Generalstabsmäßig organisierte Linken-Demonstration


Leipzig, die vor zwei Jahren durchgeführte friedliche Demonstration der Linken bei der friedlich Polizisten aus einer Menge von etwa 1000 Menschen heraus „massiv“  (friedlich) angegriffen wurden und dabei 69  Beamte (friedlich)verletzt, 50 Dienstfahrzeuge beschädigt, vier davon waren nicht mehr fahrbereit wurden und 23 Menschen in Gewahrsam genommen wurden, soll am 18.März wieder eine friedliche Demo der Linken stattfinden.

Die Partei „Die Rechte“ hat am 18.März eine erneute Demonstration mit ca.400 Teilnehmern angemeldet. 800 Gegendemonstranten der Linken will schon heute einen generalstabsmäßigen Plan ausarbeiten um den jungen friedlichen Demonstranten der Linken einen Fluchtplan zugeben, und ihnen so den Zugriff der Polizei entziehen.

„Dass es dabei friedlich ablaufen wird, scheint jedoch müßig zu sein. Auf der Website Indymedia, einem Portal der linken Szene, ist ein Flyer aufgetaucht, der die Errichtung von Straßenbarrikaden ankündigt – und Ausschreitungen mit der Polizei offenbar fest einplant.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article162609560/Antifa-ruft-Leipziger-zur-Hilfe-bei-Barrikadenbau-auf.html

Diese Demo wird also absolut „friedlich ablaufen“.

„So nimmt der Flyer, der in Briefkästen und Läden verteilt werden soll, explizit Bezug auf die Vorfälle von 2015. „Wir möchten Ihnen erklären, wie es dazu nicht noch einmal kommen muss“, heißt es in dem Schreiben an die Anwohner, das im Ton einer höflichen Drohung formuliert ist. „Mögliche gewalttätige Auseinandersetzungen werden nicht stattfinden, wenn Sie auf der Straße stehen.“

„Anwohner werden nicht nur aufgefordert, Transparente aus ihren Fenstern zu hängen oder Fluchtrouten frei zu halten, in dem sie ihre Haustüren aufsperren, „damit Menschen sich durch Höfe bewegen können“. Sondern auch Widerstand gegen rechte Demonstranten und Polizei gleichermaßen zu leisten: „Helfen Sie Menschen, wenn Sie von Neonazis oder Polizisten angegriffen werden.“

Demokratieverständnis gleich „null“. Hier soll schon im Vorfeld angekündigt werden, das Linksfaschisten sich mit der Polizei anlegen werden.

So schreibt „indymedia.org“ auf ihrer Seite:“Der 18. März bietet vielerlei Gelegenheit zum Schreien, Wehren, Aufbegehren. Fest steht, dass dies wieder ein Tag der Ordnungsbehörden und wahrscheinlich auch der Polizeigewerkschaft wird.“

Leipzig die Rote Stadt in Deutschland war in der Vergangenheit schon immer ein Treffpunkt linker Extremisten. Menschen die keinen Respekt vor anderen Menschen haben. Sie wollen einen neuen kommunistisches Deutschland nach deren Vorbild. Wenn ihr Zukunftsstaat aber so aussehen soll, voller Gewalt, Chaos, tot und Verletzte, so kann man sich vorstellen, wieviele sogenannte Rechte sie in ganz Deutschland finden werden und was anschließend mit ihnen passiert.

„Zusätzlich sollen Bürger Material für Barrikaden zur Verfügung zu stellen. „Sie können Ihren Sperrmüll aus dem Keller oder vom Dachboden vorher auf die Straße stellen, damit andere Menschen dies zum Bau von Barrikaden verwenden können, wenn es notwendig sein sollte“, heißt es in dem Flugblatt. Damit sei allen gedient, denn: „So braucht es keine Mülltonnen. Barrikaden verletzen keine Menschen und dienen dem Schutz der körperlichen Unversehrtheit.“

Als Link unter dem Artikel bei „indymedia.org“ eine PDF Datei der „Roten Hilfe e.V.“ mit den Titel „Aussageverweigerung und Verhörmethoden“.

Mit dieser Aktion der Linksfaschisten werden Menschen aus Leipzig bewußt in diese verbrecherische Ideologie und deren gewaltsamen Aktionen hineingezogen und somit „kriminalisiert“.

Die linke Ideologie ist das größte Verbrechen in der Neuzeit.

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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