Der traumatisierte Flüchtling-oder die Erpressung eines Staates


Seit unserer sogenannten Flüchtlingskrise, werden wir alle immer wieder informiert das, sollte etwas nicht den typischen Flüchtling entsprechen, diese Menschen traumatisiert seien. Aus diesen Gründen bekommt der Flüchtling immer Recht egal ob er vergewaltigt, aggressiv gegen andere Menschen vorgeht oder einfach macht zu was er gerade Lust verspürt.

Fakt ist, ein Trauma entsteht nach schlimmen Erlebnissen, Erlebnissen die die betreffende Person nicht kontrollieren kann. Er steht also machtlos dem gegenüber was ihm oder Anderen gerade passiert.

Fischer und Riedesser definieren Trauma in ihrem Lehrbuch der Psychotraumatologie (München, 1998, S. 79.) als:

„[…] ein vitales Diskrepanzerlebnis zwischen bedrohlichen Situationsfaktoren und den individuellen Bewältigungsmöglichkeiten, das mit Gefühlen von Hilflosigkeit und schutzloser Preisgabe einhergeht und so eine dauerhafte Erschütterung von Selbst- und Weltverständnis bewirkt.“

Das medizinische Klassifikationssystem ICD-10[6] und die zugehörigen diagnostischen Anleitungen beschreiben das Traumakriterium als:

„[…] ein belastendes Ereignis oder eine Situation kürzerer oder längerer Dauer, mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde (ICD-10) (z. B. Naturkatastrophe oder menschlich verursachtes schweres Unheil – man-made disaster – Kampfeinsatz, schwerer Unfall, Beobachtung des gewaltsamen Todes Anderer oder Opfersein von Folter, Terrorismus, Vergewaltigung oder anderen Verbrechen).“

Ein Mensch der traumatisiert ist leidet unter Angstzuständen, Leidgefühlen bis hin zu schwerwiegenden psychischen Störungen. Übrigens, ca. 8 Millionen Deutsche mit behandlungsbedürftigen psychischen Störungen gibt es zur Zeit in der BRD. Seit Jahren gehen die Zahlen der deutschen Verdächtigen allerdings zurück, obwohl die Zahl der psychisch gestörten Deutschen seit Jahren steigt. Dies allein wäre eine Erklärung der Regierung wert, entweder wir Deutsche sind schon etwas anderes, oder eben diese Flüchtlinge haben einen schlechten Charakter und tricksen uns aus.

Die Symptome der Traumatisierten richten sich aber gegen sich selbst und niemals gegen Andere. So wurde in den USA nach den 11.September eine erhöhte Zahl an Traumatisierten registriert.

„Die Anschläge des 11. Septembers werden von einigen als kollektivesTrauma für die USA betrachtet.[11] Wikipedia“

„Dann aber begann die Mordrate bereits zu sinken, Mitte der 1990er Jahre gab es einen merklichen Rückgang, möglicherweise in Folge der Politik Giulianis, 1998 wurden schließlich nur noch 633 Morde registriert. Der Rückgang hielt kontinuierlich bis 2009 an, New York City wurde 2006 schon zur sichersten US-Großstadt erklärt. “

https://www.heise.de/tp/features/Law-and-Order-Politik-senkt-Kriminalitaet-nicht-3397572.html

Trotz des 11.September waren die Verbrechen in den USA speziell in New York rückläufig,und das trotz des Traumas durch des WTC.

Flüchtlinge mit einem Trauma „kämpfen“ eher mit sich selbst, als andere zu verletzen. Hier einen Zusammenhang zwischen den Kriegserlebnissen der Flüchtlinge und dem Verhalten den deutschen Behörden oder der deutschen Bevölkerung zu konstruieren, ist absolut falsch. Die Bilder die wir von den ungarischen Grenze kennen, als sogenannte Flüchtlinge gewaltsam den Grenzzaun niederreißen wollten, oder die Bilder aus Italien wo es zu gewaltsamen Ausschreitungen kam, hat nichts mit den Erlebnissen der Flüchtlinge zu tun. Diese Bilder und Ausschreitungen sind der Ausdruck von unkontrollierter Gewalt gegenüber Anderen, ein Ausdruck nicht zu bekommen, was ihnen nach eigenen Ermessen zusteht. Kinder verhalten sich ähnlich wenn sie etwas nicht bekommen, was sie aber unbedingt wollen.

Jeder Erklärungsversuch der Regierung, das diese Menschen traumatisiert sind und somit unsere Frauen vergewaltigen, unsere Kinder begrabschen,  Überfälle inszenieren, Taschendiebstähle begehen, oder sich auf die Dächer ihre Flüchtlingsunterkünfte stellen und drohen herunter zu springen und so den Staat und seine Bürger zu erpressen, sind kein Ausdruck eines traumatisierten Menschen, sondern Erpressung, und Charakterlosigkeit, bzw. ein überbewertetes Selbstwertgefühl.

Übrigens, die vergewaltigten Frauen in Deutschland und Europa, sind traumatisiert, kein Mensch redet davon. Keine Frau wird deswegen kriminell oder bringt andere Mensch um. Keine Frau wird aggressiv und schlägt in Straßenbahnen oder auf Umzügen und Straßenfesten herum und verletzt bzw. tötet Andere.

Sehr geehrte Regierung Deutschlands, ihr solltet eine bessere Erklärung finden, für Flüchtlinge die uns bedrohen, die uns vergewaltigen und die uns töten. Trauma Patienten sind sie jedenfalls nicht, eher charakterlose Menschen, die das Land und die Leute schädigen wollen, die sie aufnehmen, unterstützen und ernähren.

Man kann Autofahrer die in eine Menge von Menschen fährt, nicht als Traumatisierte bezeichnen, um so eine Erklärung zu finden. Warum sie es tun und somit einen evtl. religiösen Aspekt außer Acht lassen zu können, könnt nur ihr wissen.

Ein Trauma richtet sich auf sich selbst, nie auf Andere. Sie fühlen sich schuldig nicht helfen zu können, oder erleben das schreckliche Erlebnis noch hunderte Mal nach. Sie haben Angst vor z.B. Silvesterraketen, da sie sich an das erlebte erinnern oder einen Geruch den sie im Zusammenhang mit dem erlebten bringt. Nun also man sah wie diese Flüchtlinge zu Silvester ihr „Trauma“ auslebten. Und traumatisiert sahen sie mit absoluter Sicherheit nicht aus.

Alles was diese Menschen tun ist Absicht, es ist der Wille eines jeden Einzelnen seinen Willen durchzusetzen und wenn dies nicht funktioniert, dann eben mit Gewalt, oder mit „ausflippen“ erzwingen. Wie Kindern denen man den Willen nicht durchgehen läßt. Sie haben ein übersteigertes Selbstbewußtsein und wollen so ihren Willen durchsetzen, egal wer getötet oder verletzt wird, wieviele Menschen hinterher in die Armut katapultiert wurden. Wieviele Frauen nach der Vergewaltigung durch sie, hinterher jahrelang nicht mehr arbeiten können, sie in ein echtes und wirkliches Trauma verfallen und in Angstzustände.

Es mag traumatisierte Flüchtlinge geben, keiner streitet dieses ab, aber alles und jeden der in Europa aus der Reihe fällt, mit einem Trauma zu entschuldigen, ist nur eine Beruhigungspille für’s dumme Volk.

Ein Teil der hier angekommenen „Flüchtlinge“ sind schlicht Verbrecher, Menschen die der Meinung sind, sie wären die besseren Menschen auf der Welt, sie haben ein übersteigertes Selbstbewußtsein und wollen so ihren alleinigen Willen durchsetzten, koste es was es wolle. Kein traumatisierter Mensch hat den Wunsch sich mehr als einmal als Flüchtling registrieren zu lassen. Menschen mit mehr als 1 mal bis hin zu 14 oder 15 mal, sind Sozialschmarotzer der übelsten Art, und wie sich vermehrt heraus stellt auch Terroristen.

Da wir gerade bei diesem Thema sind, ein Mord ist ein Mord, egal ob aus sogenannten „religiösen Gründen“, „Verteidigung der Ehre auch „Ehrenmorde“ genannt oder von Befehlen der IS inszeniert.

Es wurde ein Mensch getötet und muß nach unseren Gesetzen auch so bestraft werden. Hier gilt keine Ausrede, hier gilt kein auch keine Trauma Erklärung, sondern nur das deutsche Gesetz.

Das Trauma, eine zur Zeit in Deutschland grassierende Volkskrankheit, wie das „Kinderuhigstellungsprogramm“ ADHS.

 

 

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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