Das „Anti-Pegida Lied“ und die Religionsfreiheit


Wie man in den Zeitungen und Foren lesen kann, wird die Religionsfreiheit in Deutschland sehr groß geschrieben. Allerdings nur für eine Religion und die kommt nicht aus Europa. Jeder sollte seine Religion haben, von mit aus kann man einen Mauerstein anhimmeln. Allerdings darf keiner zu einer Religion gezwungen werden oder aufgefordert werden eine Religion auszuüben. Auch darf keiner zu einer politischen oder weltanschaulichen Gesinnung gezwungen werden. Diese Gesetzgebung ist im Grundgesetz verankert. Bis heute.

Inzwischen hat man in Deutschland allerdings eine Kehrtwende vollzogen. Um es unseren Neubürgern so angenehm wie möglich zu machen hat sich Deutschland abgewandt von ihrer Gesetzgebung.

Es zählt nur noch eins, wir müssen uns ändern, wir sind verpflichtet uns anzupassen.

Wie die Foren und Zeitungen berichten, werden die Schüler in Meisen gezwungen ein „Pro-Refugee“ und „Anti-Pegida“ Lied einzustudieren“.

Politische Ansichten somit erzwungen und vorgegeben. Auf Grund der Schulpflicht sogar diktiert. Das Grundgesetz ist zum Abdanken gezwungen. Rechte die in Deutschland bis vor ein paar Jahren völlig „normal“ waren, sind heute zugeschnitten wurden, zugeschnitten um jeden Flüchtling, ob er einer ist oder nicht, das Leben zu erleichtern. Warum dies so ist wissen nur die gesetzlichen Vertreter, auch Volksvertreter genannt.

Allerdings besteht ihr Volk nicht aus den Wählern die sie gewählt haben, sondern aus den zukünftigen Wählern aus anderen Ländern.

Schon immer waren die Kinder ein lohnendes Ziel von Diktaturen. Kinder waren die Zukunft ihrer Weltanschauung. Sie sollten so erzogen das sie einmal diese politische Gesinnung fortsetzen, ob im 3. Reich, der DDR und so auch heute wieder.

Auch wenn man in vielen Familien dankbar sein muß, das es mehr oder weniger, mehr Kindergartenplätze gibt, so steckt doch mehr dahinter.

Der Staat möchte in die Kinderzimmer, er möchte die Erziehung der Kinder übernehmen. Denn nur so kann er gewährleisten, das die neue Generation, in seinem Sinne erzogen werden. Solange eine konservative Regierung am Ruder war überließ man diese Erziehung den Eltern. Die Kinder wurden zu freiheitlichen und selbst denkenden Menschen erzogen, mit Verantwortung für Andere und sich selbst.

Heute werden sie gezwungen eine politische Richtung anzunehmen und mit der Schulpflicht so verknüpft, daß Kinder und Jugendliche keine andere  Wahl haben die staatlichen Vorgaben an Erziehung einzuhalten.

Ob Hitler Jugend oder die FDJ in der anderen deutschen Diktatur, beides hatte ein Ziel die Kinder und Jugend im staatlichen Sinn zu erziehen. Heute werden diese politischen Züge wieder immer offensichtlicher.

Kinder und Jugendliche waren schon immer ein lohnendes Ziel der politischen Verantwortlichen.

Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist und trotzdem kein Faschist, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch",

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