Der neue junge Rassismus


Linker Rassismus ist beständiger und richtet sich an alle, die nicht so denken wie sie selbst und alt sind.

„Die neuen deutschen Rassisten sind jung, links und hassen Deutschland, die Weißen und die Alten.“

Ja die Alten, immer mehr geht es in Richtung der Menschen die kurz vor, aber auch in der Rente sind.

Menschen die mit Lebenserfahrung und geistige Fitheit noch selbst denken können und den linken Mob erzählen das es einfach Mist ist was sie tun.Menschen die auf Grund ihrer Erfahrung wissen, wovon sie reden, wovon sie abraten und davor warnen.

Logisch das die Jungen, meist Linken, nichts davon hören wollen, schließlich geht es auch um sie. Sie die angeblich gegen alles sind was Menschen entzweit, werden jetzt als Rassist bezeichnet.

Der demographische Wandel zeigt seine ersten Dornen. Die Wählerschaft bei den Alten meist konservativ, ist der Jugend ein Dorn im Auge. Die Jugend die eine offene Gesellschaft wollen, allerdings nur nach ihren Regeln, werden nun von den Alten ausgebremst. Deshalb fordern auch linke Parteien wie die im Sturzflug befindliche SPD, ein Familienwahlrecht. Hier sollen kleine Kinder übergangen, aber deren Eltern eine Stimme für das Kind übergeben werden. So wählt dann eine SPD Familie mit vier Mitgliedern, die SPD mit vier Stimmen statt mit zustehenden zwei. Wahlfälschung nicht mit eingeschlossen die es ja neuerdings auch geben soll.

http://www.freiewelt.net/blog/der-linke-rassismus-10067692/#comment-form

Der Haß gegen Alte nimmt Formen an die es so noch nie gab. Im Gegenteil noch vor 40 Jahren wurde den Kindern eingebleut Alte zu Ehren und ihnen zu helfen wo es geht.

Das waren noch Zeiten.

Heute freut man sich bei den Jungen, wenn man die Rente ein zweites, in manchen Fällen sogar ein drittes mal versteuert.

Das ist aber noch nicht alles.

„So mehren sich in Deutschland die  – vorerst nur verbalen – Angriffe auf ältere Menschen, nur weil sie alt sind. Ihre Existenz wird vor allem von unter 35-jährigen immer mehr als störend und eher unnötig empfunden. Den in allen echten Zivilisationen verbreiteten Respekt vor dem Alter gibt es nicht mehr. Nun war die Jugend immer schon, und oft zurecht, kritisch gegenüber den Alten. Es gibt heute allerdings eine verschärfende Besonderheit: Mit Alten sind nur alte Weiße gemeint. Alten „People of Color“ wird zumindest vordergründig immer noch jener Respekt entgegengebracht, der früher älteren Menschen wegen ihrer Erfahrung grundsätzlich zustand. (Der „Respekt“ gilt aber in Wahrheit nur der Hautfarbe, aus Gründen politischer Korrektheit.) Bei der Hetze gegen Alte machen sogar sogenannte Intellektuelle mit. Es sind die selbsternannten Progressiven, die hier einen „gruppenbezogenen“ Hass pflegen.“

 

Ja, alte „Weiße“ in Rente und mit Stimmrecht sind die Hassobjekte junger Linke. Haß gegen Oma und Opa.

„Nun, dass die weißen Alten nur kosten und damit verhindern, dass die Jungen möglichst ohne viel Arbeit in noch mehr Saus und Braus als ohnehin schon leben können, wird auch bereits seit mehreren Jahren überall wiederholt. Die Gesellschaft altert, und man stelle sich vor: sogar die Frauen. Da hilft kein Gendern und keine Quote. Schrecklich: überall lauter ruhige vernünftige Leute. Zwar ist man heute, könnte man gleichsam entschuldigend sagen, mit 60 oder 70 Jahren körperlich und geistig oft etwa so alt wie früher mit 40 oder 50, aber trotzdem. Oder eben gerade drum: Die Rente wird viel zu oft viel zu lange genossen. Das ist ein Skandal. Gut wenigstens, dass die Rente zu 100% besteuert wird; dass das Geld aus Einkommen stammt, das bereits besteuert wurde, macht dabei nichts. Die Rente mit 70 oder 75 ist aber auch keine Lösung; da bleiben die Alten nur an den Jobs kleben. Also weg mit ihnen. Die Eskimos machten es doch vor: auf die Eisscholle mit den Alten und tschüss! Die Neuregelung der Sterbehilfe ist schon mal ein Anfang.“

 

Dumm nur, das man die viel herausgezerrte und von Linken immer wieder zitierte Klimaerwärmung vergessen hat, denn so sind Eisschollen angeblich eine Seltenheit geworden.

Aber man kann ja ähnlich des Films „Die Insel“ vorgehen.

So erschießt man eben Menschen ab 60 Jahre, so entgeht man die Wohnungsbesetzung der Alten, die Stellenbesetzung der Alten und die Rente spart man auch.

Nun kommt aber die immer wieder hervorgeholte Verlängerung der Arbeitszeit ins Gehege. Wie soll das dann gehen? Schließlich muß man ja der Flüchtlinge ernähren, Ausstatten und bei Laune halten. Also Zurück — marsch, marsch!

 

„Freilich möchten die heutigen Jungen auf das jugendliche Älterwerden auch nicht verzichten, bloß eben ohne die heutigen Alten, deren Gruppe abfällig „Generation Rolator“ genannt wird. Im viel zu hohen Alter verunstaltet diese Generation die Öffentlichkeit mit ihren lächerlichen Wägelchen. Diese Alten wagen sich doch tatsächlich auf die Straße und dann so… (Deutschland, immer noch an 17. Stelle weltweit, was die Bevölkerungsdichte angeht, hat sich gesund geschrumpft.“

Ja die Alten werden immer zu einem riesigen Problem.

„Die Leute unter 35 sind in einem Dunst des moralischen Relativismus erzogen worden. Sie kannten außerdem kaum Grenzen, haben schon als 3-jährige bei Tisch über die Menüfolge mitbestimmt. Ihr unmotiviertes Selbstbewusstsein und ihre wohlstandssatte Gleichgültigkeit gegenüber den Voraussetzungen des Wohlstands machen sie zu einer Generation, über die sich Nietzsche freuen würde. Das werden die Leute sein, die die Alten in den Heimen totspritzen werden und das ganz sachlich begründen. Das sind jetzt schon die Leute, die Menschenzüchtungen , von denen die Nazis nur träumen konnten, für gut und vertretbar halten, weil das so emanzipatorisch sei. Man hält sich ja nicht nur für teilweise, sondern für überwiegend fabelhaft. Dieses widersprüchlich neurotische Selbstbewusstsein trumpft dann einerseits voller Ressentiment auf gegenüber den europäischen Nachbarn und will andererseits in einem grenzenlosen Hyperhumanismus aus Deutschland einen Vielvölkerstaat machen. Ja, es handelt sich bei diesen jungen Linken um einen Deutschland und das Eigene hassenden, multikulturell denkenden, linken „Nazi“-Typus, um eine neue Art Linksfaschismus, der seinen eklatanten Rassismus nicht auf „People of Color“, die geliebt, und Juden, die toleriert werden, sondern unter anderem auf die Weißen und die Alten projiziert hat, die in einer Weise gehasst werden, die nach allen eingangs genannten Kriterien nur rassistisch genannt werden kann.“

 

Mehr muß man dazu nicht schreiben, das sagt alles aus, auch das was uns erwartet sollten sie endlich etwas zu sagen. Vor allem der letzte Absatz zeigt in welche Richtung Deutschland marschiert.

Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist und trotzdem kein Faschist, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch",

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