Heidelberg und die Presse, bekommen wir eine Anschlagskultur


Ein Mann rast ist eine Menschengruppe in Heidelberg. Ein Mietwagen mit Hamburger Kennzeichen rast in Heidelberg in eine Gruppe von Menschen und hat einen getötet und zwei weitere schwerverletzt.

Das Motiv des Mannes ist vollkommen unklar, aber die Presse weiß es ist kein Anschlag. Wäre das Motiv gewesen, aber die Presse weiß schon mehr.

Auch die Identität des Fahrers muß noch ermittelt werden, die Presse weiß aber, es ist ein ein 35 Jahre alter Deutscher.

Wie man sieht die Presse kennt sich aus, alles ist unklar, nur die Presse weiß es.

https://www.welt.de/vermischtes/article162385901/Verdaechtiger-fuhr-Mietwagen-mit-Hamburger-Kennzeichen.html

Da er flüchten konnte und ein Messer in der Hand hatte, schoß ein Polizeibeamter diesen Amokfahrer nieder.

Wie kann man seine Identität noch nicht festgestellt haben, wenn man mit Sicherheit weiß, es sei ein 35 Jahre alter Deutscher? Steht es auf seiner Stirn geschrieben?

Keine Identität aber ein Deutscher der 35 Jahre alt ist. Nun was sind diese Angaben dann? Auch das mitgeführte Messer zeugt von einem Terroranschlag. Denn kein Unfall eines Mannes der zufällig in eine Menschenmenge rast, hat nun zufällig ein Messer dabei, was er dann auch noch bei der Flucht (warum sollte er flüchten) dabei hat.

Sollte dies wieder einer der vielen verwirrten sein, die Deutschland zum beklopptesten Land der Welt zählen läßt, da hier nur noch verwirrte und kranken Menschen Autofahren, herum laufen und Menschen angreifen.

Krankes Deutschland, nicht nur politisch sondern auch menschlich gesehen.

„….fährt ein 35-Jähriger am Nachmittag mit seinem Wagen auf den Fußweg und fährt drei Menschen um. Ein 73-Jähriger stirbt wenig später im Krankenhaus.“

Viele haben diesen“Unfall“ gesehen, keiner konnte Angaben über den Fahrer machen? Zeugenberichte in allen Medien, doch keiner kann das Aussehen des deutschen Fahrers (Täters) beschreiben?

Wir wissen nur eines. Der Fahrer hat zur Zeit keine Identität ist aber ein Deutscher der 37 Jahre alt ist.

Und er hat ein Messer dabei was er nach dem „Unfall“ auf seine Flucht mitnimmt.

 Erstaunlich ist auch, das hier ein flaues Gefühle entsteht, wo es doch kein Anschlag sein soll.?
„“Es ist ein flaues Gefühl. Aber man darf sich wegen solcher Ereignisse nicht verstecken“, sagt er. Man solle überlegen, mit welchen Sicherheitsmaßnahmen sich so etwas möglichst verhindern lasse.“
Ganz nach Art des Hauses (DDR) weiß man es, darf aber nicht darüber sprechen.
Und wie man Deutschland heute kennt, wird dieser Vorfall auch nie in die Terroristischen Anschläge eingeordnet, sondern als Unfall mit bewaffneter Fahrerflucht einsortiert. Der verwirrte Fahrer wird in die Klapse gesteckt und der deutsche Wahlkampf geht in seine weitere verlogene Runde.
Man kann doch echt froh sein, das unsere Links-grüne Regierung hier noch keine Wort dazu eingefallen ist, wie „Opferkultur“, oder „Täterkultur“, „Anschlagskultur“?
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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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