Danke, Herr Orban, danke


Herr Orban, der ungarische Ministerpräsident ist gewillt Flüchtlinge aufzunehmen. Allerdings Flüchtlinge aus den europäischen Staaten Bürger westlicher Länder, die vor Liberalismus, politischer Korrektheit und Gottlosigkeit aus ihrer Heimat fliehen wollen.

Man kann hier nur sagen, Danke Herr Orban. Wenigstens ein Politiker der noch „denken“kann. Ein Mann der Tat, ein Mann der sieht was zur Zeit in den westlichen Ländern vor sich geht.

„Jene schreckerfüllten deutschen, holländischen, französischen, italienischen Politiker und Journalisten, jene zum Verlassen ihrer Heimat gezwungenen Christen, die ihr Europa in der eigenen Heimat verloren haben, werden es bei uns wiederfinden“, führte der rechtskonservative Politiker aus.“

Es werden wohl viele sein, ob Deutsche, Franzosen oder Holländer die ihr Land am liebsten verlassen möchten, im Zuge des vereinigen Europa aber keine Möglichkeit sehen, wohin.

Herr Orban, sieht die wahren Flüchtlinge. Nimmt man die Zahlen die gestern öffentlich wurden, sind ca. 53% der Deutschen die am liebsten dieses Land verlassen würden, da sie keine Flüchtlinge mehr haben wollen.

Das würde unheimlich viele Arbeitsplätze frei machen für Flüchtlinge, nur wollen diese Flüchtlinge die Arbeitsplätze? Zur Zeit wird der Flüchtlingsstrom durch diese 53% finanziert, sind sie weg ist die finanzielle Unterstützung hinfällig. Deutschland würde endgültig den Bach hinunter rauschen.

Vielleicht sogar die einzige Option, Deutschland aufzurütteln, und zum Nachdenken anzuregen.

Er hat auch die wahren schuldigen gefunden:“In seiner Ansprache geißelte Orban die liberalen Medien und die internationalen Menschenrechtsorganisationen. Diese würden ein „weltumspannendes Netz“ spinnen, um „Hunderttausende Migranten“ in Europa „anzuliefern“. Damit würden diese Kräfte die traditionellen Nationalstaaten zerstören wollen.“

Natürlich stehen seine Gegner sofort auf dem Plan.

„Orbans Rede fügte sich in jenen nationalistischen, populistischen neo-rechten Trend ein, dem sich der Ministerpräsident selbst zurechnet“, sagte der geschäftsführende Direktor des Budapester Think-Tanks Political Capital, Attila Juhasz, dem Nachrichten-Portal „hvg.hu“.

Dies sollte ihn aber nicht weiter stören. Think-Tanks, (Als Denkfabrik – oder auch Thinktank (aus englisch think tank) – werden Institute bezeichnet, die durch Erforschung, Entwicklung und Bewerbung von politischen, sozialen und wirtschaftlichen Konzepten und Strategien Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung nehmen und sie so im Sinne von Politikberatung fördern.“) die auch in Deutschland die Macht an sich gerissen haben, und eine normale politische Diskussion zu einem Märchen werden lassen, stehen in Deutschland sehr hoch im Kurs.

„Meinungsbildend“ heiß aber auch, Einflußnahme, Manipulation, Zensur, Überzeugung, sind Institute ähnlich der Gender-Pseudowissenschaft.

Diese „Überzeugungen“ machen sich in Europa, speziell in Deutschland breit, ohne über langfristige Folgen nach zu denken, bzw. sie in ihren Zukunftsmodellen mit einzubeziehen.

Man kann überzeugt sein, viele werden die Einladung des Herrn Orban annehmen und Deutschland den Rücken kehren und ein Ausbluten der deutschen Mittelschicht wird dann nicht mehr zu verhindern sein.

Man kann aber auch überzeugt davon sein, das viele Deutsche sich dann wieder in Deutschland wohl fühlen. Wenn rote Fahnen wehen, coole politische Parolen an den Häuserwänden kleben, Menschen offen denunziert werden können, und vor allem deutsche Gefängnisse nur für deutsche Widersacher gebaut werden können. Auch zwei neue Paragraph im Strafgesetzbuch erleben ihre Auferstehung und können gefeiert werden, zum einen“Republikflucht“ und zum anderen „Staatsverleumdung“.

Frau Merkel darf dann ihren geklauten Spruch Honeckers endlich offen sagen und bekommt so keine Magengeschwüre mehr: Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf.

Frau Merkel wird über glücklich sein. Im Gegenteil zur deutschen Mehrheit

Danke, Herr Orban, auch wenn ich nicht mehr flüchten wollte, so nehme ich ihr Angebot gerne an.

http://www.focus.de/politik/ausland/ungarischer-ministerpraesident-orban-bietet-opfern-des-westlichen-liberalismus-asyl-an_id_6630546.html

 Deutschland nimmt kuriose Züge an, und erinnert jeden Tag ein wenig mehr, an einen Staat den doch im Grunde 1989 keiner mehr haben wollte. „Aber „Totgeglaubte leben länger„, heißt es doch, und diese Leiche, diese sozialistische Leiche, ist aufgewacht. Und weshalb, weil alle vor ca. 30 Jahren glaubten wir brauchen kein ausmisten der SED Mitglieder die damals nach Deutschland kamen. Wir brauchen niemanden zu verhaften aus NVA Beständen oder Stasi-Verbrechern.
Jetzt haben wir den Salat und stehen an der Stelle, wo Deutschland schon einmal war.

 

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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