Deutschland eine transformatorische Siedlungsregion, SPD schafft Deutschland ab


Viele erahnen es, viele wissen es, und sehr viele leugnen es. Deutschland wird es als Nation nicht mehr lange geben, sondern als ein Land in Europa abgetan. Deutsch ist jeder der in Deutschland wohnt, deutsch sein wird abgeschafft und zu einer Nation zu gehören finden nur noch z.B. Türken, Iraker, Afghanen und Afrikaner, aber auch Engländer, Franzosen, Spanier gut und richtig.

„Maikäfer flieg…“ so ging einmal ein Kinderlied, heute ist Deutschland an der Reihe ab zubrennen.

Nach der SPD Nahen „Friedrich-Ebert-Stiftung“ wird Deutschland nur noch ein Fleck auf der Landkarte sein. Es ist ein Einwanderungsland, ein Migrationsland. Alle leben friedlich und zufrieden zusammen.

Die Leitkultur wird abgeschafft und durch Leitbild ersetzt. Leitbild ist ein anderes Wort für einen ganz obenstehenden Befehl.

„Das neue Leitbild hingegen strotzt vor Vielfalt, Diversität und hybriden Identitäten. Proklamiert wird eine Gesellschaft hochgradig flexibler Individuen, die ihr Selbstbild permanent zur Disposition stellen und sich immer neu erfinden. Ihre Identität beziehen sie nicht länger aus einer kulturellen Überlieferung und Tradition, sondern aus sich stetig umbauenden sozialen Netzwerken.“

„Wir brauchen dieses Leitbild, weil unsere Einstellung zur Einwanderung das Selbstverständnis von Staat und Gesellschaft berührt. Unser Umgang mit Vielfalt und gerechte Teilhabemöglichkeiten sind Gradmesser für unsere Demokratie, den sozialen Frieden und Sicherheit“, sagt Staatsministerin Aydan Özoğuz, Vorsitzende der 38-köpfigen Kommission, die das Leitbild im Auftrag der FES erarbeitet hat.

Das Leitbild und die daran geknüpfte Agenda mit integrationspolitischen Forderungen ruft dazu auf, Einwanderung aktiv zu gestalten, um deren Potentiale zu nutzen und Risiken zu begegnen.“

http://cicero.de/berliner-republik/leitbild-der-friedrichebertstiftung-der-umbau-von-deutschland

Bei aller strenge dieses Leitbildes ist dieser Satz eher ein Witz:

„Wenn das Leitbild diskutiert, kritisiert und erweitert wird und sich eine öffentliche Debatte über Einwanderung, Integration, Vielfalt und die verbindenden Werte einer Gesellschaft entwickelt, hat die Kommission ihr Ziel erreicht“
Wenn man über das Leitbild „diskutiert, kritisiert und erweitert wird und sich eine öffentliche Debatte über Einwanderung, “ . Also es darf kritisiert werden, wiederum aber auch nicht, denn wer zu sehr kritisiert macht etwas falsch und ist Fremdenfeindlich. Diskutieren und Kritisieren steht nur den Politikern zu, also Menschen die angeblich das Sagen haben in Deutschland und nicht so einen Dahergelaufenen, wenn der nicht sogar „rechts“ ist.

Die einzelnen Punkte dieser Agenda:

Die wichtigsten Botschaften von Leitbild und Agenda

  • Einwanderung ist Normalität. Ob wir dafür sind oder dagegen: Ein- und Auswanderung sind Teil einer globalisierten Welt. Wir brauchen ein Einwanderungsgesetz, das klare Regeln schafft für alle Formen der Migration – unabhängig vom unantastbaren Grundrecht auf Asyl.
  • Deutschland ist ein Einwanderungsland und Vielfalt eine Tatsache. Danach müssen wir handeln. Wir brauchen ein positives Bekenntnis zu Vielfalt und gleichberechtigter Teilhabe. Wir brauchen einen selbstverständlichen Umgang mit Vielfalt, keine Sonderstrukturen. Dabei kommt öffentlichen Institutionen, insbesondere Bildungseinrichtungen, eine Vorbildfunktion zu.
  • Eine gerechte Gesellschaft bedeutet, dass alle teilhaben können. Wir können und müssen die Teilhabe von Menschen mit Einwanderungsgeschichte erleichtern. Die Einwanderungsgesellschaft braucht leichtere Zugänge zur deutschen Staatsbürgerschaft und bessere demokratische Mitbestimmungsmöglichkeiten für Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft.
  • Diskriminierung verhindert Integration. Der Schutz vor Diskriminierung ist ein Grundpfeiler des Zusammenlebens. Diesen gilt es weiter zu stärken. Die Weiterentwicklung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes oder die Förderung anonymer Bewerbungsverfahren wären hier Möglichkeiten.
  • Gemeinsamkeiten entstehen im Zusammenleben. Grundpfeiler der Einwanderungsgesellschaft bilden das Grundgesetz und der Respekt vor der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Gemeinsamkeit lässt sich jedoch nicht staatlich verordnen, sondern entsteht durch persönliche Begegnung. Es muss das Bewusstsein wachsen, dass es nicht die eine deutsche Identität gibt, sondern dass man Deutsche bzw. Deutscher werden kann und vollgültig zur Gesellschaft dazugehört.

https://www.fes.de/de/themenportal-flucht-migration-integration/leitbild-miteinander-in-vielfalt/

( Das diese Agenda schwachsinnig ist zeigt, sobald man die PDF Datei öffnet folgende Aussage:“Auch die DDR warb ab den späten 1950er Jahren ausländische „Vertragsarbeiter“ an.“

Was vollkommener Schwachsinn, und Fake News sind. Es im Rahmen der sozialistischen Bruderschaft, Menschen aus anderen Regionen der Welt in Europa studieren zu lassen. Arbeiteten sie, so bekamen sie zwei Währungen ausgezahlt, deutsche DM und DDR-DM) Gastarbeiter wie in Westdeutschland gab es nie. Aber man muß ja EX-DDRler mit in diese Agenda einbeziehen.)

Das alles so richtig klappt, haben die Journalisten, die Presse und die Medien allgemein, eine sehr große und verantwortungsvolle Aufgabe, alle Menschen davon zu überzeugen. So DDR-mäßig für dieses Ziel Propaganda zu betreiben. „Von der UdSSR lernen, heißt siegen lernen“ und dieser ganze Schwachsinn. Denn auch das wird so enden, wie dieser Spruch, als die UdSSR dazugelernt hatte, wolle der Rest nicht mehr lernen.

Wer gegen diese Agenda ist und Kritik betreibt bzw. sich nicht einordnen mag, hat mit Konsequenzen zu rechnen, wie sie aussehen steht noch nicht fest. Anscheinend will man alte Museen umbauen, wie Bautzen, oder Berlin-Hohenschönhausen, Hoheneck wäre auch zu bekommen.

Oh ja, wir wollten es so haben. Die von Aydan Özoguz (SPD) Einforderung des Wahlrechts für Ausländer war ein erste Vorstoß in Richtung Abschaffung Deutschlands, denn sie gehört zu dem Gremium und Unterzeichner dieser Dekretes.

Eine Migrantin macht Politik, ihre Brüder setzten Muslimische Grundpfeiler und der dumme Deutsche spielt dieses makabere Spiel mit?

„Arbeitnehmer sollen in ihrer interkulturellen Kompetenz gestärkt und für Diskriminierungen sensibilisiert werden. Und wenn alles nichts hilft, drohen rechtliche Sanktionen. So sollen Verbandsklagen gegen Diskriminierungen ermöglicht werden.“

Deutschland hat keine Zukunft mehr, Deutschland wird ein Fleck auf der Karte in dem irgendwann keiner mehr leben möchte. Eine weiser Mann sagt einmal, will man die Flüchtlinge nicht mehr haben, dann führt den Sozialismus ein, und keiner wird mehr kommen.

„Bleibt ein Ärgernis: das deutsche Grundgesetz. Denn nach dessen Artikel 20 geht die Staatsgewalt vom Volke aus. Man liegt wahrscheinlich nicht falsch, wenn man vermutet, dass dies den Verantwortlichen der FES-Schrift zu national gedacht ist. Entsprechend wird dazu aufgerufen, „einen grundgesetzkonformen Weg für die Ausweitung des Wahlrechts“ zu finden. Wählen soll nicht das deutsche Volk, sondern die Einwohnerschaft Deutschlands.“

Das Grundgesetz Deutschlands ist das erste Gesetz was sehr bald abgeschafft wird. Verwässert wurde es schon, und etwas umgestellt auch. Das Gesetz als Ganzes steht aber noch, und steht dem ganzen linken Dummschwätzern im Weg.

Aus dem Grund sollte das Wahlrecht für Ausländer eingeführt werden, die dann durch neu gebaute und alte Moscheen die richtige Einstellung bekommen hatten. Die richtige Einstellung, welche Partei für Ausländer am Besten wäre, die dann gewählt wird. Der nächste Schritt, ist dann auch diese Partei zu zeigen wo und vor allem bei wem der Hammer hängt. Da man durch kleinere Diskussionen mit dieser gewählten Partei man sich durch gerungen hatte eine eigene Partei gründen zu dürfen, ist die nächste Wahl der Todesstoß Deutschlands und die Einführung muslimischen Glaubens als Grundreligion. Die Propaganda übernehmen die Brüder Aydan Özoguz, die heute schon damit begonnen haben.

Als nächster Schritt wäre die Installierung tausender Lautsprecher in der Stadt um die politische Ausrichtung aller 15 min, zu verbreiten und wer es immer noch nicht begriffen hat muß diese Kurse in Diversitätskompetenz absolvieren. Die unter anderem mit fundierten Wissen garantieren, das es uns bald allen gut geht. Nun wissen ist nicht gleich wissen, sondern anders ausgedrückt, die politische Bildung wird gefördert und vor allem gefordert. So steht hier unter:

„Fundiertes Wissen ist eine zentrale Voraussetzung für Analyse und Reflexionen und umfasst folgende Bereiche: Unterschiedsdimensionen und ihre Dynamik, Diversitätstheorien, sozialpsychologische Aspekte wie Exklusions- und Inklusionsprozesse, Diskriminierungsprozesse, Einstellungen und Kognitionen („Bilder im Kopf“), Gruppendynamik, Konstruktionsprozesse von Diversität, Empowermentbewegungen und Entstehungsprozesse von gesellschaftlichen Differenzen, die aktuelle Datenlage, rechtliche Grundlagen etc.“

http://erwachsenenbildung.at/themen/diversitymanagement/grundlagen/divkompetenz.php

Jetzt steht es felsenfest, Deutschland wird Kommunistisch mit Migranten an der Spitze und einer Religion die so friedlich ist, das täglich Menschen daran sterben.

Wacht endlich auf, ihr Träumer von einer besseren Welt, die Welt wird nie wieder so gut werden, wie sie vor 10 Jahren schon war. Nie wieder.

Ihr werdet schuld sein wenn Millionen wieder im Gefängnissen verrotten oder Religionsgegner hingerichtet werden. Ihr sagt immer, alle sollen daran denken wie schnell Hitler an die Macht kam, ebenso schnell kam aber auch der Kommunismus an der Macht, und diese eine Religion will es auch so schnell schaffen.

Wer Rot-Rot-Grün wählt, wählt den Untergang.

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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