Die Abschaffung Deutschlands und seine Folgen


Alle zelebrieren die Abschaffung Deutschlands, ob die Kanzlerin selbst, die Grünen, die Linken oder die SPD, jeder möchte lieber heute als morgen Deutschland abschaffen.

„Deutschland verrecke“, oder „Nie wieder Deutschland“ zeigt welch geistig Kind diese linken Gruppen und Parteien haben. Die Kanzlerin selbst, von der man doch eher eine studierte Meinung erwartet hätte, hat keine bedenken Deutschland einfach abzuschaffen.

Sie schwadroniert von „diejenigen, die schon länger hier leben“ und denen „die neu dazugekommen sind“. Kein Wort, von Deutschland, kein Wort von deutschen Staatsbürgern.

Im Gegenteil, diese Frau, die doch von Deutschen für Deutsche gewählt wurde, macht hinter unserem Rücken eine Gegenkompanie gegen Deutschland.

„Das sind Formulierungen aus einen „Impulspapier“, das von staatlich geförderten Migrantenorganisationen kürzlich auf dem 9. Integrationsgipfel vorgelegt wurde, zu dem unsere Kanzlerin in ihr Amt eingeladen hatte. Das Papier, das weitreichende Forderungen bis hin zu einer Grundgesetzänderung enthält und den Ausbau einer staatlich finanzierten Parallelbürokratie der Migranten verlangt, sollte offenbar in aller Stille angenommen werden.

Das misslang. Ich habe auf meinem Blog und der Achse des Guten auf das Papier hingewiesen und darauf aufmerksam gemacht, dass die in ihm formulierten Forderungen auf eine Abschaffung der Bundesrepublik hinauslaufen. Immerhin haben so viele Internet-Medien die Sache aufgegriffen, dass es zu Protesten innerhalb der CDU kam, zumal die Integrationsbeauftragte Özoğuz kurz darauf auch noch „Augenmaß“ bei der Verfolgung von Islamisten forderte.“

https://conservo.wordpress.com/2016/11/26/was-will-kanzlerin-merkel-dem-land-geben/

Sie arbeiten also hinter unseren aller Rücken, gegen uns, gegen die Wähler die sie ihren Posten verdankt.

Keiner von diesen roten Verbrechern machen sich Gedanken über deren Folgen, die Folgen einer kurzfristigen und heimlichen Abschaffung Deutschlands.

Sämtliche Verträge, ob International oder national, könnten dann noch aktiv sein, sollte man Deutschland einfach abschaffen ob offiziell oder hinter unserem Rücken.

Kein Soldat, kein Polizist wäre mehr verpflichtet seine Arbeit auszuführen denn all diese Sicherheitsorgane basieren auf den Staat „Deutschland“.

Kein deutscher Arbeitnehmer bräuchte mehr Steuern zahlen, weder vom Lohn, noch an Tankstellen oder im Supermarkt.

Die EU würde ohne Deutschland zusammenbrechen, denn die EU besteht aus dem Zusammenschluß von europäischen Staaten, kein Staat „Deutschland“ keine EU.

Alle Bürger des ehemaligen Deutschlands wären mit sofortiger Wirkung „Staatenlos“, also so mit keinem und mit nichts verpflichtet, vogelfrei also.

Anarchie, wäre die Folge. Der ehemalige Bürger Deutschlands, bracht keine Steuern zahlen, die Sicherheitsorgane gäbe es nicht mehr, die Bürokratie wäre aus gesetzt,  Gefängnisse wären widerrechtlich, denn im „Namen des Volkes“ keine Verurteilung, somit widerrechtlich.

Chaos, der Staat hätte kein Geld, keine Macht, keine Berechtigung zu Befehlsausgabe mehr. Der deutsche Bürger somit keinem mehr verpflichtet, weder der Bevölkerung Deutschlands, noch der EU.

Wir alle, müssen aufpassen und diesen Wahn ein Ende zubereiten. Wer keinen Staat haben will, kann sich dorthin verziehen wo ehemals „Niemandsland“ war.

„Hände weg“, vom Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland,

„Hände weg“, von der deutschen Nationalhymne.

Wer hier nicht leben möchte, kann gehen. Wer kein Deutschland haben will, kann gehen.

Man könnte den Eindruck gewinnen, es sind die falschen an der Macht in Deutschland. Sie sind zu dumm um zu begreifen, welche Folgen eine Abschaffung Deutschlands hätte.

 

 

 

Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist und trotzdem kein Faschist, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch",

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