„no-hate-speech.de“, die neue Sprache Deutschlands


Herr Maas:“ „Unsere Zensurpolitik im Internet ist keineswegs gegen die Meinungsfreiheit gerichtet, sondern sie dient lediglich dazu, die Bürger dazu zu erziehen, daß diese ihre Gedankengänge in die Richtung projizieren, welche auch den staatlichen Richtlinien entspricht.“

Heiko Maas; Bundesjustitzminister Berlin, am 16. September 2015

Den Bürger erziehen, was die von Bürger gewählte Regierung, als staatliche Richtlinien vorgibt. Die Meinungsfreiheit hat somit überhaupt nichts zu tun, äh und was ist das was Sie tun, Herr Maas, und Frau Kahane? Keine Zensur sondern Erziehung. Wieso und mit welchem Recht „maast“ sich eine Regierung an, ein Volk zu erziehen? Haben nicht Diktaturen ihr Volk auch immer erzogen?

„Wir sind ein bundesweiter unabhängiger Zusammenschluss von Journalist*innen mit und ohne Migrationshintergrund. Neue deutsche Medienmacher arbeiten als feste und freie Journalist*innen, Kameraleute, Fotograf*innen und Autor*innen für Print, Online, TV, Hörfunk.“

Allein dieser Satz sagt uns aus welcher Richtung diese Medienschaffenden kommen. Ich verkneife mir jetzt das *innen oder nicht *innen.

Ja wählt alle Links, da weiß man was man hat. Auf alle Fälle weiß man schon durch diesen Satz, woher der Wind weht.

Weiter heißt es auf deren Seite zum Thema Pressekodex:

„Mit Sorge verfolgen wir die Debatte um die alte Frage, ob Polizei und Medien bei Straftätern mit Migrationshintergrund deren Herkunft und Nationalität oder gar Religionszugehörigkeit nennen sollten. Das widerspricht dem Pressekodex der empfiehlt, dies nicht zu tun, wenn kein unmittelbarer Zusammenhang mit der Tat besteht. Auch viele Polizeibehörden verzichten darauf, weil es dazu beitragen kann, Vorurteile gegen Minderheiten zu befördern.“

„Das hat nichts mit einem „Verschweigen“ oder „Vertuschen unliebsamer Wahrheiten“ aufgrund von „falscher Toleranz“ und „übertriebener Political Correctness“ zu tun, wie manche Kollegen, aber vor allem rassistische Blogger und populistische Publizisten meinen. Es verhindert vielmehr eine Diskriminierung und Stigmatisierung von Minderheiten, die von genau diesen Kreisen in Sippenhaft genommen werden. Es ist bekannt, dass bestimmte Gruppen in manchen Kriminalitätsbereichen zum Teil überrepräsentiert sind. Das hat viele, komplexe Gründe und lässt keine Rückschlüsse auf die Gesamtgruppe zu. Dennoch nutzen rechte und rassistische Kreise diese Umstände, um einen Generalverdacht gegen Minderheiten zu schüren.“

http://www.neuemedienmacher.de/wozu-wir-den-pressekodex-brauchen/

Also, es hat nichts mit „Vertuschen zu tun“ oder mit „Verschweigen“ sondern nur mit rassistischen Aussagen gegen Minderheiten. Ich kann nur sehr, wirklich sehr hoffen, daß, sollte es eintreffen was ein Moslems sagt, das wir Deutschen bald in der Minderheit sind, diese Leute sich an solche Sätze ebenso halten werden. Was mich allerdings sehr zweifeln läßt.

Generalverdacht, klingt wie ein Staatsanwalt, vergessen das auch in Deutschland es Menschen gibt, die uns gegenüber sehr schnell den sogenannten Generalverdacht aussprechen, wo doch berechtigte Zweifel und berechtigte Kritik sehr schnell als Rassismus abgestempelt wird. Sollte das kein Generalverdacht sein? Ist das wieder etwas ganz anderes?

Generalverdacht, Sippenhaft schöne Nationalsozialistische Worte und schon wird man, falls man das sagt, in diese rechte Ecke gestellt. Ist das kein Generalverdacht? Nennt man das hier wieder anders? Kritik ist Rechts. Ein Generalverdacht? Nein!

Und wieso? Weil es linke Genossen sagen, Linke die nie etwas mit Generalverdacht zu tun hatten so sagt man landläufig, ist aber falsch und zwar vollkommen falsch.

Wie kommt es dann das der Generalverdacht und die Sippenverurteilung in der sozialistischen DDR zur Normalität gehörten. Fragen Sie doch einmal Menschen, wo ein einzelner als Republikflüchtling gegolten hat, wie die Familien darunter leiden mußten. Generalverdacht und Sippenhaft gab es im Sozialismus auch genau wie heute, ausgesprochen von den lieben Linken, der Amadeu Antonio Stiftung oder die Neue Medienmacher.

Ein sehr schöner Satz aus dem Prospekt“ Hetze gegen Flüchtlinge“ Herausgeber die Amadeu Antonio Stiftung:“ Wer Geflüchteten hilft, ist mindestens ein Gutmensch, oder gleich linksextrem“

„Gegenüberstellung »Wir« und »Die«

Man kann anders formulieren, jeder der Kritik übt ist gleich rechtsextrem. Hat das nichts mit Haß zu tun? Diese Gegenüberstellung“ Wir schaffen das“ so Frau Merkel, hat nichts mit „die“ zu tun, denn wir sollen es schaffen. Von den Flüchtlingen ist keine Rede.

Auch das entspricht der Wahrheit, denn der Großteil der Flüchtlinge sind Muslime. „Verallgemeinerungen (»alle Flüchtlinge …) und Gleichsetzungen (z.B. Flüchtling = Muslim)“

Anders herum, wo war die Regierung, wo war der ganze Führungsstaat, als Muslime die Christen in Deutschland Angriffen, zusammenschlugen, krankenhausreif schlugen. Selbst Konvertierte Christen waren ihres Lebens nicht mehr sicher und forderten Schutz.

Auch dieser Satz eine Herausforderung des guten Willens.

„Abwertende Bezeichnungen: z. B. »Wirtschaftsflüchtling« suggeriert, dass das Grundrecht auf Asyl hier von Menschen ausgenutzt werde, die nur aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommen, nicht, weil sie Schutz vor Verfolgung suchen.“

Nach meiner Information kommen diese Flüchtlinge doch aus Kriegsgebieten und nicht weil die verfolgt werden. DDR Flüchtlinge wurden verfolgt und das bis in die Auffanglager in der Bundesrepublik.

Ob die Bezeichnung“ Haß“ überhaupt zutrifft ist ebenso fraglich. Und wer, wem haßt ist auch noch nicht vollkommen erklärt.

Ich weiß ja, die Flüchtlinge sind nicht straffälliger als Deutsche, nur kommen mehr Berichte in der Presse über Flüchtlinge, warum das wohl so ist? Anschläge gibt es auch nicht, denn diese Menschen sind, zumindest in Deutschland, immer geistig krank.

Aber gut, sollen sie tun was sie brauchen. Da werden wohl noch einige Streitpunkte aus der Welt zu schaffen zu sein.

Nehmen wir nur den Spruch der Linken die mit „Deutschland verrecke“ aussagen wollen das Deutschland sterben, also verrecken soll. Deutschland ist ein Volk, man wünscht dem Volk das es verreckt, also wäre dies doch Volksverhetzung (§ 130 StGB). Wird dies geahndet?

Eher nicht, Herr Maas hat damit kein Problem, der Staatsanwalt auch nicht. Sagt man etwas dagegen, wird diesen Menschen vorgeworfen „rechts“ zusein. Das alles zeigt uns eine Logik auf, die tiefstes Stasi -Verhalten an den Tag legt. Die Wörter werden einem im Mund herumgedreht so das zum Schluß ein ganz andere Sinn heraus kommt den man im Gunde sagen wollte.

Ja wir alle sind soweit, wir sind im Begriff etwas zu tun wo 18 Millionen Menschen 1989 nichts mehr damit zu tun haben wollten und jetzt plötzlich widerstandslos zustimmen diese Republik in den gleichen Abgrund zu werfen, aus dem man 1989 mühevoll und voller ertragenen Leiden heraus gekrabbelt ist.

Seit wann machen Menschen zweimal den gleichen schrecklichen Fehler?

Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist und trotzdem kein Faschist, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch",

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