Tränendrüsendrücker vom Dienst


Terror, in Deutschland zur Zeit die Nummer eins der Berichterstattung. Einige haben es immer noch nicht begriffen und gehen ihren Weg unaufhaltsam weiter, weiter in Richtung „wir lieben uns ja alle“.

Unser Bundespräsident, also der unser „Tränendrüsendrücker vom Dienst“ erklärt diesen Zustand in Deutschland so:

„Gerade in Zeiten terroristischer Attacken sollten wir die Gräben in unserer Gesellschaft nicht vertiefen, weder Gruppen pauschal zu Verdächtigen noch Politiker pauschal zu Schuldigen erklären“.

Nun ja über diese Aussage kann man wirklich streiten, Politiker pauschal zu Verdächtigen. Ok, stimmt es sind nicht alle gewesen nur die Führung allgemein, der Hinterbänkler und Lückenbüßer können nicht viel dafür. Da hat er Gauck schon recht.

„Wir sind vielmehr zusammengerückt als Gemeinschaft derer, die die Mitmenschlichkeit verteidigen“.

Zusammengerückt kann man nun so, Herr Gauck auch nicht pauschal sagen, denn das Zusammenrücken war ein Befehl und eine Tatsache die keiner von uns irgendwie beeinflussen konnte. Also, diese Aussage ist schlichtweg falsch, Herr Gauck.

Und dazu der Hammer, des Bundespräsidenten:

„Ganz unterschiedliche Menschen haben einander gesucht, haben einander gestärkt, haben einander Wärme und Nähe gegeben. Konfrontiert mit dem mörderischen Hass haben sie ihr Ja zum friedlichen und menschenfreundlichen Miteinander bekräftigt – ihr Ja zum Leben.“

Gesucht? Wer hat wen gesucht, war es nicht vielmehr eine „Heimsuchung“ für uns? Hatten wir eine Wahl oder noch besser hatte man uns gefragt?
Herr Gauck, die Wahrheit wäre auch hier hilfreicher gewesen, und nicht solche Vermutungen. Flüchtlinge sind Flüchtlinge, alle als Flüchtlinge zu bezeichnen war falsch. Denn so werden nun alle Flüchtlinge beschuldigt und über einem Kamm geschert, das wäre nicht passiert wenn zwischen Flüchtlingen und illegalen Migranten unterschieden worden wäre.
„politische Auseinandersetzungen“ über die Flüchtlingspolitik geben müsse, „auch darüber, ob wir zukünftig noch mehr tun müssen, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.“
Noch mehr tun müssen? Also hier muß ich widersprechen. Noch mehr nicht, sondern eher, „vorher muß mehr getan werden“, wäre richtig, Herr Gauck. Jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen, also wird es schwierig noch etwas zu tun.
„Wir sollten uns gerade in diesen Tagen besinnen auf das, was Weihnachten ausmacht und über die Christen hinaus Teil unserer Kultur geworden ist“, sagte Gauck. Die Botschaft von der Liebe Gottes könne helfen, dass sich „Wut und Zorn in Kräfte verwandeln, die dem Hass, der Gewalt und der Verachtung des Anderen wehren“.
Welch schöne süßen Worte. Es hilft uns allen wenig, wenn WIR uns nach Gottes Worten verhalten, wenn die Anderen aber nach des anderen Gottes handeln und uns Töten. Denn wenn wir alle tot sind, kann uns keiner mehr hören.
Herr Gauck, werden sie wach, bitte. Es kann nicht sein das wir uns alles gefallen lassen, von Kinderheirat, Kindermord, Kindervergewaltigung und Kindesmord, bis hin das unser Frauen, geschändet, ermordet und erniedrigt werden. Was soll das?
Nach Gott richten ist gut, aber er hat auch: Auge um Auge, Zahn um Zahn“ gesagt. Liebe ist schön wenn alle mitspielen, aber nicht machbar wenn einige töten wollen.

„Dieses Land verdient das Vertrauen seiner Bürger“, sagte Gauck und fügte hinzu: „Auch gegenwärtig, da es mit ungelösten Problemen ringt.“

Also Vertrauen kann man nur erreichen, wenn man auch auf uns alle hört, und nicht nur auf Menschen die „Einlaß“ wollen und fremd sind. Menschen sind wir alle, es wird aber nur auf die Gäste gehört, folglich ist Vertrauen, Vertrauenssache und kein Geschenk was nur einige wenige bekommen.
Ich weiß nicht ob Ihnen schon aufgefallen ist, wieviel unterschiedliche Wörter die Führungsriege dem jetzigen Zustand in Deutschland zugeordnet hat?
Da wären: Flüchtling, Asylanten, Demographischer Wandel, Migranten, Modernisierungsgewinner, Modernisierungsverlierer, Terrorist, Moslems.
All das beschreibt nur eine einzige Sache, Menschen die nach Deutschland kommen. Können und dürfen wir uns ein Wort heraussuchen, oder wird ein Wort das „Zentrale Wort des Jahres“. Kein Wort über christliche Flüchtlinge, waren es zu wenig Opfer, oder schließen wir diese Flüchtlingsgruppe pauschal aus, Herr Gauck?
Wobei auch wir das Wort „pauschal“ sehr gut benutzen können.
So werden wir alle pauschal alle in einem Topf geworfen´, und pauschal alle als „Nazi“ bezeichnet, oder wir wohnen alle im „Dunkeldeutschland“.
Aber wie Sie, Herr Gauck, schon sagten, nicht alle pauschal beschuldigen.
Sie sehen, auch Sie und ihre Mitpolitiker, pauschalieren sehr gern, auch sie sind nicht gefeit gegen Populismus. Es sei denn Sie dürfen es, dann ist es etwas anders. Oder ist es dann schon Hetze, oder Haß ?
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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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