Selten so einen Schwachsinn gelesen


Das Reporter zu sein in der heutigen Zeit schwer sein kann, weiß jeder. Das Reporter zu sein in der heutigen Zeit viel Phantasie erfordert weiß auch jeder. Wenn aber eine Reporterin über etwas berichtet was sie erlebt hat mit roten Fähnchen und der DDR Fahne in der Hand, erfordert von Leser und Zuschauer mehr als das. Er muß den Krampf im Hals ruhig stellen, wenn das Essen meint den gleichen Weg zurückzugehen wie es in den Magen gekommen ist.

Sie arbeitete im ZDF und durfte von Ihrer Flucht Ende der 1980 erzählen. Ein bewegendes Erlebnis für diese Frau die der Meinung ist heutige Situation der Flüchtlinge mit einer Fluch von der DDR in die Bundesrepublik zu vergleichen. Flucht was allerdings keine Flucht war, sondern eine Ausreise, da ein offizieller Ausreiseantrag gestellt wurde. Sie erzählt von Stacheldraht im Auffanglager, von Doppelstockbetten in den Zimmern. „Später folgte der Umzug in ein Übergangslager. Doch diese Lager seien eher wie ein Gefängnis ausgestattet gewesen, so die Moderatorin: Stacheldrahtzäune, Stockbetten, keine Privatsphäre. „Ich hatte mich in Ostberlin bereits eingesperrt gefühlt, aber dort hatte ich zum ersten Mal das Gefühl: Okay, jetzt bist du wirklich eingesperrt“, erzählt Lemke.“

http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/bewegende-geschichte-bei-lanz-zdf-moderatorin-vergleicht-ihre-ddr-flucht-mit-situation-heutiger-fluechtlinge_id_5706231.html

Und jetzt Achtung, zum Zeitpunkt der Ausreise war diese Frau 6 Jahre alt. Mit 6 Jahren wußte sie was eingesperrt heißt, was eingesperrt in der DDR bzw. Berlin bedeutete. „Die 1982 geborene Lemke war in Ost-Berlin geboren, ihre Familie bekam 1988 den Ausreiseantrag bewilligt.“

So etwas wird uns im Fernsehen verkauft. Sie war noch nicht einmal in der Schule, weiß aber sehr viel über den real existierenden Sozialismus und hat die Bedeutungslosigkeit zu erzählen wie schlimm es in der DDR zuging bzw. wie es sich anfühlt Flüchtling zu sein und wie es ist eingesperrt zu sein. Diese Frau muß unmenschlich intelligent sein um das alles mit 6 Jahren schon richtig einordnen zu können.

Sechs Jahre alt, und politisch gesehen schon soweit, als habe sie erst mit 30 die DDR verlassen. Was will man mehr.

Als Erstes Frau Lemke, der Stacheldraht und die Kontrollen in den Auffanglagern galt nur ihrer Sicherheit, denn auch im Westen war die Stasi aktiv und es ist vorgekommen das man Flüchtlinge, also ich meine echte Flüchtlinge, nicht wie sie per Ausreiseantrag, zurück in den Osten holte bzw. entführte.

Kein Mensch hat irgendwas gegen „Ostdeutsche“ gesagt hier in der Bundesrepublik und wenn dann nichts abfälliges. Wie sollten Sie es auch wissen mit ihren 6 Jahren.

Welcher Schwachsinn wird im Zuge der Flüchtlingskrise uns noch erzählt, demnächst berichtet ein drei Jähriger über die Flucht 1980.

Sie hatten doch nichts auszustehen, Frau Lemke. Nichts. Da gibt es Menschen die können Sachen erzählen die Sie niemals mit ihrer DDR in Verbindung bringen würden. Aber im Zuge der allgemeinen Hysterie mit Flüchtlingen, wird ja alles aus der Kiste geholt, es dürfen sogar Menschen berichten die eine Flucht im Halbschlaf mit erlebt haben.

Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist und trotzdem kein Faschist, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch",

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