„Die Zerreißprobe: Wie die Angst vor dem Fremden unsere Demokratie bedroht“


Ein Buch welches die Religionspädagogin Lamya Kaddor schreib und jetzt veröffentlicht wurde.

Selbstverständlich findet Sie sehr schnell die Schuldigen die dieses Phänomen hervorrufen. So den Tichys Blog und Henryk M. Broder (seltsamerweise ein Mann mit jüdischen Wurzeln, der schon deshalb schuldig ist)

Sie alle sind schuld an der Angst der Deutschen vor dem Fremden. Angst vor Fremden, ist ein immer wiederkehrendes Klischee womit man Unbehagen, Angst und evtl. sogar Haß begründet.

Alle drei Eigenschaften, ob Haß, Angst oder Unbehagen, stützen sich zum größten Teil aus Erfahrungen. Erfahrungen im Alltag, ob selbst erlebt oder aus dem Inhalten aus der Presse. Wobei keine einschlägig sogenannte „rechte Presse“ gemeint ist, sondern Presse im allgemeinen.

Nur hat eben die Presse in Deutschland die Aufgabe zu berichten, zu informieren. Kriminalstatistiken geben diesen Meinungen dann auch noch recht, die Statistik zeigt, ob nun definitiv als Täter oder als Verdächtige, die Mehrheit der in Deutschland verübten Verbrechen kommen aus der ausländischen Ecke. Verbrechen die deutsche Straftäter begehen bzw. als Verdächtige genannt werden, gehen zurück und das schon seit Jahren. Das ist erwiesen.

Angst vor dem Fremden ist es nicht, es ist die Angst vor dem was die Fremden tun und das Tag-täglich aufs Neue.

„Wie die Angst vor dem Fremden die Demokratie bedroht“, müßte eher heißen, wie die Fremden die Demokratie bedrohen.

Denn genauso ist es. Sie sind die Bedrohung der Demokratie, die Bedrohung der Freiheit.

Wie weit geht den diese Bedrohung schon. Sehen wir uns doch Deutschland an, heute wie vor 30 Jahren.

Vor 30 Jahren gab es auch Verbrechen in Deutschland, es gab auch ausländische Mitbürger. Sie haben ihr Leben gelebt, sie sind nach Deutschland gekommen um zu arbeiten, ihr Leben zu verbessern, ihre Lebensstandard zu erhöhen. Hier und da gab es Verbrechen, der größte Teil aber verhielt sich so wie man es von Bürgern eines Staates erwarten kann, normal eben. Sie arbeiteten sehr hart, sie lebten ihr Leben fuhren „nach Hause“ in den Urlaub.

Und heute? Man erwartet, man fordert das ihre Religion akzeptiert wird, warum? Was geht uns ihre Religion an. Sie können sie ausüben solange wie sie wollen und solange sie keinen anderen bei deren Ausübung stören. Nur warum muß ich jetzt darauf Rücksicht nehmen? Tun sie das auch? Diese ihre Religion tritt immer weiter in den Vordergrund, sie wollen bestimmen wie sie in Deutschland ihre Religion ausüben wollen und da ist es ihnen egal, ob Menschen anderer Religion oder vollkommen anderen Ansichten, darunter zu leiden haben.

Sie finden das ihre Religion ein Recht dazu hat, sie finden das ihr Leben ein Recht hat beachtet zu werden weil sie so religiös sind. Aus welchem Grund? Wieso sollte sich nun ein ganzer Staat, also über 80 Millionen Menschen, nur nach dieser Religion richten, wie sie leben geht doch keinem etwas an und interessiert auch keinen. Diese Mehrheit fordert aber die gleiche Ignoranz das gleiche Desinteresse von ihnen. Aber das geht nicht und das wollen sie nicht.

Da ihr Koran, wie sie glauben von Chef selbst geschrieben wurde, hat das mehr Gewicht als alles andere und somit hat der Glaube es durchaus verdient an erster Stelle zu stehen. Ob nun in Schulen, in Büros, in der Stadtverwaltung oder in der Firma. Sie wollen das Recht auf Gebetsräume in diesen Einrichtungen, sie wollen das Recht überall beten zu können. Sie verlangen aber auch gleichzeitig, das in dieser Zeit die anderen für sie mitarbeiten, ihre Arbeit übernehmen, da sie ja beten müssen. Sie verlangen das Recht den Koran verbreiten zu dürfen, sie verlangen, sie fordern, sie wollen.

Geben ist Nebensache denn das, steht nicht im Koran.

Die Angst vor Fremden, ist die Angst vor dem Menschen. Menschen die heute sich ganz normal verhalten können, und morgen mit dem LKW in die Menschenmasse fahren, alles für den Koran. (Frankreich)

Menschen die heute in den Urlaub fahren, können morgen Bomben und Sprengstoffgürtel mit nach Hause bringen um sich und andere in die Luft zu jagen. (Deutschland)

Menschen die heute in der Burka zum beten gehen, können morgen Polizisten mit einem Messer oder einer Pistole angreifen (Israel)

Angst vor Fremden? Eher Angst vor dem Bewußtsein was passieren könnte. Erfahrungswerte und Wissen sind es,  bzw. die Angst vor dem erlebten.

Man beschuldigt uns Angst zu haben, man tut aber nichts dieser Angst entgegen zu wirken, im Gegenteil.

Die Feierlichkeiten anläßlich der Sprengungen des WTC am 11.9. die diese Religion in Palästina ja in der ganzen muslimischen Welt zu Tage traten, zeigt doch woher die Angst der Anderen kommen kann.

Wir Europäer haben keine Angst vor Fremden, sondern Angst vor dem Bekannten. Dazu kommt das Verhalten unserer Regierung die zur Zeit so tief im Anus dieser Religion steckt, das nur noch die Zehen hervor schauen. Unserer Regierung, die wir gewählt haben, wendet sich von uns ab und kriecht genau dort hinein wo sie nichts zu suchen hat.

Daher die Angst, daher das Unbehagen und daher der evtl. Haß.

Wer heute Menschen belästigt, Frauen und Kinder vergewaltigt, Kinder zur Ehe zwingt, Menschen umbringt, selbst der Respekt vor dem Alter fehlt vollkommen um sie dann auszurauben und zu vergewaltigen, alle kommen aus dieser einen Religion. Wer unsere Kirchen schändet, wer andere Religionen beleidigt insbesondere die jüdische, kommen von der einen Religion.

Fremdenfeindlichkeit, den Haß gegen Israel, Antisemitismus treten offen zu Tage, die meisten aus dieser einen Religion.

Und jetzt kann man die Frage stellen, nicht wir Europäer nicht wir Juden haben den angeblichen Haß in Deutschland eingeführt, sondern die eine Religion.

In wieviel Ländern der Erde werden Terroranschläge verübt, wieviele tausend Tote gab es seit den 11.9. in der Welt und das ohne dieses todbringende Datum mit gerechnet – 29 327 und alles von dieser einen Religion.

Fazit: Eine Gefahr für die Demokratie seit ihr. Sobald ihr Euch ändert verliert sich die Angst, das Unbehagen und der angebliche Haß.

Alles klar ??!!

Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist und trotzdem kein Faschist, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch",

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