Islam heißt Frieden


„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch, ich sage euch eins, ich freu mich drauf vielleicht auch, weil ich schon einmal eine friedliche Revolution erlebt habe. Diese hier könnte die sein, die unser Land besser macht“: Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/ Die Grünen, am 20.11.2015 auf der Bundesdelegierten Konferenz

regenschirme

(Bild: Islam und Gewalt gegen Frauen, katholisches.info)

Seit der Besetzung Deutschlands durch Flüchtlinge muslimischen Ursprungs zeigt sich immer mehr wie Moslems ticken. Jeden Tag neue Hiobsbotschaften die Deutschland verändern. Sie selbst sind der Meinung und sagen es schon laut, das sie Europa und speziell Deutschland verändern wollen.

„Walid Nakschbandi, Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE. Er ist „deutscher Staatsbürger” afghanischer Herkunft und sagte (http://www.verteidigt-israel.de/MWalid%20Nakschbandi.htm)

„Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, daß bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.”

Dazu ein Interview mit einer libanesischen Christin. Brigitte Gabriel ist heute heute Journalistin in den USA und Gründerin von American Congress For Truth.

Ich bin aufgewachsen im Südlibanon. Mein Vater hatte ein Restaurant und viel Grundbesitz. Ich hörte viele Gespräche über Politik und die Lage im Nahen Osten. Wir Christen standen stark unter arabischem Einfluss, hatten die arabische Sprache. Die Meinung, die man über Israel hörte, war klar: Die Juden sind der Satan, man muss sie ins Meer treiben, töten. Nur dann wird es Frieden geben. Das hörte man im Fernsehen und Radio, im Restaurant. Die Medien wurden von der Regierung kontrolliert. Das war die Meinung der Libanesen.
Ich ging auf eine christliche Privatschule. Dort las man die Bibel. Diese hatte kein Altes Testament. Das Buch des Feindes, die Thora, mit der hatte man nichts zu tun.

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Die Festung Europa ist futsch


Am Anfang stand das Volk, so oder so ähnlich könnte man die Ansagen der Europa-Politiker am Anfang der gemeinsamen Europapolitik beschreiben. Die Verfassung der Europäischen Union wurde veröffentlicht und einige Staaten hatten sogar die Möglichkeit über dieses wichtige Schriftstück abzustimmen. Außer Deutschland natürlich.

Abgelehnt und zu Seite gelegt wurde diese Verfassung trotzdem. Halbe Arbeit fertig gestellt.

Dann kamen die Schicksalsjahre der EU und auch Deutschlands. Es starben viele „Flüchtlinge“ aus Afrika bei ihrer Überfahrt nach Europa. Flüchtlinge die man Flüchtlinge nannte, um eine rechtliche Grundlage zu bekommen sie nach Europa hereinzulassen. Warum und weshalb sie Flüchtlinge waren, konnte bis heute keiner so richtig erklären. Aus dem Grund wurde zu dem von der UNO verwendeten Wort „Flüchtling“ der Wirtschaftsflüchtling dazu gesellt, einfach um eine Erklärung zu haben sie in der EU aufnehmen zu können. Sie stürmten die Grenzzäune der EU-Grenzen und gaben sich sehr aggressiv. Die EU trauerte um die vielen „Flüchtlinge“ aus Afrika. Bis heute ist nicht so richtig geklärt wieso sie kamen, und viele Politiker wissen bis heute nicht wieso sie als Flüchtlinge galten. Sie brachten sich selbst in Gefahr, sie gingen gezielt auf Christen los und waren trotzdem „Willkommen“.

Dann riß man die Grenzen auf, jeder der sich „Flüchtling“ nennen wollte, wurde als Flüchtling anerkannt. Zumindest so lange bis sein Status etwas anders sagte. Die Festung Europa wurde abgebaut und als „Zeltlager Europa“ umbenannt. Denn genauso sicher, wie ein Zelt, waren auch die Grenzen zu Europa.

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An die Heuchler auf beiden Seiten: Ihr widert mich an!


Wir müssen endlich wieder zu dem stehen, was uns ausmacht, und uns nicht nach anderen richten. Wir haben uns, die westliche Welt, und sollten uns einfach nicht um die islamische Welt kümmern. Wir haben es geschafft uns vom Mittelalter zu trennen, sie haben noch nicht einmal den Versuch geschafft

philosophia perennis

Gastbeitrag von Jürgen Fritz

Dieser Frau in dem 90-Sekunden-Film, eine orthodoxe oder radikale Muslimin, kann man einiges vorwerfen, aber im Gegensatz zu so vielen ist sie wenigstens eines: ehrlich. Sie sagt klipp und klar, was sie von Demokratie und der europäischen Moderne hält und worauf der Islam letztlich abzielt: seine eigene Verbreitung mittels Dschihad und Abschaffung von Demokratie, Pluralismus und Liberalismus.

A. Was bedeutet Dschihad?

Dschihad bedeutet so viel wie: Anstrengung, Kampf, Bemühung, Einsatz. Gemeint ist die Anstrengung, der Kampf auf dem Wege Allahs und stellt ein wichtiges, ja, im Grunde das zentrale Konzept des Islam dar. Dieser Dschihad, dieser Kampf auf dem Wege Allahs, vollzieht sich auf ganz unterschiedlichen Ebenen, immer aber mit dem gleichen Ziel: der Ausbreitung des Islam, der Unterwerfung aller Gesellschaften, die eine andere Weltanschauung haben, sowie letztlich auf lange Sicht der Ausmerzung Letzterer.

Womit wir es also zu tun haben, ist eine multistrategische und mehrdimensionale…

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Der Kulturkampf droht


Heute berichtet der „Focus“ über den Islamwissenschaftler Wilfried Buchta der ein Buch geschrieben hat was :“Die Strenggläubigen. Fundamentalismus und die Zukunft der islamischen Welt.“ heißt.

Darin berichtet er über eine Zukunft die Deutschland bzw. ganz Europa treffen wird. Natürlich ist Europa der Grund für den Kulturkampf und nicht der Islam. Es war und ist in der heutigen Zeit auch nicht mehr anders zu erwarten.

„Die wachsende Feindseligkeit gegenüber Muslimen könne dazu führen, dass diese sich radikaleren Glaubensrichtungen zuwenden, warnt der Autor.“

„Radikaleren Glaubensrichtungen“ zuwenden, genau darüber stolpert der Leser. Wo doch der einmütige Konsens immer heiß: Es hat alles nichts mit dem Islam zu tun. Kommt jetzt eine radikale Glaubensrichtung dazu.

Radikaler Islam, guter Islam, und die IS als schwer „gestörter“ Islam. Und so waren es drei. Jetzt kann sich jeder aussuchen wo er hingehört.

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Es gibt keine linke Gewalt?


Die Gewalt Linksextremer und Linken scheint nicht zu existieren, denn linke Gewalt ist Klassenkampf und somit nicht unter „Politisch motivierten Straftaten“ anzusehen. Denn Linke tun so etwas nicht ohne Grund, sie wollen für alle ein besseren Leben erringen, aus dem Grund und vielen anderen Gründen, ist Gewalt bei den Linken eine gerechtfertigte Sache. Denn zum Klassenkampf gehört nun mal Gewalt, und wenn es um Ihrer Erzfeinde, die Rechten geht, ist jede Gewalt richtig.

Deutschen Medien, darauf ausgerichtet politisch „richtig“ zu berichten, versuchen es immer wieder, die linke Gewalt zu relativieren. Es wird nur so mit Prozentzahlen jongliert und die den Eindruck erwecken, die rechte Gewalt übertrifft alles bis dahin registrierte.

Die rechte Gewalt hat zugenommen laut der Prozentzahl ist richtig. Sieht man sich die Fallzahlen an, steht die rechte Gewalt aber noch weit hinter der Linken.

„Die Zahl von Gewaltdelikten von Seiten der Rechtsradikalen ist tatsächlich angestiegen: Von 1.029 auf 1.485 Gewaltdelikte. Das ist in der Tat eine besorgniserregende Entwicklung. Viel besorgniserregender sind aber die Zahlen, die die Gewaltdelikte von Links detailliert erfassen: Diese waren bereits 2014 mit 1.664 deutlich höher als bei den Rechtsradikalen und sind 2015 auf 2.246 angestiegen. Darunter befinden sich bei den Linken 7 Tötungsdelikte, 1354 Körperverletzungen sowie 106 Brandstiftungen. Warum schweigt man darüber bei Zeit & Co und bauscht stattdessen sekundäre Probleme deutlich auf?“

Körperverletzungen Links: 1.354 Straftaten; Körperverletzungen rechts: 1.177 Straftaten. Widerstandsdelikte, also Widerstand gegen die Polizei rechts:94 und links:345 Delikte.

Das wirklich einzig wirkliche wo die Rechtsextremen absolute Spitzreiter sind, allerdings sind das keine Gewaltdelikte, das tragen von Verbotenen Kennzeichen, und „Propagandadelikte“ wie auch Volksverhetzung. Das sind 16334 Delikte die nur auf Grund der Gesetzgebung als Strafbare Handlung aufgeführt wurden. Würde man das tragen von DDR-Fahnen und Symbolen bei den Linken dazu rechnen, wer weiß was dann für Zahlen bei den Linken herauskommen würde, oder das Verbreiten von kommunistischen Schriften, wie bei den rechten zur Zeit ja auch dazu gehören.

Also ziehen wir diese Delikte ebenfalls bei den Rechten ab, kommt man auf die Gesamtzahl von Strafbaren Handlungen 6626; natürlich müssen wie diese Handlungen bei den Linken ebenso abziehen so wären wir bei ihnen 9475 strafbare Handlungen gemeldet. So ergibt es eine Differenz von  2849 Delikte der Linken gegenüber der Rechten.

In Tschechien sind Symbole und Artefakte aus kommunistischen Zeiten ebenso verboten, wie Zeichen und Symbole aus Hitlers-Zeiten. Nur in Deutschland scheinen diese kommunistischen Zeichen kein Verbot notwendig zuhaben.

Aus dem reinen Gewaltdelikten sind die Linken absoluter Spitzenreiter, nur möchte diese Tatsache keiner wahrhaben, denn das würde gegen das Prinzip deutscher Politik verstoßen, das Rechts böse und Links gut ist. Das zeigt sich auch bei der Summe der Gewaltdelikte: Links: 2246 und Rechts 1485.

Jede Gewalt die politisch motiviert ist, ist eine falsche Handlungsweise, denn Politik ist die suche eines Kompromisses, Gewalt ist erst die letzte Stufe.

http://www.huffingtonpost.de/david-berger/die-gewalttaetigkeit-der-linksradikalen-explodiert_b_10125432.html

Diese Gewalt vor allem von der linken Seite wird immer extremer. Bei den Linken scheint es keine Grenze mehr zu geben. So mußte man auf Facebook lesen:

 

 

Keine Grenzen.

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Hier werden Faschistische Methoden angewandt um den politischen Gegner auszuschalten. Herr-Reden, Herr Maas. Keine Sperrung der Accounts oder sonstige Strafe. Wieso?

Gewalt geht von Links aus, die Zahlen beweisen es.

7 000 potentielle Terroristen in Deutschland


Die Einschätzung britischer Sicherheitskräfte bestätigte dieser Tage, das sich ca. 7 000 Terroristen in Deutschland aufhalten könnten.

Seit heute ist bekannt, das bei dem Berliner Anschlag evtl ein weiterer Mann beteiligt war bzw. eine Spur zum Täter führt.

7 000 ist eine Zahl die mit Sicherheit die bekannten bzw. die Fundamentalisten des Islams bezeichnen. Wie aber auch Sicherheitskräfte der USA und Deutschland wissen, arbeiten die Terrorverdächtigen bzw. die Terroristen nie allein, sondern in Zellen. Keine Zelle weiß etwas von der Anderen um Verrat zu unterbinden.

In einer Zelle arbeiten mind. 4 – 5 Terroristen. Somit könnte sich die Zahl der in Deutschland befindlichen Terroristen um ein 5-fachen steigen. Somit wäre nicht 7 000 Terroristen in Deutschland leben, sondern 35 000 potentielle Terroristen.

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Rote gegen Videoaufnahmen, und ein Mensch wird in Brand gesteckt


Ein tiefroter Beschluß von gestern

Daß es in Berlin nach dem Willen der rot-rot-grünen Regierung keine Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen geben soll, dürfte wohl nach dem Geständnis der Täter, die einen Obdachlosen angezündet hatten, ein Beschluß „von gestern“ sein. Denn nur durch die präzisen Aufnahmen der Überwachungskameras, die eine Identifizierung der Täter erleichterte, wurde der Druck auf die Täter übermächtig. Ihnen blieb gar nichts anderes übrig, als sich zu stellen.
Auch die Polizeigewerkschaft findet es lächerlich, daß die Beamten bei Bürgern um Handy-Videos von Taten bitten müssen, selbst aber nicht überwachen dürfen.
Videoüberwachung „nicht erwünscht“

Der Obdachlose hatte Glück. Und Glück hätten die Täter beinahe auch gehäbt, hätte der angezündete Obdachlose beispielsweise auf dem Alexanderplatz gelegen. Dann hätte es von den Tätern keine Aufnahmen gegeben, und sie wären deshalb wohl unerkannt geblieben. Eine Videoüberwachung scheint also unabdingbar, da kann Rot-Grün planen, was sie wollen.
Durch Videoüberwachung können Taten zwar nicht direkt verhindert werden, aber hier könne man tatsächlich exemplarisch sehen, daß Videoüberwachungen es ermöglichen, mit den Lichtbildern sehr schnell in eine Fahndung zu gehen und bei guter Qualität dann schnell Tatverdächtige zu ermitteln, meinte der Berliner Polizeisprecher Thomas Neuendorf.

CSU-Innenpolitiker Stephan Mayer ebenfalls dazu: Videoüberwachung sei kein Allheilmittel, aber sie werde mehr denn je gebraucht:
„Ich bin der festen Überzeugung, dass eine Ausweitung der Videoüberwachung insbesondere an öffentlichen Plätzen und an privaten Einrichtungen mit öffentlichem Zugang wie beispielsweise Einkaufszentren oder Sporthallen abschreckend wirkt für Straftäter vor allem, daß sie aber auch, wenn eine Straftat sich ereignet, es erleichtert, diese aufzuklären!“
Rot-Grüne Verbrecherkomplizen

Die Roten und Grünen wollen keine Videoaufnahmen – und machen sich damit mitschuldig an solchen Verbrechen. Im neuen Koalitionsvertrag von SPD, Linken und den Grünen ist nämlich die Videoüberwachung von öffentlichen Plätzen ausdrücklich nicht mehr erwünscht. Damit machen sich die durchgeknallten Roten und Grünen zu gedanklichen Komplizen der Verbrecher.

Die Gesetzeslage ist – auch in Berlin – eigentlich eindeutig: Der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, Martin Steltner: „Das Gesetz sieht ausdrücklich vor, daß bei schweren Straftaten die Öffentlichkeitsfahndung zu Hilfe gezogen wird, aber eben erst dann, wenn andere Ermittlungsmethoden nicht zum Erfolg führen. Das heißt, es muß immer erst geguckt werden, haben wir andere Ermittlungsansätze und diese Ermittlungsansätze müssen ausgeschöpft werden.“
Daß Polizei und Staatsanwaltschaft diesen Vorfall (Verbrennung eines Obdachlosen) konsequent und mit allen Mitteln verfolgten, könnte aber auch durch den „öffentlichen Druck“ beschleunigt worden sein. Nach dem LKW-Anschlag auf dem Breitscheidplatz (Gedächtniskirche) war und ist dieser Druck inzwischen so groß, daß sich die Öffentlichkeit nicht mehr an der Nase herumführen lassen will – durch Stichworte wie „Einzeltäter“, „hat nichts mit der Flüchtlingsfrage zu tun“, „verirrte Jugendliche“ usw. Die Videoaufnahmen sind in diesem Fall eindeutig – was den Druck auf Medien und Behörden vergrößern wird, in Zukunft wahrheitsgemäßer zu berichten.

Die Bilder, die bei dieser Tat aufgenommen wurden, zeigen nicht nur hämisch grinsende „Willkommenskultur-Jugendliche“, sondern beweisen auch die Kaltschnäuzigkeit, wie Menschen aus anderen Kulturen meinen, mit Menschen unseres Kulturkreises umgehen zu können. Diese Täter sind in der Mißachtung all dessen, was hiesige Werte ausmacht, durchaus mit dem kriminellen Massenmörder vom Breitscheidplatz vergleichbar.
Sinneswandlung bei den Parteien

Zum Glück hat die CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus die Rücknahme der fatalen politischen Entscheidung (gegen Video-Aufzeichnungen) gefordert und will dazu schon in nächster Zeit parlamentarisch tätig werden. Reichlich spät – aber immerhin!
Sinneswandel bei einigen Sozialdemokraten zu spüren

Und auch die SPD wird wach: Burkhard Lischka, innenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, drängt seine Parteifreunde dazu, eine Ausweitung der Kameraüberwachung nicht aus ideologischen Gründen abzulehnen.

Bei einigen Sozialdemokraten ist ein Sinneswandel zu spüren. Waren es bisher vor allem Unionspolitiker, die auf zusätzliche Kameras drängten, bewegt sich jetzt auch der Koalitionspartner, wie der SPD-Abgeordnete Lischka bestätigt.
„Gar nicht mal in erster Linie deshalb, weil wir uns erhoffen, dass dann solche Attentate verhindert werden können, sondern weil das sehr, sehr wichtig ist für die Aufklärung!“
Es soll ja Menschen geben, die nie auslernen. Möge die Übung gelingen!

www.conservo.wordpress.com   28.12.2016