Hat Deutschland ein Rassismus Problem?


Hat Deutschland wirklich ein Rassismus Problem? Sieht man sich die Geschichte Deutschlands an, so muß man leider erfahren, Deutschland hat seit 1945 keinerlei Probleme mit Rassismus gehabt. Ganz im Gegenteil. In Deutschland leben seit Jahrzehnten allerlei Ausländer und Migranten in Deutschland, ob Japaner, Iraner, Türken oder Russen, und das sind nur einige Beispiele. Aber sie leben hier, arbeiten hier und wohnen in Deutschland.

Erst seit einigen Jahren wird uns Deutschen immer wieder eingeredet wir seien rassistisch. Belege dafür werden an vielen Haaren herbeigezogen. Grundsätzlich hat sich die Stimmung im Land verändert, aber niemals die Haltung gegenüber ausländischen Mitbürgern. Und diese Grundstimmung ins rutschen geraden, als die sogenannten Flüchtlinge anfingen Bedingungen zu stellen und angefangen haben Deutschland zu erpressen. Von der besseren Unterkunft, bis hin zu mehr Geldleistungen. Sie sind in Hungerstreik getreten um diese Forderungen durchzusetzen, haben unsere Sicherheitskräfte angegriffen und unsere Frauen und Kinder vergewaltigt und beraubt.

 

Wir haben kein Rassismus Problem, sondern ein Toleranz Problem, auch wenn viele Politiker und sogenannte Bürgerrechtler es den Menschen einreden wollen. Toleranz ist eine auf Augenhöhe ausgerichtetes Zusammenleben, jeder akzeptiert den Anderen. Was wir zur Zeit erleben hat mit der Definition des Wortes „Toleranz“ nichts mehr zu tun, es ist Unterwürfigkeit. Wir verhalten uns unterwürfig, angefangen von den Forderungen die Flüchtlinge stellen, bis hin zu „alle Augen zudrücken“  und Gesetzesänderungen bei Verurteilungen. Ja Deutschland richtet sich ein, den Flüchtlingen und Migranten ihr „neues Zuhause“ so einzurichten, das sie auch wirklich bleiben wollen. Sehr vieles soll und muß sich ändern, wird immer wieder verlangt und unsere Politiker steigen voll mit ein. Sie sind dabei uns zu verkaufen, und eine untergeordnete Stelle einzurichten im Vergleich zu den Flüchtlingen. Klappt dieses Unterfangen nicht, wird die „braune Karte“ gezogen, von Rassismus gesprochen. Wer eine solche Regierung hat braucht keine Feinde mehr.

Politiker die diese Umstrukturierung erkennen und sie lauf verkünden, werden über kurz oder lang die politische Szene verlassen müssen oder gehen von selbst. Kritiker werden auf diese Art noch mehr radikalisiert, so das der Begriff „Rechts“ dann irgendwann zu trifft. Nur ist es verwunderlich?

So kommen Wortschöpfungen die keiner versteht. Abgesehen von der Tatsache, das Brände gelegt werden so ist das rechtlich gesehen eine Straftat und es ist richtig dieses als solches zu bezeichnen. Was dabei aber auffällt ist die Tatsache das diese gelegten Brände jetzt als rechtsextreme Tat bezeichnet werden. Irgendwann und irgendwo sollte dieses Haus einmal eine Flüchtlingsunterkunft werden. Es stand im Nutzungsplan als „Flüchtlingsheim“,  ansonsten eher ein verlassenes Haus, oder unbewohnbares Haus was zur Renovierung ausgeschrieben war. Das jetzt als rechtsextreme Tat bzw. rassistische Tat zu bezeichnen, nur weil daraus irgendwann einmal ein Flüchtlingsheim werden sollte, ist sehr grenzwertig und hat einen sehr faden Beigeschmack.

Auch den Forderungen der Flüchtlinge nachzugeben, und alles zu tun um diese Menschen „glücklich“ zu machen, egal was es kostet und wenn es die eigene Bevölkerung kostet, ist ebenso grenzwertig und hat mit Rassismus zu tun, dem positiven Rassismus.

Und der positive Rassismus ist in Deutschland viel ausgeprägter.

Deutschland hat ein Toleranz Problem. Wir tolerieren alles, selbst die sehr niedrige Toleranzschwelle der Flüchtlinge. Sie fordern wir tun, sie wollen und wir machen.

Teilweise grenzt diese Toleranz schon an Lächerlichkeit, da wir die Überfälle, Sexuelle Nötigungen bis hin zur Vergewaltigung tolerieren. Gesetze werden nicht umgeschrieben, sondern einfach nicht mehr angewandt oder so ausgelegt, daß es den Flüchtlingen „gut“ geht, und ihre Kriminalstatistik nur nicht schadet. Es gibt inzwischen zweierlei Strafmaß, zweierlei Gesetze. Was früher verboten war, wird heute erlaubt. Kinderehen werden akzeptiert, früher mehr als eine Straftat, die Mehrehe scheint heute normal zu sein, Einbrüche und Anschläge mehren sich, Übergriffe auf Rettungskräfte, Feuerwehr, Krankentransporte und nicht zu vergessen der Polizeiwerden jedes Jahr immer mehr. Alles normal, alles fällt unter das Wort „Toleranz“.

Toleranz wird von uns verlangt, und wir tolerieren sogar die Toleranz Unfähigkeit alle nach Toleranz schreienden  Gutmenschen.

Deutschland muß toleranter werden, aber nicht den Flüchtlingen gegenüber sondern den Deutschen gegenüber. Wir müssen das Wort „Toleranz“ wieder als das akzeptieren was dieses Wort bedeutet, tolerieren anderer Meinungen, tolerieren den anderen Menschen, tolerieren den anderen Glauben gegenüber.

Toleranz für alle, nicht nur den Flüchtlingen gegenüber. Auch wir haben das Recht Toleranz einzufordern und das solange, bis beide Seiten auf Augenhöhe agieren können.

Wir tolerieren nicht mehr, wir unterwerfen uns einer millionenschweren Gruppe von Menschen, die sich nicht ändern wollen, aber eine Änderungen von uns verlangen.

 

Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist und trotzdem kein Faschist, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch",

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