Islam und der Witz von der Integration


Der Islam gehört zu Deutschland. Der Islam wird immer stärker in Deutschland, und alle, ob Flüchtling, ob Türken alle wollen sich integrieren, nur einige Deutsche wollen das nicht, die Rechten, die bösen Buben der Nation (sofern es sie noch gibt). So lesen wir es jeden Tag, jeden Tag geht man auf Menschen los die den wahren Charakter einiger Menschen mit islamischen Glauben in Deutschland kritisieren und vor allem offen aussprechen. Es sollen Rassisten sein, Ausländerfeinde, Menschen mit Vorurteilen gegenüber Fremden. Ja die Bösen des Staates Deutschland.

Diese Kritiken kommen aus Regierungskreisen und von links unten, wie sie sich selbst auf Ihrer Seite nennen. Links unten, eben, den Bodensatz der Republik.

Merkwürdiger Weise kommen so nach und nach, immer mehr Tatsachen auf den Tisch die genau dem entsprechen, was die Bösen der Republik so von sich geben. Es gibt Beweise das sie mit Ihren Vermutungen und Beweisen wirklich recht behalten sollen.

„In der Woche des Putschversuches in der Türkei hielt der Neuköllner Imam keine Predigt, sondern eine politische Freund-Feind-Rede im Sinne Erdogans, die Islam und AKP-Regierung zusammenschließt: „Oh Herr, halte sämtliche inländischen und ausländischen Feinde, die den Fortbestand unserer Religion, unseres Staates und unserer Nation erschüttern würden, von uns fern. (…) Ohne Heimat kann es keine Nation, ohne Nation keine Heimat geben. Das Leben mit Ehre und Würde in Freiheit sowie die Ausführung der religiösen Aufgaben ist nur durch das Eintreten für eine unabhängige Heimat möglich. Aus diesem Grund wird in unserer Religion die Heimatliebe als Teil des Glaubens betrachtet.“ Heimat meint Türkei. Wer die Moschee danach verlässt und Berliner Boden betritt, befindet sich im Ausland. Der politische Imam lehnte übrigens das Gespräch mit Schreiber ab – auch das keine Ausnahme. Desintegration und Desinformation ergänzen sich.“

http://cicero.de/salon/islam-integration-als-suende

Die Muslimische Gemeinde Deutschlands steht vor dem Sündenfall. Integration ist eine Sünde, nur Heimat zählt und die Heimat ist die Türkei.

Das sich viele Türken der Neuzeit nicht integrieren wollen steht fest. Auch hier der Beweis:“13 Mal hörte er sich die jeweilige Freitagspredigt an und ließ sie von „zwei hervorragenden zertifizierten Übersetzern“ aus dem Arabischen oder Türkischen ins Deutsche übertragen. Die Übersetzungen waren nötig, denn „offenbar ist es möglich, viele Jahre in Deutschland zu leben, mit Frau und Kindern, ohne auch nur in der Lage zu sein, auf Deutsch ein Brötchen zu kaufen. Von allen Imamen, mit denen ich Gespräche führen konnte, gab es nur einen einzigen, der in der Lage war, sich für ein Interview ausreichend auf Deutsch auszudrücken.“

„Es sind Warnpredigten, Drohbotschaften. Aus Gehorsam und Furcht sind diese Koranlektüren gemacht. Die Hölle ist in ihnen präsenter als Deutschland. Von der Bundesrepublik ist als „diesem Land“ die Rede, während „unser Land“ in den Ansprachen auf Türkisch meistens die Türkei meint.“

Wie schon gestern in dem Artikel „Nachzug von Angehörigen vollkommen falsch„, beschrieben wurde, das die Integration schon vom Elternhaus nicht praktiziert wird und diesen Umstand auch den Kindern beigebracht wird, zeigt auch hier die Sprüche des Imam, daß das Elternhaus eine große Bedeutung zuerkannt wird.

„„Die größte Schlacht aber, für die du deine Augen öffnen musst und dich wappnen musst, ist, wie du deine Kinder bewahrst, wie du sie mit deiner Religion verbindest, wie dieser Nachwuchs aufwächst, ein Aufwachsen, wie es Gott dem Allmächtigen gefällt.“ Wie soll da für Bildung als Schlüssel gelingender Integration geworben werden? Welchen Sinn haben Sprach- und Kompetenzprogramme für die Kinder solcher Moscheebesucher?“

Der Westen mit seiner Wissenschaft, seiner Medizin, seinen Freiheiten ist ein kategorischer Feind und der Feind muß vernichtet oder dem Islam zugeführt werden.

„Dort also wird jede religiöse Weiterentwicklung als Teufelswerk gebrandmarkt, rät man zu Freundschaften nur mit Muslimen und fordert Missionierung, denn „die größte Sache ist es, dass durch dich ein Nichtmuslim oder eine Nichtmuslimin rechtgeleitet wird und durch dich den Islam annimmt.“

Oh ja Deutschland im Wandel, ein Land wo keine Islamisierung stattfindet, keine Feindlichkeiten von Seiten des Islam kommt, nur Friede. Ja, Islam heißt „Frieden“, wie ein Trommelwirbel wird diese Phrase wiederholt, und im Stillen arbeitet das Gegenteil. Ganz heimlich.

Heißt es nicht überall wo man hinkommt, wir brauchen mehr Moscheen, um sie auch als Anlaufstelle für Flüchtlinge und für die damit verbundene Integration der Flüchtlinge nutzen zu können? Und nun das?

„Darum klingt es fast wie eine Drohung, wenn der Sprecher des Koordinationsrats der Muslime, Erol Pürlü, nun erklärt, „Moscheegemeinden sind unter den ersten und wichtigen Anlaufstellen für Flüchtlinge“. Dort aber, in den Moscheen, kann es passieren, dass Flüchtlinge am Ankommen in Deutschland gehindert werden.“

Ist das nicht immer schon die Meinung der Bösen gewesen?  Und so wie es aussieht ist dieser „westliche Islam“ nicht gerade an jeder deutschen Ecke zu finden, er scheint verschwunden zu sein.

„Gewiss gibt es noch einen anderen, weniger antiwestlich zugespitzten, weniger nationalistisch verengten Islam. Einen Islam, der nicht im Kampf- und Abwehrmodus verharrt, sondern sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellt. Einen Islam, der sich nicht im Herkunftsmilieu abschottet, sondern der Demokratie und den anderen Religionen öffnet. Wer ihn findet, möge ihn bitte bei der Deutschen Islam Konferenz abgeben.“

Deutschland, das Land der unbegrenzten Religionsfreiheit und nicht das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Viele die hier wohnen und evtl. auch arbeiten sind nur wegen der Religionsfreiheit hier. Hier dürfen sie ihren irren Glauben nachgehen, der allen Kritikern zum Trotz doch irgendwie etwas Ideologisches hat. Eine zurückgebliebene Ideologie, die besagt, das der Glaube an vorderster Front steht, nicht der Staat nicht die irdische Regierung, sondern Gott. Wo diese Ansichten, diese Ideologie hinführt wissen wir alle, denn genau deswegen sind sie alle hier. Armut, keine Arbeit, einen zum scheitern verurteilter Staat, aber einen festen Glauben. Nur kann man den nicht essen, diesen Glauben.

Schaut man sich die Staaten an in denen der Islam mehr oder weniger herrscht so kommt man doch zum Schluß, jetzt weiß man warum die Menschen alle nach Europa wollen.

Sie wollen hier ein neues Leben beginnen, oftmals schon mit Lügen, oftmals unter sehr fragwürdigen Bedienungen. Aber sie kommen ins Land ihrer Träume, wollen nichts lernen, am liebsten auch nichts tun, aber ihre Religion ausleben und so weitermachen, wie sie ihr Heimatland verlassen haben mit dem Glauben als die Richtung in ihrem Leben. An erste Stelle und unverrückbar. Bis dann Deutschland genauso herunter gekommen ist, wie das Landaus dem sie stammen. Und dann?? Wo gehen sie dann hin?

Den herbeigesehnten „Multikulturalismus“ kann man nur erreichen wenn alle an einem Strang ziehen, aber nicht wenn jeder sein eigenes Süppchen kocht. Einen Stein wird von Seiten der Regierung Deutschlands denen nicht in den Weg gelegt, eher Sprungbretter um schneller zum Ziel der Islamisierung Deutschland zu kommen. Es wird also keinen „Multikulturalismus“ sondern nur einen Kulturkreis geben, den Islam und nichts weiter. Eben genau diesen Zustand, den die bösen Buben Deutschland immer voraussagen und dafür bestraft werden.

„Tötet den Boten“, um es einfacher auszudrücken.

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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