Der Flüchtlings-Abholdienst in Gefahr-Taxischiffe in Seenot


Der Fährdienst links-grüner Gutmenschen ist in Seenot geraten. So berichtete der Focus:

„19.13 Uhr:  Das Schiff der deutschen Hilfsorganisation „Jugend Rettet“ ist offenbar vor der Küste Libyens in Seenot geraten. Die „Iuventa“ sei mit 400 aus dem Mittelmeer geretteten Flüchtlingen komplett überfüllt und brauche dringend Hilfe, teilte die Organisation am Sonntag auf Facebook mit.´Man sei „komplett navigationsunfähig“ und habe das Notsignal „Mayday“ an die zuständige zentrale Seenotrettungsleitstelle MRCC in Rom gesendet. „Wir sind nicht mehr in der Lage die Situation alleine zu stemmen!“

Keiner da, alle beim Ostereier suchen, nun steht man vor dem Wahnsinn.

„Weiter teilte „Jugend Rettet“ mit, es befänden sich noch schätzungsweise 400 Menschen auf Schlauchbooten in unmittelbarer Nähe des Schiffs. Viele von ihnen seien Frauen, Schwangere und Kinder ohne Rettungswesten. Ein Unwetter drohe, die ohnehin schon angespannte Situation weiter zu verschärfen. Die „Iuventa“ ist seit Sommer 2016 im Mittelmeer unterwegs und kreuzt seit Anfang März vor der libyschen Küste.“

Sie kreuzen vor der libyschen Küste. Nach dem Seerecht, müssen Seeleute die gerettet wurden, in den nächste gelegenen Hafen abgesetzt werden. Nach den allgemein bekannten geographischen Landkarten wäre das aber weder Europa, noch Italien, noch sonst wo innerhalb Europas.

Somit ist dies keine Seenot-Rettung, sondern eher ein Fährdienst für die Abholung von „Flüchtlingen“.

„Sonntag, 16. April, 17.47 Uhr: Die Deutsche Marine hat am Samstag fast 1200 Migranten im Mittelmeer aus Seenot gerettet und nach Italien gebracht. Wie die Bundeswehr am Sonntag mitteilte, war das Versorgungsschiff „Rhein“ am Vormittag von der Seenotrettungsleitstelle in Rom (MRCC) zu einer Rettungsaktion etwa 60 Kilometer nordwestlich von Tripolis vor die libysche Küste geschickt worden. Dort nahm das Schiff zunächst 124 Flüchtlinge auf, anschließend bei weiteren Einsätzen Hunderte weitere Hilfesuchende, die auf zivilen Schiffen, Schlauchbooten und einem Holzboot unterwegs waren.“

http://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-im-news-ticker-bundeswehr-rettet-fast-1200-fluechtlinge-aus-seenot_id_6969168.html

Kann man das nicht irgendwie anders gestalten, vielleicht mit einen Lotsen für jeden Flüchtling.
Aber unsere Flüchtlinge, sprich Neubürger, setzen sich in einen Seelenverkäufer, schippern ein paar Meter und werden dann mit einem Schiff, ausgestattet mit allen Raffinessen abgeholt, so geht „Flucht“ heute.
Deutschland, ja Europa, auf Abwegen.
Ja eine Flucht sollte geplant sein, eine Abholung ebenso. Deutsche Fluchthelfer, Europäische Fluchthelfer bringen es schon.
Man darf gespannt sein, wenn die Globalisierungsverlierer feststehen und vor allem wer es ist, ebenso wenn die von Frau Merkel bezeichneten Modernisierungsverlierer feststehen.
Irgendwann verschluckt sich Europa und dann husten wir uns die Seele aus dem Leib.
 „Insgesamt brachte die Marine am Samstag im Zuge der EU-Operation Sophia 1181 Menschen in Sicherheit, unter ihnen 428 Kinder und Jugendliche und acht Schwangere, wie die Bundeswehr mitteilte. Seit dem 7. Mai 2015 haben Soldaten der Deutschen Marine damit über 20 000 Menschen im Mittelmeer aus Seenot gerettet.“

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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