Der Volkstod wird gefordert – Antifa im Schutzbetrieb im Kampf gegen Recht


Die »Antifaschistische und antikapitalistische Antifa-Gruppe Berlin« wünscht Deutschland den »unverzüglichen Volkstod« und ruft dazu auf, am 3. Oktober gleich mal damit anzufangen:  »Einheitsfeier zerstören!«

Den Volkstod, mit anderen Worten wünschen sich diese Kampfgruppen der Linken, den Tod des Volkes.

Widersprüchlich dazu, waren es nicht die Linken die für das Volk kämpften? Oder sollte das auch nur eine Phrase sein, wie alles was die Linken so von sich geben. Das Volk für das sie also kämpfen soll getötet werden oder sich selbst töten. Wie dieses Szenario von statten gehen soll, sagt keiner, Hauptsache das Volk ist tot.

Wäre eine Überlegung wert um zu erfahren was hiermit gemeint ist, oder sind die Linken nicht vielleicht doch die neuen Rechten? Vielleicht waren die Linken schon immer die Rechten. Selbst die als Nationalsozialisten benannten, sind wie der Name schon sagt, sozialistisch oder Sozialisten.

Die Linken sind aber ebenso Sozialisten und Kommunisten. Um die Macht durchzusetzen, ähneln sich beide auch sehr stark, denn so viele Tote in Friedenszeiten und nur wegen einer politischen Ideologie gab es auch noch nie, bis auf die zweimal von 1930 –1945 und dann zwischen 1945 – 1989 teilweise noch bis heute.

Die Antifa der Kampf der Ideologien macht nicht halt vor Unschuldigen, Unbeteiligten und vor allem Menschen in Uniformen, zeugt davon, das Gewalt ihr zweiter Vorname ist.

Jede Umwälzung, liebevoll auch Revolution genannt, ist in Wahrheit ein Staatsstreich. Ein Staatsstreich der eine mehr oder minder gewählte Regierung einfach außer Gefecht setzt. Jeder Revoluzzer oder auch Revolutionär genannt, ist in Wahrheit ein Terrorist, da er gegen bestehende Gesetze handelt.

All diese Namen und Bezeichnungen werden in der linken Szene verniedlicht, als etwas Gutes markiert und angesehen. In Wahrheit sind sie aber genau das Gegenteil. Die Antifa als Kampfgruppe der Linken, mit Sicherheit unterstützt von Grünen und Linken, sollen das tun was Politiker dieser Parteien in den regulären politischen Geschehen nicht schaffen, nämlich Angst verbreiten, Chaos verbreiten und die Menschen auf die Ziele vorbereiten. Selbst hochrangige Verfassungsschützer sind der Meinung, das diese linken Kampftruppen, von linken Gruppen und Parteien finanziell und logistisch unterstützt werden, denn anders können diese Kampftruppen nicht arbeiten.

Volkstod ist der Anfang von Ende, man erwartet, daß das Volk getötet wird oder sich selbst tötet. Ein Volk was sich umbringt oder umgebracht wird. Schlimm genug das wir keinen wirklichen „Nationalfeiertag“ haben, sondern einen befohlenen Nationalfeiertag feiern müssen, einen Tag der von Linken und Grünen vorgeschlagen wurde, um mit dem 17. Juni als Feiertag nicht an die Greuel der linken Diktatur erinnert werden zu müssen und das einmal im Jahr. Nein man wollte etwas neutrales, einen Tag der zwar an die Wiedervereinigung erinnern soll, aber nicht an einen blutigen Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit denn das wäre in der linken Ideologie etwas abtrünniges.

Antifa, eine Organisation von angeblichen Antifaschisten, die inzwischen alles unter die Knute nehmen was nicht ihrer Ideale entspricht. Da ist es egal ob Andersdenkende, oder Freiheitsliebende, oder schlicht einfach Bürger sind die ihre Meinung sagen. Antifaschisten die schlimmer handeln als Faschisten, schlimmer als Kommunisten oder Sozialisten. Merkwürdigerweise sind unter den Antifaschisten nicht einer mehr, der die Faschisten wirklich kennenlernte, denn das Durchschnittsalter beträgt 20 Jahre, also weit entfernt jeglicher Kennlernphase des Faschismus oder jeglicher Kennlernphase des Kommunismus.

Im Schutzbetrieb im Kampf gegen „Rechts“ nehmen sie aber eine Schlüsselstellung ein, mit staatlichen Geldern, auch Steuergelder genannt, wird ihnen jegliche Art von körperlicher Arbeit abgenommen. Sie brauchen nicht zu arbeiten. Staatliche Stellen mit örtlichen Meldestellen, sind dazu befugt jede Art vom Kampf gegen „rechts“ anzumelden und die staatlichen Gelder zu übergeben. Dabei ist es egal ob man dafür Waffen kauft, oder ein „Volks“-fest organisiert, oder neue frische rote Fahnen sich besorgt. Im Kampf gegen „rechts“ ist alles erlaubt die Hauptsache ist, man ist gegen „rechts“.

„Rechts“ sein ist heute keine Ideologie mehr, denn jeder ist „rechts“ der den staatlich verordneten Weg verläßt und dieser Weg ist sehr, sehr linkslastig, allen Unkenrufen zum trotz.

Volkstod, was immer man damit auch sagen möchte, es bedeutet nichts Gutes. Ein Volk soll getötet werden um einem andern Volk in Deutschland platz zu machen. Volk bedeutet sinngemäß, eine Gruppe von Menschen mit der gleichen Ethnie und den gleichen Glauben. In der Beziehung haben diese Menschen recht, es wird kein Volk mehr geben nach dem noch mehr Flüchtlinge in unser Land kommen und hier leben wollen. Oder können sie einen Wodka noch als Wodka bezeichnen, nachdem sie die fehlende Menge Wodka mit Wasser ausgefüllt haben?

Volkstod, Volksvernichtung, auch Völkermord kommt in diese Wortgruppe mit hinein. Wörter die auf Grund dessen, daß ein ehemaliger Kanzler in Deutschland diese Wörter in den Mund genommen hat, ja doch in Deutschland verboten sind.

Wie man aber sieht, für manche Menschen scheinen solche Gesetze nicht relevant zu sein oder nicht als geltendes Recht abgespeichert zu sein.

Selbst unsere Regierung bzw. Regierungsvertreter nehmen sich das Recht heraus die Antifa als etwas menschenfreundliches, etwas menschenwürdiges anzusehen.

Es stellt sich allerdings immer wieder die Frage, sie hatten ihre Chance. Die halbe Welt war kommunistisch und kein Staat mit dieser Ideologie konnte überzeugen, im Gegenteil. Etwas so menschenunwürdiges hat es vorher nie gegeben. Keiner dieser Staaten hat Menschen dazu bewegt, bis auf die gehirnamputierten Mitläufer, etwas für diese Länder zu tun.

Heute will man diese Staatsform wieder erlangen, man möchte etwas gleiches, ebenbürtiges erschaffen. Mithilfe einer Truppe die ihre Ideologie, ihre Menschenfeindlichkeit jeder Zeit unter Beweis stellen kann.

Es wird Zeit dieser linken Ideologie endlich in den Allerwertesten zu treten und zu sagen: Kommt niemals wieder.

Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist und trotzdem kein Faschist, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch",

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