Frau Merkel ist unglaubwürdig in Ihrer politischen Ausrichtung


Wie schon oft hier geschrieben, haben kurz vor der sogenannten Wende in Ostdeutschland, alle die einen guten Posten wollten, plötzlich sich besonnen das die DDR doch nicht das Heil der Arbeiter und Bauern ist und sich alsbald in den Vordergrund geschoben. Sie waren plötzlich dafür das sich etwas ändern mußte im Arbeiterparadies. Selbst Wikipedia beschriebt es so:

“ Während der Wende in der DDR im Herbst 1989 zeichnete sich ab, dass sich im Osten Deutschlands neue, demokratische Parteistrukturen herausbilden würden. Die Macht der SED über den Staat bröckelte, am 4. November 1989 fand die Alexanderplatz-Demonstration „gegen Gewalt und für verfassungsmäßige Rechte, Presse-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit“ statt. Etwa einen Monat später begann Merkel beim neu gegründeten Demokratischen Aufbruch (DA) zu arbeiten, zunächst im Dezember 1989 unentgeltlich als provisorische Systemadministratorin, ab Februar 1990 dann hauptberuflich als Sachbearbeiterin in der persönlichen Arbeitsumgebung des Vorsitzenden Wolfgang Schnur in der Ost-Berliner Geschäftsstelle. Später folgten der Entwurf von Flugblättern, die Ernennung zur Pressesprecherin durch ihren Entdecker[18] Schnur und die Mitgliedschaft im Vorstand des DA.“

Auch Frau Merkel gehörte zu den Truppen an Mitläufern und Sympathisanten des DDR Regimes, die merkten das die Gefahr so weit gebannt ist, da sich inzwischen Millionen an den Streiks beteiligten und sie merkten auch, daß es jetzt Zeit war etwas gegen diesen Staat zu unternehmen. Allerdings unter einer Prämisse. So wie sie gestern sagte, stand Sie auch hier nicht mit 100% hinter diesem Wandel, denn, so meine Meinung, gehörte Sie zu den Menschen die,  die DDR als Staat weiter behalten wollten, in einer „anderes Form“. Die sich mit Sicherheit nur so weit von dem sozialistischen Ziel entfernt hätte, das eine Umkehr zum alten System so schnell wie möglich von statten hätte gehen können. Ein Sozialismus um neuen Gewandt, wie es sehr viele Politiker der DDR insbesondere den neuen Grünen, der SPD und auch der CDU wollten und natürlich nichts zu vergessen, die Nachfolge Partei der SED.

Meine Erkenntnis ist durch das „zwischen den Zeilen lesen“ folgender Aussage der Frau Merkel gekommen. Sie sagte zur Pressekonferenz mit den USA Präsidenten folgende Worte:

„Aber was nicht sein kann ist, das die, die bestimmten Gruppen zugeordnet werden sagen, wir sind jetzt daß Volk und der Rest ist jetzt nicht das Volk. Dazu bin ich damals in der DDR nicht froh gewesen, daß das Volk dann was zu sagen hatte nachdem es viele Jahrzehnte es nicht hatte“ Frau Angelika Merkel, Bundeskanzlerin

In diesem Filmmitschnitt auf YoutTube.

https://www.youtube.com/watch?v=qpSDELFNPYM&feature=youtu.be

Sehr geehrte Frau Merkel, ich habe meinen ersten Ausreiseantrag 1974 gestellt, sie auch?  Ich hatte damals schon etwas zu sagen, Sie auch? Ich wollte 1974 raus aus der DDR, Sie auch?

So wie mir ging es vielen Menschen nur hatten sie nicht den Mut einen Antrag zustellen. Zu der Zeit waren Sie noch voll in dem DDR-Sozialismus eingebunden, denn Sie gehörten zum Reisekader der DDR. „1986 konnte sie für mehrere Tage in die Bundesrepublik reisen.“ Wikipedia.

Somit waren Sie zwar kein Parteimitglied, aber ein linientreuer Mitläufer. Was wiederum meine Ansichten im Bezug auf die schnelle Beteiligung am Umschwung bestätigt, um einen guten Platz in der Politik, vielleicht sogar in der Politik der Bundesrepublik zu ergattern.

„Wendehälse“ nannte man diese Menschen, Menschen ohne wirkliche politische Überzeugung, sondern nur auf „Machtfang“ aus, einen guten Posten im neuen Staat.

Für mich persönlich, sind solche Menschen „falsch“, und ihnen ist nicht zu trauen.

 

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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