Zu faul zum Arbeiten – kein Geld – linke Gruppe bilden


Wer in diesen Tagen über Berlin spricht, muß über Terror sprechen. Seit Wochen brennen täglich Autos, werden immer wieder Polizisten angegriffen und Schaufensterscheiben von Unternehmen und Politikerbüros zerstört. Ja, das ist Terror. Was denn sonst?

Vermummt und mit Steinen, Farbbeuteln und Sprengsätzen bewaffnet, ziehen sie Nacht für Nacht durch die Hauptstadt, Rechtsextreme machen Berlin den Garaus.

Jetzt sieht die Stadt Berlin keine andere Möglichkeit mehr als mit den Rechtsextremen zu verhandeln.

Eine Tatsache?

Nein, ein Witz. Es sind Linksextremen die durch die Stadt rennen und Berlin in Angst und Schrecken versetzten.

„Einen „schwarzen Juli“, Angriffe auf Polizisten und alle „Profiteure der herrschenden Logik“ haben die Terroristen aus der Rigaer Straße angekündigt. „Erlaubt ist das, was ihr euch rausnehmt!“ Das ist eine Kampfansage an die Bürger der Stadt. Die sind es, die den Terror über dubiose „Demokratieprogramme“ und im „Kampf gegen Rechts“ mitfinanzieren müssen.“

Berlin, Hauptstadt Deutschland finanziert den sogenannten Kampf gegen Rechts, und damit auch den Terror den Linksextreme und Linke zur Zeit in Berlin kämpfen. Einen Kampf gegen Demokratie, einen Kampf gegen Deutschland. Nun will die Stadt einen Schritt wagen um dem ein Ende zu setzen. Diese Terroristen werden keinen Richter vorgestellt und dann eingesperrt, nein, das Mittel gegen Terror heißt: „Deeskalationskonzept“ gefordert. Ja, sogar Gespräche mit der linksextremen Szene. So solle die „Spirale der Gewalt“ durchbrochen werden.“

Würde man mit sogenannten Rechten ebenso verfahren? Ein klares „Nein“. Sie würden den üblichen Weg gehen, von Sicherungsverwahrung, eine Strafanzeige und dann der Richterspruch zur Freiheitsstrafe.

Linke dürfen das, sie haben Narrenfreiheit in Deutschland und ihr ganzes tun wird mit den Kampf gegen rechts entschuldigt. Egal was sie tun, egal ob Polizeistationen zu Bruch gehen, Fensterscheiben oder Polizisten schwer verletzt werden, sie dürfen das, denn sie kämpfen, sie kämpfen gegen „Rechts“. Damit ist alles entschuldigt.

Der Freifahrtschein eines jeden Linken er kämpft gegen das „Böse“ mit den Mitteln des „Bösen“ und bekommt dafür noch Geld vom Staat.

Also, wer zu faul zum Arbeiten ist, wer zu dumm zum Arbeiten ist oder schlicht keine Lust dazu hat, geht und meldet eine linke Gruppe an die sich zum Ziel gesetzt hat einen „Kampf gegen Rechts“ zu führen, und schon ist unsere Familienministerin sofort bereit Millionen Euro locker zu machen. Ihr habt ein Einkommen und ein Auskommen und braucht nicht arbeiten. Eine tolle Erfindung des Staates um die Arbeitslosenzahlen zu kaschieren und etwas „Gutes“ zu tun.

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/berlin-kapituliert-vor-linkem-terror/

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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