Antifaschistischer Schutzwall


So nannte man das, was eine Grenze war zwischen Diktatur und Freiheit. Eine Grenze zwischen zwei Gesellschaftsordnungen. Noch heute wird von linken Politikern dieser „Antifaschistische Schutzwall“ als einen Sieg gefeiert. Ja man braucht die Grenze, man wolle mit den westlichen Staaten nicht zu tun haben. Schließlich hat man viel von der Zone abkupfern können. Auf die Frage „was?“ bleibt man stumm. Andere Linke behaupten, man hätte die Grenze gebraucht sonst wäre die DDR ausgeblutet, da viele sich auf den Weg in den Westen machten. Warum wohl? Vom „ausbluten“ anderer Staaten redet heute keiner mehr, auch wenn statt 5 Flüchtlingen die es schafften ohne getötet oder verletzt zu werden wie an der Zonengrenze, heute Millionen kommen, die weder flüchten müssen, noch wie Flüchtende aussehen. Heute bluten ganze Regionen aus, und keiner dieser Befürworter reden mehr vom „ausbluten“, sondern von rechtmäßigen Asylanträgen, Willkommenskultur und was ihnen sonst noch an neuen Worten alles einfällt. Kein Staat auf dem Weg zu uns, hat einen „Schießbefehl“ in petto und soll ihn auch nicht mehr haben, aber trotzdem sind alle die kommen, egal woher, Flüchtlinge oder Asylanten.

„Hauptherkunftsland der Asylantragstellenden ist Syrien mit ca. 159.000 Erstanträgen – das ist mehr als ein Drittel aller Asylanträge. Dahinter folgen Albanien und Kosovo mit rund 54.000 bzw. 33.000 Anträgen. Die westlichen Balkanstaaten spielten jedoch gegen Ende des Jahres in der Asylstatistik kaum eine Rolle mehr.

Auf Platz vier der Hauptherkunftsländer folgt Afghanistan mit ca. 31.000 Erstanträgen, dahinter der Irak (30.000) und Serbien (17.000). An siebter Stelle stehen Asylanträge von Antragsstellenden unklarer oder ohne Staatsangehörigkeit (12.000), ein Großteil von ihnen dürften staatenlose Palästinenser aus Syrien sein. Auf Platz acht folgt Eritrea (11.000). Damit machen die vier Herkunftsstaaten Syrien, Afghanistan, Irak und Eritrea über 52 Prozent der Asylerstanträge im laufenden Jahr aus.“

https://www.proasyl.de/thema/fakten-zahlen-argumente/

Plötzlich hat man ein Recht dazu, illegal in fremde Länder zu reisen und dort wird dann erwartet das man hilft. Abgesehen von wirklichen Kriegsgebieten, sind der Großteil der sogenannten Flüchtlinge eher Wirtschaftsflüchtlinge. Wobei dieses Wort zweideutig interpretiert werden kann. Man kann auch vor der Wirtschaft flüchten, um in ein Land zu kommen wo man eben nichts tun muß um leben zu können.

Natürlich wird uns Ureinwohnern immer gesagt, alle die zu uns kommen bekommen Arbeit, als Beweis legt man uns Zahlen des Bruttosozialproduktes vor. Was keiner berichtet, auch diese Asylindustrie hat Umsätze die sich positiv auswirken, bis zu dem Punkt, wenn mehr Flüchtlinge anhängig vom Staat werden als neue Einwanderer hereinkommen und dann wird das Bruttosozialprodukt schlagartig sinken. Flüchtlinge aus dem Kosovo, Albanien und „ein Großteil von ihnen dürften staatenlose Palästinenser aus Syrien sein“. Entschuldigung, Palästinenser die staatenlos sind und nicht nach Palästina wollen? Wie geht das denn?

Wovor flüchten diese Menschen?

Die Flucht aus dem sozialistischen Osten, ein Land wo „Milch und Honig“ flossen so sagte man, in den kapitalistischen Westen. Hier wird in zunehmenden Maße vor allem von linken Politikern die Wirtschaft im Westen Deutschlands verantwortlich gemacht. Ostdeutsche Flüchtlinge als Wirtschaftsflüchtlinge diffamiert? Keiner dieser kommunistischen Spätzünder kommt auf die Idee, das Freiheit das höchste Gut der Menschen ist und alle diese Ostflüchtlinge nur der Freiheit wegen in den Westen gingen. Keiner dieser Flüchtlinge ist so dumm, sich wegen der Möglichkeit eines größeren Konsums an der Grenze erschießen zu lassen oder sich für 18 Monate und mehr einsperren zu lassen. Solche unüberlegten Aktionen machen die Linken vielleicht ganz gerne einmal, aber ein freiheitsliebender Mensch mit Sicherheit nicht, er geht dieses Risiko wirklich nur der Freiheit wegen ein.

Da diese linken Unmenschen mit der Freiheit allerdings nicht sehr viel anfangen können, kann es in ihren Augen nur um den Konsum gegangen sein. Ist ja logisch.

Noch heute bzw. heute wieder, werden diese freiheitsliebenden Menschen bestraft, wo man damals noch hin flüchten konnte, wird heute an der neuen Version der Ostzone gebastelt. In dieser Zone ist keine Flucht mehr möglich, da keine Staaten mehr übrig sind in die man flüchten könnte, ermöglicht durch den Zusammenschluß der europäischen Staaten zur EU. Heute braucht viel Geld, wie die Flüchtlinge die zu uns kommen, um in ein anderes Land zu flüchten. Wer keines hat muß bleiben wo er ist, wie die echten wirklichen Flüchtlinge die nie den Weg nach Europa schaffen werden, da sie aus wirtschaftlichen bzw. Kriegsgründen nie die finanziellen Mittel haben werden um diese Reise anzutreten.

Der Ostzonenflüchtling, ein Mensch der sein Leben riskierte um in Freiheit leben zu können, der danach strebte aus seinem Leben etwas zu machen und zwar ohne große Hilfe von der neuen Heimat, der seine ersten Tage und Wochen damit nutzte so schnell wie möglich unabhängig zu werden.

Diese Menschen, diese Flüchtlinge, werden heute von den linken Strömungen in Deutschland sehr gern als das bezeichnet, was sie in Wahrheit nie waren und sein wollten. Das alles nur, um der linken Ideologie einen Vorwand zu geben gegen Kritiker der heutigen Flüchtlingspolitik vorzugehen.

Welch ein politisches Versagen für linke Ideologen war die Entführung der Maueropfer – Gedenkkreuze aus Berlin. Mit welcher Unverfrorenheit man diese Gedenkkreuze entfernte um damit auf das heutige Flüchtlingsproblem hinzuweisen. Nicht allein das man diese Kreuze entwendete (oder besser, in einer Nacht und Nebelaktion gestohlen hatte) sondern es auch noch für Menschen einsetze die nie den Abschuß einer Waffe auf ihrer sogenannten Flucht gehört oder erlebt hatten. Gedenkkreuze die aufgestellt wurden, für Menschen die ihr Leben ließen auf der Flucht in die Freiheit, nun zweckentfremdet eingesetzt für Menschen die sich wirtschaftlich verbessern wollen. Welch menschenfeindliche Frechheit dahinter steckt, welch infame Lügen dahinter stehen um beides, Flucht in die Freiheit und Flucht aus wirtschaftlichen Gründen, im Einklang zu bringen. Eine Geschichtsverdrehung und Geschichtsumschreibung die seines gleichen sucht. Es wird allerhöchste Zeit die linke Gruppen und Parteien als das zu sehen was sie sind, eine Gefährdung der Freiheit und Demokratie. Dabei sind zur Zeit alle Parteien gemeint von der SPD bis zu der Partei „Die Linke“, aber auch die CDU/CSU die immer mehr in die linke Ecke rutscht. Nicht weil alle Parteien Befürworter der Diebstähle der Maueropfer-Gedenkkreuze waren, sondern weil alle Parteien sich, bis auf sehr wenige Ausnahmen, nicht mit der größten Möglichkeit von dieser Art der Geschichtsverkittung distanziert haben.

Am 23. August ist der Gedenktag für die Opfer des Faschismus und des Stalinismus.

Dieses Datum wurde auf den Tag gelegt, „an dem der so genannte Nichtsangriffspakt zwischen Deutschland und der Sowjetunion unterschrieben worden war. Neben diesem Nichtangriffspakt wurde ein geheimes Zusatzprotokoll unterzeichnet, nach dem diese beiden europäischen sozialistischen Staaten das übrige Europa unter sich aufteilten.“

http://www.metropolico.org/2016/05/12/merkels-wundersame-mission-deutschland-auf-linkskurs/

Ich kann nur sehr hoffen, das endlich ein solcher Tag auch von den konservativen Kräften anerkannt und gebührend gefeiert wird.

„Weil es vermutlich gar nicht um die Auseinandersetzung in der Sache geht, sondern um die Produktion von Schlagzeilen. Und mit „Nazis“ lässt sich allemal, auch 70 Jahre nach dem (endlichen) Ende des braunen Horrors immer noch aufmachen und Geld verdienen. Mit der zweiten deutschen Diktatur ist man da schon weiter. Bereits 26 Jahre nach deren Ende tönen von allen Seiten die Forderungen nach einem „endlichen Ende“ der Aufarbeitung (des kommunistischen Unrechts).“

„Und während die Zusammenschlüsse einstiger Opfer um milde Gaben betteln müssen, um die Ansprüche einstiger politisch Verfolgter vertreten zu können, erhalten linksextremistische Organisationen aus einem reich gefüllten Topf laufende Zuwendungen, um unter der Parole „Kampf gegen Rechts“ ihre kommunistischen und linksextremistischen Umtriebe zu finanzieren (Gewalttaten, wie das Verbrennen von PkWs oder Straßenkämpfe gehören dabei ebenso zum legitimen Kampf „gegen Rechts“ wie der verharmlosende Begriff „Autonome“ für Links-Extremisten durch die Medien).“

https://17juni1953.wordpress.com/2016/04/30/skandal-der-spekulative-umgang-mit-der-nazi-keule/

Allein aus diesen Gründen wird es Zeit, beide Diktaturen in Deutschland der Neuzeit zu vergleichen, auch wenn linken Gruppierungen und Parteien zum wiederholten mal darauf hinweisen das es nicht geht, man kann sie nicht vergleichen.

Doch man kann, ja man muß sie vergleichen, denn beide Diktaturen haben vieles gemeinsam, besser ausgedrückt, es gibt nur wenige Punkte die sie unterscheiden.

Auch wenn die Rufe der Linken immer lauter werden die Zonendiktatur endlich abzuschließen, so sollte Deutschland endlich beginnen sich mit dieser Diktatur auseinander zu setzen. Denn außer die Aufarbeitung der Stasi-Akten ist nichts passiert, wo doch schon kurze Zeit nach der sogenannten Wende, die Linke nach der Schließung der Akte schrie. Allein diese Tatsache hätte Deutschland hellhörig machen müssen, aber nichts geschah. Noch heute dürfen ehemalige SED Anhänger mit DDR Fahnen und Symbolen herum laufen, ohne Strafen befürchten zu müssen. In der Ex-CSSR ist das unter Strafe gestellt. An diesem Punkt ist Deutschland schon wieder zu weit von der linken Szene unterwandert die solche Aktionen schützen.

Der Kampf gegen Rechts, in Deutschland mit Millionen von Steuergeldern finanziert, muß dringend den Kampf gegen „Links“ mit einbeziehen, erst dann hat die wirkliche Demokratie eine Chance.

Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist und trotzdem kein Faschist, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch",

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