Deutschland erwacht – ganz langsam


Nach den Überfällen in Köln am Silvesterabend und die täglichen Übergriffe unserer Flüchtlinge wacht Deutschland langsam auf. Die Verbrechenszahlen steigen täglich nun fällt die Zustimmung nicht nur bei den sogenannten Rechten, sondern auch bei all den Anderen.

Die Untersuchung im Auftrag der Mercator-Stiftung stützt sich auf Telefon-Befragungen während des Jahreswechsels 2015/2016. Dabei wurden Deutsche mit und ohne Migrationshintergrund befragt. Demnach sank die Zustimmung zur sogenannten Willkommenskultur insgesamt, außerdem pochen mehr Menschen auf „Vorrechte für Alteingesessene“.

Bei den Deutschen ohne Migrationshintergrund sank die Zustimmung vom Jahreswechsel 2013/14 von 39,5 Prozent auf jetzt 32,3 Prozent.

Freuten sich 2013/14 noch 54,7 Prozent darüber, dass sich mehr Migranten in Deutschland zu Hause fühlen, waren es 2015/16 nur noch 43,3 Prozent. Also mehr als 11,4 % gesunken.

Deutsche ohne Migrationshintergrund verlangen zum Jahreswende 2013/2014 rund 36 Prozent, mehr Anpassung der Flüchtlinge an Deutschland, diese Zahl stieg auf

53,5 %. Sie verlangen, daß sich Migranten an Deutsche anzupassen hätten. Unter den Deutschen mit Migrationshintergrund sprechen sich sogar knapp 60 % für eine solche Anpassung aus.

41 Prozent der Deutschen ohne Migrationsgeschichte meint, wer neu dazugekommen sei, „sollte sich erst mal mit weniger zufrieden geben“, unter den Deutschen mit Migrationshintergrund sagen das sogar 51,5 %.

„Der Aussage „Wir sollten stärker darauf achten, nicht von den Migranten überrannt zu werden“ stimmen inzwischen rund 41 Prozent der Deutschen ohne Migrationsgeschichte zu. Vor zwei Jahren war die Zustimmung zu diesem Satz mit 28 Prozent noch deutlich geringer. Die Zahl derjenigen, die fordern, „wir sollten in der Öffentlichkeit wieder sehr viel selbstbewusster gegenüber Migranten auftreten“ stieg im gleichen Zeitraum von 33,5 auf 44,5 Prozent.“

Zwar waren mehr als zwei Drittel (72,6 Prozent) der Meinung, dass Menschen, die neu oder später hinzukommen, die gleichen Rechte haben wie alle anderen. 2013/14 waren es allerdings noch 84,6 Prozent gewesen.

Parallel stieg der Anteil derer, die Vorrechte für alteingesessene Bevölkerungsteile fordern. Die „Zustimmung zu Etabliertenvorrechten“ habe sich unter Deutschen ohne Migrationshintergrund in der Gesamtbetrachtung von 5,4 Prozent in 203/14 auf 16,4 Prozent in 2015/16 etwa verdreifacht.

Ja Deutschland wacht auf, langsam-sehr langsam, aber immerhin. Die Zustimmung sinkt allerdings langsamer, wie die Tatverdächtigen und Straftäter unter den Flüchtlingen steigt.

http://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlinge-deutschland-rueckt-von-willkommenskultur-ab_id_5707076.html

 

Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist und trotzdem kein Faschist, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch",

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