Was hat „Grün“ zu bieten? Die Grünen haben fertig!


Einst was sie die Protestpartei, mit einigen wenigen Zielen, überspitztes und provokantes Auftreten, saßen sie strickend und mit Turnschuhen im Bundestag. Atom-Ausstieg war das Hauptthema, Umwelt das Hauptbewußtsein. Für die damalige Zeit ein Thema was wirklich wichtig war.

Nun der Atom-Ausstieg kam, allerdings nicht durch die „Grünen“, die Umweltverschmutzung als Wahlkampfthema kam auch, aber wiederum nicht von den“Grünen“. Und jetzt stehen sie die Zusammenführung aller Staaten zu einem Staat, auf einen Globus. Globalisierung eben, auch ein Wahlkampfthema aber nicht von den „Grünen“. Denn sie waren als Partei geschlossen und entschlossen gegen diese Globalisierung.

Nun aber im Zuge der sogenannten Flüchtlingskrise dieses Thema wieder aufgreift und zu ihrem Thema machen möchte. Kann sie ja, aber will keiner. Dumm gelaufen, oder?

Wofür brauchen wir eine „Grüne-Partei“, die sich jetzt zwischen SPD und Linken aufreibt und keines der vielen Existenzberechtigen Wahlkampfthemen für Grüne mehr übrig ist. Man hat ihnen die Berechtigung somit, langsam aber sicher entzogen.

So verfallen sie in einen Erstarrungsprozeß dem klaren Denken entfällt. So werden Polizisten angegriffen, die zum Selbstschutz und dem Schutz anderer einen Terroristen erschießen. Die der Meinung sind, wir essen zu viel Fleisch und wir sollten lieber Pflanzen essen, oder wir müssen unser Auto stehen lassen und warten bis die Elektrischen kommen, wobei bis heute immer noch keiner weiß wie es funktionieren soll. Ja die „Grünen“ flüchten in Träume die sie haben, um wenigstens etwas zu sagen zu können, bar jeder Vernunft, und bar jeder Logik.

Sie wären für Inzest, sie sind für eine friedliche Lösung mit Terroristen, sie sind für die „Weidenhaltung“ der deutschen Bevölkerung. Sie wollen noch mehr multikulturelle Errungenschaften und alle dürfen Wählen gehen. Warum haben sich die „Grünen“ bei den ersten Verhandlungen zur Globalisierung von der Polizei zusammenschlagen lassen, wenn sie heute dafür sind. „Friendly fire“ oder Kollateralschaden oder unter welcher Rubrik will man das abschreiben?

Durch ihre „Verlorenheit“ bei den politischen Themen, werden die „Grünen“ immer gefährlicher, unberechenbarer und irgendwie immer grimmiger.

Also was wollen die „Grünen „noch im Bundestag. Bis zum heutigen Tag, haben sie entweder nichts erreicht, oder nur Müll erzählt. Müll den keiner hören wollte, oder der schlich und einfach, gefährlich ist.

Die „Grünen“ die nur einen Gott haben, den „grünen Daumen“ tun nichts gegen die Überbevölkerung auf der Welt, die Kondomlosigkeit in den afrikanischen Ländern oder sind für die „Ein-Kind-Ehe“ bei Moslems. Im Gegenteil, Beides halten sie für gut, für sinnvoll und stellen sich gegen die Kritik an muslimischen Ländern.

Welche Existenzberechtigung haben die „grünen Fanatiker“ noch? Welche Vorteile für Deutschland oder für Europa haben sie? Was bringen sie uns allen, wenn sie weiterhin Regierungspositionen inne haben?

Nichts. Da ist nichts mehr was wirklich Sinn macht, was Menschen wirklich wollen, was gut für die Menschen wäre. Nichts.

Das sie in der Wählergunst immer mehr abrutschen, ist ein Zeichen dafür keiner will sie. Bis auf die „Grünen“ selbst. Denn so ein Posten im Bundestag ist schon eine finanziell gute Sache und sollte man sie aus der Regierungsposition entlassen, wo bekämen sie noch Arbeit, denn bis auf einige wenige sieht es mit Berufen sehr „mau“ aus. ABS auf Bundesebene?

Und mit dem Verbot von Folie aus Spargelfeldern, den Windrädern oder die Abschaffung von Verkaufsoffener Sonntage, Fleisch in Kitas, Rauchen, Flugreisen, Limonade in Schulen, Süßigkeitenwerbung im Fernsehen, Motorroller, Schönheitswettbewerbe, Alkopops, die 1. Klasse bei der Deutschen Bahn oder die Erschaffung eines „Veggie-Day“ kann man nicht gerade Punkte sammeln und mit einer App zum melden von Straftaten, wie eine Frau im Bikini, reißt man nichts heraus.

Und eine ewige Jugend auch wenn sie so tun als ob, sind diesen Politiker nicht grade ins Gesicht geschrieben, da hilft auch keine krampfhafte Übernahme des deutsch-tükisch jugendlichen Sprachgebrauchs weiter. Sie haben fertig, die „Grünen“.

Die einen wollen eine Mauer um Leipzig bauen, die anderen sind der Meinung „Deutschland verrecke“ oder sind dem Genderwahn unterlegen.

„Oder wenn Renate Künast dauergrimassenschneidend in Talkshows lümmelt, wo meine Mutter gesagt hätte: Sitz gerade, Kind! Oder wenn uns Cem Özdemir die Haschpflanzen auf seinem Balkon in die Kamera hält. Seht her, wir sind so jung und hip geblieben wie ihr. Zwinker.“

„Übertroffen wird das Ganze nur noch von Terry Reintke, dem freundlichen grünen Teletubbie aus dem EU-Parlament, die zwar tatsächlich der vergleichsweise jungen Generation der Grünen angehört, aber dafür „Hu-hu“ rufend in ein Amateurvideo aus Straßburg hineinplatzt und spielend Kindergartenniveau unterbietet.“

Da helfen auch keine Turnschuhe mehr weiter, oder selbst gebatikte Hemden oder Blusen, auch keine bunten Farbe im Haar.

Oder?

„Doch wer sich mit gendergerechter Sprache, Unisextoiletten und veganem Essen an Schulen beschäftigt angesichts innenpolitischer Probleme durch Massenzuwanderung, Terrorgefahr und wachsenden Übergriffen auf Frauen und auch Kinder, ist nicht hip, sondern weltfremd.“

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/geht-endlich-in-rente/

Langsam bekommt man, vor allen der Otto-Normalverbraucher, das die Grünen ziellos und von allem abgekoppelt handeln, wie ein verwundetes Tier versuchen sie nun krampfhaft und mit überaus teilweise unkontrollierter Härte ihre Stühle im Landtag oder Bundestag zu behalten. Und dazu ist ihnen jedes Mittel recht.

Von der Legalisierung von Inzest und Cannabis, bis hin zu den Menschen die nur etwas komisch blinzeln müssen um rassistisch zu sein. Die „Kinderläden“ haben abgedankt, die Pädophilen Vorwürfe stehen immer noch im Raum, die Legalisierung pädophiler Straftaten sowieso.

Und mit dem Kampfeinsatz der Bundeswehr  ist der Pazifismus und die  Friedensbewegung ebenso im Anus der Geschichte gelandet.

Also „Grüne“ betet Euren „grünen Daumen“ an und bleibt weit weg von der Politik und wenn möglich bleibt uns Wählern vom Hals. Auf nimmer wiedersehen!!

Und, Tschüß

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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