Das „Abwehrzentrum gegen Desinformation“


Auch staatliche kontrollierte Meinungsbildung, genannt.

Es ist soweit, Deutschland rüstet auf. Allerdings nicht bei der Bekämpfung des Terrors sondern bei der Bekämpfung sogenannter „Fake-News“.

Falschinformationen auch „Fake-News“ genannt, sollen im Internet Hochkonjunktur haben. Mag sicherlich auch stimmen, wo Meinungsfreiheit herrscht, kommen auch Falschmeldungen auf. Aber jeder kennt sie, jeder weiß, man kann nicht alles für „bare Münze“ nehmen. Der eine oder Andere fällt vielleicht trotzdem darauf herein, aber das gibt es nicht erst seit 5 Jahren, sondern sogenannte „Falschmeldungen“ gab es schon immer, schlecht recherchierte Berichte, auf Informanten herein gefallen die sich als Betrüger herausstellten

Der Staat will jetzt kontrollieren, was „falsch“ oder „richtig“ ist. Der Staat will unterscheiden und entscheiden, was „richtig“ oder „falsch“ ist.

Was ist wenn eine sogenannte „Fake-News“ in Wahrheit aber richtig??

Wer kontrolliert die Kontrolleure?

500 Kontrolleure die eingestellt werden, kontrollieren nun den Wahrheitsgehalt einer Nachricht.

Wer sind diese Kontrolleure?

Verhalten sie sich neutral, oder haben sie selbst eine feste Meinung?

Sind es solche Kontrolleure, die ähnlich der Stimmenauszählung in Bremen, eine linke Meinung vertreten, die dann evtl. doch in die Versuchung kommen, eine richtige Meldung als „Fake“zu bezeichnen?

Es gab einmal Zeiten in Deutschland, da hatten Politiker Respekt vor Journalisten. Die Journalisten deckten Schwachstellen auf, politische Skandale und zeigten auch Falschmeldungen auf. Ab und an gab es selbst bei den Journalisten einige „Fake-News“ die Tage später berichtigt wurden. So mancher Politiker führte einen Eiertanz vor, wenn sie vor Journalisten standen, weil sie genau wußten, aus jedem Wort was sie sagten filterten gute Journalisten den Wahrheitsgehalt heraus, den der betreffende Politiker nicht sagen wollte. Damals hatten Journalisten die Aufgabe zu berichten, die heutige Aufgabe ist zu schreiben was aufgetragen wird. Während des kalten Krieges und der damaligen heißen Kriege aus denen Journalisten berichteten, wurden sogar Meinungen laut, weshalb Journalisten den am Boden liegenden und bluteten Menschen nicht halfen. Immer wieder kam dann als Antwort: Wir Journalisten haben die Aufgabe zu berichten und nicht in das Geschehen einzugreifen.

Ein Alptraum für heutige Journalisten und ein noch schrecklicher Alptraum für heutige Politiker. Es gibt auch heute noch mutige und sehr gute Journalisten, die aber immer weniger werden und auch nur noch über eigene Blogs berichten können. Denn von den Zeitungen in denen sie einmal arbeiteten sind sie entlassen worden.

Liest man mehrere Zeitungen, auch Printmedien genannt, fällt eines auf, Große Zeitungen wie die „Welt“ oder „Reuters“ geben einen Bericht vor, alle anderen schreiben teilweise wortwörtlich ab. Dieses Gehabe wäre Unding damals gewesen, denn da konnte man zehn Zeitungen lesen, und man kam auf 10 unterschiedliche Berichte und Meinungen, die sich aber im Konsens ähnelten. So konnte man sich eine Meinung bilden, die auch die viel gehaßte Bildzeitung sich zum Slogan machte: „Bild Dir eine Meinung“.

Heute hört man immer wieder, das der Staat am liebsten die Kontrolle über die Medien haben möchte. Und das sind keine „Fake-News“, sondern eine Tatsache.

Dieses “ Abwehrzentrum gegen Desinformation“ zeigt, es wird immer schwieriger die echte Wahrheit zu erfahren. Informationen aus dem Internet mögen zu einem Teil falsch sein, der andere Teil erzählt aber die Wahrheit.

Die heutigen Menschen haben es nur verlernt, zwischen den Zeilen zu lesen. Mehrere Artikel zu lesen und darin eine Verbindung und die echte Wahrheit heraus zu lesen. Alles was gelesen wird, muß der Wahrheit entsprechen, was sich die Politik natürlich auch zu Nutze macht, allerdings gibt es auch gegenteilige Berichterstattung die ebenso für „bare Münze“ genommen werden, aber für Politiker sehr gefährlich sind.

Es gibt nur zwei Schuldige die hier zu nennen sind, die Politik und die Journalisten die sich dafür hergeben. Denn diese Art von“Berichterstattung“ hat mit Journalismus oder investigativen Journalismus absolut nichts mehr zu tun, sondern mit einer „abnicken“ Mentalität.

Der Staat hat die Finger, nein besser, den Arm im Journalismus, er kontrolliert was die Meinung in Deutschland sein soll, was die Menschen im Land denken sollen.

Die Beschneidung des Wahrheitsgehaltes einer Mitteilung, konnte man in den vergangenen zwei Jahre sehr gut beobachten. Von „politisch korrekter“ Berichterstattung über, weglassen von Tatsachen, bis zu den „links verdrehten “ Überschriften, die liest man weiter einen ganz anderen Bericht enthalten.

Und nun werden die Eingriffe in den Journalismus, auf eine „rechtliche Grundlagen“ gestellt. „Fake-News“ genannte Berichte, sollen jetzt bekämpft werden, was heißt: Wer und was richtig ist, bestimme ich, der Staat. Die freie Berichterstattung, die Pressefreiheit aber auch die Zensur, stehen auf dem Prüfstand.

Artikel 5

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Im Gegenzug

„Unsere Zensurpolitik im Internet ist keineswegs gegen die Meinungsfreiheit gerichtet, sondern sie dient lediglich dazu, die Bürger dazu zu erziehen, daß diese ihre Gedankengänge in die Richtung projizieren, welche auch den staatlichen Richtlinien entspricht.“

Heiko Maas; Bundesjustitzminister Berlin, am 16. September 2015

Wobei hier unser Justizminister Herr Maas, die Zensurpolitik zu gibt, ebenso eine Erziehung der Bürger durch die Presse. Aber auch, die große Hand der Politik auf der Presse die hier zwar nicht zugeben wird, aber daraus herausgefiltert werden kann. Denn ohne Zugriff auf die Presse, keine Zensur der Presse und keine Erziehung der Bevölkerung durch die Presse.

Die deutsche Presse, ist zum Presseorgan des Staates geworden, zur Verbreitung von Nachrichten die der Politik dienen, und nicht zur freien Meinungsentfaltung.

Ja inzwischen sind wir weit entfernt, vom der Pressefreiheit, Pressekodex und anderen Gesetzen.

Wir hier in Deutschland nähern uns einer Presse die zum Sprachrohr der Politik wird, die zu Beeinflussung des Volkes verwendet wird, zur politischen Meinungsbildung mißbraucht wird. Keine reale und wahre Berichterstattung, sondern staatlich kontrollierte Meinungs(un)bildung.

Die Presse genutzt zur Gehirnwäsche des Volkes, ähnlich den kommunistischer Pressedienst.

Advertisements

Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch",

1 Kommentar zu „Das „Abwehrzentrum gegen Desinformation““

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s