Und noch einmal „Hate Speech“


Das leidliche Thema „Hate Speech“. Damit wird man sich wohl noch des Öfteren beschäftigen müssen, wenn auch manchmal auf eine sehr ironische Art.

„Der Hate-Speech-Hammer funktioniert wie die Nazikeule – damit sollen Menschen mit anderen Ansichten stumm geschaltet werden. Laut Wikipedia bezeichnet Hate Speech die sprachliche Ausdrucksweise von Hass mit dem Ziel der Verunglimpfung bestimmter Personen oder Gruppen. Im Vordergrund steht deren Ausgrenzung und die Anwendung von Gewalt gegen sie.“

Also Personen oder Gruppen die verunglimpft werden. So wäre „Hate Speech“ wenn man z.B. schreibt: Ich hasse Atombomben. Hier werden Gruppen verunglimpft und offener Haß an den Tag gelegt.

Anders ist es sollte man bei Demos zum Beispiel eine Institution offen mit Gewalt droht. So z.B. :“»Feuer und Flammen den Abschiebebehörden«“ Oder der Aufruf zum Polizisten klatschen. Denn hier sind Grüne und Linke am Werk und das ist ok.

http://www.metropolico.org/2017/03/30/gruene-fraktionsvorsitzende-bei-extremisten-demo-mord-folter-deportation-das-ist-deutsche-tradition/

So schräg können Ausdrucksweisen sein. Aber es geht noch krasser.

„Laut einer aktuellen Studie des Politmagazins Spiked schränkten im vergangenen Jahr 94 Prozent der Hochschulen in Grossbritannien die Redefreiheit ein. Die Londoner City University, Heimat einer der weltweit angesehensten Journalistenschulen, verbannte The Sun, Daily Mail und Daily Express – weil diese Zeitungen Hass in der Gesellschaft schüren würden. Studentenorganisationen verbannten Redner vom Campus – wie etwa die Bürgerrechtlerin Maryam Namazie, die sich gegen Islamismus engagiert, oder die Feministin Germaine Greer, weil sie ihre eigenen Ansichten zum Transgenderismus hat.“

„Die BBC-Sendung «Daily Politics» griff das Thema unlängst auf. An der Debatte nahm die Journalistin Kaite Welsh teil, prominentes Aushängeschild der Verbannungs-Befürworter: «Das ist nicht Zensur. Wenn gewisse Institutionen dir keine Plattform geben wollen, musst du das akzeptieren. Redefreiheit heisst nicht, die Freiheit zu haben, eingeladen zu werden, wo immer du möchtest.» Und: «Die Studenten wollen keinen Fanatismus und keinen Hate Speech.»

http://bazonline.ch/leben/gesellschaft/hate-speech-die-neue-nazikeule/story/14252023

Somit kommen wir zu Personen.“Ich hasse Hitler“? Hate Speech oder nicht. Im Grunde ja, -aber politisch laut Links-Grün und Mass -Stasi, nein.

Es ist wirklich verwirrend, was man darf oder nicht darf. Wie soll man da noch durchblicken. Darf man nun sagen. Die Führungsriege der Grünen ist „scheiße“? Nein, natürlich nicht. Die Führungsriege der AfD ist „scheiße“; selbstverständlich das muß man sogar betonen. Auch wie im oberen Beispiel wird Feuer, oder Flammen für bestimmt Gruppen und Personen sogar gefordert.

Somit steht es fest. Um heute richtig zu reden, muß man sich in die „Denkweise“ der Links-Grünen hineinversetzen.

Das Problem ist nur, wer will das schon??!!

Aber, und jetzt kommt der Hammer, man darf hassen sofern man auf der richtigen Seite steht und diese richtige Seite ist-links-, logisch. Wer jetzt aber meint, er würde diese Regelung hassen weil er es nicht für richtig hält, gegensätzlich zum Grundgesetz und völlig abartig, ist ein Nazi.

Aber dies wäre eine „Verunglimpfung bestimmter Personen“, mitnichten. Das ist ok.

Im Grunde warten alle, auf ein Handbuch, ja so eine Art Wörterbuch wo erklärt wird, wer, wen hassen darf und wer nicht. Aber das wird wohl  ungeahnte Ausmaße erreichen und somit evtl. ein „Haßobjekt“ werden, weil es zu dick und zu schwer ist. Nur darf man das?? Ups!!!

Ob man mich nun deshalb hassen wird?

 

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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