Kommunismus – Krebsgeschwür der Demokratie


Den Kapitalismus von innen zerstören, eine Devise der Kommunisten wenn es anders nicht geht. Der tiefe Haß der Kommunisten gegen den sogenannten Kapitalismus ist legendär. Wobei die Grundlagen dieser Ideologie schon 170 Jahre zurück liegt als das Kommunistische Manifest geschrieben wurde. Inzwischen hat sich die Welt grundlegend verändert, den Kapitalismus in dem Sinne gibt es nicht mehr, wir sind auf dem Mond gelandet und fahren nicht mehr mit der Pferdekutsche durchs Land. Und trotzdem ist es immer noch Grundlage des Kommunismus und der Vorstufe des Sozialismus. Ebenso könnte man einen Herzpatient noch nach den Grundlagen der damaligen Medizin behandeln. Aber das ist ja etwas ganz anderes, so die Anhänger.

In Ihrem Kampf gegen den Kapitalismus der inzwischen zur Demokratie und der sozialen Marktwirtschaft mutierte, vergessen die Linken bzw wollen ihn vergessen, den Punkt, das es den Arbeitern im ein vielfaches besser geht als zur damaligen Zeit. Die Demokratie verschafft auch dieser Gesellschaftsschicht eine Wahlmöglichkeit,  ihre Gesellschaft so zu wählen die sie bevorzugen. Für die Linken allerdings, leider, wollen nur 10 % der Wähler ihre Ideologie anerkennen bzw. als treibende Kraft für Deutschland sehen. 8 Millionen Menschen in Deutschland stehen hinter dieser Ideologie, nicht mehr, in Städten umgerechnet Berlin, Hamburg, Stuttgart, Leipzig und München. Eine Minderheit also die keiner so richtig ernst zu nehmen braucht. Die Demokratie verschafft auch den Arbeitnehmern die Möglichkeit sich zu entscheiden in welcher Gesellschaft sie leben wollen, und deshalb muß in den Augen der Linken, die Demokratie weg. Sie muß untergraben werden, sie muß in jeder Rede in jeden Bezug als schlechte Gesellschaftsform gezeigt werden.

 

Wenn es, wie zur Zeit, es nicht so richtig funktioniert, erfindet man andere Ansatzpunkte um die Demokratie als minderwertig anzuzeigen.

Sinn einer Demokratie ist, wie es auch im §5 des Grundgesetzes aufgeschrieben wurde, das jeder seine Meinung offen sagen kann, jeder alles Lesen und sich über alles informieren kann. Jeder hat das Recht dazu.

Einen darauf aufgebauten Ansatzpunkt der Linken ist es nun, hier etwas schlechtes heraus zu filtern und das haben sie gefunden. Den Rassismus und den Ausländerhass. Deutschland war und ist noch nie diesbezüglich seit dem letzten Weltkrieg aufgefallen, ganz im Gegenteil. Aber jetzt ist jeder ein Rassist, ein Ausländerhasser der nicht auf „Linie“ gebracht wurde. Diese „Linie“ aufgesetzt und entwickelt von den Linken wird nun überall angewandt. Jeder der nicht den Vorgaben entspricht ist ein Rassist oder Ausländerhasser. Eine tolle Erfindung der Linken, denn jetzt ist die Demokratie im Abbau begriffen. Um dem Grundgesetz zu entgehen, wird die Meinungsfreiheit sowie die Pressefreiheit durch „politically correct“ ersetzt. Ein Zuschnitt der Meinungsfreiheit, eine Schablone der Freiheiten.

Alles und jeder wird daran gemessen was er sagt oder schreibt. Weicht man von der Vorgabe der Schablone ab, wird sofort von Rassismus gesprochen und wer will schon dazu gehören. Allein dadurch zeigt die Demokratie jetzt einige Schlaglöcher die jeder sehen kann, aber nur wenige als Gefahr empfinden.

„Kulturkampf der Gegenwart“ so die Einleitung der Stasi-Frau Anetta Kahane vom der Amadeu-Antonio-Stiftung.

„Das ist eine weitere Spezialität des Menschen, die ihn von Tieren unterscheidet: Er haßt wirr um sich herum und weiß oft nicht, weshalb und wen er aus welchen Gründen damit treffen will. Dabei zieht er ganze Gruppen von Menschen in den Dreck, diffamiert, beschimpft und bedroht sie. Und weil Haß sich niemals verbraucht, nie aufhört oder von allein verschwindet, macht er immer so weiter, genau wie ein Tier, das zwar keinen Haß kennt, aber seinen Reflexen ausgeliefert ist. Menschen also, in denen ein tiefer Haß brennt, dessen eigentliche Ursache sie aber nicht verstehen wollen, sind am Ende dieser Kette eher animalisch als human.“

https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2016/geltungssuechtig/

Soweit ist dieser Haßreflex, dieser angebliche Rassismus schon gediegen, jeder Mensch der etwas sagt, der kritisiert, ist ein Tier und somit kein Mensch mehr. Jeder Jude war am 3. Reich auch kein Mensch, sondern ein Tier was es zu tilgen galt.

„Auschwitz beginnt da, wo sich einer hinstellt und sagt: ‘Das sind doch nur Tiere.“ Wie recht sie hat, nur geht es nicht um Rassen, sondern um Menschen die mit dieser Ideologie auch nichts am Hut haben.

In Deutschland ist etwas im Gange was man vor 50 Jahren nie für möglich gehalten hätte. Der Kommunismus die gleiche Form des allseits gehaßten Faschismus, nur mit anderen Fahnen, hat wieder das Sagen in Deutschland.

Nur sind es diesmal nicht Rassen die ausgemerzt werden müssen, sondern Kritiker und „Kämpfer“ für die Demokratie.

Die Folge davon, die kommunistische Lehre nimmt immer mehr Einfluß in Deutschland was wiederum bedeutet, Kritiker dieser Ideologie werden, zu Unmenschen, zu Tieren und als nicht lebenswert erachtet.

Grundlage von all dem, die Flüchtlingskrise die Europa beutelt. Flüchtlinge aus dem Mittleren Osten, Afrika und vielen anderen Staaten der Welt kommen nach Europa. Sie werden Flüchtlinge genannt, kommen aber zu ca.80 % ohne Papiere und ohne Paß nach Deutschland, der Rest an Pässen wurde in der Türkei zu Schleuderpreisen gekauft. Somit sind ein Großteil dieser Flüchtlinge eher Straftäter da sie ohne einen gültigen Paß bzw. gültige Papiere in ein anderes Land einreisen.

Ein Kritikpunkt der wiederum als Ausländerhaß eingestuft wird, was aber weder mit Haß noch mit Ausländerfeindlichkeit zu tun hat, sondern eher im Widerspruch zu gültigen Gesetzen die gebrochen werden. Deutschland biegt sich bis zur Unkenntlichkeit, Gesetze werden gebrochen bzw. ausgehöhlt und trotzdem wird alles mit Haß erklärt, das wiederum als Ansatzpunkte gegen die Demokratie verwendet wird.

Es ist ein Kreislauf der sich immer wiederholt und Europa kommt nicht mehr heraus.

Das Krebsgeschwür Kommunismus hat sich tief im Fleisch der Demokratie festgebissen.

Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist und trotzdem kein Faschist, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch",

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