Der Flüchtling im Wandel der Zeit


Vorab, Deutschland und Europa hat die menschliche Pflicht Flüchtlinge aufzunehmen, aus dem Grund steht dieses Gesetz auch im deutschen Grundgesetz.

Das Wort „Flüchtling“ bezog sich allerdings damals auf Kriegsflüchtlinge, bzw. auf Flüchtlinge die aus den sozialistischen Staaten kamen, also politische Flüchtlinge waren. Menschen die eingesperrt, verfolgt und gefoltert wurden.

Heute ist das Wort „Flüchtling“ verkommen, es wurde von links-grüner Gesinnung anders definiert und so von der Allgemeinheit übernommen.

Flüchtling darf heute jeder sein, ob aus wirtschaftlichen Gründen, politischen Gründen oder einfach nur so sich Flüchtling nennt. Denn jeder darf an europäische Türen klopfen und jeder wird herein gebeten.

Hintergründe und die wirklichen Absichten der Flüchtlinge können bei diesem Ansturm nicht ergründet, oder erst später nachgefragt werden.

Kriegsflüchtlinge aus Kriegsgebieten wie den Irak, Afghanistan sind in der Überzahl der nach Deutschland kommenden Flüchtlingszahlen.

Flüchtlinge, Menschen also die mehr als glücklich sein sollten in ein friedliches Land zu kommen um hier das Ende des Krieges abzuwarten, zeigen sich in Europa nicht gerade als glücklich, sondern eher als überempfindlich, fordernd und ungesittet.

Eine Vergewaltigung jagt die Nächste. Alles als sogenannte Einzelfälle bezeichnet weil man von regierenden Stellen, keinen anderen Ausweg mehr weiß. Und Einzelfälle doch eher eine als“ Seltenheit“ bezeichnet werden kann.

Nur sind die Einzelfälle keine Einzelfälle nimmt man sie zusammen. Die Berichterstattung dieser Einzelfälle übernimmt die regionale Presse und sind somit für einen Leser in der anderen Region Deutschlands unbekannt.

Es werden ebenso Einzelfälle von Flüchtlingen bekannt, die in anderen Staaten als Flüchtling registriert, sich nach geraumer Zeit aber wieder in Deutschland befinden. Da hier die Aussichten nach mehr sozialen Leistungen, die Flüchtlinge nennen dies mehr Aussichten auf Arbeit, bezeichnen. Denn erwiesenermaßen, können höchstens nur 7-8% der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt integriert werden, die große Mehrheit ist nicht vermittelbar, bzw. können weder lesen noch schreiben.

Aber auch das wird als Einzelfall bezeichnet, wie die Einzelfälle von terroristischen Anschlägen in Deutschland. Und wenn es dann wirklich einmal als Anschlag bezeichnet wird, sind es immer verwirrte und kranke Menschen die im Grunde ja gar nicht so sind.

Auch können sich die meisten der Flüchtlinge sich nicht wie Flüchtlinge verhalten. So wird von Einzelfällen gesprochen die ganze Flüchtlingsunterkünfte unbewohnbar machen, in ehemalige Ferienheime untergebrachte Flüchtlinge, so werden diese Heime nie wieder Urlauber beherbergen können, sondern abgerissen werden müssen.

http://www.freiewelt.net/nachricht/fluechtlinge-verwuesten-mutwillig-ferienhof-10069025/

Ein Flüchtling der in der Hoffinger Post eine Anstellung fand, behauptet sogar er und viele seine „Leidensgenossen“ sind nur geflüchtet um den Kriegsdienst im Heimatland zu entgehen.

Flüchtlinge die in Deutschland als solche anerkannt wurden, stehen vor Gericht weil ihnen die Anhängerschaft der ISIS angelastet und bewiesen wird.

Der heutige Flüchtling, ein Unikum der Geschichte. Keine Dankbarkeit, keinen Respekt und keine Skrupel dem Gastland gegenüber.

Er ist der Mittelpunkt der Welt, er ist der Mittelpunkt in Deutschland und Europa. Wenn es so nicht klappt wie er will, läßt der kluge Flüchtling etwas einfallen.

Der Flüchtling, ob nun er die Grenzsperren demolierten, die Grenzschutzbeamten verletzen, oder einfach und effektiv lügt, er bekommt was er will.

Und sollte es wider erwarten doch nicht klappen, wird demonstriert, gestreikt und gegen deutsche oder europäische Gesetze verstoßen.

Ja der Flüchtling der heutigen Zeit,

  • er hat Geld im Übermaß,
  • er reist meist allein, hat weder Frau noch Kinder bei sich,
  • er bekommt recht, egal in welchem Land er freundlicherweise ausgenommen wird.
  • er benimmt sich wie die Axt im Wald,
  • er ist der „King“ auf den Straßen, er darf und kann jeden beleidigen
  • er macht Urlaub im Heimatland aus dem er geflüchtet ist, finanziert von Steuergeldern
  • er nimmt sich was er braucht ob Geld, Frau oder Kind
  • er kann meckern über alles innerhalb seines Gastlandes
  • er vergewaltigt Frauen und Kinder
  • er überfällt seine Gastgeber wo er sie sieht
  • er weiß er kommt mit allem durch

Oh ja er ist gut mit dem was er tut. Er ist kein Fremder in dem Land mit Angst vor der Polizei oder den Sicherheitskräften, denn er weiß auch sehr gut, die Gastfreundlichen Regierungen tragen ihm beflissen den Arsch hinterher.

Und die Menschen die ihm alles finanzieren, schauen in die Röhre.

Ja der Flüchtling im Wandel der Zeit, er unterscheidet sich im sehr wesentlichen Teilen den Flüchtlingen die wirklich aus Angst und Krieg geflüchtet sind. Aber die Zeit bleibt bekanntlich nicht stehen, und so entsteht dann ein solches Individuum, nicht Fleisch nicht Fisch. Sondern ein Mensch der überall seinen Vorteil sieht und zieht.

Übrigens ist Ihnen schon aufgefallen? Alle Globalisierungsgegner die sich Straßenschlachten mit der Polizei lieferten deswegen, sind heute die Befürworter der ausufernden Flüchtlingspolitik, die auch auf Grund der Globalisierung zur Flüchtlingskrise beitragen.

 

Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist und trotzdem kein Faschist, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch",

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