„Politische Korrektheit ärgert die Menschen wahnsinnig“.


Die Fahnen in Deutschland werden eingeholt und neue Fahnen aufgezogen. Setzt jetzt schon ein Wandel ein?

Politik ist ein schmutziges Geschäft, und wer meint seine politische Überzeugung nur mit dem Gegner durchsetzen zu können, der versucht einen Konsens zu finden, also macht er Abstriche seiner eigentlichen Ziele nur um zum Schluß einen Bruchteil seiner anfänglichen Ziele durch zusetzen.

Deutschland hatte ein Ziel, nicht die Menschen innerhalb Deutschlands sondern mehr die Regierung in Berlin. Eine Durchmischung vieler unterschiedlichen Menschen aus vielen Ländern. Man nannte und nennt es, Flüchtlingskrise.

Die Bevölkerung innerhalb Europas sahen und sehen darin eine Gefahr auch die zunehmende Unterdrückung die sich immer mehr einen Weg durch Europa bahnt. „political correctness“ nennt man es, und Jeder der sich kritisch äußert wurde davon eingeholt. Europa scheint geschwächt durch Phobien zu sein. Alles wird heute in eine Phobie heimgesucht. Von “ Islamophobie“ oder „Islamphobie“ist die Rede, von „Fremdenfeindlichkeit“ bis hin zu „Frauenfeindlichkeit“. Deutschland, nein ganz Europa gibt es Feinde, gegen Fremde, gegen Frauen, und gegen Religionen. Und Feinde muß man bekämpfen, zumal Deutschland und Europa je Weltoffen sein will.

Aber wer für alles offen ist, ist meist undicht.

Nach dem großen Katzenjammer nach den Wahlen in den USA kommt jetzt die Katerstimmung und die Politiker versuchen zu retten was noch zu retten ist. Diese ganzen Diffamierungen des neuen US-Präsidenten vor den Wahlen, kommt jetzt plötzlich ein umdenken, denn man muß sich nun mit ihm arrangieren, da man mit ihm zurecht kommen muß.

Ob sich der neue Präsident der USA auf diese Beleidigungen vor den Wahlen so ohne weiteres gefallen läßt, wird sich zeigen, aber macht den großen Staatsmann aus.

Jetzt fallen in Deutschland schon die Ersten um, man sieht sich ohne das auch hier ein umdenken stattfindet in der Gefahr ins politische Aus zu geraten.

Die Grünen, eine Partei der Vorbeter, der schnellen Verurteilung anderer und der Maßregelung, kommen die ersten aus dem „Kater“ heraus und bemühen sich diesen Zustand zu verstehen.

„Als Katrin Göring-Eckardt ans Pult tritt, wird es konkreter: „Die Stärke unseres freien Europas ist, dass wir uns gegenseitig akzeptieren. Toleranz ist auch Verpflichtung an uns selbst“, ruft die Fraktionschefin: „Die Armleuchter gehören eben auch dazu.“

https://www.welt.de/politik/article159445514/Die-Lehre-aus-Trumps-Sieg-hat-nur-ein-Gruener-verstanden.html

Obwohl auch hier immer noch diese Vorbildfunktion, dieses “ Wir sind viel bessere Menschen als alle andern“ durch kommt, so ist doch ein kleiner Schwenk in eine neue Richtung zu sehen.

Dann kommt aber das:“ Bastian Hermisson tritt ans Pult, Leiter der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung in Washington. “ Er sagt:“ „Wir müssen mit Andersgesinnten Kontakt suchen. Ansonsten sind wir selbst Teil des Problems und nicht Teil der Lösung.“ Richtig. Obwohl immer noch sehr Zeigefinger artig.

Und dann das:“ „Wir Grüne sollten daraus lernen und nicht denselben Fehler begehen.“ Den Duktus moralischer Überheblichkeit müssten die Grünen ablegen. Der völlig übernächtigte Hermisson kommt kaum gegen den Beifall an. „Schlechter Ausgebildete sind nicht dumm“, ruft er.

Es muß eben erst einer aus den USA kommen und denen grün Bekloppten hier zu sagen, sie sind nicht besser als alle anderen auch.

Auch in der CDU kommt langsam die Ernüchterung zurück.

Kristina Schröder wird da schon schlagkräftiger und ehrlicher.

„Politische Korrektheit ärgert die Menschen wahnsinnig“.

„Politische Korrektheit ärgert die Menschen wahnsinnig“, sagt Sie. Sie hat den Kern der Debatte gefunden, sie ist auf etwas gestoßen was die Menschen bewegt, gleichzeitig aber von der politischen Elite als Phobie bezeichnet wird.

Und sie wird noch deutlicher:“

Schröder: Mein Gefühl ist, dass die Menschen auch hierzulande inzwischen eine tiefe Aversion gegen den „politisch korrekten“ Diskurs haben. Es ärgert sie wahnsinnig, dass man bestimmte Positionen rechts der Mitte nicht mehr artikulieren kann, ohne niedergemacht zu werden.

Diese Kultur ist in den USA noch stärker ausgeprägt. In amerikanischen Universitäten werden inzwischen schon „Trigger“-Warnungen herausgegeben, wenn bei Texten die Gefahr besteht, Minderheiten in ihren Gefühlen zu verletzen. Und die Unis sind kulturprägend für den intellektuellen Diskurs in einem Land. Diese Kultur führt aber zu einer geistigen Enge, die viele inzwischen unerträglich finden. Trump ist jemand, der diesen Diskursverboten etwas entgegensetzt. Das hat den Leuten gefallen.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article159416863/Politische-Korrektheit-aergert-die-Menschen-wahnsinnig.html

„Dass wir aufhören müssen, auch bei uns solche Diskursverbote zu etablieren. Natürlich darf man Menschen hart angehen, die außerhalb unserer Verfassung stehen. Aber es gibt eine Reihe von Positionen, die durchaus von der Verfassung gedeckt sind, die man aber trotzdem nicht äußern kann, ohne auch sehr persönlich niedergemacht zu werden.

Wer gegen die Homo-Ehe ist, gilt sofort als homophob. Wer sich kritisch mit der Gewalt und dem Sexismus junger Migranten auseinandersetzt, ist ein rassistischer Islamhasser. Und wer gegen Abtreibungen ist, ist ein Frauenfeind. Das sind überwiegend auch nicht meine Positionen.

Es muss aber möglich sein, solche Dinge zu äußern. Und ich sage Ihnen aufgrund meiner Erfahrung als Frauenministerin, die sich kritisch mit dem Feminismus auseinandergesetzt hat: Da brauchen Sie verdammt viel innere Stärke, wenn Sie sich derart gegen den Mainstream stellen.“

Diese Frau hat die Zeichen der Zeit verstanden. Werden noch andere intelligente „Elite“ Politiker folgen?

Ist schon heute kurz nach der Wahl in den USA auch hier ein Wandel zu verzeichnen?

Warten wir ab, man kann nur hoffen des endlich wieder „normale Zeiten“ nach Deutschland kommen, normale Zeiten wie Anfang der 1980iger Jahre in Deutschland herrschten.

 

 

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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