Religion und der Wille der Gläubigen


Geht es um den Islam zeigen sich die Gräben die sich in Europa auftun. Religionsfeindlich, Islamophobie und andere Wörter die sich im Zuge des unkontrollierten Zuzugs von Flüchtlingen genannt werden und im gleichen Atemzug kommt dann er Ausländerfeind.

Ist es wirklich so?

Religion, für die einen etwas sehr wichtiges für die anderen spielt Religion eine untergeordnete Rolle bis hin zu unwichtig und völlig egal.

Wer aus Ländern kommt, in denen die Religion eine Hauptrolle spielt, ja so gar zu Staatsdoktrin gehört wird mit Menschen hier in Europa große Schwierigkeiten haben.

In Europa spielt und spielte Religion im normalen täglichen Leben keine so große Rolle, denn jeder ging seiner Religion nach vom Alltag meistens unbemerkt.

Es interessierte keinen Mensch wer welche Religion angehört, gerade deshalb weil eben jeder seiner nachging ohne das sein Gegenüber es bemerkte.

Jetzt kommt im überwiegenden Maß oder doch ausschließlich eine Religion nach Europa die meint, alle sollten an dem religiösen Leben dieser Religion teilhaben. Zeichen dieser Religion soll man akzeptieren, man wird Tag-täglich mit ihr konfrontiert. Ob auf dem Markt, im Kaufhaus oder inzwischen auch im Fernsehen, egal wo man hinschaut, Religion. Eine Religion die, da wir ja ein christliches Europa sind, im Grunde am allerwenigsten mit Europa zu tun hat.

Es ist eine Religion die sich selbst so wichtig nimmt das man als Europäer nichts, aber auch überhaupt nichts damit anfangen kann.

Keine Religion innerhalb Deutschlands innerhalb Europas, nimmt sich so wichtig. Also was erwartet man von uns Europäern?

Sollen wir es akzeptieren? Aus welchen Gründen? Wieso?

Es ist nur eine Religion wie viele Andere auch, die bis jetzt mehr im „Untergrund“ arbeitete, die man nur vernahm wenn es um christliche Feiertage ging oder die Glocken im Kirchturm läuteten. Selbst diese Geräusche gehörten zur Normalität und betraf nur Menschen die den Glauben auslebten und in die Kirchen gingen.

Jetzt kommt eine Religion die einen Stellenwert beansprucht, der selbst von Gläubigen aus Europa nie so angesehen wurde. Eine Religion die meint, das Glauben zum Alltag gehören muß, eine Religion die meint, jeder aber auch wirklich jeder, muß damit leben. Warum?

Wieso muß sich ein ganzes Land fast ein ganzer Kontinent nun nach dieser neuen fremden Religion richten? Nur weil 4 Millionen Gläubige in Deutschland es so wollen? Das sind 5% der Menschen die hier wohnen, 5% Gläubige gegen 47 % Christen und 40 % Atheisten und andere Religionen.

Von uns allen wird nun erwartet diesen sehr hochen Stellenwert dieser muslimischen Religion zu akzeptieren, und das vor einem sagen wir mal, nicht gerade vor dieser Religion förderlichen Hintergrundes. Wo man Menschen schlicht ermordet da sie nicht so religiös sind wie man es erwartet. Wo man Menschen auf bestialischste Weise umbringt, da sie nicht dieser Religion angehören wollen.

Ja, ich weiß das alles hat nichts mit dem Islam zu tun, diese Antwort betet man uns täglich vor. Dann haben die einen anscheinend ein ganz anderen Koran wie die Anderen, und die haben einen ganz anderen Hintergrund wie die anderen. Wenn es so wäre, wieso muß man dann den Islam ständig in der europäischen Öffentlichkeit entschuldigen??? Wieso muß man dann ständig erwähnen, daß eine nichts mit dem anderen zu tun hat, wenn es denn so wäre, müßte man sich nicht dafür entschuldigen. Denn warum soll ich mich für etwas entschuldigen was ich nicht getan habe, und mit dem ich auch nichts zu tun habe?

Schuldgefühle nennt man so etwas und um das zu erklären verzettelt man sich immer weiter in Situationen die ich dann nicht mehr erklären kann, da im Grunde doch alles miteinander im Zusammenhang steht.

Aber zurück zu der Religion, die uns in Deutschland erzählen möchte sie gehört zu Deutschland. Vielleicht, vielleicht aber auch nicht.

Fakt ist, diese Religion versucht in Deutschland nicht nur „Fuß zu fassen“, sondern gefühlsmäßig die Oberhand zu gewinnen möchte. Sie möchte ihre Vormachtstellung zeigen, ihren Stand an dem man nicht mehr daran vorbei kommt. Also, was sollen die Europäer nun gut daran finden?

Haben wir in Deutschland nicht genug Kirchen? Nun auch noch Moscheen. Sogenannte Gotteshäuser in von dem der Verfassungsschutz in Deutschland sagt, das allein in Bayern 8 von 10 Hß predigen.

Was wird aus dem 40 % Atheisten die sich nun einer „neuen“ Religion gegenüber sehen, die nicht mehr im „Untergrund“ ihre Gläubigen befriedigt, sondern jeden auf der Straße, jeden egal wohin man schaut erzählt welchen Glauben er anhängig ist. Meinen alle Gläubigen Moslems wirklich es ist schön?

Eine Religion ist eine Glaubensgemeinschaft und keine Staatengemeinschaft, keine Gesellschaft innerhalb eines Staates, sondern eben nur ein Glaube an einen Gott.

Warum soll ein Land dies so ohne weiteres akzeptieren?

Nicht das sich die Gläubigen damit zufrieden geben, und ihren Glauben ausleben, ihren Glauben praktizieren können, nein, man muß dafür nun auch noch den weltlichen Staat, also alle anderen in dieser staatlichen Gesellschaft mit einbeziehen.

„Die Welt: Wie bewerten Sie die Mobilisierung der AfD gegen einen Moscheenbau?

Özoguz: Das sehe ich mit großer Sorge. Die AfD ist ganz klar eine religionsfeindliche Partei. Sie fängt mit dem Islam an, weil sie dagegen mehr Menschen mobilisieren kann, zumal viele Flüchtlinge aus islamisch geprägten Ländern kommen. Wenn die Partei gleich gegen das Christentum oder Judentum vorgehen würde, wäre der Aufschrei in der Gesellschaft deutlich größer. Aber niemand sollte glauben, dass sich der Populismus der AfD nicht auch irgendwann andere Ziele sucht.“

http://www.welt.de/politik/deutschland/article155585301/SPD-soll-Patriotismus-von-den-Rechten-zurueckerobern.html

 

Somit ist hier ein Beweis dafür, das jeder der nicht religiös oder einer anderen Religion anhängig ist, Religionsfeindlich ist, allein aus dem Grund da er gegen einen Bau eines Gotteshauses zu sein scheint.

Wir in Europa, sind weltliche Staaten in der sich Religionsgemeinschaften befinden, und kein Religionsstaat in dem sich Ungläubige und Andersgläubige bewegen dürfen.

Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist und trotzdem kein Faschist, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch",

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