Schlechte Verlierer


brandenburger-tor

In Berlin wurde das Brandenburger-Tor zur Trauer mit der israelischen Flagge angestrahlt. Auch wenn diese Erkenntnis und dieses gezeigte Mitleid lange gedauert hat es zu zeigen. Leider sehen viele in Deutschland lebenden Moslems ganz anders, auch sehen sie keinen Zusammenhang zwischen den Anschlag in Berlin und den Anschlag in Jerusalem, wenn er auch ähnlich ausgeführt und der LKW mit den gleich denkenden Personen ausgestattet war.

An der Geschichte Israels erkennt man das die arabischen Staaten noch in der gleichen Nacht der Staatsgründung Israel Angriffen. Bis heute treffen täglich mindestens 2 Raketen israelischen Boden. Selbst Palästinenser Führer lassen in Israel ihre Familien ärztlich behandeln. Aber das steht auf einem anderen Blatt.

Die Folge dieses Angriffs am Tag der Staatsgründung und der noch folgenden Angriffe sind die Gebiete die heute als „besetze Gebiete“ gekennzeichnet werden hervorgegangen. Kein Land der Welt das angegriffen wurde und sich als Folge eine andere Grenze gebildet hat, brauchte diese Gebiete zurückgeben. Israel tat es, was zur Folge hatte, das die Hamas sich diese Gebiete sofort unter den Nagel riß und nun noch näher an der israelischen Grenze sich positionieren kann.

Die Anschläge von Berlin und Jerusalem werden nun von Moslems ganz anderes Interpretiert.

http://www.offenkundiges.de/lastwagenanschlaege-in-berlin-und-jerusalem-im-gleichen-geiste/

So kann man sich das Leben auch schön reden. Es wäre den hier schreibenden Moslems einmal anzuraten sich mit den in Israel wohnenden palästinensischen Arabern unterhalten, den jeder fünfte Einwohner Israels ist ein Araber aus Palästina. Warum wollen diese Menschen in dem „verhaßten Land wohnen“?

Aber weiter im Text:“

„Wir Muslime lehnen Terror und Mord ab. Gleichzeitig wollen wir gemäß einem koranischen Gebot nicht zu Unrecht schweigen. Ein Muslim kann entsprechend nicht hinnehmen, dass ein Widerstandskämpfer als Terrorist verunglimpft wird. Stellen wir heute nicht klar, wer Terrorist und wer Widerstandskämpfer ist, fällt die Last letztlich auf uns zurück, da die Zionisten damit all jene als Terroristenfreunde verunglimpfen, die den Widerstand an der medialen Front verteidigen.

Und so muss hervorgehoben werden, dass die Taten von Berlin und Jerusalem – mögen sie noch so ähnlich erscheinen – sich klar unterscheiden. Auf der einen Seite haben wir einen Terroristen, der sich feige aus dem Staub macht, auf der anderen einen Widerstandskämpfer, der weiß, dass er sein Leben beim Widerstand verlieren wird. Auch wenn die ISIS nun versucht, den Angriff von Jerusalem für sich zu reklamieren – und auch die Zionisten selbst dieses Spiel mitspielen – ist in muslimischen Kreisen längst bekannt: Die ISIS, als eine von vielen Handpuppen der USA in Westasien, übt keine Angriffe auf ihre zionistischen Co-Lakaien aus.“

Nach dem feigen Anschlag in Feierlaune:

feier

So unterschiedlich können Ansichten sein, man stellt sich nun allerdings die Frage, wo die „Freudenfeiern“ gedreht wurden die man abhielt,als am 11.9. die Flugzeuge in die Türme flogen. Und, warum man nicht endlich zugibt, das es ohne einen Angriffskrieg gegen Israel heute keine besetzten Gebiete gäbe.

Übrigens, hier einen Auszug aus einem Artikel im „Cicero“

Das Argument, wonach die Siedlungen in Judäa und Samaria illegal seien, basiert auf dem 49. Artikel der Vierten Genfer Konvention, die nach dem Zweiten Weltkrieg und der Nazibesetzung europäischer Staaten 1949 in Kraft getreten ist. Danach ist die gewaltsame Transferierung einer Zivilbevölkerung in andere Staaten verboten.

Eine solche fand aber in der Westbank nie statt. Auch hat Israel keine Gebiete eines anerkannten, souveränen Staates besetzt. Jordanien, von dem Israel diese Gebiete im Sechstagekrieg (der von den arabischen Staaten provoziert wurde) übernahm, konnte dort nie seine Souveränität geltend machen, weil Jordaniens Besetzung dieser Gebiete ungesetzlich war und von keinem Staat der Welt außer von England und Pakistan anerkannt wurde.

http://cicero.de/siedlungsbau-im-westjordanland-pro-israels-siedlungsbau/56556

Hier die Aussagen warum es einen Unterschied zwischen beiden Anschlägen gibt:

Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt Angriff auf dem Dschabal Mukkabir in Jerusalem
Ziel des Anschlags
Ausschließlich Zivilisten
Ausschließlich Besatzungssoldaten
Todesopfer des Anschlags
Ausschließlich Zivilisten
Ausschließlich Besatzungssoldaten
Ort des Anschlags
Öffentlicher Platz auf einem Volksfest in einem freien Land
Völkerrechtswidrig durch Israels Apartheid besetztes Gebiet auf palästinensischem Boden. Selbst nach der Definition, dass nur die palästinensischen Gebiete nach 1967 als besetzt gelten, fand der Anschlagsort auf besetztem Gebiet statt.
Status des Fahrers
Ausländischer Täter im fremden Land
Widerstandskämpfer im eigenen Heimatland
Rechtlicher Status des Fahrers vor Ort
Vermutlich illegal im Land, unklarer Status durch Annahme mehrerer Identitäten
Von der Besatzungsmacht entrechtet. Jeder Jude auf der Welt genießt in Palästina mehr Rechte als die einheimischen Palästinenser.
Völkerrechtliche Situation
Mord an Zivilisten
Militärischer Widerstand gegen Besatzung ist völkerrechtlich legitim.
Advertisements

Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s