Nachzug von Angehörigen vollkommen falsch


SPD und Grünen möchten den ungehinderten Nachzug aller Angehörigen der Flüchtlinge die bis dato in Deutschland angekommen sind und sich hier als Gäste aufspielen als wären sie die neuen Herren im Haus Europa.

Erwiesen wurde in einer Studie von zwei Soziologen des Centre national de la recherche scientifique (CNRS) das die Radikalisierung junger Muslime nicht durch einen radikalen Prediger erreicht wird, sondern in weitaus höheren Maß durch die Erziehung in der Familie.

Religiöse Traditionen und stetiges festhalten an der Religion, wird dort schon im Kindesalter festgelegt.

„Ein Glaube ist absolutistisch, so die Soziologen, wenn er sich als einzig wahren Glauben sieht und die Religion als bessere Erklärung der Welt angesehen wird als die Wissenschaft. 11 Prozent aller Befragten folgten somit einem absolutistischem Religionsbild – eine Zahl die bei den muslimischen Befragten auf 32 Prozent ansteigt (gegenüber 6 Prozent unter Christen). 33 Prozent der muslimischen Befragten „akzeptierten“ Gewalt und delinquentes Verhalten als legitime Lebensentwürfe. Der Anteil der muslimischen Befragten, die beiden Kategorien positiv zugeneigt sind, liegt laut den vorläufigen Ergebnissen bei 12 Prozent. Auf eine Anfrage der katholischen Zeitung La Croix antwortete Gallands: ,,9 Prozent der christlichen Gymnasiasten und 20 Prozent der muslimischen Gymnasiasten glauben, dass es manchmal legitim ist, für ihre Religion zu kämpfen.“ Muxel und Galland präsentieren ähnliche Statistiken über die Bereitschaft muslimischer und nicht-muslimischer Jugendlicher, die Terrorattacken auf Charlie Hebdo und das Bataclan zu kritisieren.“

Also im Prinzip genau das Gegenteil von dem man in Deutschland nicht genug bekommen kann. Es liegt am Imam und nicht in den Familien, er radikalisiert den Heranwachsenden, an dem in Deutschland immer noch vehement festgehalten wird.

„Im Interview auf der CNRS-Seite meint Muxel, dass sie ,,erstaunt war“ von ,,der Bedeutung der religiösen Sozialisierung im Familienkreis“ für die Entwicklung muslimischer Jugendlicher:

,,Die Hypothese der Abwendung von einem atheistischen oder ungläubigen Milieu, oder die einer Religion, die nur als Legitimierung für die Radikalisierung aus anderen Gründen, sind nicht überzeugend. Im Gegenteil, diese jungen Leute erhalten eine religiöse Erziehung/Ausbildung die einen hohen Stellenwert in ihrem täglichen Leben und in ihrer Familie hat.“

„Unter den Befragten tendieren ,,junge Muslime, die sich diskriminiert fühlen, eher zu radikalen Ideen als Muslime, die sich nicht diskriminiert fühlten. Aber ob sie sich diskriminiert fühlen oder nicht, junge Muslime scheinen im Durchschnitt eine stärkere Verbindung zu radikalen religiösen Ideen zu haben als andere junge Menschen.“

„Somit ,,bereinigt“ die Studie zu einem großen Teil den Effekt von Opferstatus, Chancenungleichheit, sozialer Ausgrenzung und anderen materiellen Faktoren. Am Ende bleibt der Islam – als Religion, als Weltanschauung, als Wertesystem – als unabhängige und starke – wenn nicht die stärkste – radikalisierende Kraft stehen. Der Beginn des Radikalisierungs- und Abschottungsprozesses kann somit, zu einem signifikanten Grad, nach offizieller Regierungsstatistik in der Familie und in der Erziehung lokalisiert werden.“

http://www.achgut.com/artikel/eine_explosive_studie_warum_junge_muslime_sich_radikalisieren

Somit wäre es schon aus diesem Grund falsch, die Familien nach Europa zu holen.

Grüne und die SPD zeigen doch eine völlig andere Einstellung gegenüber Deutschlands, wie sie uns allen glaubend machen will. Denn sie möchte das die Familien kommen.

Mit dem Nachzug von Familienangehörigen würde nicht nur die Zahl der Muslime weiter steigen lassen, sondern auch politisch gesehen ein großer Nachteil entstehen, Die heute schon fortschreitende Islamisierung würde einen weiteren Schritt nach vorn katapultieren und die Radikalisierung einen Vorschub leisten.

„Zum Glück für die Anti-Le-Pen-Koalition erscheint die Studie in ihrer Gesamtheit erst nach den Präsidentschaftswahlen, so dass dem Zweifel der Rechtspopulisten am materialistischen Opfernarrativ nicht noch unnötige wissenschaftliche Legitimität verliehen wird. Le Monde kommentierte sogar, dass die beiden Soziologen sich nicht voll bewusst sind, dass sie womöglich die ,,Büchse der Pandora“ mit ihrer Studie öffnen könnten.“

Oder, wie in Deutschland inzwischen der Normalzustand ist, so wird diese Studie erst nach den Wahlen an die Öffentlichkeit geraten, wenn überhaupt. Aber das sind nur Vermutungen für Deutschland, in Frankreich wird es aber so sein.

Es würde sehr ratsam sein, sich langsam aber sicher der Realität zu widmen und nicht dem Wunschdenken rot-grüner Gutmenschen zu unterwerfen.

 

 

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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