islamischem Kriegsrecht das Töten von Frauen, Kindern und Geistlichen nicht gestattet sei.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Islamischer_Staat_%28Organisation%29

Ist das nicht nett? Nur deshalb wird die IS von den gläubigen Moslems abgelehnt, und nicht wegen der Versklavung von Frauen, nicht das Verbrennen von Kriegsgefangenen bei lebendigen Leib, nicht das ersäufen von Gefangenen, nein, weil „das Töten von Frauen, Kindern und Geistlichen nicht gestattet sei.“

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Es gibt Flüchtlinge und Flüchtlinge


Wenn zwei das Gleiche tun ist es noch lange nicht dasselbe, heißt es bekanntlich. Ja es geht um Flüchtlinge, Flüchtlinge aus dem Irak, Afghanistan, Syrien, Eritrea und Nigeria all jene die hier täglich bei uns eintreffen mit „Willkommenskultur“ überhäuft und mit Milliarden von Steuergeldern unterstützt werden. Eingliederungsprogramme, Starthilfen und Integrationskurse, jeden Tag erreichen dem deutschen Leser neue „Willkommensprogramme“ um es den Flüchtlingen leichter zu machen.

Die Parteien streiten sich seit Monaten um den richtigen Umgang mit den Flüchtlingen, wer kein Flüchtling ist aber hier bleiben möchte, kein Problem Deutschland machts möglich.

Es ist egal ob es dabei um Menschen handelt denen man die Vergangenheit nicht nachweisen, ob man ihnen überhaupt etwas beweisen kann. Sie sind Flüchtlinge und die müssen gehätschelt werden. CDU/CSU, SPD, Grüne, „Die Linke“ alle reißen sich darum der Beste zu sein in der Flüchtlingskrise. Die Partei zu sein die mengenmäßig das Meiste und das Beste herausholen kann. Man überschlägt sich regelrecht bei Zugeständnissen und dem „einfach wegschauen“. Alle Flüchtlinge sind lieb, alle Flüchtlinge sind nicht böse. Flüchtlinge sind nicht nur ein Wahlkampfthema, sie sind auch die Wähler von morgen. Probewahlen werden durch geführt, angeblich um die Flüchtlinge auf die Demokratie vorzubereiten. Im Stillen aber auch, um die Tendenz der Flüchtlinge zu erforschen. Selbstverständlich wählen diese Flüchtlinge die Parteien die am besten für sie Sorgen. Probewahlen, ein Synonym für Parteien die wissen wollen, wer der Beste ist und wer von Flüchtlingen wirklich gewählt wird? Keiner hat es erfahren.

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Erst Willkommenskultur dann ohne Kultur


Das Wort „Kultur“ definiert Wikipedia so:

„Kulturleistungen sind alle formenden Umgestaltungen eines gegebenen Materials, wie in der Technik oder der bildenden Kunst, aber auch geistige Gebilde wie Musik, Sprachen, Moral, Religion, Recht, Wirtschaft und Wissenschaft. Der Kulturbegriff ist im Laufe der Geschichte immer wieder von unterschiedlichen Seiten einer Bestimmung unterzogen worden.[1] Je nachdem drückt sich in der Bezeichnung Kultur das jeweils lebendige Selbstverständnis und der Zeitgeist einer Epoche aus, der Herrschaftsstatus oder -anspruch bestimmter gesellschaftlicher Klassen oder auch wissenschaftliche und philosophisch-anthropologische Anschauungen. (Wikipedia)“

Der Bayrische Rundfunk meint dazu:“ Dennoch stehen sich Deutsche und Flüchtlinge oft unverständig gegenüber – zu verschieden sind die Kulturen, um binnen kürzester Zeit zu verschmelzen.“

Die Kulturen sollen verschmelzen. Die Frage zu was sie verschmelzen sollen, wird nicht beantwortet. Unsere Kultur, also Wissenschaft, Recht, Moral, Sprache, Religion, Wirtschaft usw. sollen verschmelzen mit der Kultur der Flüchtlinge.

Unter verschmelzen verstehe ich, ein mischen beider Kulturen zu einer einzigen Kultur wobei von jeder Seite etwas dabei ist und bestehen bleibt.

Unsere Religion mit ihrer, unsere Wissenschaft mit Ihrer usw. Was soll aus diesem Gemisch werden, was kommt dabei heraus?

Ich habe eher den Eindruck, von dem Moment an, wo dieses undefinierbare Wort “ Willkommenskultur“ heraus kam, haben wir unsere Kultur aufgegeben. Es wird sehr schwierig etwas zu vermischen bei dem nicht das gleiche Mischungsverhältnis bestehen kann. Versuchen sie ein Auto zu fahren wo das Mischungsverhältnis nicht stimmt, entweder es springt gar nicht erst an oder sie verbrauchen soviel Sprit das sie es verkaufen oder verschrotten müssen.

Mit der Kultur der Religion werden wir täglich konfrontiert, wir sehen sie jeden Tag und lesen jeden Tag davon und wir müssen damit leben. Ob Kopftuch oder Burka, ob Moschee oder Gebetshäuser wir müssen damit leben und machen freundliche Miene zum bösen Spiel. Die Kultur „Recht“, was hat man vor um hier das passende Mischungsverhältnis heraus zu bekommen. Da das Recht der Flüchtlinge auf dem Glauben beruht, unser deutsches Recht aber auf Jahrhunderte von Jahren an Entwicklung zurück blicken kann, ist beides nicht vereinbar, auch wenn man sich noch so anstrengen wird, es wird nichts. Es sei denn wir lassen uns herab und fangen wieder an zu Steinigen, Gliedmaßen abzuhacken, ertränken usw. Was schon deshalb nicht geht, da es keine Todesstrafe, zumindest im Augenblick noch nicht in Deutschland gibt und die Unversehrtheit des Menschen im Grundgesetz festgeschrieben ist.

Kultur „Moral“ nach all den vielen Nachrichten in der letzten Zeit, scheint Moral nicht gerade ein „Lieblingswort“ der Flüchtlinge zu sein, obwohl auch hier eine Moral mitgebracht wurde die auf der Kultur „Religion“ beruht. Die besagt, der Mann ist der Macker und alle anderen haben das zu tun was er sagt. Moralisch gesehen, für Europäer im Zuge der Gleichberechtigung, mehr als nur nicht vereinbar, selbst religiös tiefstes Mittelalter.

Über die Kultur „Wirtschaft und Wissenschaft“, also ein weiterer Punkt der Kultur der Flüchtlinge müssen wir uns nicht unterhalten, da scheint es nicht sehr viel Kultur zu geben. Abgesehen von den Kriegsflüchtlingen, kommen doch all die anderen deswegen nach Europa um hier die Kultur der Wirtschaft und Wissenschaft und deren Folgen zu genießen.

Also was bleibt von der Kultur der Flüchtlinge?

Sprache, Musik und bildende Kunst. Ok, mit dem läßt sich auch in Europa etwas anfangen.

Fazit: Die Kultur unserer neuen Mitbürger ist nicht gerade der große Sprung oder der große Renner. Eine Vermischung der Kulturen ist damit unheimlich schwierig, da von den Flüchtlingen nicht viel mitgebracht wurde, was man hier gebrauchen könnte. Wie man die Kulturen vermischen will bleibt unbeantwortet und in die Sterne geschrieben. Allerdings bleibt eine Zwischenart von Kultur übrig:“ Je nachdem drückt sich in der Bezeichnung Kultur das jeweils lebendige Selbstverständnis und der Zeitgeist einer Epoche aus, der Herrschaftsstatus oder -anspruch bestimmter gesellschaftlicher Klassen…“

Der Herrschaftsstatus, ein Arm der Kultur, die man zuhauf antrifft in deutschen Städten und Gemeinden. Dieser Zweig der Kultur ist bei den Flüchtlingen sehr gut ausgeprägt und im Überfluß vorhanden, hier haben die Deutschen eher einen Nachholbedarf. Der Herrschaftsstatus wurde uns aberzogen, der Stolz auf unsere Kultur ebenso. Eine Vermischung dieser Kultur wird es nicht geben, denn wir geben eher nach als das wir uns unserer Kultur bewußt sind und sie deshalb nicht einbringen werden, sondern verschenken. Ja wir geben sie freiwillig ab, ohne etwas dafür zu bekommen und freuen uns noch darüber so bekloppt zu sein.

Der Bayrische Rundfunk sieht es ebenso:“ Grundlage für einen Dialog, der auf nicht von Vorurteilen und Halbwissen geprägt ist, sind Fakten wie beispielsweise die jeweilige Rechtslage, auf der viele Bräuche basieren. Grundlage jener Traditionen von Flüchtlingen aus Ländern wie Syrien, Afghanistan oder auch afrikanischen Staaten ist oft der Koran oder darauf basierend die strengen Gesetze der Scharia. Der Vergleich mit deutschem Recht ist fraglos problematisch, stehen sich doch ein religiöses und ein staatliches Rechtssystem gegenüber. Doch Koran und Scharia sind zugleich auch ein gemeinsamer Kultur-Nenner, der viele der Flüchtlinge eint – anders als ihre Staatsangehörigkeit.“

„Martin Neumeyer macht klar: Es gibt keine Kompromisse, wenn es um Gewalt geht wie etwa gegen Frauen und Mädchen. Das müsse man den Menschen unmissverständlich deutlich machen. Vor allem die „Beschneidung von Mädchen, die vielleicht in manchen Ländern insbesondere in Afrika üblich ist, das geht in Deutschland nicht.“

Was heiß das alles. Eine Verschmelzung wird, sollte sie wirklich kommen, ein Defizit europäischer Kultur nach sich ziehen und die andere fremde Kultur wird uns einen Stempel aufdrücken, auf dem steht: „Kulturloses Volk“, denn wir geben mehr auf als wir bekommen. Was unter dem Strich bedeutet, wir haben zum Schluß nur noch ein Gerippe von Kultur, wobei die Anderen eine satte und ausgereiftere Kultur bekommen.

„Ja, die Deutschen sollten fremden Kulturen eine gewisse Toleranz entgegenbringen – aber sie hat auch eine eindeutige Grenze, das Gesetz der Bundesrepublik nämlich“. Diesen Satz werden wir in kurzer Zeit nicht mehr hören oder lesen, er wird einfach verschwinden.

http://www.br.de/nachrichten/sitten-braeuche-fluechtlinge-islam-100.html

Warum lassen wir uns das gefallen?


VEREINIGUNG 17. JUNI 1953 e.V.

Von Peter Trawiel

Mieser Umgang mit den Stasi-Opfern an der Tagesordnung? Ja, warum lassen wir uns das gefallen? Die Ursachen liegen wohl auch in der jahrelangen Obrigkeitshörigkeit der Opferverbände, deren Hauptbeschäftigungsfeld eher die Sicherung ihres Daseins ist, als mit Nachdruck die Anliegen der Opfer zu vertreten.

Mir ist kein „Opferverband“ bekannt, der entschieden mit Fakten und Statistiken zu Leistungen und Anliegen der Opfer auftreten könnte, den „Kampf von DDR-Häftlingen um Entschädigung“ gegenüber der Politik belegt. Dieser beginnt unter anderem bereits mit der Antragstellung nach den Reha-Gesetzen, setzt sich fort mit den Bescheiden/Ablehnungen, den Widersprüchen, der Widerspruchsbescheiden, den Klagen und den Klagebescheiden. Dazu kommt der jahrelange und zermürbende Zeitraum, in dem die Akten gewälzt werden, einschließlich der trägen Entscheidungen durch die Justiz. Das ist für die Antragsteller oft der letzte Lebensabschnitt, verkürzt sein Leben meist zusätzlich.

Sogenannte Opfervertreter könnten den oft als Terror empfundenen Umgang von nicht wenigen Ämtern konkret aufzeigen…

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Religion und der Wille der Gläubigen


Geht es um den Islam zeigen sich die Gräben die sich in Europa auftun. Religionsfeindlich, Islamophobie und andere Wörter die sich im Zuge des unkontrollierten Zuzugs von Flüchtlingen genannt werden und im gleichen Atemzug kommt dann er Ausländerfeind.

Ist es wirklich so?

Religion, für die einen etwas sehr wichtiges für die anderen spielt Religion eine untergeordnete Rolle bis hin zu unwichtig und völlig egal.

Wer aus Ländern kommt, in denen die Religion eine Hauptrolle spielt, ja so gar zu Staatsdoktrin gehört wird mit Menschen hier in Europa große Schwierigkeiten haben.

In Europa spielt und spielte Religion im normalen täglichen Leben keine so große Rolle, denn jeder ging seiner Religion nach vom Alltag meistens unbemerkt.

Es interessierte keinen Mensch wer welche Religion angehört, gerade deshalb weil eben jeder seiner nachging ohne das sein Gegenüber es bemerkte.

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