Haben wir die Macht im Land schon verloren?


Menschen sind manchmal schon „falsch“. Sie lachen dir ins Gesicht dreht man sich um, stechen sie dir in den Rücken. So scheint es auch in puncto „Flüchtlingskrise“ zu sein.

Was jetzt so ans Tageslicht kommt ist sogar Existenz bedrohend. Das leidliche Thema „Flüchtlinge“ bekommt immer bizarrere Züge. „Herzlich Willkommen“ stand auf den Spruchbändern und Schildern der rot-grünen Fraktion „Willkommensfraktion“ an Bahnhöfen und in den Städten. Wie diese Gäste es uns danken werden wußte schon die sogenannten Rechten, also Menschen die noch denken konnte ohne das ein rotes Lämpchen im Kopf angeht.

Jetzt kam heraus was viele schon wußten, es geht anders zu, in den Flüchtlingsheimen, als der rot-grüne Mainstream sich das vorstellen mag.

Eine Übersetzerin, selbst christlicher Flüchtling aus Eritrea, kam 1991 nach Deutschland. Jetzt arbeitet sie als Dolmetscherin in Flüchtlingsheimen um, wie sie sagt, etwas zurück geben zu können. Sie möchte unerkannt bleiben, und hat Angst sich selbst als Christin in den Flüchtlingsheimen zu outen.

„Schnell bemerkt sie aufgrund ihrer Kenntnis der arabischen Sprache: „Christen werden von muslimischen Flüchtlingen unterdrückt, eingeschüchtert und schikaniert. Das ist normal.“ Häufig bekommt niemand das Mobbing mit, von dem auch Jesiden oder homosexuelle Flüchtlinge betroffen sind.“

 

Übersetzer und Muslime, meist in Deutschland geboren, haben zwei Gesichter. Eines davon ist offiziell und ein anderes Gesicht haben sie sobald sie unter sich sind, sagt Sie. „„Sie sind zumeist hier aufgewachsen, haben oft studiert, angesehene Berufe, und sie geben sich weltoffen.“ Doch das ändere sich, sobald sie „unter sich“ seien: „Dann zeigen sie ihr wirkliches Gesicht und sagen Sätze wie ,Deutschland muss islamisiert werden’. Sie verachten unser Land und unsere Werte.“

Die junge Frau ist entsetzt und will es lange Zeit nicht weiter erzählen, auch aus Angst. Sie besucht Moscheen in Deutschland und kommt zu einen fatalen Schluß:“ „Dort wird purer Hass gegen Andersgläubige gepredigt. Die Kinder bekommen es hier in Deutschland von klein auf beigebracht.“ Ähnlich sei es in den Flüchtlingsheimen. Sie bekommt mit, wie sich muslimische Jungs weigern, mit Christen zu spielen. Die Übersetzerin versucht zu vermitteln: „Du bist Muslim, er ist Christ. Welchen Unterschied macht das denn?“ Die Fünfjährigen antworten ihr: „Mit den Christen spiele ich nicht. Meine Eltern hassen die auch.“ Die Übersetzerin erschrickt: „Sie sind vor dem Krieg nach Deutschland geflohen und müssten doch froh sein, dass ein christliches Land sie aufnimmt.“

Sie hat auch Kontakt zu vielen Musliminnen, die bereits in sehr jungen Jahren viele Kinder bekommen haben. Wenn man sie deswegen anspricht bekommt man diese Antwort:“ „Manche Frauen sagten mir dann: Wir wollen uns vermehren. Wir müssen mehr Kinder bekommen als die Christen. Nur so können wir sie vernichten. Als sie widerspricht und sagt, dass es doch die Christen sind, die ihnen helfen, stößt sie auf Ablehnung. Die Christen zu verteidigen, sei Sünde.“

Deutschland braucht keine Kriege, wir holen uns unsere Vernichter unsere Kriegsgegner als Freunde ins Land, damit sie es ohne Blutvergießen übernehmen können. Erst dann kommt das „böse Erwachen“. Und wir alle werden bereuen, Menschen ins Land geholt zu haben, die sich als Flüchtlinge tarnten, und als Feinde Europas kamen.

Moslems haben die Macht in den Flüchtlingsheimen, sie fungieren als Dolmetscher und Sicherheitskräfte, da sie die Sprache verstehen. Das auch sie Christen aussondern und benachteiligen bemerkte diese Frau ebenfalls. So werden Listen, die z.B. für die Kleiderausgabe herausgegeben werden, von den Dolmetschern und Sicherheitskräften so umgeschrieben, das Christen immer auf der Verliererseite stehen, sie sind die Letzten die dran kommen, obwohl nach der original Liste irgendwo dazwischen standen. Auf Grund der Namen kann man erkennen wer Christ und wer Moslem ist,aus diesen Gründen werden diese Listen kurzer Hand umgeschrieben.

„Die Macht der muslimischen Übersetzer hat auch die Europäische Missionsgemeinschaft (Penkun/Vorpommern) erlebt. Ihr Vorsitzender, Frank Seidler, berichtet, dass sie bei den Anhörungen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge im Rahmen des Asylverfahrens Aussagen christlicher Flüchtlinge manchmal falsch wiedergegeben hätten. Deshalb begleite jetzt ein persischsprachiger Mitarbeiter die Flüchtlinge zu den Interviews, damit er im Notfall direkt eingreifen kann: „Seitdem läuft es besser.“ Seidler erzählt ferner von einem zum Christentum konvertierten Afghanen, der in seiner Sammelunterkunft zusammengeschlagen und sehr schwer verletzt wurde. Nachdem man ihm geholfen habe, Anzeige zu erstatten, habe es sofort Gegenanzeigen von mehreren muslimischen Flüchtlingen gegeben. Das Verfahren laufe noch, er rechne aber mit der Einstellung, weil Aussage gegen Aussage stehe: „Diesen Ablauf haben wir leider schon oft erlebt.“ Dass aber führe dazu, dass die Angreifer dächten, sie könnten sich in Deutschland alles erlauben und würden nie zur Rechenschaft gezogen, so Seidler.“

Haben wir die Macht im Land schon längst verloren? Sind wir die Verlierer im eigenen Land und merken es noch nicht einmal?

Dieser sehr interessante Artikel hat auch mir die Augen geöffnet, obwohl ich es schon ahnte.

Hier der ganze Artikel

http://www.kath.net/news/57457

 

 

 

Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist und trotzdem kein Faschist, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch",

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