Es gibt Flüchtlinge und Flüchtlinge


Wenn zwei das Gleiche tun ist es noch lange nicht dasselbe, heißt es bekanntlich. Ja es geht um Flüchtlinge, Flüchtlinge aus dem Irak, Afghanistan, Syrien, Eritrea und Nigeria all jene die hier täglich bei uns eintreffen mit „Willkommenskultur“ überhäuft und mit Milliarden von Steuergeldern unterstützt werden. Eingliederungsprogramme, Starthilfen und Integrationskurse, jeden Tag erreichen dem deutschen Leser neue „Willkommensprogramme“ um es den Flüchtlingen leichter zu machen.

Die Parteien streiten sich seit Monaten um den richtigen Umgang mit den Flüchtlingen, wer kein Flüchtling ist aber hier bleiben möchte, kein Problem Deutschland machts möglich.

Es ist egal ob es dabei um Menschen handelt denen man die Vergangenheit nicht nachweisen, ob man ihnen überhaupt etwas beweisen kann. Sie sind Flüchtlinge und die müssen gehätschelt werden. CDU/CSU, SPD, Grüne, „Die Linke“ alle reißen sich darum der Beste zu sein in der Flüchtlingskrise. Die Partei zu sein die mengenmäßig das Meiste und das Beste herausholen kann. Man überschlägt sich regelrecht bei Zugeständnissen und dem „einfach wegschauen“. Alle Flüchtlinge sind lieb, alle Flüchtlinge sind nicht böse. Flüchtlinge sind nicht nur ein Wahlkampfthema, sie sind auch die Wähler von morgen. Probewahlen werden durch geführt, angeblich um die Flüchtlinge auf die Demokratie vorzubereiten. Im Stillen aber auch, um die Tendenz der Flüchtlinge zu erforschen. Selbstverständlich wählen diese Flüchtlinge die Parteien die am besten für sie Sorgen. Probewahlen, ein Synonym für Parteien die wissen wollen, wer der Beste ist und wer von Flüchtlingen wirklich gewählt wird? Keiner hat es erfahren.

Und es wird schön geredet und nach plausiblen Erklärungen gesucht. Unsere Städte würden entvölkert ohne Flüchtlinge, sie würden aussterben. Ein Teil der Wahrheit ist aber:“ Ohne die Flüchtlinge würde die Bevölkerung in Dresden beispielsweise bis zum Jahr 2030 um 0,1 Prozent sinken.“

http://www.focus.de/immobilien/wohnen/prognose-bis-2030-welche-deutschen-staedte-von-der-fluechtlingszuwanderung-profitieren_id_5346605.html

Also, hier kann es nun wirklich nicht daran liegen, daß man den Flüchtlingen so hofiert.

Die anderen Flüchtlinge

Bis zum Jahr 1988 kamen 616 751 Menschen legal und illegal über die deutsch-deutsche Grenze. All diese Menschen hatten eine lebensgefährliche Flucht oder ein langes Sammelsurium an Repressalien und Schikanen zu ertragen bis hin zu Berufsverboten und Ausgrenzungen aus der Gesellschaft. Sie kamen nach Westdeutschland um ein freies und demokratisches Leben zu beginnen. Sie wollten einfach „frei“ sein, ihr Leben selbst bestimmen.

Nur wie sah die politische Wirklichkeit aus?

SPD und Grüne sahen es ganz anders. Die Menschen die bis zu diesem Zeitpunkt nach Deutschland kamen waren nicht ihr Wählerklientel, denn die Menschen hatten die „Schnauze gestrichen voll vom Sozialismus“ und erkannten dieses vermeintliche menschenfreundliche System wo Milch und Honig fließen sollten, als absolute Lüge, als Menschenfeindlich und dem Nationalsozialisten in nichts nachstehendes System. Somit waren Sie absolut keine Neuwähler für SPD, Grüne und Kommunisten. Deshalb vielen die pauschalen Beurteilungen dieser Flüchtlinge und Übersiedler auch sehr unmenschlich und absolut nicht „grün“ oder „kommunistisch“ aus.

„Die Front der Flüchtlingsfeinde reicht von kommunistischen Sektierern über alternative Abgeordnete bis hin zu strammen SPD-Linken.“

„Am feindseligsten gebärden sich Radikale, etwa aus dem Kommunistischen Bund (KB). DDR-Übersiedler, heißt es im KB-Sprachrohr Arbeiterkampf, seien „Spießerschrott“, dem es nur um die schnelle Westmark gehe. Den „Zoni-Zombies“ wurden zur Abschreckung Schläge angedroht: „Euch hätten wir gleich auf dem Bahnsteig gern die Fresse poliert.“

„Weil Zehntausende von DDR-Bürgern ganz offensichtlich das kapitalistische System einem sozialistischen vorziehen, flüchten sich viele Westlinke in Sarkasmus. So feierte die alternative Tageszeitung die Mauer kürzlich als „Berlins nützlichstes Bauwerk“; schließlich bewahre sie „die BRD und Westberlin vor Horden naturtrüber, säuerlich sächselnder DDRler mit Hang zu Billig-Antikommunismus und Rep-Wählen“.

Und genau hier liegt der Unterschied zwischen dem einen Flüchtling und dem anderen Flüchtling.

Die einen kann man formen, sie kann man mit einen überschwenglichen Vorzeige Kommunismus aus den Parteibüchern abfischen, die anderen sind durchs Netz geschlüpft und haben mit Kommunismus nur noch so viel am Hut, das man alle am liebsten an die trennende Mauer stellen sollte.

„Der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Hermann Heinemann (SPD) sah sich letzte Woche genötigt, vor einer „Verhätschelung“ der DDR-Übersiedler zu warnen: Hiesige Arbeitslose müßten „mit Bitterkeit“ registrieren, daß den Zuwanderern Arbeitsplätze „auf dem goldenen Tablett“ serviert würden.“

Ja so war es vielleicht, es nur hatte jeder der kam einen Beruf erlernt egal ob Frau oder Mann. So war es einfach eine Stelle zu finden, man brauchte kein Arbeitsamt, kein Jobcenter, die Zeitungen waren doch voll von Arbeitsstellen. Man bot Arbeitsstellen an die teilweise mit Mietwohnungen verbunden waren und gedrosselter Miete. Ja man freute sich Arbeitskräfte zu bekommen.

„Einzelnen SPD-Politikern kommt die Massenflucht mittlerweile ebenfalls ungelegen. Mit Hinweis darauf, daß die DDR nicht ausbluten dürfe, forderte der West-Berliner Abgeordnete Ehrhart Körting, die Übersiedlung per Gesetz zu erschweren, etwa durch eine Abschaffung der Rentenberechtigung. Wer die DDR verändern wolle, müsse sicherstellen, argumentiert Körting, daß die kritischen Bürger auch dortblieben.“ So schrieb der Spiegel in seiner Ausgabe vom 23.10.1989

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13498768.html

Ausbluten, ein Wort das alle Linken sehr gern verwenden, nur bei den heutigen Flüchtlingen nicht, wieso? Blutet deren Land nicht aus? Ist das heute etwas anderes?

Was dieser West-Berliner Angeordnete der SPD hier verlangt, ist eine traurige Wahrheit geworden. „Nach der Wiedervereinigung wurde diese Integration für alle nach 1936 Geborenen heimlich aufgehoben.“ Und nach DDR Rentengesetz eingestuft und somit wurden sie schlagartig wieder Ostdeutsche Bürger, obwohl es rechtlich gesehen überhaupt nicht geht. Schließlich sind alle Übersiedler und Flüchtlinge nach dem Helsinki-Beschlüsse aus der DDR Staatsbürgerschaft entlassen wurden. Für diese Übersiedler z.B. gab es ab dem Punkt als man diese Entlassungs-Urkunde erhielt, kein zurück mehr denn man war „Staatenlos“ bis zur Anmeldung in den Auffanglagern.

Ja ein Flüchtling ist eben nicht immer ein Flüchtling. Es kommt auf die politischen Ansichten, die politische Überzeugung und auf das Wählerpotential an. DDR Flüchtlinge wählen heute noch, eher CDU/CSU oder rechts davon, diese heutigen Flüchtlinge werden sich wohl eher links orientieren und somit auch ein voller Erfolg für die Bemühungen der SPD, Grünen und Linken sein.

Deshalb kann es nie genug Flüchtlinge heute geben, da man ja schon immer FÜR Flüchtlinge war solange sie nicht aus dem Ostblock kamen, denn dann waren sie „Spießerschrott“,“Zoni-Zombies“, „Übersiedler „verdienen keinen Respekt“.

Mal im ernst liebe Genossen, glaubt ihr wirklich alle diese DDR- Flüchtlinge und Übersiedler hätten nur wegen der „Westmark“ die DDR verlassen? Sie haben sich auf Grund des gesteigerten Konsums heimlich und unter Lebensgefahr über die Grenze geschmuggelt, sich in DDR Gefängnisse eingebracht und sich teilweise mit Lust foltern lassen oder ihre Kinder zu einer Zwangsadoption freigegeben, und das alles nur um Einkaufen zu gehen? Wenn es so wäre, wieso denkt ihr wählen solche Flüchtlinge heute lieber konservativ, statt eure Haufen?

Das alles liebe Leute von SPD und den Grünen was ihr damals gesagt habt, ist eine Beleidigung aller Flüchtlinge und Übersiedler. Frau Göring-Eckard (Grüne) die diese Menschen als Migranten abtut, ohne nachzudenken? Schämt euch alle samt.

Eure Begeisterung für die heutigen Flüchtlinge, ist eine Vorfreude für die Wahlergebnisse von morgen, mehr nicht.

Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist und trotzdem kein Faschist, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch",

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