Vorsicht scharfe Kurve

„Gabriel beklagt Political Correctness und Gendersprech“, Flüchtlinge, Migranten, Sex, Schwule, Lesben, Rassismus,

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Unser Ober-Stinkefinger-Zeiger, Herr Gabriel, sieht seine Partei anscheinend doch langsam in den Untergrund fahren. Jede Wahlprognose läßt seine Partei tiefer fallen. Reaktion?!

„Gabriel beklagt Political Correctness und Gendersprech“Migranten
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/gabriel-beklagt-political-correctness-und-gendersprech/


Ja man kann es wirklich nicht glauben, er möchte das Parteimitglieder die sich mit Bürgern (Pack) unterhalten, etwas „weniger Distanz und Abgehobenheit an den Tag zu legen“. Na das sind doch Nachrichten. „Solche „kulturellen Distanzen“ seien teilweise entstanden, ohne daß dies jemand gewollt habe.“ Kulturelle Distanzen, nennt er es, also heißt das, der Bürger hat keine Kultur um sich mit Politiker zu unterhalten und aus dem Grund darf man sich diese Distanzen oder besser Differenzen zwischen Bürgern und Politiker nicht anmerken lassen. Aber er kommt zum Punkt. „Auch dadurch seien manche Erfolge der SPD verschüttgegangen. Die SPD müsse im Bundestagswahlkampf darauf achten, die Menschen mit ihren jeweiligen eigenen Lebensvorstellungen nicht aus dem Blick zu verlieren – „auch wenn sie nicht in den Berliner Mainstream passen“.

Jetzt ist es raus. Die SPD könnte schlecht abschneiden bei der Wahl weil man so hochnäsig ist und mit etwas Mühe und Verständnis für das Lemmingvolk könnte man erreichen, daß der eine oder andere Prozentpunkt doch noch heraus springt. Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, und, und, und. Die übliche Leier. Die bösen Weißen die die armen Menschen massakrieren, diffamieren und ausgrenzen. „Political Correctness sei eine Chiffre für eine über Jahrzehnte dauernde Anstrengung, die Zivilisation und ihre Werte als Errungenschaft zu betrachten, an der nichtweiße Menschen genauso einen Anteil tragen wie weiße, erläuterte Kiyak.“


Rassismus das Wort was überall zum tragen kommt. Nur wer ist wirklich „rassistisch“ in Deutschland. Das Wort „Rassismus“ hat heute nichts mehr mit menschlicher Rasse zu tun, sondern es wurde erweitert. Plötzlich ist man Rassist, ohne das man es merkt. Auch der Glaube eines Menschen fällt unter „Rassismus“. Dumm nur, diesen Rassismus gibt es nur bei Deutschen, alle anderen, alle Staaten in der EU haben damit keine Probleme. Ein Bombenleger, ein Glaubensfanatiker, ein Mensch der uns „Schweinefresser “ das hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern es fehlt an unserem Willen diese Menschen zu integrieren. Ist das nicht toll. Ich weiß nicht ob es all den Menschen die hier immer von Rassismus sprechen, von Flüchtlingen, von den armen Menschen die hier in Deutschland weiter wohnen wollen, oder sollen, daß es schon viele Millionen Migranten in Deutschland gibt.

Das viele dieser Menschen, genau diesen Zustand ebenso nicht wollen. Das sie dagegen sind das Deutschland so viele aufgenommen hat. Nur läßt man diese Leute in den Medien nicht auftreten, sie dürfen nicht ihre Meinung sagen. Fragt doch einmal inoffiziell und ohne das man sich zu erkennen gibt z.B. unsere jüdischen Mitbürger, oder Menschen aus Indien die hier wohnen. Moslems die schon Jahrzehnte  hier wohnen. Und bitte keine Ausgesuchten, sondern die Frau oder den Mann auf der Straße. Fragt die tausenden Kinder die mit den Migranten in die Schule gehen, wie der Unterricht so geht, wie sie als Schüler mit denen zurechtkommen. Oder Schwule und Lesben auf den Deutschlands Straßen, fragt sie einfach mal. NULL, es passiert alles nur in eine Richtung.

Männliche Flüchtlinge klagen: „Deutsche Frauen sind rassistisch“

Ursprünglich veröffentlicht auf philosophia perennis:
(Kai Knut Werner) Deutschlands – angeblich bekanntester – „Flirtcoach“ Horst Wenzel coacht Flüchtlinge in der Technik, wie man(n) Frauen kennen lernen kann. Am Ende des Textes ist der entsprechende Link zu einem Video zu finden. Das Video beginnt mit einer Frauenstimme aus dem Off: „Auch so kann man…


Ja die Ficki-Ficki Flüchtlinge haben ein großes Problem. Deutsche Frauen wollen nicht so wie die Flüchtlinge es gern hätten. Am liebsten wäre es natürlich, wenn man ungemein einfach hätte. Einfach zwischen die Beine greifen und los gehts.

Leichter gesagt als getan. Da diese armen Jungs nun doch nicht so können, denn dürfen steht auf einem andern Blatt, muß natürlich einer Schuld sein, und das können nur die deutschen Frauen sein.

philosophia perennis

(Kai Knut Werner) Deutschlands – angeblich bekanntester – „Flirtcoach“ Horst Wenzel coacht Flüchtlinge in der Technik, wie man(n) Frauen kennen lernen kann. Am Ende des Textes ist der entsprechende Link zu einem Video zu finden.

Das Video beginnt mit einer Frauenstimme aus dem Off: „Auch so kann man Migranten helfen, in dem man ihnen Tipps zum Frauen kennen lernen gibt“. Der sogenannte Flirtcoach zeigt in Dortmund syrischen Flüchtlingen, wie man Frauen kennen lernen kann.

Ein Teilnehmer, sein Name ist Jamal, hat sich schon eine Meinung gebildet! Er sagt:

„An den deutschen Frauen liegt es“ – Die seien rassistisch und deshalb hat es mit dem Kennenlernen noch nicht geklappt! Sie wüssten auch nicht, wie die Flüchtlinge leben, hätten ein falsche Bild von ihrer Lebensweise und ihrer Religion.

Was dann folgte, war eine auf spontan gemachte Befragung von Frauen und die Antworten waren natürlich politisch durchgehend korrekt.

In den letzten Sekunden des…

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Er war ein Diktator und Massenmörder, Fidel Castro


Fidel Castro ist tot. Zusammen mit Che Guevara wurde er als Held gefeiert und das obwohl beide 73 000 Tote zu verantworten haben. Meist Menschen die sich mit diesem kommunistischen System das Castro und Guevara eingerichtet hatten, nicht einverstanden erklärten. Keine Verbrecher im Sinn von Verbrecher, sondern schlicht politisch Andersdenkende.

Schweinebucht und Guantanamo, sind in aller Munde, die Gefängnisse und Umerziehungslager von Castro kennt keiner, und will auch keiner kennen, denn sonst würde seine politische Welt zusammenbrechen.

So sieht bzw. sah das kommunistische Kuba in Wirklichkeit aus.

Gefängnisse prägen das Bild Kubas. Aller 20-30 Km stand ein Gefängnis. Wer immer noch der Meinung ist, daß ein Staat so aussehen sollte, das die Regierung eines Staates so handeln sollte, ist mit Sicherheit der gleichen politischen Meinung wie diese zwei Massenmörder Kubas und ihre Anhänger.

Er ist tot, und das ist gut so. Zeit für ein demokratisches Kuba.

https://opferdeskommunismus.wordpress.com/2016/08/09/kuba-73-000-tote/

 

Werdet lieber Täter als Opfer in Berlin, Sarkasmus


Die Rot-Rot-Grüne Regierung in Berlin möchte den offenen Vollzug in Berlin einführen, für alle Täter.

Wenn man ehrlich ist und auch etwas zynisch, kann man in unserer Deutschen Demokratischen Republik nur eines mit Sicherheit sagen, ich möchte kein Opfer sein, dann eher Täter, aber nur in Berlin.

Der Täter in Berlin

Ist man in der heutigen DDR, Täter bekommt man alle Hilfe die man braucht, man bekommt ebenso Achtung und Vertrauen vor den eigen „Leidensgenossen“, wie auch Kost und Logis auf Lebenszeit auf Wunsch mit Urlaub. Zur Resozialisierung, schönes Wort, bekommt man ebenso Arbeit und geht, wenn man Glück hat nur zum Schlafen wieder in den Knast. Also man hat ein sorgenfreies Leben, finanziert durch Links-Grüne geistig etwas angeschlagenen Politiker, die sich auch noch damit brüsten den Menschen etwas „Gutes“ zu tun.

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Der Zahlencode und bekloppte Linke


Der „Kampf gegen Rechts“ von allen Politikern und allen „links gedrehten“ Anhängern die den ganzen Tag nichts besseren zu tun haben, als überall „Verrat“ zu wittern, treiben es inzwischen auf die Spitze.

Autoschilder, auch Nummernschilder“genannt, werden jetzt zum Ziel, ebenso wie manche Wörter die nicht anders ausgedrückt werden können in der deutschen Sprache wie „Volk“ zum Beispiel. Alle Wörter die aus unsere Geschichte einen negativen Sinn haben könnten wie eben auch die Nummernschilder unserer Fahrzeuge.

Ich weiß nicht ob diese „Internationalen Sozialisten“ nicht wissen, das die „Nationalen Sozialisten“ einen gleichen Hintergrund haben.

Ebenso, das der „National Sozialist“ um den es hier geht, ein Österreicher war, der der deutschen Sprache mächtig war.

Somit ist es sinnlos und auch unsinnig, einige Worte, einige Abkürzungen, heraus zu picken und zu verbieten.

Wenn diese Linken es richtig machen wollen, dann muß die deutsche Sprache komplett verboten werden, denn alle Worte sind auch von diesen „Nationalen Sozialisten“ benutzt wurden.

Wie wäre es mit der englischen Sprache? Oder Hindu, oder vielleicht arabisch, denn die wird ja heute modern.

Ihr alle seit zu blöd um zu begreifen!

Die Abschaffung Deutschlands und seine Folgen


Alle zelebrieren die Abschaffung Deutschlands, ob die Kanzlerin selbst, die Grünen, die Linken oder die SPD, jeder möchte lieber heute als morgen Deutschland abschaffen.

„Deutschland verrecke“, oder „Nie wieder Deutschland“ zeigt welch geistig Kind diese linken Gruppen und Parteien haben. Die Kanzlerin selbst, von der man doch eher eine studierte Meinung erwartet hätte, hat keine bedenken Deutschland einfach abzuschaffen.

Sie schwadroniert von „diejenigen, die schon länger hier leben“ und denen „die neu dazugekommen sind“. Kein Wort, von Deutschland, kein Wort von deutschen Staatsbürgern.

Im Gegenteil, diese Frau, die doch von Deutschen für Deutsche gewählt wurde, macht hinter unserem Rücken eine Gegenkompanie gegen Deutschland.

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„An alle Muslime: Es ist Zeit, den Ungläubigen die Köpfe abzuschneiden“


Von den sogenannten Rechten vorher gesagten Krieg, zur Zeit in Hessen. Im Aufnahmelager in Rotenburg an der Fulda ist dieser Krieg offen ausgebrochen. Muslime fordern den Tot der Christen im Aufnahmelager oder ist es ein Vorgeschmack auf das, was Deutschland blüht?
Die Zeichen stehen auf Sturm. Christliche Flüchtlinge müssen um ihr Leben bangen im Lager. Muslime rufen offen zum „Kopfabschneiden“ der Ungläubigen auf. Dieses Aufruf hört man ab und an schon in Deutschlands Städten, vor allem dann, wenn Muslime nicht ihren Willen bekommen und sich unterordnen müssen oder sollen. Diese Forderungen werden zwar immer mehr, aber irgendwie sind sie bis nach Berlin noch nicht vorgedrungen. Man will sie nicht hören.

„Ungläubige die Köpfe abschneiden“, von Flüchtlingen gefordert, von Menschen die angeblich ihr Leben retten wollten und nach Europa kamen. Von Menschen gefordert, die um Haaresbreite gerade noch den Tot entkommen konnten, so sagt man und hämmert man uns täglich ein. Hier geht es nicht um ein friedliches ruhiges Leben in Europa, hier geht es um einen Glaubenskrieg den man nach Europa exportiert.

Ich finde es immer wieder sehr erfrischend, wenn die Tatsachen in Deutschland, die Beschwichtigungen und „wir sind alle lieb“ Behauptungen der Regierung überholen.

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