Trolle gegen Merkel


„Angela Merkel ist zum Symbol für Europas offene Gesellschaft geworden. Internet-Trolle hetzen deswegen gegen sie.“ So die Online-Zeitschrift „Die Welt“.

https://www.welt.de/politik/ausland/article161704406/Anti-Merkel-Allianz-laeuft-sich-im-Netz-warm.html

Immer öfter liest man diese Zeilen im Zuge mit Frau Merkel, die sich für eine offene Gesellschaft in Deutschland und Europa einsetzt. Aber wer hat diese Frau dazu autorisiert? Der Wähler bei der letzten Wahl 2013? Eher nicht.

Laut Aussage der Seite „Bundeszentrale für politische Bildung“ war von einer offenen Gesellschaft zu dem Zeitpunkt keine Rede. Nicht einmal Ansatzweise. Diese Seite sagt folgendes zum Wahlprogramm der CDU/CSU 2013:

„Die christdemokratischen Regierungsparteien bekennen sich in ihrem Wahlprogramm zu einer „an den Bedürfnissen und Interessen unseres Landes“ ausgerichteten Zuwanderungspolitik. Sie setzen sich für eine Willkommenskultur und für die Anwerbung gut qualifizierter Migranten ein und möchten die wirtschaftliche und soziale Integration von hier lebenden Zuwanderern fördern. Dabei gilt dem Erlernen der deutschen Sprache besondere Aufmerksamkeit. Gleichzeitig fordern sie von den Zuwanderern, sich aktiv um die Integration in Deutschland zu bemühen. Bei einer Verweigerung drohen ihnen Konsequenzen für Aufenthalts- und Leistungsansprüche. Die CDU/CSU betont explizit, dass sie islamisch-religiöse Sondergerichte und Traditionen, welche die geltende Rechtsordnung missachten, ablehnt. Gleiches gilt für die doppelte Staatsbürgerschaft und die Einführung des Kommunalwahlrechts für Drittstaatsangehörige. Bei der Asylpolitik plädieren CDU/CSU für zügige Verfahren und die Aufnahme von Drittstaatlern, wenn diese weder im Erstaufnahmeland eingegliedert werden noch ins Herkunftsland zurückkehren können.“

http://www.bpb.de/gesellschaft/migration/newsletter/166593/zuwanderung-in-den-wahlprogrammen

Von offener Gesellschaft keine Spur, im Gegenteil „Bedürfnissen und Interessen unseres Landes“ ausgerichteten Zuwanderungspolitik.“ und „Sie setzen sich für eine Willkommenskultur und für die Anwerbung gut qualifizierter Migranten ein und möchten die wirtschaftliche und soziale Integration von hier lebenden Zuwanderern fördern. Dabei gilt dem Erlernen der deutschen Sprache besondere Aufmerksamkeit. „

Was ist heute? Gut qualifiziert ist schon mal Essig, denn alle Politiker sind sich jetzt einig vor 19 Jahren ist kein Einsatz der Flüchtlinge und Migranten möglich.

Allerdings von einer offen Gesellschaft wird nicht gesprochen in der CDU. Bei SPD und Grünen allerdings schon, so sagt die SPD:

„Die SPD wirbt in ihrem Wahlprogramm für die gleichberechtigte Teilhabe von Migranten und eine menschenwürdige Flüchtlingspolitik. Statt gesonderter Integrationspolitiken setzt sie auf ein interkulturelles Mainstreaming von Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Kunst und Kultur, in dem die vorliegende gesellschaftliche Vielfalt in kultureller, weltanschaulicher und religiöser Hinsicht selbstverständlich mit einbezogen wird. Aus dem Einwanderungsland Deutschland müsse ein Einbürgerungsland werden, um den Zuwanderern faire Teilhabechancen zu ermöglichen. „

Und die Grünen:

„Die Grünen fordern weitgehende Bürgerrechte für Menschen mit Migrationsgeschichte und die Ergänzung der Integrationspolitik durch eine Politik der Inklusion. Sie plädieren für eine „Einbürgerungsoffensive“, die auch Mehrstaatigkeit zulässt. Den Sprachtest als Voraussetzung für den Nachzug im Ausland lebender Ehepartner (vgl. S. 3) wollen sie abschaffen.“

Wer jetzt die vorherrschende Politik kritisiert ist ein Troll.

Die offene Gesellschaft die jetzt so praktiziert und publiziert wird, davon war nie die Rede. Die Migration und Flüchtlingspolitik richtet sich nach den Bedürfnissen Deutschlands, deutsche Sprache vorausgesetzt und ebenso der Integrationswille.

Und wie weit ist es jetzt gediegen? Keiner dieser Wünsche wurde erfüllt, alle und jeder wurde hereingelassen. Nach deutschen Bedürfnissen wird nicht mehr gefragt, nach Sprachkenntnissen auch wenn Sprachkurse angeboten aber wenig Interesse besteht oder schnell wieder abgebrochen wird, interessiert keinen mehr. Ebenso „Bei einer Verweigerung drohen ihnen Konsequenzen für Aufenthalts- und Leistungsansprüche.“

Alles ist den Bach herunter gegangen, Frau Merkel sitzt fest im Sattel und ihre plötzlichen Erkenntnisse, wir müssen zurück zu unseren Versprechungen von 2013 beruhen nur auf der Erkenntnisse, es sind bald wieder Wahlen und wir rutschen ins Nirwana.

Echtes Interesse scheint nicht mehr zu existieren, nur noch die Punkte bei der Wahl im Herbst. Eine offenen Gesellschaft, nie Wahlprogramm der CDU gewesen, scheint jetzt das Markenzeichen Frau Merkels zu sein. Also hat Frau Merkel keine Berechtigung des Wählers, plötzlich ein offenes Land aus Deutschland zu machen, ein Einreiseland. Also eher SPD-Schwachsinn „Aus dem Einwanderungsland Deutschland müsse ein Einbürgerungsland werden, „

Und trotzdem wird Sie daran gemessen. Könnte das Ignoranz des Wählers sein, oder vielleicht einen Höhenflug den Frau Merkel absolviert.

Sollten wir sie zur Wahl vielleicht wieder auf den Boden der Tatsachen bringen, denn zur Zeit haben wir genehmigte Kinderehen, eine zunehmende Islamisierung, keine Gleichbehandlung in Deutschland sondern zunehmenden positiven Rassismus, Terroristen im Land, auch sogenannten „Gefährder“ treiben ihr Unwesen. Integrationsunwillige Migranten und Flüchtlinge sind kein Thema mehr sondern, werden einfach akzeptiert. Man weigert sich zunehmend Flüchtlinge ohne genehmigten Aufenthaltsstatus auszuweisen, Menschen die Straffällig wurden ebenso zurück zuschicken. Frau Merkel hat keinerlei Stimmenberechtigung bekommen, Deutschland als offenes Land für Jedermann einzurichten. Wie will sie das Rechtfertigen falls irgend jemand einmal auf die Idee käme??

Wir sind vielleicht Trolle, aber keine dummen Trolle, Frau Merkel.

 

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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