Verdi – Kampfgruppe der SPD?


Die „Gewerkschaft“ Verdi steht in den Schlagzeilen. Sie hat ihre Mitglieder aufgerufen mögliche rechtspopulistische Ansichten oder Parteimitgliedschaften zu melden bzw. zu denunzieren.

Es ist leider heraus gekommen, anscheinend hat man in den eigenen Reihen ebenfalls Denunzianten. Aber das ist richtig so. Fakt ist sie haben es getan, und Fakt ist ebenso , jetzt will man sich doch davon distanzieren.

Nach der Veröffentlichung und der Bekanntgabe dieses Vorhabens will man es nun nicht gewesen sein:“„Wir bedauern die kurzzeitige Veröffentlichung der sogenannten Handlungshilfe, welche weder durch uns veranlaßt noch autorisiert wurde. Sie stammt nicht aus unserer Feder und wir lehnen sie in dieser Form ab“, teilte die Bezirksvorsitzende Heike Klattenhoff mit.“

Ja, klar.Nur wer war es sonst, wer hat Zugriff auf diese Internetseiten von Verdi?

„Leider ist das Papier im Internet veröffentlicht worden und hat eine heftige Diskussion bis zu Bedrohungen ausgelöst. Einige der Punkte darin sind als Aufforderung zur Bespitzelung gedeutet worden.“

Einige Punkte sind nicht so gedeutet worden, es war offensichtlich dazu ausgerufen worden.

Verdi, wir reden immer noch von einer Gewerkschaft, also einen Arbeitnehmerverband der sich um die Belange der Arbeitnehmer kümmern sollte auf Arbeitsrechtlicher Ebene, nun macht sie Politik. Steht still neben der SPD und wartet auf Befehle.

Manche glauben gehört zu haben, daß man das Lied:“ Die Partei, die Partei , die hat immer recht“, gesungen hat. Aber das sind zur Zeit nur Gerüchte, abwegig wäre es aber nicht eher sehr wahrscheinlich.

Der vermeintliche Kampf gegen Rechts, in unserem Fall betrifft es eine Partei die in Deutschland zu gelassen und bisher nicht verboten wurde, die AfD und deren Mitglieder die man Ausspionieren und innerhalb der Gewerkschaft denunzieren wollte, mit Sicherheit wären diese Namen aber auch öffentlich bekannt geworden.

„Da das Papier an dieser Stelle mißverständlich sein kann, ist die Handlungshilfe zurückgezogen worden.“

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/verdi-bestreitet-verantwortung-fuer-spitzelanweisung/

Wer dieses Papier gelesen hat weiß, es war nicht mißverständlich formuliert, sondern klar und deutlich. Der Kampf gegen Rechts wurde mit der Denunzierung begonnen und sollte nun mit Hilfe dieses Papiers so richtig in Fahrt kommen.

SPD und Gewerkschaften, ein Streitpunkt. Arbeitnehmerverband und SED, sorry SPD, sind eine Symbiose eingegangen im Kampf gegen Rechts. Leider müssen diese beiden vergessen haben wo sie zur Zeit tätig sind. Hallo, wir leben nicht mehr in der DDR, die gibt es nicht mehr. Oder habe ich jetzt was verwechselt.

Die Gewerkschaft, ein Sammelbecken von Kommunisten, gestützt und unterstützt von Sozialisten im Kampf gegen Demokratie und Freiheit. Bei den Gewerkschaften gibt es nur eine Richtung und die ist „rot“. Die Gewerkschaften sind keine Arbeitnehmerverbände mehr, sondern kämpfen Schulter an Schulter mit Linken und der SPD ihre politischen Gegner. Der Kampf gegen Rechts ist nur ein Vorwand um von legalen Mitteln zu illegalen Mitteln umschalten zu dürfen, in der das Denunziantentum nach Stasi-Manier dazu gehört. Wäre interessant zu erfahren wann die ersten “faschistischen Provokateure” streng bestraft werden.

Aber es wird weiter gelogen, sobald Tatsachen ans Licht kommen.„Mitglieder wegen ihrer politischen Haltung auszuschnüffeln, entspricht dabei nicht dem Selbstverständnis von Verdi und kann und wird für die Organisation niemals handlungsleitend sein“, teilte Bsirske mit.

Nun was war das denn? Oder was sollte das werden? Auch wenn der Link nicht mehr funktioniert, er muß ja mal da gewesen sein. „Der Bezirk Frankfurt am Main hat deshalb für Anfang April eine Veranstaltung „zum Umgang mit der AfD und Konsorten“ geplant.

Den Link bei Google gibt es noch.

Gewerkschaften oder soll man sie jetzt kommunistische Parteien nennen, treten entschlossen gegen Rechts auf, gegen die vermeintlichen „Nazis“, „Rassisten“ und „Faschisten“. Man möge mir verzeihen, aber Sozialisten, das seit ihr doch.

Demokratie, ein Wort was die Gewerkschaften und linken Parteien als ihr Wort bezeichnen und immer wieder gern verwenden. Nur sollte man Wörter nicht gebrauchen, die man nicht versteht oder verstehen will.

„ver.di erfasse keine Parteimitgliedschaft von Mitgliedern. In den Fällen, in denen sich ver.di-Mitglieder aktiv und offen für die AfD oder andere rechtspopulistische Parteien und Organisationen engagierten, setze ver.di  auf die inhaltliche Auseinandersetzung. Bsirske machte zugleich deutlich, dass neonazistische Positionen in ver.di keinen Platz hätten. Soweit solche Positionen nachweisbar bezogen würden, verstieße dies gegen die Grundwerte der Organisation und könne zum Ausschlussverfahren aus ver.di führen“

https://www.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++11cb9508-10a0-11e7-8c46-525400940f89

Also doch, der Kampf gegen Parteien und politische Ansichten von Mitgliedern der Gewerkschaft. Da hilf nur eins, austreten.

„ver.di nehme die politische Auseinandersetzung mit der AfD an, weil es notwendig sei, die freiheitliche, vielfältige, gleichberechtigte und offene demokratische Gesellschaft zu erhalten. „Mitglieder wegen ihrer politischen Haltung auszuschnüffeln, entspricht dabei nicht dem Selbstverständnis von ver.di und kann und wird für die Organisation niemals handlungsleitend sein“, sagte der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske.“

Kann man nur lachen.

 

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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