Die Wahrheit in Deutschland zu sagen ist falsch


Nach dem Bericht über die Berliner Schule, wo ein jüdischer Mitschüler gemobbt wurde, da 70 % der Mitschüler einen Migrationshintergrund besitzen, ist es immer noch schwer die Wahrheit zu sagen in Deutschland. Da man, um die Wahrheit zu benennen, auch Flüchtlinge und Migranten in diese Kritik einbeziehen muß.

in der Online Ausgabe der „Welt“ ist ein lange Bericht davon und es kommen Juden zu Wort die ihre Meinung und ihr erlebtes in Deutschland berichten. Abgesehen davon das man dieses Verhalten auch von den Deutschen kritisieren muß so kommt man trotzdem nicht an den Flüchtlingen und vor allem der deutschen Presse vorbei.

Unsere deutschen Pressevertreter und das ist sehr auffällig, berichten sehr gern von israelischen Vergeltungsschlägen im Gaza-Streifen, gegen die Hamas usw. Geflissentlich vergessen, wird die Vorgeschichte dieser Vergeltungsschläge, also die Vorgeschichte dazu. Anschläge gegen Israel sind dort täglich zu erleben, täglich werden Israelis ermordet, erstochen oder wie neuerdings in Europa auch sehr beliebt, mit Kraftfahrzeugen in die Menschenmenge gefahren.

Das der Staat Israel sich eines Tages aufbäumt und sich wehren muß, sollte jeden klar sein. So oder so ähnlich wurde ein Kommentar in der „Welt“ zu diesem darin stehenden Artikel verfaßt und abgelehnt.

Diese überaus einseitige Berichterstattung, wird aber von allen Deutschen, Flüchtlingen und Migranten gelesen und weiter verbreitet. Die deutsche Presse macht aber weiter, wie gehabt, kritische Kommentare dazu werden nicht veröffentlicht.

Nun muß man sich doch die Frage stellen, wie will man den Antisemitismus, wenn überhaupt gewollt, beseitigen in Deutschland wenn man nicht sagen bzw. schreiben darf was nicht so gut läuft.

https://www.welt.de/vermischtes/article163563826/Dass-sich-keiner-hinter-uns-stellte-tat-am-meisten-weh.html

Auch wird nie über Israel berichtet, wenn z.B. Tausende Araber in israelischen Krankenhäusern behandelt werden.

„Die meisten Patienten waren palästinensisch-arabische Kinder, die dringende, lebensrettende Operationen brauchten, die von „Save a Child´s Heart“ und den israelischen Steuerzahlern vollständig bezahlt wurden.  Viele andere Patienten kamen aus umkämpften Gebieten im Irak. Andere machten sich sogar den Weg aus dem fernen Afganistan.  In einem Fall bestand eine Prinzessin aus dem Emirat Bahrain auf einer Operation in Israel und sie wollte die Operation, die ihr Leben retten würde, nur im jüdischen Staat machen. „

09.April 2017

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/31654/Default.aspx

Davon irgendwo gelesen in Deutschland? Oder!

„Am vergangenen Wochenende sind von der israelischen Armee sieben Syrer, ein Mann, vier Frauen und zwei Kinder, die bei den Kämpfen in Dörfern nahe der Grenze verletzt wurden, zur Behandlung nach Israel gebracht worden.“

10.April 2017

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/31659/Default.aspx

„Auf der Straße 60 ist es an der Kreuzung in der Nähe der Siedlung Ofra zu einer Auto-Attacke gekommen. Ein Araber ist mit seinem Auto von Richtung Jerusalem kommend auf eine Haltestelle gefahren. Dabei kam ein 20-jähriger Israeli ums Leben, ein 19-jähriger wurde leicht verletzt.“

06.April 2017

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/31643/Default.aspx

„Im Gespräch mit der Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“ reflektierte Shalicar über seine Zusammenarbeit mit Journalisten. Das Hauptinteresse ausländischer Journalisten in Israel sei die Sicherheitspolitik, und viele Berichterstatter übten ihren Beruf gewissenhaft aus. „Negativ ist mir aufgefallen, dass einige Vertreter internationaler und auch deutscher Medien überhaupt keinen Kontakt mit den Menschen in Israel haben“, sagte Shalicar. Auf die Frage, ob ihm die Berichterstattung deswegen einseitig und wenig reflektiert erscheine, antwortete er: „Absolut. Manche Korrespondenten wollen auch gar nicht differenziert über das Thema Israel berichten.“ 

https://www.israelnetz.com/nachrichten/2016/12/09/manche-wollen-nicht-differenziert-ueber-israel-berichten/

Auch das ist eine Art Antisemitismus, Antisemitismus der deutschen Medien-Vertreter. Man möchte die Wahrheit nicht hören, sehen und schon gar nicht berichten. Denn nur so gewinnt man Leser auch und vor allem in Flüchtlings-, und Migrantenkreisen. Und die deutsche Bevölkerung wird aus einer sehr fragwürdigen Sicht informiert.

„Während die Regierung in Berlin kürzlich deutsch-israelische Konsultationen ansetzte, um sie einer Meinungsverschiedenheit über die Zulässigkeit jüdischen Lebens in Judäa und Samaria sogleich wieder abzusagen, kann nichts die deutsch-„palästinensische“ Freundschaft erschüttern: Am Freitag begrüßen Kanzlerin Angela Merkel und ihren Außenminister Sigmar Gabriel Abu Mazen.“

„Als Vorsitzender der Fatah steht der „Palästinenserpräsident“ einer „Partei“ vor, die ihren letzten Wahlkampf tatsächlich mit Jubel darüber eröffnete, 11.000 Juden ermordet zu haben. Und als sie sich jüngst eine neue Führung „wählte“, da entschied sich die Fatah auch für Marwan Barghouti, der als Terrorist eine fünffach lebenslängliche Haft in Israel verbüßt. Zivilisation geht anders.“

http://juedischerundschau.de/gabriels-freund-der-holocaust-leugner-abbas-135910800/

Inzwischen kommt man an den Vorstellungen nicht vorbei, ob der Antisemitismus in Deutschland nicht vielleicht doch gewollt ist?

Denn auch Honecker was der Freund aller Menschen und vor allem Israels, unterstützte aber tatkräftig die Hamas, damals noch als Terrorgruppe eingestuft und heute auf Druck Palästinas aus dieser Liste entfernt wurde. Der Charakter und die Überzeugung dieser Verbrecher ist aber die Gleiche wie damals.

All das trägt zum Antisemitismus in Deutschland bei, allem voran die 180 Grad Wende der deutschen Politik hinsichtlich der Beziehungen Palästinas und Israel, und der einseitigen Berichterstattung zu Gunsten Palästinas und zum Nachteil Israels. Da werden die politischen und auch militärischen Feinde Israels nach Deutschland eingeladen und mit allen diplomatischen Ehren empfangen. Und gleichzeitig wird der Schrei in Palästinenser Demos nach dem Tod der Juden ausgerufen und keinen stört es in Deutschland.

Antisemitismus in Deutschland-Absicht oder Kalkül, oder einfach nur Dummheit?

Es wird Zeit das Deutschland den Antisemitismus bekämpft und zwar in allen Richtungen und jeden der sich dazu berufen fühlt. Entweder Konsequent und unerbittlich, oder man läßt es einfach laufen. Den noch vorhanden Antisemitismus der Deutschen genauso wie den Antisemitismus der hier lebenden Ausländer, Flüchtlingen, Asylanten usw. vor allem auch in den linken Kreisen in Deutschland.

Konsequent alle.

 

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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