Wer zuletzt lacht, lacht am besten und das sind die kriminelle Flüchtlinge


Das Asylverfahren wird nicht unbedingt durch eine Straftat beeinflußt. Erst ein Strafmaß von einem Jahr Gefängnis hat Einfluß auf ein solches Verfahren.

„Fünf junge Asylbewerber randalieren in der U-Bahn, grölen herum und belästigen andere Fahrgäste – wie Zeugen später berichten. Als die Gruppe an der Station Fehrbelliner Platz im Ortsteil Wilmersdorf aussteigt, springt einer der Männer den Angaben zufolge auf den Radweg und tritt offenbar ohne erkennbaren Grund eine Fahrradfahrerin zu Boden.Die Frau hat Glück im Unglück: Sie kommt leicht verletzt mit Prellungen und Schürfwunden davon. Die Polizei fasst die Gruppe schnell. Der mutmaßliche Treter: Ajmal H. aus Afghanistan. Gegen ihn wird inzwischen wegen Körperverletzung ermittelt. Der Fall ist einer von vielen in der Hauptstadt, die für die mutmaßlichen Täter weitgehend folgenlos bleiben könnten. Nicht nur die Polizei ist frustriert – auch Flüchtlingshelfer sind empört.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article164303807/Wann-Straftaten-von-Migranten-das-Asylverfahren-gefaehrden.html

Aber, es besteht weder Fluchtgefahr noch wäre eine Untersuchungshaft angemessen, also wird der Täter, da eine feste Adresse, freigelassen.

„Nach Presseberichten sind die fünf Männer aus der U-Bahn polizeibekannt – wegen Rohheitsdelikten. Darunter fallen etwa Körperverletzung, Raub und Bedrohung.“

Ein Haftgrund besteht also nicht. Die Gesetze sind zwar seit den Übergriffen in Köln angeblich verschärft wurden, aber das gilt nur in besonders schweren Fällen:“„Das gilt aber nur, sofern die Straftat mit Gewalt, unter Anwendung von Drohung mit Gefahr für Leib oder Leben oder mit List begangen worden ist“, sagte ein Sprecher des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge. „

Aus diesen Gründen gehen solche Verfahren nicht in den Asylantrag ein. Solange kein Leben bedroht wurde, werden alle anderen Verbrecher einfach und nach Gesetz verurteilt. Alles was unter einem Jahr fällt darf bleiben, die anderen…. die bestimmt auch, dafür sorgen Grüne und SPD Politiker mit großen Einsatz.

Deutschland wird in den nächsten 2 Jahren, Gefängnisse bauen müssen. Schon heute sind diese Einrichtungen gnadenlos überfüllt. Abschiebehaft, wie vor Kurzem in der Presse stand, ist nicht mehr möglich.

Unsere neuen Fachkräfte, haben ihr Fach vorzüglich gelernt, sie sind schon Meister ihres Faches.

„Einer der fünf Verdächtigen, Mozafar Y., sagte der „B.Z.“ als Erklärung für das kriminelle Verhalten der Gruppe: „Wir hatten getrunken.“

Deutschland wird zum multikulturellen Freistaat, der krampfhaft versucht, seine Rechte durchzusetzen. Wie so etwas enden kann, machen uns südamerikanische Staaten vor.

Hier wird man als „Ureinwohner“ schneller bestraft. Und das geht ganz einfach. Nehmen wir das gleiche Beispiel mit dem Betrunkenen, der eine afrikanische Frau von Fahrrad stößt. Einfach so, aus Jux und Tollerei, weil er betrunken war.

WAS kommt aber noch dazu? Der Täter ist „weiß“ die Frau auf dem Fahrrad „schwarz“, somit kommt doch eine rechtsextremistische Tat zum Vorschein, die allein schon 18 Monate beinhaltet. Obwohl das vielleicht ein drastisches Beispiel war, aber selbst bei einer Afghanin auf dem Fahrrad wäre ein „rassistischer Hintergrund“ nicht auszuschließen.

Wenn das Gesetz, bzw. der Gesetzgeber, was ja nun unser lieber Herr Maas (SPD) ist, der kein Problem damit hat da die ANTIFA neben ihm steht, sicherlich nicht ändern wird, stehen deutsche Ureinwohner eher vorm Gefängnistor und warten auf Einlaß, als Menschen „die noch nicht so lange hier wohnen“.

Deutsche Gerechtigkeit, der deutsche Rechtsstaat steht inzwischen auf sehr wackligen Füssen.

Zweierlei „Maas“ für ein Strafgesetzbuch.

 

 

 

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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