Der neue Mitarbeiter wird gemobbt


Seit es bekannt wurde das nicht die Vorstellung deutscher und europäischer Politiker bei den US Wahlen gewonnen hat, geht in Deutschland eine fürchterliche Hasstiraden durch die deutsche Presse. Eigentlich Verboten nach den Vorschlägen von Herrn Maas, aber hier scheint wohl ein andere Haß gemeint zu sein oder wird „Haß“ aus dieser politischen Richtung anders definiert.

Fakt ist aber, ob wir wollen oder nicht, Trump ist der Präsident der USA und mit dem wird Europa die nächsten vier Jahre klar kommen müssen.

Fakt ist auch, er ist ein „Frischling“ in der Politik, also der „Neue“, und alle Berufspolitiker (woher diese Bezeichnung auch stammen möge, denn offiziell darf sie gar nicht geben) sehen ihre Felle schwimmen. Der Schrei durch die politischen Reihen ist wohl eher die Angst erwischt worden zu sein. Erwischt da man etwas getan hat was nicht jeder „Normalo“ Wissen sollte. Und nun kommt er, Herr Trump, mit Bauernschläue und Zielen vor Augen, und genau dem Gegenteil was deutsche Politiker haben.

Er hat jetzt Einsichten die sonst keiner außerhalb der „politischen Elite“ je haben werden.

“ „Heute übertragen wir die Macht von Washington D.C. zurück ans Volk“, sagte Trump.“

Worte die sehr selten gesagt werden, Volk und Macht in einem Satz.

„Das Establishment hätte sich selbst geschützt, aber nicht die Bürger des Landes. Dessen Siege waren nicht deren Siege. „Und während sie in der Hauptstadt unseres Landes feierten, gab es wenig zu feiern für die Familien überall in unserem Land.“

All das ist ohne Zweifel eine Provokation für alle, die sich irgendwie modern vorkommen und sich als Speerspitze der kulturellen und moralischen Entwicklung der Menschheit sehen. Dennoch befremdet das niedrige Toleranzniveau gegenüber Trump und seinen Anhängern, insbesondere von jenen, die ansonsten Verständnis für alles und jeden einklagen.“

„Außenpolitisch kann es ohnehin fast nur besser werden: Nimmt man Trump beim Wort – und ob und wie weit man das kann, werden erst die nächsten Monate zeigen –, es besteht die Hoffnung, dass er den von Obama hinterlassenen Scherbenhaufen zusammenkehrt.“

http://cicero.de/weltbuehne/donald-trump-der-wahre-68er#comment-41698

Alles was man in Europa die letzten Monate tat, waren Vorverurteilung und „Haßreden“ die keiner, auch kein Herr Maas, kontrollierte.

Frischer Wind in der Politik, schauen wir in Ruhe und Gelassenheit in die Zukunft. Es kann nur noch besser werden. Und in Trumps magnetischen Feld, werden auch in Deutschland sich wieder einige an die wirklichen Werte erinnern und in seine Richtung ausrichten.

„Der Schlüssel dabei ist Russland. Sollte es Trump gelingen, dass Verhältnis zu Russland zu verbessern, könnte das nicht nur zu einer Entspannung in Osteuropa beitragen, sondern auch eine realistische Lösung des Syrienkonfliktes in greifbare Nähe rücken. Dies umso mehr, weil Trump – anders als Obama – nicht dem illusorischen Ziel nachhängt, unter allen Umständen einen Regimewechsel in Damaskus herbeiführen zu wollen.“

Diesen bemerkenswerten Satz muß hier noch stehen:“

Auch wenn seine Wortwahl nicht immer comme il faut sein mag – in der Sache hat der Mann häufig Recht. Denn natürlich ist die EU in keiner guten Verfassung, die Nato ist in der Tat reformbedürftig, größere Rüstungsanstrengungen der Europäer inklusive, und dass die amerikanische Nahostpolitik der letzten Jahre ein Desaster war, kann fast als Konsens gelten.

Trumps laienhafter, provozierender und rabiater Stil haben das Potential, die eingerosteten und unbeweglichen Institutionen des Westens durchzurütteln. Seine Respektlosigkeit, sein Mangel an Ehrfurcht und Traditionsbewusstsein, aber auch seine Sprunghaftigkeit und Flexibilität könnten die Impulsgeber sein, die so dringend benötigt werden.“

Auf alle Fälle scheint die Wischi-waschi Politik vorbei zu sein, und was ist dringlicher als Frieden in Europa und ein normales politisches Verhältnis zu Rußland.

Und eine Säuberungsaktion in unseren politischen Reihen tut uns auch gut.

 

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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