Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers


“Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation!” Quelle: Mustafa Kemal Pâscha “Atatürk” (Jacques Benoist-Méchin, “Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954.“)

Atatürk der Begründer der neuen Türkei sagte dies. Heute sieht die Türkei anders aus, und dieser Mann der Neuzeit gerät in Vergessenheit. Aber nicht nur in der Türkei auch in Deutschland.

Unter dem Schutz der Religionsfreiheit werden in Deutschland immer mehr Rechte verwässert und Gesetze aus den Angeln gehoben.

„Es gibt keine Islamisierung in Deutschland“, wer es sagt weiß ich nicht mehr aber es war ein Politiker Deutschlands. Wie kommt das dann, das genau das immer mehr zu Tage tritt. Kinderehen nehmen zu, es wird von den Grünen dafür plädiert die Pflicht auf deutschen Schulhöfen die deutsche Sprache zu verwenden, abgeschafft werden soll. Christen auch in den Flüchtlingslagern werden immer mehr zur Zielscheibe von Moslems, aber nicht nur dort, überall in Deutschland.

Übergriffe gehen hauptsächlich von moslemischen Mitflüchtlingen aus

Von den 743 Opfern berichteten 617 (83 Prozent) von mehrfachen Übergriffen, 314 (42 Prozent) von Todesdrohungen, 416 (56 Prozent) von Körperverletzungen und 44 (6 Prozent) von sexuellen Übergriffen. Die Übergriffe gingen zu 91 Prozent (674) von muslimischen Mitflüchtlingen aus, zu 28 Prozent (205) von moslemischem Wachpersonal und zu 34Prozent (254) von anderen Personen. Bei den Übergriffen waren oft auch mehrere Personen beteiligt. Mangelnde Hilfe seitens Wachdienste, Heimleitung sowie Behörden verschärfte nicht selten die Situation der Betroffenen.

Übergriffe auf christliche Flüchtlinge nehmen zu

Wir deutschen Bürger werden wegen einer Religion immer wieder dazu aufgefordert, Rücksicht zu nehmen, uns anzupassen. Wir sollen uns damit Unterordnen, einer religiösen Gruppe von Menschen die selbst keinerlei Respekt vor Menschen hat.

Politiker die vergessen haben wie man regiert, rennen wie aufgestochene Hühner durcheinander und geben keine klaren Linien vor, bis auf die Befehle das wir Deutschen uns zu benehmen haben gegenüber den Fremden. Wir haben uns den neuen Bedingungen anzupassen. Wir müssen uns ändern, das bekommen wir jeden Tag wie ein Predigt vorgesagt. Wir müssen, wir sollen, wir haben dies oder jenes zu tun.

Ein Zeichen dafür, das wir schon lange nicht mehr Herr der Lage und Herr über unser Land sind. Wir werden jeden Tag immer mehr ins Abseits gedrängt.

Dazu zwei Meinungen unserer ausländischen Mitbürger die natürlich nur das beste für uns und unser Land wollen

Walid Nakschbandi, Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE. Er ist „deutscher Staatsbürger” afghanischer Herkunft und sagte (http://www.verteidigt-israel.de/MWalid%20Nakschbandi.htm

„Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, daß bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.”

 

„Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken.
Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, daß wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben,  daß im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. […] Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert.”

Ibrahim El-Zayat, Präsident der Islamischen Gemeinschaft 

„Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.”
Wir sind nur lästige Gaffer meint er, wir haben nichts zusagen wenn er und seine Landsleute unser Land verändern will. Stellt sich nur die Frage wieso er unser Land verändern will, wo er doch in seinem Land mehr als genug zu tun hätte sein Land zu verändern. Er sollte dort sein wo er gebraucht wird und nicht dort wo er weiß, daß Veränderungen leichter zu bewerkstelligen sind. Wo er geradliniger und direkter Arbeiten kann, schließlich kann „Einfach doch jeder“ oder?
Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert.”
Dieses Land ist unser Land, so sieht es aus, und nicht sein Land. Was hier passiert bestimmen wir.
Umma:“ Lange verstand man unter Umma im Wesentlichen die „muslimische Weltglaubensgemeinschaft“, die Glaubensgemeinschaft der Muslime als Ganzes, seit dem 19. Jahrhundert jedoch auch – mit Hilfe des Begriffszusatzes „al-ʿarabīya“ – die „arabische Nation“, ein Begriff, der aus dem Vokabular des arabischen Nationalismus stammt, der mit der Weltreligion Islam so gut wie nichts zu tun hat. In zusammengesetzter Form ergibt sich der Ausdruck im Arabischen zu al-Umma al-ʿarabīya (الأمة العربية / ‚die arabische Nation‘). Seit 1967 mit der Niederlage im Sechstagekrieg und dem Beginn des Zusammenbruchs des arabischen Nationalismus gewinnt das religiöse Konzept wieder eindeutig die Oberhand.“ So Wikipedia
Muslimische Weltglaubensgemeinschaft, also diese Religion hat für sich den Anspruch erhoben eine Weltreligion zu werden.
Und wir sind inzwischen dabei für diese Weltreligion zu buckeln und zu Katzbuckeln.

Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist und trotzdem kein Faschist, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch",

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