Kommunistische Europa – Zensur der Medien


Jeden Tag bekommt man von den Leistungen unserer Regierung zu lesen. Wie gut doch alle sind und wie schlecht dann einige von uns Bundesbürgern doch noch sind.

Gut, sieht man sich die Fotos in den Zeitungen die Menschen an die für ein buntes Deutschland demonstrieren, die für mehr Flüchtlinge eintreten, die noch mehr „rot“ in der Regierung wollen, sind es meist Frauen (wenn man sie schon so nennen darf) zwischen 16 und 25 Jahren.

Ebenso sieht das Durchschnittsalter des männlichen Gegenstückes aus. Junge Menschen also, die nie eine andere Gesellschaft „genießen“ durften aber offen für die heute Regierungsform eintreten die sich sehr stark an der letzten Diktatur anlehnt.

Und er hat recht damit.

Diese jungen Leute meinen wirklich sie hätten das bessere Los gezogen wenn sie für diese Diktatur stimmen, da sie nichts anderes kennen, als eine freiheitliche demokratische Grundordnung. Eine Gesellschaft in der man bis vor Kurzem noch seine Meinung sagen durfte, die Presse und alle Medien Mißstände aufzeigten und offen anprangerten.

Ist heute auch noch so, nur schießen die Medien nur auf ein Ziel, die sogenannten „neuen Rechten“, die zu 90 % Bürger sind, die zwei Gesellschaftsordnungen miterlebt haben, bzw. eine wirklich Demokratie und die wirklich Freiheit erleben durften, und jetzt einen Wandel erleben müssen.

In den sozialen Medien, werden Unwahrheiten und Haß verbreitet, so „Die Welt“ und man muß stärker dagegen vorgehen.

„Unwahrheiten verbreitet, andere Menschen herabgewürdigt, ja Hass verbreitet werden.Unwahrheiten verbreitet, andere Menschen herabgewürdigt, ja Hass verbreitet werden.“

Mag bestimmt bei einigen Themen wirklich so sein, nur wer sagt was „Haß“ ist und wer sagt was „Unwahrheiten“ sind. Wer bestimmt unter welcher Rubrik eine Aussage z.B. auf Facebook ist?

Auf Facebook treiben sich auch zwielichtige Gestalten herum, das ist richtig. Vorgegangen wird aber nur, gegen Menschen die angeblich dem Haß verfallen sind. Hier werden aber auch wieder Unterschiede gemacht. Haß gegen Juden ist ok, Haß gegen Moslems verboten.

So darf ein Moslem folgenden Stuß schrieben:“A. T. (Name bekannt) Breaking the Silence bei www.Qantara.de
…Aber ich bin sicher, dass manche [der Israilischen Soldaten] aus Familien von Holocaust-Überlebenden kommen. Wenn sie in der Lage sind, auf die Türen von Arabern „Araber raus“ oder „Tod den Arabern“ durch Gaskammern zu schreiben und einen Davidsstern zu zeichnen, was auf mich eher wie ein Hakenkreuz wirkt, dann hat sich für mich der Begriff Jude verändert, bezüglich darauf, wer Jude ist.“

Wird die gleiche Aussage gegen Moslems aufgeführt ist es absolut falsch und wird bekämpft.

Wer sich, wie eine freie Journalistin nach den Anschlägen von Paris, sich als Mensch distanziert, aber als Muslime nicht, zeigt es doch wie weit dieser Haß gehen kann.

„Ich distanziere mich nicht als Muslima, sondern als Mensch“

Canan Topçu ist freie Journalistin mit muslimischem Hintergrund. Nach dem Anschlag von Paris erlebt sie denselben Reflex wie nach jedem islamistischen Terrorakt: Muslime werden aufgefordert, sich von den Gewalttätern zu distanzieren. Das findet sie ärgerlich und verletzend, denn Muslime seien in dieser Debatte auch Leidtragende.

Plötzlich sind auch sie, zum Leittragenden geworden, aber zu sagen, wenn der Glaube der Moslems so aussieht, wenn Mohammed so etwas von uns verlangt, möchte ich kein Moslem mehr sein, dazu gehen diese Gläubigen nicht über. Ist es Angst vor der eigenen Religion, oder Angst vor den Menschen die diese Religion bis zum Tod ausüben??????

Deutschland geht einen Weg, der Meinungen unterdrückt, sollten sie nicht zum passenden Schema der Offiziellen gehören.

Die Regierenden geben eine Meinung vor, die Wähler haben sie zu akzeptieren oder die zu Klappe halten.

Meinungsdiktatur und eine Sklaverei der Gedanken sind in Europa an der Tagesordnung. Unsere Kanzlerin möchte Deutschland „Modernisieren“, in welche Richtig sie dabei gehen muß, bleibt offen. Man sieht es nur an den Reaktionen der Staatsführung in welche Richtung Deutschland geht.

Da die sozialen Medien, der einzige Freiraum dieses Staates, auf der ebene des ganzen Landes ist, möchte man natürlich gezielt diese Medien und gegen diverse Personen darin vorgehen.

Es bleibt aber den Kontrolleuren überlassen, wo sie „Haß“ erkennen. Also wird der Haß bekämpft den der Staat als hassenswert empfindet. Dazu zählt nicht jede Haßaussage sondern nur die, die staatlich als „unerwünscht“ aufgeführt sind.

Der Staat kontrolliert, meist von Linken unterstützt, wer, wann, was sagen darf.

Es wird sogar offen von Zensur gesprochen, ein Wort was bis in die 90 iger Jahre von keinen  bundesdeutschen Politiker je in den Mund genommen wurde.

„Unsere Zensurpolitik im Internet ist keineswegs gegen die Meinungsfreiheit gerichtet, sondern sie dient lediglich dazu, die Bürger dazu zu erziehen, daß diese ihre Gedankengänge in die Richtung projizieren, welche auch den staatlichen Richtlinien entspricht.“

Heiko Maas; Bundesjustitzminister Berlin, am 16. September 2015

Zensurpolitik und Meinungsfreiheit, Herr Maas, erklären sie doch bitte den Unterschied.

Wenn eine Zensur nichts mit der Beschneidung der Meinungsfreiheit zu tun hat, wieso bedarf es eine extra Ausführung Ihrerseits.

Es sind Erziehungsmaßnahmen, ah ja, sie wollen ein Volk erziehen. Wer macht das in Deutschland in den letzten 100 Jahren?

Zwei Diktaturen erzogen ihre Wähler, zwei grausame Diktaturen haben Ihre Wähler erzogen.

Allein dieser Satz unseres Bundesjustizministers zeigt, wie weit es mit unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung gekommen ist. Man möchte uns erziehen, zu einer Meinung, zu einer politischen Ansicht. Wer nicht mitspielt, der wird erzogen, im Sinne des Staates, im Sinne einer politischen Kaste, die wie oben geschrieben, nie in einer Diktatur lebten, die nie mit ansehen mußten, wie Menschen auf offener Straße verhaftet wurden nur weil sie eine gesetzliche Meinung hatten. Die dann eingesperrt, gefoltert wurden, und später bei einem Fluchtversuch erschossen wurden an der innerdeutschen Grenze. Die heute genau von diesen schießenden Menschen diffamiert werden, und nicht als Flüchtling sondern als Migranten innerhalb Deutschland bezeichnet werden.

Wir leben in einer Diktatur, nur ist sie noch in Arbeit und nicht voll ausgebildet, aber sie kommt.

Wer Diktaturen, egal wie gelagert, verherrlicht hat eine Strafe verdient, wer allerdings eine Diktatur im Aufbau kritisiert und deshalb bestraft wird, lebt schon in einer Diktatur.

Mehr zu diesem Thema auch hier:

https://de.gatestoneinstitute.org/9374/europa-redefreiheit

 

 

 

 

 

Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist und trotzdem kein Faschist, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch",

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