Politiker ohne Volk


„In seiner gut 15-minütigen rede Rede sagte Trump, die Macht werde nun dem Volk, den Bürgern und Arbeitern, zurück gegeben. Bislang sei die Macht oft von einer kleinen Gruppe von Menschen gehalten worden. Die bisherigen Siege dieser Gruppe seien aber nicht die Siege der Bevölkerung gewesen.

An die Bürger gerichtet, sagte er: „Die Vereinigten Staaten sind Euer Land“. Man werde den heutigen Tag als den Tag in Erinnerung behalten, an welchem das Volk der Vereinigten Staaten wieder die Macht übernommen habe. Bessere Schulen, bessere Arbeit und „eine Zukunft für unsere Kinder“ wolle man haben.“

http://www.rtf1.de/news.php?id=15478

Der neue Präsident der USA macht das was im Grunde alle Politiker tun sollten, Politik für die Wähler und nicht eine Politik für die Kaste der Politiker. Trump will, und das war die Top Aussage seiner Erklärung, den Menschen der USA ihr Land zurückgeben.

Eine politisches Statement das in Deutschland undenkbar wäre und es auch ist. Wir deutschen Wähler werden gefragt wenn die Wahlen anstehen, ansonsten macht die Politik was sie will. Die politische sogenannte Elite zeigt der Bevölkerung wie man es nicht tun sollte in immer krasseren Beispielen. Weit abgehoben tut sie so als wäre die Welt ohne sie undenkbar, sieht man genauer hin so erkennt der Interessierte das es ohne sie viel besser laufen würde.

„Brexit und Trump signalisieren beispielhaft, was überall Trend ist: Politik verändert sich von einem «Top-down» zu einem neuen «Bottom-up». Die institutionalisierte Politik des Regierens von oben nach unten funktioniert nicht mehr geräuschlos, weil es von unten zu viele Gegen­geräusche gibt. „

http://bazonline.ch/ausland/europa/politik-ohne-volk/story/26525377

„Die Kritik der Menschen ist in genug empirischem Material belegt. Man sollte es zur Kenntnis nehmen, wie sich das eigentlich auch als Grundhaltung gegenüber dem Souverän gehörte. Stattdessen diffamieren es die Meinungsträger als populistisch. Doch das Problem ist in Wirklichkeit nicht der Populismus, sondern es sind diejenigen, die den Populisten die Nahrung liefern. Und es ist der tradierte Hochmut, dass es die Elite je besser weiss. „

„Das mag es noch geben. In globo ­bilden aber jene, die sich heute gerne selber als Eliten bezeichnen, Macht­kartelle; sie versuchen, ihre Privilegien zu sichern, und wären darüber soziologisch als Anspruchskaste einzuordnen. Der Verwaltungsjurist Hans Herbert von Arnim hat sie schon Ende der Neunzigerjahre als «selbstbezogen und abgehoben» bezeichnet.“

Beispiele hier für gibt es genug. Auch in Deutschland schachert man um Plätze im Bundestag, ob man seine nach außen hin existierende Überzeugung aufgeben muß oder nicht, Hauptsache für die nächste politische 4 Jahressaison einen Platz. Regelmäßig werden ein Jahr vor der nächsten Wahl, die Diaten erhöht, da nach Gesetz die Erhöhung erst nach ein paar Monaten Mitgliedschaft im Bundestag in Kraft treten kann. So bekommt man die selbst erhöhe „Rente“ noch rechtzeitig, falls man ausscheiden muß.

„Das Volk ist häufig anständiger als Politiker, die zunehmend ihr Amt als Selbstbedienungsladen missverstehen. In Deutschland sollen die Bürger bis 70 arbeiten, bevor sie in Rente dürfen; Politiker kriegen schon mit 56 Pension. Der Privatcoiffeur des französischen Präsidenten erhält 9895 Euro pro Monat. Eine Reinigungskraft in Bundesbern muss eine Genehmigung beantragen, wenn sie nebenher putzen will. Die Oberen müssen das nicht, wie zum Beispiel Barbara Schaerer, Direktorin des Eidgenössischen Personalamts, die ein Verwaltungsratsmandat bei den Berner Verkehrsbetrieben innehat.“

Politiker brechen das Recht regelmäßig, verlangen aber gleichzeitig die Einhaltung aller bzw. inzwischen ihrer Gesetze, ob bei den Flüchtlingsgesetzen, oder die immer wiederkehrende Religionsfreiheit, wir müssen uns dran halten, andersherum eher nicht.

„Doch die Mächtigen schotten sich nicht nur ab, sie machen auch, was sie wollen. Legislative und Exekutive handeln immer eigenmächtiger und oft gegen Entscheide des Volkes wie bei der Masseneinwanderungs-Initiative oder in Gemeinden, wo man so lange über ein Kabelnetz abstimmen lässt, bis der politisch gewünschte Anbieter gewählt ist. In Deutschland attestiert der ­ehemalige Bundesver­fassungsrichter Udo di Fabio in einem Gutachten der Immigrationspolitik der Kanzlerin einen kontinuierlichen Rechtsbruch. Oder Basel nach der Wahl 2016: Zwei Politiker wechseln aus Karrieregründen die Partei; ein weiterer nimmt die Wahl nicht an, um einer jüngeren Kollegin ins Parlament zu verhelfen.

Die Frage, ob Politiker vor allem die Interessen der Bevölkerung vertreten, bejahten in den Sechziger- und Siebziger-Jahren europaweit mindestens drei Viertel der Befragten. Heute sind es – laut Emnid – noch knapp 25 Prozent.“

All jene Politiker die heute dem Ende der Obama-Ära so hinterher jammern, haben aber vieles vergessen. Auch ein Obama war nicht ohne gravierende Fehler, auch er hat als ein „Leisetreter“ und „Lieber Onkel von nebenan“ Fehler begangen die zum Nachteil der Bevölkerung waren.

„Daniel Bonevac, Professor für Philosophie an der Universität Texas, sieht darin einen wichtigen Faktor für Trumps Wahlsieg: Von Obamas Wirtschaftspolitik hätten nur ein paar Reiche profitiert, am schlimmsten aber sei, wie Obama die Repräsentanten des ­Volkes im Kongress übergangen habe. Bonevac erkennt die Entstehung von Paralleluniversen: auf der einen Seite das Machtkartell und dessen Profiteure, auf der anderen Seite das breite Volk, aufgespalten in segregierte Milieus. „

Nicht umsonst hat sich Obama mit der politischen Elite Deutschlands und Europas so gut verstanden. Umerziehung der Menschen, ob in den USA oder in Europa. Eine Erziehung die allen aufgezwungen wurde. Was früher Freund, ist heute Feind. Man hält sich dabei an politischen Kleinigkeiten auf um überhaupt etwas sagen zu können. Minderheiten, wie die Gender-Industrie treten in den Vordergrund und wollen tapfer mit erziehen. Minderheiten, NGOs die sich eigenständig machen und der Politik vorschreiben, was Menschen zu denken haben wird von der Politik gern übernommen. Denn diese Theorien passen in deren Konzept. Meinungen werden ebenso vorgeschrieben wie Verhaltensweisen, gegenteilige Meinungen als strafbar abgewiesen und offen gebrandmarkt.

„Bei einer Veranstaltung in Basel zum Thema «Heimat», zu der Verfechter des Heimatgedankens erst gar nicht eingeladen wurden, meinte die slowakisch-schweizerische Schriftstellerin Irena Brezná: «Heimat im üblichen Sinne ist etwas für Kinder und Nationalisten. Ein denkender erwachsener Mensch hat kaum eine feste Vorstellung von diesem diffusen Wort.» Und Balthasar Glättli von den Grünen: Heimat sei etwas für Zurückgebliebene.“

„Solche Arroganz stösst zunehmend auf Ablehnung. Die Menschen haben die Bevormundung satt, die vorgeschriebene Korrektheit und die politischen Umerziehungsprogramme. Das Resultat ist nicht unbedingt erfreulich: lieber Pöbler Trump als Lady Clinton.“

Ja es ist soweit, wir alle, ob in den USA oder Europa haben diese Handlungen satt. Wir wollen unser Land zurück, unsere Politik die von den Gewählten eingesetzt wurden und nun mit Recht erwarten das ihre Ziele durchgesetzt werden.

„Linke und Radikalfeministinnen haben die Gesellschaft zu ihrer Spielwiese für minoritäre Bedürfnisse gemacht. Gender-WCs sind wichtiger als Arbeitsplätze und intakte Schulen. Der grundsätzliche Fehler von Linken, Liberalen und Minderheiten-Lobbyisten ist es, Allgemeinpolitik auf identitäts­politische Fragen zu reduzieren. So sieht es auch Mark Lilla, Professor für Ideengeschichte an der Columbia-Universität. Die Konzentration auf Minderheiten wie Latinos, Schwule und Lesben sei an den Themen der Mehrheiten vorbeigelaufen: Arbeit und Arbeitsplatzverlust, sozialer Abstieg, schlechte Infrastruktur. Das gilt auch für eine abgehobene Sexismusdebatte.“

Und die politischen Richtungen werden immer klarer. Politische Ansichten werden uns aufgezwungen und mit gesellschaftlichen Konsequenzen betraft, für den, der sich nicht daran hält.

„Die politische Diskussion hat sich in den letzten Jahren pervertiert: Einer deutschen Bischöfin zufolge beleidigen Kreuze Muslime. In der Schweiz dekretieren junge SPler die Ehe zum «überholten Konstrukt». Studierende verlangen, dass «Werke von toten, weissen europäischen Männern» nicht mehr unterrichtet werden.“

Ehrlichkeit wird neu definiert, aus der Ehrlichkeit wird nun die Lüge, Heuchelei wird zum politischen Statement. Wir alle kriechen Menschen zu Kreuze die wir als Gäste empfangen haben und die trotzdem weiter fordern unsere Lebensweise aufzugeben.

„Die österreichische Zeitung Die Presse bemerkt mit einigem Sarkasmus: «Zuerst durfte man die lieben Jugendlichen, die andere halb tot prügeln, verhaltensauffällig nennen; jetzt darf man diese Jugendlichen, die selbst ihre Lehrer bedrohen, nur noch verhaltensoriginell nennen.» Die Idiotie der Sprachzensur geht bis ins Kulinarische: Negerkuss, Mohren­kopf, Zigeunerschnitzel – alles verpönt. Oft fragen sich die Bürger: «Darf man das heute noch sagen?»

Sind wir denn verpflichtet wurden, mit der letzten Wahl, den letzten Ereignissen, alles aufzugeben was Jahrtausende bestand hatte?

Sind wir alle durch unsere Wahl verpflichtet worden, unsere Geschichte oder unser Land aufzugeben?

Oder haben wir diese Wahl genau aus diesen Gründen für diese Partei getroffen? Hat man es aus dem Wahlprogramm der Parteien herauslesen können was passiert sobald diese Partei gewählt wird?

Nein!!!

Sie machen was sie wollen und erwarten das wir es uns gefallen lassen und schlurfenden Schrittes das Maul halten?

«This Land Is Your Land»

Was sich verändert hat, ist, dass sich das Volk immer weniger gefallen lässt. Die Demokratisierung der Informationsmittel bewirkt, dass die Menschen viel besser Bescheid wissen als früher; dass sie mehr Vergleichsmöglichkeiten haben und dass sie Lügen und Beschönigungen der Politiker aufdecken und darauf reagieren können. Jeder hat heute die Möglichkeit, sein eigenes Medium zu sein: mit einem Blog, mit Twitter oder Facebook.

Mehr ist dazu nicht zusagen. Dieses Land ist mein Land und wer hier leben will muß meine Gesetze achten.

“ Der grosse amerikanische Folk-Sänger Woodie Guthrie hat 1956 das wunderschöne Lied geschrieben «This Land Is Your Land». Bernie Sanders hat im Wahlkampf wieder an ihn erinnert, während Hillary Clinton ebenso unsensibel wie kontraproduktiv die Pop-Titanen aus New York und ­Hollywood aufgeboten hatte. Guthrie sang: «Dieses Land ist dein Land, dieses Land ist mein Land … Dieses Land wurde geschaffen für dich und mich.»

Wenn man nur wegen Flüchtlingen die Gesetze die in Deutschland immer noch herrschen sollten, so schnell ändern kann, denn von Kinderehe bis zur Mehrehe, von Frauenbeschneidungen bis hin zur komplett Vermummung. Wie schnell geht dann die Änderung des Grundgesetzes sollte erst einmal eine extremistische Partei in Berlin sitzen, vom demokratischen Grundgesetz zur sozialistischen Verfassung die keine ist, ist kein großer Schritt und leichter zu bewerkstelligen, als das zuschneiden der Gesetze heute.

Deutsche Politiker sind abgehoben, sie haben den Kontakt zum Volk verloren, sie schweben in anderen Sphären, erwarten aber Gleichzeitig unsere Ergebenheit und eine Wahl zutreffen, eine Wahl wo wir heute schon sagen könne, es geht wieder gegen uns, es geht gegen unsere Prinzipien.

 

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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