Deutsche Politiker und ihr Demokratieverständnis


Die Einfalt der Politiker

Richtig Demonstriert

Falsch Demonstriert

 

An unserem von Linken und Grünen erzwungenen Nationalfeiertag, dem „Tag der Deutschen Einheit“ trat das Demokratieverständnis in Deutschland zu Tage. In Dresden demonstrierte die Bevölkerung, sie „Pöbelte“ wie die Presse schrieb, die zur Feier angereisten Politiker an.

„Die Einheitsfeiern in der sächsischen Hauptstadt waren am Montag von pöbelten Demonstranten überschattet worden“. So die TAZ

http://www.taz.de/!5345185/

„Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth hat die fremden- und demokratiefeindlichen Proteste zum Tag der Deutschen Einheit in Dresden scharf verurteilt. „Dieser offen gezeigte, organisierte und brutale Hass machte vor keiner Obszönität mehr Halt, und es war nur ein kleiner Schritt bis hin zur physischen Gewalt“, sagte die Grünen-Politikerin am Montag dem „Spiegel“.

Ein kleiner Schritt bis zur physischen Gewalt. Dieser Schritt blieb aber aus, auch wenn Frau Roth es vielleicht gern gesehen hätte, wenn der sogenannte rechte Mob diesen Schritt gegangen wäre. Schon aus Propagandazwecken.

„Statt dessen wurde versucht, das Problem gleichzusetzen mit Fällen von Linksextremismus und Islamismus.“ Es gäbe „ein massives Problem, was die Strafverfolgung der Täter angeht“. Sie erwarte ein härteres Durchgreifen. Sie frage sich schon, wer das Sagen habe: „Der Rechtsstaat oder die Rechtsverächter?“

Claudia Roth mobilisiert zur Verteidigung von Multikulti

Wir drehen uns die Welt wie sie uns gefällt, Frau Roth

Wir Deutsche haben irgendwie ein verschrobenes Demokratieverständnis. Auf der einen Seite der „Pöbelnde Mob“, auf der anderen Seite die links motivierten Demonstranten.

Die einen schreien ihren Unmut heraus, die anderen gehen den Schritt zu Gewalt. Sie schreien sie greifen an. Ob mit Steinen bewaffnet, oder Stöcken ist egal Hauptsache es wird jemand verletzt, ob Polizist oder Andersdenkende.

Wie es aussieht haben viele Politiker bis heute nicht verstanden, was Gewalt und Demonstration ist, was der Unterschied zwischen blutenden Polizisten und schreienden Bürgern ist. So kommt es auch, das Frau Roth ihren Kampf gegen Rechts so vehement ausbauen und verteidigen will.

„In Teilen unseres Landes kippt gerade etwas weg“, sagte Roth. „Wenn die Politik das nicht endlich begreift, dann müssen wir um unser friedliches Zusammenleben ernsthaft fürchten.“ Sie forderte „eine ernst gemeinte, dauerhaft finanzierte und massiv organisierte Demokratie-Offensive in Sachsen und an allen anderen Orten, an denen sich dieser Hass zeigt oder ankündigt. Es ist 5 vor 12“, sagte Roth.

Die Linken greifen ein Polizeirevier in Leipzig an, sie brennen Autos ab, oder greifen bei Demonstrationen offen und ausschließlich Polizisten und vermeintliche Rechte an, kein Problem das ist Demokratie pur.

Ob der auf der Gegnerischen Seite Blut fließt, derjenige ins Krankenhaus muß oder die nächsten Monate überhaupt noch seinen Dienst erledigen kann scheint diesen Menschen egal zu sein. Sie sind auf der Demokratischen Seite, bei den Demokratischen Linken und Grünen, die es gutheißen und es akzeptieren, ja sogar finanziell unterstützen.

Wo liegt nun ein höheres Demokratieverständnis. Schreiender Mob oder eine Straße zum Kampfgebiet erklären, und keine Rücksicht auf Menschenleben nehmen?

Ja Deutschland und fast alle Politiker können „gut“ von „böse“ nicht mehr unterscheiden und das kommt daher, da alles Linke schon immer gut gewesen ist und jetzt nicht plötzlich „falsch“ sein kann.

„1.608 linksextreme Gewalttaten waren es im vergangenen Jahr. Das sind fast zwei Drittel mehr als 2014 (995). Besonders gegen eine Gruppe richtet sich die Aggression zunehmend: Polizeibeamte.“

http://www.huffingtonpost.de/2016/07/11/linksextremismus-autonome-leipzig-berlin_n_10925074.html

Im vergangenen Jahr haben linksextremistisch motivierte Gewalttaten massiv zugenommen.

Vor allem in Berlin, Frankfurt und Leipzig kam es zu brutalen Ausschreitungen mit vielen Verletzten.

In der Forschung und den Medien ist der Linksextremismus gegenüber rechter Gewalt aber nur eine Randnotiz.

Der Bonus

„Sogenannte Aktionsfelder gegen Diskriminierung und Unterdrückung und für soziale Gerechtigkeit klingen nach edlen Motiven. Sie werden von Linksextremisten jedoch radikal missbraucht.

Dennoch genießen sie gegenüber Rechtsextremisten, gewalttätigen Salafisten oder Dschihadisten in den Medien einen Bonus.“

Wir Deutsche haben ein Demokratieproblem, und eine linke Offensive gegen dieses Problem muß eingeleitet werden so lautete die Aussage der Frau Roth.

Es wäre somit besser gewesen, hätten die Demonstranten sich so verhalten wie die Linken sich immer geben, brutal, mit Brandschatzungen, Bullenklatschen, und literweise Blut auf den Straßen.

Das scheint das richtige Verständnis für Demokratie zu sein, schließlich kämpft man ja für eine gute Sache und so etwas gehört dazu.

„Fremdenfeindliche Gewalttaten, der Aufstieg rechtsradikaler Gruppen sowie der islamistische Extremismus zogen den Blick auf sich. Unter linken Wissenschaftlern sei es sogar üblich, die Existenz von Linksextremismus generell zu bezweifeln, so die Studie der FU Berlin.“

Also was nicht sein darf, das nicht sein kann. Es gibt keine linke Gewalt nur unverstandene Gutmenschen die Steinewerfen als ihr Recht ansehen.

„Wir denken, in einer unanständigen Gesellschaft ist es anständig, Steine zu werfen“, ist auf der der Plattform “linksunten.indymedia”zu lesen.

Die Flüchtlingspolitik ist schuld, schließlich hat dann trotzdem die rechte Gewalt nur eine Gegengewalt der Linken provoziert:“ Aber nicht nur am rechten Rand, sondern auch am linken hat sich ein “neuer Tätertyp” entwickelt. SPD-Politiker Jäger spricht von einer “Resonanzgewalt” die durch die Flüchtlingsdebatte entstanden sei – eine Gegengewalt der Linksextremisten als Reaktion auf den Rechtsextremismus.“

Was nichts anderes bedeutet, gäbe es kein „Rechts“, gäbe es kein Links. Was so nicht nur falsch ist, sondern ein Hohn darstellt.

Die linke Gewalt war schon präsent als es noch kein „Rechts“ gab, denn schon da ging man massiv gegen Konservative vor, gegen Polizisten.

Allein die 68er Demos zeugen von linker Gewalt gegen alles was sich ihr gegenüber stellte.

Aber auch heute sind ausschließlich bei den Linksextremen terroristische Tendenzen zu verzeichnen.

“ Anschläge auf Einrichtungen und brennende Autos sind Anzeichen für Terrorismus. Eine Minderheiten in der linksextremistischen Szene schreckt davor nicht zurück. Der Soziologe Armin Pfahl-Traughber schreibt in seinem Buch “Linksextremismus in Deutschland” die Tendenz zum Terrorismus sei bei den Autonomen und auch bei anderen Linksextremisten zu beobachten.

Aus solchem Gedankengut und Agieren entstand einst die mörderisch vorgehende Gruppe der RAF. Die Aufmerksamkeit und Auseinandersetzung mit extremistischer Gewalt ist deshalb notwendiger denn je. Und dabei darf man den Linksextremismus auf keinen Fall außen vor lassen.“

http://www.huffingtonpost.de/2016/07/11/linksextremismus-autonome-leipzig-berlin_n_10925074.html

Ja Frau Roth und jetzt? Immer noch Angst vor dem schreienden Mob oder lieber zu den prügelnden Linken gehen?

Der Kampf gegen Rechts, wird von Links finanziert, damit linke Terroristen ein leichtes Spiel haben und so einen Staat auferstehen zu lassen, den vor 30 Jahren keiner wollte.

Man sollte sich wirklich die Frage stellen, was alle diese Menschen, alle diese links Besessenen vor über 30 Jahren getan haben, um ihre Ziele zu erreichen? NICHTS. Denn sie durften nicht, da selbst die kommunistische DDR etwas dagegen hatte und gegen Demonstrationen war sie sowieso.

Meiner Meinung ist schreien besser, als Menschen zu verletzten, aber laut so manchem Politikers ist das die falsche Einstellung.

Man lernt eben nie aus.

Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist und trotzdem kein Faschist, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch",

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